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4ě 10, 2026
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"WĂśrter fielen, die Suppe misslang."
"Wenn dich dein rechtes Auge zum BĂśsen verfĂźhrt, dann reiĂ es aus und wirf es weg! Denn es ist besser fĂźr dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die HĂślle geworfen wird."
""Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen!"
"Ihr habt gehÜrt, dass gesagt worden ist: Auge fßr Auge und Zahn fßr Zahn. Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas BÜses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin."
"Auge um Auge, Zahn um Zahn âŚ"
"Zwei Augen hat die Seelâ: eins schauet in die Zeit // Das andre richtet sich hin in die Ewigkeit."
"Wirf ein kaltes Auge | auf das Leben, auf den Tod, | Reiter, und dann zieh' weiter!"
"Wir sind mit sehenden Augen blind."
"Wie macht man eine Frau in einem englischen Pub an? Du sagst einfach: Du hast wunderschĂśne Augen, deshalb mĂśchte ich jetzt deine BrĂźste anfassen."
"Wer seine Augen stets am rechten Orte hat, // Zum rechten Sinne stets die rechten Worte hat, // Der ist der wahre Dichter, der den SchlĂźssel, // Den rechten SchlĂźssel zu der rechten Pforte hat."
"Wer die Welt will recht verstehn, MuĂ ihr klar in's Auge sehn."
"Wenn Sie an diesem Stein Wochen und Monate arbeiten, dann schauen Sie nur in Augen hinein. Werden ständig von Augen angeschaut. Das ist das Depot aller menschlichen Augen. Alle Augenfarben sind in diesem Stein."
"Wenn man mit gßnstigem Winde einem ruft, ist darum der Ton nicht lauter. Wenn man von erhÜhter Stelle aus Umschau hält, ist darum das Auge nicht klarer. Man nßtzt nur die Verhältnisse aus."
"Wenn das Ohr sich nicht mehr an den TĂśnen freuen kann, wenn das Auge sich nicht mehr an der SchĂśnheit freuen kann, der Mund die Leckerbissen nicht mehr genieĂt, so ist das ebenso schlimm wie der Tod."
"Wenn das Fernrohr das Auge war, das den Zugang zu einer Welt neuer Tatsachen erĂśffnete und zu neuen Methoden, um diese Tatsachen zu ermitteln, dann war die Druckpresse das Stimmband."
""Was dem Auge dar sich stellet, // Sicher glauben wir's zu schaun; // Was dem Ohr sich zugesellet, // Gibt uns nicht ein gleich Vertraun; // Darum deine lieben Worte // Haben oft mir wohlgetan; // Doch ein Blick am rechten Orte, // Ăbrig lässt er keinen Wahn." â Johann Wolfgang von Goethe, Gedicht Aug' um Ohr"
"Wär nicht das Auge sonnenhaft, // die Sonne kÜnnt es nie erblicken. // Läg nicht in uns des Gottes eigne Kraft, // Wie kÜnnt uns GÜttliches entzßcken?"
"Vom Himmel reiĂt der Morgen das schwarze Tuch // Der Nacht, drum fĂźll mit Magierwein den Krug, // Saqi, und reib dir deine Augen wach! // Glaub mir, du schläfst dereinst noch lang genug."
"Viele Journalisten und Recensenten sind wie die Kakadus, sie ziehen die Klaue ein, wenn sie gefĂźttert werden, und drĂźcken ein Auge zu, wenn sie zu trinken bekommen."
""Umgibt nun des Tages Helle das den Augen EntstrĂśmende, dann vereinigt sich dem Ăhnlichen das hervorstrĂśmende Ăhnliche und bildet in der geraden Richtung der Sehkraft aus Verwandtem da ein Ganzes, wo das von innen Herausdringende dem sich entgegenstellt, was von auĂen her mit ihm zusammentrifft." â Platon, Timaios"
"Trinkt, o Augen, was die Wimper hält, von dem goldnen Ăberfluss der Welt."
"Trink mir nur mit den Augen zu, // mein Blick tut dir Bescheid; // und bleibt ein KuĂ fĂźr mich im Glas, // den Wein ich gerne meid'."
"Thue deine Augen auf und gehe zu einem Baum, und siehe denselben an, und besinne dich."
""Soll mein Auge die Farbe sehen, so muss es ledig sein aller Farbe. Sehe ich blaue oder weiĂe Farbe, so ist das Sehen meines Auges, das die Farbe sieht"
""Seine Haltung ist: Wir haben die grĂśĂte Knarre von allen"
"Schaue jemandem in die Augen und du begegnest ihm."
"Reinige das Auge, damit du das reinste Licht schauen kannst."
"O daĂ ihr's begreifen lerntet! daĂ euch die Schuppen fielen vom Auge!"
"Menschen reagieren nun mal aufeinander, indem sie einander in die Augen sehen und nicht nur auf die Worte achten, sondern auf alle Signale, die von einer Person ausgehen."
""Meine Ăbung alle Dinge, wie sie sind, zu sehen und zu lesen, meine Treue das Auge licht sein zu lassen, meine vĂśllige EntäuĂerung von aller Prätention, machen mich hier im stillen hĂśchst glĂźcklich." â Johann Wolfgang Goethe, Italienische Reise, Brief an Charlotte aus Rom, am 7. November 1786"
"Man soll ebensowenig nach den Augen heiraten wie nach den Fingern."
"Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist fĂźr die Augen unsichtbar."
"Man schlieĂt die Augen der Toten behutsam; nicht minder behutsam muss man die Augen der Lebenden Ăśffnen."
"Man muss sein Auge gleichsam schliessen, man muss ein anderes dafĂźr eintauschen und erĂśffnen, das alle besitzen, dessen sich aber wenige bedienen."
"Mag auch das Auge des Nachtvogels die Sonne nicht sehen, es schaut sie dennoch das Auge des Adlers."
""Männliches Verhalten schwindet"
"Komm, Nerina! Sitz // FrĂśhlich auf meinen Knien, // Und in deine Augen soll // Erregung lĂźstern flimmern."
"Jene unmittelbare Verwandtschaft des Lichtes und des Auges wird niemand leugnen, aber sich beide zugleich als eins und dasselbe zu denken, hat mehr Schwierigkeit."
"Jedes Schreckbild verschwindet, wenn man es fest ins Auge faĂt."
"In Wirklichkeit steht die Wahrheit strahlend unverhĂźllt da, der Schleier liegt auf unseren Augen, und wir brauchen den Star nur zu entfernen, so erblicken wir die Wahrheit, und der Wahn entschwindet."
""Im eignen Auge schaue mit Lust, // Was Plato von Anbeginn gewusst; // Denn das ist der Natur Gehalt, // Dass auĂen gilt, was innen galt." â Johann Wolfgang von Goethe, Zahme Xenien"
"Ihr glĂźcklichen Augen, // Was je ihr gesehn, // Es sei wie es wolle, // Es war doch so schĂśn!"
"Ein dem zu sehenden Gegenstand verwandt und ähnlich gemachtes Auge muss man zum Sehen mitbringen. Nie hätte das Auge jemals die Sonne gesehen, wenn es nicht selber sonnenhaft wäre; so kann auch die Seele das SchÜne nicht sehen, wenn sie nicht selbst schÜn ist."
"Himmlischer, als jene blitzenden Sterne, dĂźnken uns die unendlichen Augen, die die Nacht in uns geĂśffnet."
"Herr! die SchĂśnheit dieser Erde, // Gib, dass sie die Sehkraft wecke // Meines Auges, nicht ihm werde // Eine Blindheits-Zauberdecke."
"Fast immer sind die Gedanken schneller als die Augen und verfälschen das Bild."
"Farbenpracht blendet das Auge."
"Es gibt Männer, die die Beredsamkeit weiblicher Zungen ßbertreffen. Aber kein Mann ßbertrifft die Beredsamkeit weiblicher Augen."
"Er ist euer Augapfel gewesen bisher; nun aber ärgert dich dein Auge, sagt die Schrift, so reià es aus. Es ist besser, einäugig gen Himmel als mit zwei Augen in die HÜlle."
""Eine Krähe kratzt der anderen kein Auge aus." Martin Luther â wĂśrtlich : Es beisst kein Krawe der andern die Augen ausz."