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April 10, 2026
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"Ruhm ist nicht gut für die Menschen. Berühmte Leute glauben plötzlich, was man ihnen sagt: dass sie besser sind."
""Ruhm ist, als würde man ein sehr lautes, lärmiges Zimmer betreten und da dann für fünf Jahre bleiben." - Nigel John Taylor, zitiert in Malins, Steve: »Duran Duran, Notorious«. Andre Deutsch, 2006. ISBN 0233001751. S. 146. Übersetzung: Toledo"
"Ruhm und Reichtum ohne Verstand sind ein unsicherer Besitz."
"Ruhm nämlich muss folgen, er darf nicht erstrebt werden."
"Ruhm ist verkleidete Liebe."
""Laß uns einen Rundgang machen, Leser, erst durch das Schiff der Kirche, wo der Kriegsruhm seine Lieblinge gebettet, oder einen Gedenkstein zur Erinnerung an die weitab Gefallenen errichtet hat." Theodor Fontane: Ein Sommer in London; [Westminsterabtei]"
"Jüngst sprach zu mir ein faules Holz: „Ich bin des Pfirsichstammes Sohn, // Der viel der edlen Früchte trug vor mehr als tausend Jahren schon.“ // Ich warf es lachend ins Kamin. Was tu ich mit dem leeren Wicht, // Der prahlerisch zu seinem Ruhm von alter Ahnen Taten spricht? - Wilhelm Müller, Der alte Adel. Zitiert nach: Gedichte von Wilhelm Müller, Band 2, Epigramme 259, Verlag F. A. Brockhaus, 1868, S.162,"
""Ich mache mir nichts aus Menschen: Und der Gedanke an Ruhm, an Erfolg"
""Heiliger Vater, so vergeht der Ruhm der Welt." - Augustinus Patricius, Formel zur Amtseinführung des Papstes gemäß Rituum ecclesiasticorum sive sacrarum cerimoniarum S.S. Romanae ecclesiae, 1. März 1488; gedruckt 21. November 1516"
""Groß wird erst der Ruhm gepriesen, der die Enkel überlebt." – Johann Elias Schlegel, „Briefe und vermischte Gedichte.“ „Die mühsame Weisheit.“ Aus: Johann Heinrich Schlegel (Hrsg.): Johann Elias Schlegels Werke. 5 Bände, Kopenhagen und Leipzig 1761-1771. 4. Theil. S. 134f. google books"
"Großen Ruhm erlangt man durch wahre Verdienste."
"Es schmähe nicht den Ruhm, wer ihn besitzt, // Er ist kein leer-bedeutungsloser Schall, // Mit Götterkraft erfüllet sein Berühren!"
""Es ist Betrug, auf reichliche Belohnung zu hoffen bei geringen Verdiensten. Es ist Hinterlist, nach Ruhm und Reichtum zu streben ohne Verdienste. Den Weg des Betruges und der Hinterlist geht ein anständiger Mensch nicht." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 32. Aus dem Chinesischen übertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf-Köln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
"Es gibt noch eine andere Art der Ruhmsucht. Sie besteht darin, dass wir unseren Wert und unsere Verdienste überschätzen."
""Es gab Sieger, ja! Sie gingen aus dem Kampfe mit großem Ruhm hervor, aber auch mit großer Erschöpfung." - Aristide Briand, Dans la Voie de la Paix, Discours du 8 Novembre 1929, Prononcé à la Chambre des Députés"
"Die Tat ist alles, nichts der Ruhm."
"Die Grabstätte berühmter Männer ist die ganze Erde."
"Der Ruhm, wie alle Schwindelware, // Hält selten über tausend Jahre. // Zumeist vergeht schon etwas eh'r // Die Haltbarkeit und die Kulör."
"Der Ruhm, welcher vor denen flieht, die ihn suchen, folgt denen nach, welche sich nicht um ihn bemühen."
"Der Ruhm, nach dem wir trachten, den wir unsterblich achten, ist nur ein falscher Wahn."
""Das Werk geht dem Ruhm voran, die Arbeit geht dem Werk voran, die Worte gehen der Arbeit voran. Wer sich nicht auf die Arbeit versteht, wie vermag der den Worten anderer zuzuhören?" - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 167. Aus dem Chinesischen übertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf-Köln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
"Das Unglück ist ebenso wie der Ruhm imstande, Energien zu wecken."
"Bei jeder Art von Größe besteht der bleibende Ruhm darin, den Grundstein gelegt zu haben."
"Bei Erfindungen ist der Erste immer der Dumme; den Ruhm kassiert der Zweite, und das Geschäft macht erst der Dritte."
""Auch Ruhm ist schön auf dieser Welt, // doch unbeständig, bald vergällt. // Schönheit des Leibs wird viel beacht´t // und ist dahin doch über Nacht." - Sebastian Brant, Das Narrenschiff, Leipzig 1958, ins Hochdeutsche übertragen von Margot Richter, S. 29"
"Denn es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher in das Reich Gottes komme."
"Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz."
"Denn Geldgier ist eine Wurzel alles Übels"
"Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon."
"Wozu denn Geld in der Hand des Toren? Um Weisheit zu kaufen, da ihm doch der Verstand fehlt?"
"Wer Geld liebt, wird vom Geld niemals satt, und wer Reichtum liebt, wird keinen Nutzen davon haben. Das ist auch eitel."
"Seid nicht geldgierig, und lasst euch genügen an dem, was da ist. Denn der Herr hat gesagt (Josua 1,5): »Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen.«"
"Wer Geld hat, hat immer Recht."
"Wer das Geld gibt, spielt die Flöte."
"Wer alles nur wegen des Geldes macht, wird bald für Geld alles machen."
"Wenn ein Spanier singt, ist er wütend oder hat kein Geld."
"Wenn der Tod kommt, hat der Reiche kein Geld, der Arme keine Schulden mehr."
"Vor Geld fallen Baals Brüder // Wie vor dem goldnen Kalbe nieder."
"Ohne Geld ist man eine Leiche."
"Hätt' ich Venedigs Macht und Augsburgs Pracht, Nürnberger Witz und Straßburger G'schütz und Ulmer Geld, so wär ich der Reichste in der Welt."
"Geht der Wein aus, hört das Gespräch auf, geht das Geld aus, bleiben die Freunde aus."
"Der viel feilscht, hat wenig Geld."
"Geld ist ein Seelenverderber."
"Alles besiegt die Liebe, alles erreicht das Geld, alles endet mit dem Tode, alles verschlingt die Zeit."
"Alle Wasser eilen der Küste, und Geld dem reichen Manne zu."
""Zur Verwandlung von Geld in Kapital muss der Geldbesitzer also den freien Arbeiter auf dem Warenmarkt vorfinden, frei in dem Doppelsinn, dass er als freie Person über seine Arbeitskraft als seine Ware verfügt, dass er andrerseits andre Waren nicht zu verkaufen hat, los und ledig, frei ist von allen zur Verwirklichung seiner Arbeitskraft nötigen Sachen." - Karl Marx, Das Kapital, Band 1. Zweiter Abschnitt: Die Verwandlung von Geld in Kapital. MEW 23, S. 183, 1867."
"Zeit ist Geld."
"Wo fehlt's nicht irgendwo auf dieser Welt? // Dem dies, dem das, hier aber fehlt das Geld"
""Wir wollten immer rocken, Weiber und Geld." - Smudo, über seine Band Die Fantastischen Vier. in: Play It Again - 50 Jahre Popmusik in der Region Stuttgart, S. 114, ISBN 3897354128"
"Wer viel Geld hat, kann spekulieren; wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren; wer kein Geld hat, muss spekulieren."