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April 10, 2026
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"Freude, schöner Götterfunken, // Tochter aus Elisium, // Wir betreten feuertrunken // Himmlische, dein Heiligthum."
"Erfreue dich deines Besitzes, als stürbest du morgen, aber verbrauche ihn mit Maß, als lebtest du lange."
""Ein Maitag ist ein kategorischer Imperativ der Freude." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebücher, 1. Band. 1086 (1838). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 335."
"Du brauchst nur zu lieben, und alles ist Freude."
""Die Natur hat die Menschheit unter die Herrschaft zweier souveräner Gebieter – Leid und Freude – gestellt. Es ist an ihnen aufzuzeigen, was wir tun sollen, wie auch zu bestimmen, was wir tun werden. Sowohl der Maßstab für Richtig und Falsch als auch die Kette der Ursachen und Wirkungen sind an ihrem Thron festgemacht." - Jeremy Bentham, in Otfried Höffe. Einführung in die utilitaristische Ethik: Klassische und zeitgenössische Texte. 2., überarbeitete Auflage. Tübingen: Francke, 1992. ISBN 3-7720-1690-1, p. 55"
"Die mütterliche Liebe hat die Natur die Erhaltung aller Lebewesen anvertraut, und in den Freuden und selbst in den Leiden, die mit diesem köstlichen Gefühl verbunden sind, belohnt sie die Mutter."
""Die Liebe zum Garten ist ein Same, der, einmal gesäet, nie wieder stirbt, sondern weiter und weiter wächst - eine bleibende und immer voller strömende Quelle der Freude." - Gertrude Jekyll, Wood and Garden: Notes and Thoughts, Practical and Critical, of a Working Amateur, Longmans, Green and Co., London, 1899. S. 2. Übersetzung: Gertrud von Sanden"
"Die Kunst zu erfreuen besteht darin, selbst erfreut zu sein."
"Die Freude zu leben wird aus der Natur geboren und muss im Geiste gerettet werden."
""Die Freude flieht auf allen Wegen - // der Ärger kommt uns gern entgegen." - Wilhelm Busch, Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, erstes Kapitel. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, München, 2008. S. 497. ISBN 3570030040"
"Die Erfüllung eines Lieblingswunsches, sei der Wunsch selber, was er wolle, berührt uns wie eine Weihnachtsfreude."
"Die bildende Kunst regt alle unsere Sinne an. Sie lehrt uns Sehen, das genaue Hinschauen. Sie aktiviert unsere Phantasie, sie weckt unsere Emotion, sie macht Freude und sie provoziert."
"Der Mensch ist immer traurig; seine Freuden sind Blitze in der Nacht."
"Denn während man Freude gemeinsam erlebt, ist man im Leid auf sich allein gestellt."
"Denn ein Herz voll Freude sieht alles fröhlich an, ein Herz voll Trübsal alles trübe."
""Das Trinkgeschirr, sobald es leer, // Macht keine rechte Freude mehr." - Wilhelm Busch, Vierhändig. In: Und die Moral von der Geschicht. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke I. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, München, 2008. S. 945. ISBN 3570030040"
"Das ist das Eigentümliche an Tagebuchblättern, wenn sie echt sind, dass sie keine Ereignisse enthalten. Sobald die Ereignisse ins Leben eingreifen, verlieren sich Freude, Interesse und Zeit für das Tagebuch, und der Mensch findet die spontane Naivität des Kindes oder des Tieres in seiner Wildnis wieder."
"Das Einzige, aus dem Menschen sich etwas machen sollten, ist Freude am Leben, Dankbarkeit für das Leben; aber die bekommt man nicht durch Liebe. Im Gegenteil, Liebe ist die Peitsche."
"Das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen, ist: beim Erwachen daran zu denken, ob man nicht wenigstens einem Menschen eine Freude machen könne."
""Auch der müde Arbeiter ist nicht immer zum Denken zu stumpf; die Freude des Erringens öffnet auch bei ihm die Thore der Empfänglichkeit." - Georg Forster, Über die Beziehung der Staatskunst auf das Glück der Menschheit. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Insel, [1971]. S. 708"
""An den großen Entdeckungen kann ich mich nur wenig freuen, weil sie mir das Verstehen des Fundaments vorläufig nicht zu erleichtern scheinen." - Albert Einstein, zitiert in Fölsing: "Albert Einstein – Eine Biographie", Suhrkamp, Frankfurt 1993, S. 780"
""Am Brunnen vor dem Tore, // Da steht ein Lindenbaum, // Ich träumt' in seinem Schatten // So manchen süßen Traum. // Ich schnitt in seine Rinde // So manches liebe Wort, // Es zog in Freud' und Leide // Zu ihm mich immer fort." - Wilhelm Müller, Die Winterreise, 5. Der Lindenbaum, Verse 1-4 aus: Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Band 2, Ackermann, Dessau 1824, S. 83, de.wikisource.org"
"Alle meine Freuden sind wie Sumpfblumen, die man nicht anders brechen kann, als wenn man bis an die Knie im Sumpf fällt."
""Ach der unseelige Ehrgeiz, er ist ein Gift für alle Freuden." - Heinrich von Kleist, Brief an Wilhelmine von Zenge. Paris, 10. Oktober 1801. In: Briefe an seine Braut. Hrsg. von Karl Biedermann. Breslau: Schottlaender, 1884. S. 224."
"Aber wenn ich so frei bin, etwas des gesagten zu verändern, liegt der Sinn darin, daß Abwechslung Freude macht."
""60 Jahre Israel, das ist auch für uns Deutsche ein besonderer Anlass zur Freude." - Horst Köhler, über den 60. Jahrestag der Staatsgründung Israels am 8. Mai 2008, Stuttgarter Nachrichten Nr. 109/2008 vom 10. Mai 2008, S. 4"
"Ihr seid zur Freiheit berufen, Brüder. Nur nehmt die Freiheit nicht zum Vorwand für das Fleisch, sondern dient einander in Liebe!"
"Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Bleibt daher fest und lasst euch nicht von neuem das Joch der Knechtschaft auflegen!"
"Die Freiheit nehm' ich mir!"
"Die Freiheit besteht darin, daß man alles das tun kann, was einem andern nicht schadet."
"Freiheit oder Tod"
"Freiheit, Gleichheit, Eigentum."
"Wer dir überlegen, den beneide nicht, wer dir unterlegen, den verachte nicht."
"Lieber Neid erwecken als Mitleid."
"Je höher der Baum, desto neidischer der Wind."
"Will der Neid sich doch zerreißen, // Lass ihn seinen Hunger speisen."
"Wer nicht den Neid // Ertragen kann, muß auch den Ruhm nicht wollen."
"Wenn du aber die menschlichen Dinge mit Vernunft betrachtest und auf das wirklich Gute, Lobenswerte und Bleibende siehst, dann wirst du weit davon entfernt sein, auch nur etwas von den begehrenswerten und irdischen Dingen für glückselig und beneidenswert zu halten."
"„Unter den sieben Todsünden ist der Neid die einzige, die überhaupt keinen Spaß macht.“"
"Siehe!, so sind wir denn über allen Neid erhaben, frei von eitler Angst und törichter Sorge, das Gute in der Ferne zu suchen, was wir so nah und unmittelbar besitzen."
"Nie wird einer glücklich sein, den das größere Glück eines andren wurmt."
"Neid und Eifersucht sind die Schamteile der menschlichen Seele."
"Man sollte lieber Neid als Mitleid erregen."
"Keine Leidenschaft ist für die Seele des Menschen verderblicher als der Neid, der zwar andere sehr wenig betrübt, aber für den, der damit behaftet ist, das größte, eigentlich das Grundübel ist. Denn wie der Rost das Eisen, so verzehrt der Neid die Seele, die mit ihm behaftet ist."
"Kaum hat mal einer ein bissel was, gleich gibt es welche, die ärgert das."
"Ich habe keine lebendige Empfindung eines Verkehrs mit Gott. Ich beneide die, die eine solche haben, da ich weiß, daß sie mir unendlich helfen würde. Das GöttÂliche ist für mein aktives Leben auf abstrakte BegrifÂfe beschränkt, die als Ideale mich interessieren und beeinflussen, aber sie tun es nur schwach im VerÂgleich mit dem Gottesgefühl, wenn ich ein solches hätte."
"Ich beneide immer alle Leute, die fließend sprechen, also flüssig, wie unsere Politiker, meistens sogar überflüssig. Aber ich kann eben nicht so schnell sprechen. […] Ich muss so oft über das nachdenken, was ich sage. Das hält natürlich kolossal auf."
"Gerechtigkeit entspringt dem Neide, denn ihr oberster Satz ist: Allen das Gleiche."
"Es ist das Zeichen einer außerordentlichen Leistung, dass selbst die größten Neider sie loben müssen."
"Die Tochter des Neides ist die Verleumdung."