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4ě 10, 2026
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"Und wenn ich nicht erwischt werde, wird mich der, dem ich die Geschichte geb, nie verraten; der wohnt schon, solange ich denken kann, in unserer Häuserzeile, und er ist mein Freund. Das eine weià ich."
"Man sollte nie jemand etwas erzählen. Sonst fangen sie alle an, einem zu fehlen."
"Ich rechnete mit empÜrten Leserbriefen von religiÜs-moralischen Zeitgenossen, doch stattdessen schrieben mir Männer, darunter nicht weniger Rancharbeiter, Cowboys und Väter in Wyoming, um mir zu sagen:'Sie haben meine Geschichte erzählt' oder:'Jetzt begreife ich, was mein Sohn durchgemacht hat.'"
"Ich bekenne, ich brauche Geschichten, um die Welt zu verstehen."
"Haltet die Uhren an. Vergesst die Zeit. Ich will euch Geschichten erzählen."
"Geschichten werden niemals richtig erlebt, nur manchmal, sehr selten, richtig erzählt."
"Es ist egal, ob ein Kind ein Buch liest, ein Audiobuch hĂśrt oder einen Film sieht. Wichtig ist nur, dass Kinder mit Geschichten groĂ werden."
"Es gibt zwei Arten von Geschichte: Die eine ist die offizielle, geschÜnte, jene die gelehrt wird, eine Geschichte ad usum delphini; und dann ist da die andere geheime Geschichte, welche die wahren Ursachen der Ereignisse birgt, eine beschämende Geschichte."
"Die Krumen, aus denen eine Geschichte entsteht, entstammen vielen Brotlaiben."
"Beim Schreiben von Romanen oder Short Stories schneidet man eine Menge aus dem Leben heraus. Eine Geschichte, die das wirkliche Leben enthielte, wäre enorm lang und enorm langweilig."
""Zu jedem Zeitpunkt der Geschichte hat es eine oder zwei Städte der monstrÜsen Art gegeben"
"Wirkliche Autoren sind diejenigen, die in einer wirklichen Kunstform etwas geleistet haben, sei es im Epos oder in der TragĂśdie, sei es in der KomĂśdie oder auch auf dem Gebiet der Geschichte oder der Philosophie, es sind diejenigen, die die Menschen belehrt oder erfreut haben. Die anderen von denen wir gesprochen haben, sind unter den Schriftstellern, was die Hornissen unter den VĂśgeln sind."
"Wir wissen vollkommen, dass die Geschichtsschreiber der Zukunft unfehlbar finden werden, dass unser Denken voller Einbildungen gewesen ist: weil sie eine vollendete Welt hinter sich sehen werden."
"Wir Menschen sind keine Ameisen oder Graugänse, die ihrer genetischen Bestimmung folgen. Wir kÜnnen denken und wählen und ßber unsere Geschichte nachdenken."
"Wer nicht den Mut hat, Geschichte zu machen, wird ihr armes Objekt. Lasst uns tun."
"Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen."
"Wer die Enge seiner Heimat ermessen will, reise. Wer die Enge seiner Zeit ermessen will, studiere Geschichte."
"Wäre die Geschichte eine exakte Wissenschaft, so mĂźĂten wir im Stande sein die Zukunft der Staaten zu enthĂźllen. Das kĂśnnen wir aber nicht, denn Ăźberall stĂśĂt die Geschichtswissenschaft auf das Räthsel der PersĂśnlichkeit. Personen, Männer sind es, welche die Geschichte machen."
"VorĂźbergehend ist also alles in der Geschichte, die Aufschrift ihres Tempels heiĂt: Nichtigkeit und Verwesung."
"Vom Gipfel der Alpen gleicht die Schweiz einem Garten; vom Gipfel des Denkens gleicht die Geschichte einer Erzählung."
"Und wenn die Geschichte nichts als das Lachen Gottes wäre? Jede Revolution eine seiner Lachsalven?"
"Spiegel der Zukunft sei das Vergangene? Doch die Geschichte wirkt ins Gewebe der Zeit nimmer das nämliche Bild."
"Soll der Knoten der Geschichte so auseinander gehen? das Christentum mit der Barbarei, und die Wissenschaft mit dem Unglauben?"
"Ohne Christus wäre alle Geschichte unverständlich."
"Politik läĂt sich rĂźckgängig machen, Geschichte nicht."
"Männer machen die Geschichte."
""Machtverhältnisse sind weder geschichtslos noch geschlechtsneutral." â Johanna Dohnal, in: Eva Kreisky, Margit Niederhuber Hrsg.: Johanna Dohnal"
"Lernen S' a bisserl Geschichte, Herr Reporter!"
"Leider werden wirklich in der Geschichte immer diejenigen Männer als ÂťgroĂÂŤ gefeiert, die viele Kriege begonnen und gewonnen haben. Aus diesen GrĂźnden habe ich mich nie fĂźr Geschichtshelden wie Napoleon, Friedrich den GroĂen, Alexander oder Julius Cäsar begeistern kĂśnnen."
"Jeder Mensch trägt stets einen Keim in sich, der seine Originalität ausmacht, jedes Individuum hat seine Geschichte."
"Jede Zeit nimmt erst mal ihre eigenen Herausforderungen ernst. Das soll sie ja tun. Ich finde nur, dass der Blick auf die Geschichte diesen Herausforderungen gegenĂźber eine wirkliche Erleichterung ist."
"Jede Geschichte, die wir ßber uns erzählen, kann nur in der Vergangenheit erzählt werden. Sie spult sich von dort, wo wir heute stehen, nach rßckwärts ab, und wir sind nicht mehr ihre Akteure, sondern ihre Zuschauer, die sich entschieden haben zu sprechen."
"Jeder kann Geschichte machen, aber nur ein groĂer Mann kann Geschichte schreiben."
"In jedes Menschen Gesichte // Steht seine Geschichte, // Sein Hassen und Lieben // Deutlich geschrieben; // Sein innerstes Wesen, // Es tritt hier ans Licht ⌠// Doch nicht jeder kann's lesen, // Verstehn jeder nicht."
"Im Abgrund der Geschichte ist fĂźr alle Platz."
"Ich muss einfach lernen, dass man Ăźber den Verlauf unserer Geschichte nicht sprechen kann ohne in Gefahr zu geraten, ja."
"Historia magistra vitae.", "Geschichte ist Lehrmeisterin des Lebens."
"Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich."
"Geschichte reiĂt nicht ab, ist nicht zum Stillstand zu bringen, aus ihrem Kontinuum kann niemand beliebig ausbrechen, [âŚ] wir haften fĂźr die SĂźnden unserer Väter wie unsere Kinder fĂźr die unsrigen haften werden."
"Geschichte ist nur das, was in der Entwicklung des Geistes eine wesentliche Epoche ausmacht."
""Geschichte ist Mumpitz."- Henry Ford, New York Times vom 29. Oktober 1921 query.nytimes.com"
"Geschichte ist ein Roman, der stattgefunden hat, der Roman ist Geschichte, wie sie hätte sein kÜnnen."
"Geschichte ist die geistige Form, in der sich eine Kultur Ăźber ihre Vergangenheit Rechenschaft gibt."
"Geschichte, im hÜheren Sinne des Wortes, ist einzig jene Vergangenheit, welche noch gegenwärtig im Bewusstsein des Menschen gestaltend weiterlebt."
"Geschichte kann Heimat sein."
"Geschichte handelt fast nur von [âŚ] schlechten Menschen, die später gutgesprochen worden sind."
"Geht die Geschichte gerade oder im Kreis? Eine groĂe Frage fĂźr den, der die Geschichte nicht gelesen hat."
"Es gibt einen Sinn fĂźr Moral, und es gibt einen Sinn fĂźr Unmoral. Die Geschichte lehrt uns, dass der Sinn fĂźr die Moral uns befähigt, das Moralische zu erkennen und zu meiden, und dass der Sinn fĂźr die Unmoral uns befähigt, das Unmoralische zu erkennen und zu genieĂen."
"Die Zeit der Reife ist sicherlich das herrlichste Lebensalter, aber nicht ein Anfang, sondern ein Ergebnis und viel eher wĂźrdige KrĂśnung der Geschichte, den Antritt und Beginn einer neuen."
"Die Welt ist wie ein Brei. Zieht man den LĂśffel heraus, und wär's der grĂśĂte, gleich klappt die Geschichte wieder zusammen, als wenn gar nichts passiert wäre."