First Quote Added
4ě 10, 2026
Latest Quote Added
"Manche Dinge ändern sich ßber Nacht."
"Mach dein Ding!"
"Es gibt Dinge, die kann man nicht kaufen. FĂźr alles andere gibt es Mastercard."
"Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind."
"Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hĂśrt: Wenn jemand etwas zu diesen Dingen hinzufĂźgt, so wird Gott ihm die Plagen zufĂźgen, von denen in diesem Buch geschrieben steht; und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buches dieser Weissagung, so wird Gott wegnehmen seinen Teil vom Buch des Lebens und von der heiligen Stadt, und von den Dingen, die in diesem Buch geschrieben stehen."
"Jedes Ding ist, wie einer es achtet."
"Jedes Ding hat einen Namen."
"Gut Ding will Weile haben."
"Aller guten Dinge sind drei."
"Alle Dinge kannst du nicht tun."
"Zyniker, der [Subst.], ist ein Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung Dinge sieht, wie sie sind, statt wie sie sein sollten."
"Zu den Dingen, welche einen Denker in Verzweiflung bringen kĂśnnen, gehĂśrt die Erkenntnis, dass das Unlogische fĂźr den Menschen nĂśtig ist, und dass aus dem Unlogischen vieles Gutes entsteht."
"Wer die Dinge gut genug kennt, dass er allen ihren wahren Wert geben kann, redet niemals zu viel."
"Wenn du weinst, sind die Dinge so wie sie sind. Wenn Du lachst, sind die Dinge so wie sie sind."
"Wenn der Naturforscher in Betrachtung der Dinge versunken steht, ist's nicht die hÜchste Andacht in seinem Treiben, wenn er ihren Zusammenhang mit Gott in reinem Sinne immer vor Augen hält?"
"Wenn also Geist, Seele und Leben sich in allen Dingen vorfindt und in gewissen Abstufungen die ganze Materie erfßllt, so ist der Geist offenbar die wahre Wirklichkeit und die wahre Form aller Dinge. Die Weltseele ist also das constituierende Formalprinzip des Universums und dessen was es enthält; d.h. wenn das Leben sich in allen Dingen findet, so ist die Seele Form aller Dinge; sie ist ßberall die ordnende Macht fßr die Materie und herrscht in dem Zusammengesetzten; sie bewirkt die Zusammensetzung und den Zusammenhalt der Theile."
"Wahrlich, es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die nicht bloĂ unsere Philosophen, sondern sogar die gewĂśhnlichsten DummkĂśpfe nicht begreifen."
"Und die selbe schwarze Galle, die dem Zentrum der Welt gleich ist, neigt unwiderstehlich dazu, das Zentrum aller Dinge zu erforschen, und sie fĂźhrt uns Ăźber sich selbst hinaus, um die allerhĂśchsten Dinge zu begreifen, denn sie hat Gemeinschaft mit dem Saturn, dem allerhĂśchsten Planeten."
"SchĂśn sind nur die Dinge, die uns nichts angehen."
"Mehr Dinge hat Geschick durchgesetzt als Gewalt, und Ăśfter haben die Klugen die Tapferen besiegt als umgekehrt."
"Jedes Ding hat hundert Glieder und hundert Gesichter."
"In den Gedanken ist mehr Wirklichkeit als in den Dingen."
"In allen Dingen weckt die Kontinuität den Ekel."
"Im Beurteilen der Gesinnung der Menschen und in der Beobachtung der Entwicklung der Dinge muss man erfahren sein, muss man tief blicken."
"GroĂe Weisheit hat keine äuĂerliche Gestalt, gut Ding will lange Weile haben, starke TĂśne erklingen selten."
"Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
"Gewissen und Feigheit sind dieselben Dinge. Gewissen ist der Handelsname der Firma. Das ist alles."
""Es ist ungeheuer wertvoll und wunderbar, wenn ich allein bin"
"Es gibt keine Grenzen der Dinge."
"Es gibt ein MaĂ in allen Dingen, es gibt es schlieĂlich bestimmte Grenzen."
"Eine bittere Gurke? Wirf sie weg! Dornensträucher im Weg? Weiche ihnen aus! Das ist alles. Frage nicht noch: Wozu gibt es solche Dinge in der Welt?"
"Ein materieller Stab ist physikalisch nicht ein räumliches Ding, sondern durchaus ein raum-zeitliches Gebilde."
"Ein Ding ist dann wichtig, wenn irgendjemand denkt, dass es wichtig ist."
"Die Zeichen der Dinge sind Empfindungen, die Zeichen der Begriffe Worte. Das Wort ist die Sache des Begriffs."
"Der Mensch ist das MaĂ aller Dinge. Derjenigen, die sind, so wie sie sind. Derjenigen, die nicht sind, so wie sie nicht sind."
"Der Himmel ist das umfangende, spendende, wesentlich feurige, männliche Prinzip, die Erde aber das umarmte, empfangende, dunkle, feuchte, weibliche Prinzip; aus der Verknßpfung beider sind alle Dinge hervorgegangen."
"Der gewÜhnliche Mensch, diese Fabrikware der Natur, wie sie solche täglich zu Tausenden hervorbringt, ist wie gesagt, einer in jedem Sinn vÜllig uninteressirten Betrachtung, welches die eigentliche Beschaulichkeit ist, wenigstens durchaus nicht anhaltend fähig: er kann seine Aufmerksamkeit auf die Dinge nur insofern richten, als sie irgend eine, wenn auch nur sehr mittelbare Beziehung auf seinen Willen haben."
"Der Anfang ist ein Dasein, vor welchem eine Zeit vorhergeht, darin das Ding, welches anfängt, noch nicht war."
"Das Wesen der Dinge versteckt sich gern."
"Das Genie bleibt sich in allen Dingen gleich."
"Dagegen lehrte nun Leukippos und sein Schßler Demokritos, Elemente seien das Volle und das Leere; ... diese sind also nach ihnen die Ursachen des Seienden im Sinne der Materie. ... Die Frage nach der Bewegung aber, woher und wo sie an die Dinge kommt, haben auch sie, ganz ähnlich wie die anderen, ohne sich ßber sie den Kopf zu zerbrechen, beiseite liegen lassen."
"Alles was du siehst, wird die Natur bald verwandeln und aus diesem Stoff andere Dinge schaffen und aus deren Stoff wiederum andere, damit die Welt immer verjĂźngt werde."
"Wodurch die Menschen in die grĂśĂten Ungewissheiten und Zweifel kommen, das sind die Ăhnlichkeiten der Dinge."
"Will man sehr feine Dinge sichtbar machen, so muss man sie färben."
"Wer vieler Dinge bedarf, hat schon viel."
"Wer keinen Charakter hat, ist kein Mensch; er ist nur eine Sache."
""Wer in schĂśnen Dingen einen schĂśnen Sinn entdeckt"
"Wer Dinge, die man nicht erlangen kann, begehrt, wer Dinge, an denen man sich nicht ersättigen kann, erstrebt, der kommt weit ab von der Wurzel des Lebens."
"Wenn man sittliche Klarheit besitzt, so kĂśnnen einen die AuĂendinge nicht verwirren."
"Weder wollen wir um schändliche Dinge bitten noch sie tun, wenn wir darum gebeten worden sind."