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April 10, 2026
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""Es gibt Geld wie Heu, es ist bloß in den Händen der falschen Leute!" Heiner Geißler, 26. Februar 2012,"
"Er fühlt sich wie neu gestärkt, // Als er soviel Geld bemerkt."
"Erfolge bringen Erfolg hervor, genau wie Geld das Geld vermehrt."
"Ein kluger Mann lebt weder geistig noch finanziell über seine Verhältnisse."
"„Die Phönizier haben das Geld erfunden. Sehr gut. Aber warum so wenig?“ (…do Fenicjan, którym kiedyś wynaleźć forsę się udało… Wynaleźli. To dobrze… Ale czemu tak mało!?) – Marian Załucki, aus dem Gedicht „Polak w Italii“, veröffentlicht im Band „Komu do śmiechu“, Warschau 1970. Deutsche Übersetzung zitiert nach „Die schönsten Bücher der Deutschen Demokratischen Republik des Jahres 1973“, S. 44."
""Die ökonomische Charaktermaske des Kapitalisten hängt nur dadurch an einem Menschen fest, dass sein Geld fortwährend als Kapital funktioniert." - Karl Marx, Das Kapital. Band 1. Siebenter Abschnitt: Der Akkumulationsprozess des Kapitals. MEW 23, S. 591, 1867"
"Die Nahrung des Geizhalses besteht aus Geld und Verachtung."
"Die Lohnkosten sind wirklich nicht das eigentliche Problem in Deutschland. […] Ich sage ihnen: Wir verarmen, wenn wir asiatisch werden wollen. Chinesische Lohnkosten wären in Europa volkswirtschaftlicher Unsinn. Mit welchem Geld solle dann der deutsche Arbeitnehmer konsumieren? Diese ganze Geiz-ist-geil-Mentalität ist doch das eigentliche Problem."
"Die Jugend welkt, die Liebe macht verdrossen, // Langweilig werden Freund und Parasiten, // Geld bleibt ein Kleinod, das wir gern gewönnen, // Auch wenn wir gar nicht mehr missbrauchen können."
"Die besondere Dynamik des kapitalistischen Wirtschaftssystems besteht darin, dass Geld und Zins miteinander verbunden werden … Rein mathematisch reißt der Zins die Menschen auseinander: diejenigen, die an der Armut zugrunde gehen, und diejenigen, die an der Zahlungsnot des Kreditnehmers immer reicher werden."
"Der Wert von Geld interessiert mich null. Mich interessiert die Freiheit, die das Geld mir verschafft: morgens aufstehen und machen, worauf ich Lust hab."
"Der Wert eines Menschen hängt nicht von seinem Soldbuch ab."
"Der Mensch ist ein geldgieriges Tier, und diese Eigenschaft kommt allzu oft seiner Güte in die Quere."
""Der Geist denkt, das Geld lenkt: [...]." - Oswald Spengler, Der Untergang des Abendlandes, Zweiter Band, Erste bis fünfzehnte Auflage, C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, München 1922, S. 502,"
"Der eine spart, der andere braucht Geld, das er noch nicht hat. Das muss organisiert werden. Das nennt man Bank. So einfach ist das."
"Der Arbeiter ist auf die Straße, aufs Pflaster geworfen … Das macht die Arbeitslosigkeit, die schreckliche Arbeitslosigkeit, die in den Mansarden die Totenglocke läutet. Panik hat alle Industrie zum Stillstand gebracht, und das Geld, das feige Geld, hat sich versteckt."
"Denn durch das Schaffen des Mannes kommt in der Regel Geld ins Haus, durch das Wirtschaften der Frau aber geht das meiste drauf."
"Das unterscheidet die Liebe vom Geld: dass sie nur Zinsen bringt, wenn man sie ausgibt."
"Das Leben ist ein Meer, der Fährmann ist das Geld. Wer diesen nicht besitzt, schifft übel durch die Welt."
"Das Geld ist der wahre Apostel der Gleichheit; wo es aufs Geld ankommt, verlieren alle socialen, politischen, religiösen, nationalen Vorurtheile und Gegensätze ihre Geltung."
""Bezahlen, wenn man Geld hat, das ist keine Kunst: Aber bezahlen, wenn man keines hat, das ist eine Kunst, lieber Mann, die ich erst noch lernen muss." - Ernst Elias Niebergall, Datterich, Localposse in der Mundart der Darmstädter, III, 2 (Datterich). Neue wohlfeilere Ausgabe. Darmstadt: Pabst, 1843. S. 33. '"
""Bet und arbeit! ruft die Welt, // Bete kurz! denn Zeit ist Geld. // An die Türe pocht die Not - // Bete kurz! denn Zeit ist Brot." - Georg Herwegh, Bundeslied für den Allgemeinen deutschen Arbeiterverein"
"Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: Es stimmt."
"In der Tat, auch als wir bei euch waren, gaben wir euch gewöhnlich diese Weisung: „Wenn jemand nicht arbeiten will, soll er auch nicht essen.“."
"Was immer ihr tut, arbeitet daran mit ganzer Seele als für Jehova und nicht für Menschen"
"Wer stiehlt, stehle nicht mehr, sondern er arbeite vielmehr hart, indem er mit seinen Händen gute Arbeit leiste, damit er etwas habe, um einem Bedürftigen davon abzugeben."
"Wer erntet, der empfängt Lohn und sammelt Frucht zum ewigen Leben, auf dass sich der Sämann und der Schnitter miteinander freuen. Denn hier ist der Spruch wahr: Der eine sät, der andere erntet. Ich habe euch ausgesandt zu ernten, woran ihr nicht gearbeitet habt; andere haben gearbeitet, und ihr seid in ihre Arbeit eingetreten."
"Bleibt also in jenem Haus, eßt und trinkt, was sie bereit stellen, denn der Arbeiter ist seines Lohnes würdig. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes um."
"Sehet die Vögel des Himmels an! Sie säen nicht und ernten nicht, sie sammeln auch nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater nährt sie doch. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen. Sie arbeiten nicht und spinnen nicht."
"Der Gottlosen Arbeit bringt trügerischen Gewinn; aber wer Gerechtigkeit sät, hat sicheren Lohn."
"Wer mit lässiger Hand arbeitet, wird wenig Mittel haben, aber die Hand des Fleißigen wird jemand reich machen."
"Arbeiten wie die Profis."
"Wer keine Arbeit hat, der macht sich welche."
"Wer gut arbeitet, der soll auch gut essen."
"Wer die Arbeit kennt und nach ihr rennt und sich nicht drückt, der ist verrückt."
"Weiße Hände lieben fremde Arbeit."
"Wenn das Arbeiten nur leicht wär, tät's der Bürgermeister selber."
"Wäre Arbeit gut, würde auch der Pfarrer arbeiten."
"Ein Dummkopf, der arbeitet, ist besser als ein Weiser, der schläft."
"Die Arbeit läuft dir nicht davon, wenn du deinem Kind den Regenbogen zeigst. Aber der Regenbogen wartet nicht, bis du mit der Arbeit fertig bist."
"Der Mensch ist zur Arbeit, der Vogel zum Fliegen geschaffen."
"Arbeit ist das halbe Leben."
""Während also die entlaufenen Leibeignen nur ihre vorhandenen Existenzbedingungen frei entwickeln und zur Geltung bringen wollten und daher in letzter Instanz nur bis zur freien Arbeit kamen, müssen die *"Proletarier, um persönlich zur Geltung zu kommen, ihre eigene bisherige Existenzbedingung, die zugleich die der ganzen bisherigen Gesellschaft ist, die Arbeit, aufheben." Karl Marx, Friedrich Engels, Die deutsche Ideologie. (Geschrieben 1845-1846.)"
"Wir haben ein System, das zunehmend Arbeit besteuert und Erwerbslosigkeit bezuschusst."
"Wir glauben zu leben, aber in Wirklichkeit arbeiten wir nur, um nicht zu sterben."
""Wer nicht schon in der Arbeit Genugtuung findet, der wird nie zur Zufriedenheit gelangen." - Peter Rosegger, Heimgärtners Tagebuch. Aus: Gesammelte Werke, Band 33. Leipzig: Staackmann, 1916. S. 75. ALO"
"Wenn man ein allen gemeinsames Landgebiet gemeinschaftlich bebaut, so geht es langsam, weil Lässigkeit in der Arbeit vorkommt. Verteilt man das Landgebiet, so geht es geschwind, weil keine Lässigkeit mehr vorkommt."
"Wenn ihr behauptet, alle müssten arbeiten, dann sollen es mir alle diese Reichen, die nichts tun, erst einmal vormachen."
"Wenn gute Reden sie begleiten // Dann fließt die Arbeit munter fort."
"Wenn es zu Hause nicht mehr stimmt, stürzt man sich in die Arbeit."