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April 10, 2026
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"Durch das Zuviel-Arbeiten sĂźndigt man am Leben und an der Arbeit selber."
"Dumm sein und Arbeit haben, das ist das GlĂźck."
""Die Zentralisation der Produktionsmittel und die Vergesellschaftung der Arbeit erreichen einen Punkt, wo sie unverträglich werden mit ihrer kapitalistischen Hßlle. Sie wird gesprengt. Die Stunde des kapitalistischen Privateigentums schlägt. Die Expropriateure werden expropriiert." - Karl Marx, Das Kapital. Band 1. Siebenter Abschnitt: Der Akkumulationsprozeà des Kapitals. MEW 23, S. 791, 1867"
"Die Wirtschaft hat nicht die Aufgabe, Arbeitsplätze zu schaffen. Im Gegenteil. Die Aufgabe der Wirtschaft ist es, die Menschen von der Arbeit zu befreien."
"Die Werkstatt ist die Familie in der Arbeit. Ganz anders gestaltet sich dies da, wo die Maschinen auftreten."
"Die Talente machen die Arbeit, und die Marktschreier bestimmen wo's lang geht."
""Die Stärke liegt im arbeitenden Volk. Wenn es sein Joch trägt, dann nur, weil es hypnotisiert ist. Und darauf kommt es eben an"
"Die Religion ist eine von verschiedenen Arten geistigen Joches, das Ăźberall und allenthalben auf den durch ewige Arbeit fĂźr andere, durch Not und Vereinsamung niedergedrĂźckten Volksmassen lastet. [âŚ] Die Religion ist das Opium des Volks. Die Religion ist eine Art geistigen Fusels, in dem die Sklaven des Kapitals ihr Menschenantlitz und ihre AnsprĂźche auf ein halbwegs menschenwĂźrdiges Leben ersäufen."
"Die nĂźtzlichen Tugenden der BĂźrger sind Menschlichkeit, Billigkeit, Tapferkeit, Wachsamkeit und Arbeitsliebe."
"Die moderne Formel lautet: Arbeit, abermals Arbeit, und immer Arbeit."
"Die Kunst soll nach Vollendung streben, [âŚ]."
"Die Frau lässt den Mann â nur aufgrund der Tatsache, dass er ein Mann ist und sie etwas ganz anderes, nämlich eine Frau â bedenkenlos fĂźr sich arbeiten, wann immer es eine Gelegenheit gibt."
""Die KnackwĂźrstchenfotografie liegt mir nicht. Bei meiner Arbeit handelt es sich um eine etwas poetischere Version der Wirklichkeit. Ich bin kein Urologe." - Karl Lagerfeld, auf die Frage, warum er seine Modells nie ganz nackt fotografiert, STERN Nr. 51/2006 vom 14. Dezember 2006"
"Die Erfindungsgabe des Menschen ist eng beschränkt; das schÜpferische Gemßt kann nur mit Gegebenem arbeiten."
""Die Arbeit seines KÜrpers und das Werk seiner Hände, so kÜnnen wir sagen, sind im eigentlichen Sinne sein. Was immer er also jenem Zustand entrßckt, den die Natur vorgesehen und in dem sie es belassen hat, hat er mit seiner Arbeit gemischt und hat ihm etwas hinzugefßgt, was sein eigen ist"
"Die Arbeit ist Ăźberhaupt eine Quelle der Gesundheit."
"Die Arbeit der Proletarier hat durch die Ausdehnung der Maschinerie und die Teilung der Arbeit allen selbständigen Charakter und damit allen Reiz fßr die Arbeiter verloren."
"Der Sozialismus stimmt mit der Bibel darin Ăźberein, wenn diese sagt: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen."
""Der Mensch arbeitet, um Arbeit zu vermeiden, er arbeitet, um nicht zu arbeiten. Es ist unglaublich, welche Arbeiten der Mensch auf sich nimmt, nur um nicht arbeiten zu mĂźssen." - Miguel de Unamuno: Plädoyer des MĂźĂiggangs. Ausgewählt und aus dem Spanischen Ăźbersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2. Auflage 1996, S. 21, ISBN 3-85420-442-6"
"Der Himmel gibt eine Gelegenheit nicht zweimal. Die Zeit verweilt nicht lang, ein geschickter Arbeiter braucht seine Arbeit nicht zu wiederholen. Es kommt alles auf den rechten Augenblick an."
""Der hat nach Rechtem nie getrachtet, // Der nicht die eigne Arbeit achtet." - Gottfried Kinkel, SprĂźche (34). Aus: Gedichte. 6. Auflage. Stuttgart und Augsburg: Cotta, 1857. S. 302."
"Der grĂśĂte Sinnengenuss, der gar keine Einmischung von Ekel bei sich fĂźhrt, ist im gesunden Zustande Ruhe nach der Arbeit."
"Der deutsche Negativismus hielt das Land am Laufen. Die Deutschen wollten denken: O Gott, die Wirtschaft krepiert, o Gott, noch mehr Arbeitslose, damit sie im Angesicht der eingebildeten Katastrophe dann noch verbissener, noch mehr arbeiteten."
"Der beste Fßhrer ist der, dessen Existenz gar nicht bemerkt wird, der zweitbeste der, welcher geehrt und gepriesen wird, der nächstbeste der, den man fßrchtet und der schlechteste der, den man hasst. Wenn die Arbeit des besten Fßhrers getan ist, sagen die Leute: Das haben wir selbst getan."
""Der Arbeit Noth, die Niemand lindern wollte, // Sie wars, die selbst den Fels bei Seite rollte!" - Georg Weerth, Die Industrie, Verse 79-80. In: Vorwärts, Hrsg. Rudolf Lavant, Volksbuchhandlung in Hottingen, Zßrich 1886, S. 176"
""Das Ziel des Dialogs ist nicht Unterwerfung und Sieg, auch nicht Selbstbehauptung um jeden Preis, sondern gemeinsame Arbeit in der Methode und in der Sache." - Richard von Weizsäcker, Geschichte, Politik und Nation. Ansprache des Bundespräsidenten auf dem Weltkongress der Historiker in Stuttgart 1985"
"Das Wichtigste ist das Eigentum an Land. Wäre festgelegt, dass es kein Eigentum an Land gibt und das Land dem gehÜrt, der es bearbeitet, so wäre dies die dauerhafteste Garantie der Freiheit."
"Das Werk geht dem Ruhm voran, die Arbeit geht dem Werk voran, die Worte gehen der Arbeit voran. Wer sich nicht auf die Arbeit versteht, wie vermag der den Worten anderer zuzuhĂśren?"
""Das Talent arbeitet, das Genie schafft." - Robert Schumann, Aus Meisters Raroâs, Florestanâs und Eusebiusâ Denk- und Dicht-BĂźchlein. Symphonie von N. (1833.), Fl. In: Gesammelte Schriften Ăźber Musik und Musiker, Erster Band, Georg Wigand's Verlag, Leipzig 1854, S. 41"
"Das Spiel gleicht einer Erholung, und da man nicht ununterbrochen arbeiten kann, bedarf man der Erholung."
"Das Leben ist kein Ponyhof. Es geht um Leistung. Du musst von morgens bis abends schuften wie ein Galeerensträfling."
"Das Kind soll spielen, es soll Erholungsstunden haben, aber es muss auch arbeiten lernen."
""Das Kapital ist verstorbne Arbeit, die sich nur vampirmäĂig belebt durch Einsaugung lebendiger Arbeit und um so mehr lebt, je mehr sie davon einsaugt." - Karl Marx, Das Kapital. Band 1. Dritter Abschnitt: Die Produktion des absoluten Mehrwerts. MEW 23, S. 247, 1867"
"Das Arbeiten ist meinem GefĂźhl nach dem Menschen so gut ein BedĂźrfnis als Essen und Schlafen."
"Damit die BĂźrger wohlhabend werden, ist zweierlei nĂśtig: Arbeit und Sparsamkeit."
""Der Arbeiter fĂźhlt sich daher erst auĂer der Arbeit bei sich und in der Arbeit auĂer sich. Zu Hause ist er, wenn er nicht arbeitet, und wenn er arbeitet ist er nicht zu Haus. Seine Arbeit ist daher nicht freiwillig, sondern gezwungen, Zwangsarbeit. Sie ist daher nicht die Befriedigung eines BedĂźrfnisses, sondern sie ist nur ein Mittel, um BedĂźrfnisse auĂer ihr zu befriedigen. Ihre Fremdheit tritt darin rein hervor, daĂ, sobald kein physischer oder sonstiger Zwang existiert, die Arbeit als eine Pest geflohen wird."(Karl Marx, Ăkonomisch-philosophische Manuskripte, 1844)"
""Die Arbeit bekommt immer mehr alles gute Gewissen auf ihre Seite: der Hang zur Freude nennt sich bereits âBedĂźrfnis der Erholungâ und fängt an, sich vor sich selber zu schämen. âMan ist es seiner Gesundheit schuldigâ â so redet man, wenn man auf einer Landpartie ertappt wird. Ja es kĂśnnte bald so weit kommen, daĂ man einem Hange zur vita contemplativa (das heiĂt zum Spazierengehen mit Gedanken und Freunden) nicht ohne Selbstverachtung und schlechtes Gewissen nachgäbe."(Friedrich Nietzsche, MuĂe und MĂźĂiggang, 1882)"
""Die âArbeitâ ist ihrem Wesen nach die unfreie, unmenschliche, ungesellschaftliche, vom Privateigentum bedingte und das Privateigentum schaffende Tätigkeit. Die Aufhebung des Privateigentums wird also erst zu einer Wirklichkeit, wenn sie als Aufhebung der âArbeitâ gefaĂt wird."(Karl Marx, Ăber Friedrich Lists Buch âDas nationale System der politischen Ăkonomieâ, 1845)"
""Die Arbeit, die tĂźchtige, intensive Arbeit, die einen ganz in Anspruch nimmt mit Hirn und Nerven, ist doch der grĂśĂte GenuĂ im Leben." - Rosa Luxemburg, Brief an Mathilde und Robert Seidel, Berlin, 30. Dezember 1898. In: Gesammelte Briefe, Band 1, Dietz, Berlin 1984, S. 240, books.google.de"
""Der Traum des Aristoteles ist heute Wirklichkeit geworden. Unsere Maschinen verrichten feurigen Atems, mit stählernen, unermĂźdlichen Gliedern, mit wunderbarer, unerschĂśpflicher Zeugungskraft, gelehrig von selbst ihre heilige Arbeit; und doch bleibt der Geist der groĂen Philosophen des Kapitalismus beherrscht vom Vorurteil des Lohnsystems, der schlimmsten Sklaverei. Sie begreifen noch nicht, daĂ die Maschine der ErlĂśser der Menschheit ist, der Gott, der den Menschen von den sordidae artes, den schmutzigen KĂźnsten und der Lohnarbeit loskaufen, der Gott, der ihnen MuĂe und Freiheit bringen wird"(Paul Lafargue, Das Recht auf Faulheit, 1883)"
""Denn wer arbeitet, ist ein subtiler SelbstmÜrder, und ein SelbstmÜrder ist ein Verbrecher, und ein Verbrecher ist ein Schuft. Also, wer arbeitet ist ein Schuft." - Georg Bßchner, Leonce und Lena I, 1 / Leonce. In: Georg Bßchner's Sämmtliche Werke, Hrsg. Karl Emil Franzos, Sauerländer, Frankfurt am Main 1879, S. 116,"
"Bete und arbeite!"
""Bei der Arbeit magst du singen, // Das verleiht der Arbeit Schwingen;" - Anastasius GrĂźn, In der Veranda, SprĂźche und Spruchartiges, SprĂźche. In: Anastasius GrĂźn's gesammelte Werke, Zweiter Band, Hrsg. Ludwig August Frankl, G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung, Berlin 1877, S. 166;"
"Arbeiten und nicht verzweifeln."
"Arbeit und Sparen macht reiche Knechte."
"Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur."
"Arbeit schändet nicht, die Trägheit aber entehrt uns."
"Arbeit ist der Fluch der trinkenden Klasse."
""Arbeit ist das beste Mittel gegen Trauer." - Arthur Conan Doyle: Sherlock Holmes, Das leere Haus, Originaltitel: The Adventure of the Empty House , erschienen 1903, Ăbersetzer: Alexander Wlk gutenberg.spiegel.de"
"An der Erwerbsarbeit hängen Identität, Selbstachtung, ZugehÜrigkeitsgefßhl."