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""Die KnackwĂźrstchenfotografie liegt mir nicht. Bei meiner Arbeit handelt es sich um eine etwas poetischere Version der Wirklichkeit. Ich bin kein Urologe." - Karl Lagerfeld, auf die Frage, warum er seine Modells nie ganz nackt fotografiert, STERN Nr. 51/2006 vom 14. Dezember 2006"
""Der Mensch arbeitet, um Arbeit zu vermeiden, er arbeitet, um nicht zu arbeiten. Es ist unglaublich, welche Arbeiten der Mensch auf sich nimmt, nur um nicht arbeiten zu mĂźssen." - Miguel de Unamuno: Plädoyer des MĂźĂiggangs. Ausgewählt und aus dem Spanischen Ăźbersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2. Auflage 1996, S. 21, ISBN 3-85420-442-6"
""Der hat nach Rechtem nie getrachtet, // Der nicht die eigne Arbeit achtet." - Gottfried Kinkel, SprĂźche (34). Aus: Gedichte. 6. Auflage. Stuttgart und Augsburg: Cotta, 1857. S. 302."
""Der Arbeit Noth, die Niemand lindern wollte, // Sie wars, die selbst den Fels bei Seite rollte!" - Georg Weerth, Die Industrie, Verse 79-80. In: Vorwärts, Hrsg. Rudolf Lavant, Volksbuchhandlung in Hottingen, Zßrich 1886, S. 176"
""Das Ziel des Dialogs ist nicht Unterwerfung und Sieg, auch nicht Selbstbehauptung um jeden Preis, sondern gemeinsame Arbeit in der Methode und in der Sache." - Richard von Weizsäcker, Geschichte, Politik und Nation. Ansprache des Bundespräsidenten auf dem Weltkongress der Historiker in Stuttgart 1985"
""Das Talent arbeitet, das Genie schafft." - Robert Schumann, Aus Meisters Raroâs, Florestanâs und Eusebiusâ Denk- und Dicht-BĂźchlein. Symphonie von N. (1833.), Fl. In: Gesammelte Schriften Ăźber Musik und Musiker, Erster Band, Georg Wigand's Verlag, Leipzig 1854, S. 41"
""Das Kapital ist verstorbne Arbeit, die sich nur vampirmäĂig belebt durch Einsaugung lebendiger Arbeit und um so mehr lebt, je mehr sie davon einsaugt." - Karl Marx, Das Kapital. Band 1. Dritter Abschnitt: Die Produktion des absoluten Mehrwerts. MEW 23, S. 247, 1867"
""Der Arbeiter fĂźhlt sich daher erst auĂer der Arbeit bei sich und in der Arbeit auĂer sich. Zu Hause ist er, wenn er nicht arbeitet, und wenn er arbeitet ist er nicht zu Haus. Seine Arbeit ist daher nicht freiwillig, sondern gezwungen, Zwangsarbeit. Sie ist daher nicht die Befriedigung eines BedĂźrfnisses, sondern sie ist nur ein Mittel, um BedĂźrfnisse auĂer ihr zu befriedigen. Ihre Fremdheit tritt darin rein hervor, daĂ, sobald kein physischer oder sonstiger Zwang existiert, die Arbeit als eine Pest geflohen wird."(Karl Marx, Ăkonomisch-philosophische Manuskripte, 1844)"
""Die Arbeit bekommt immer mehr alles gute Gewissen auf ihre Seite: der Hang zur Freude nennt sich bereits âBedĂźrfnis der Erholungâ und fängt an, sich vor sich selber zu schämen. âMan ist es seiner Gesundheit schuldigâ â so redet man, wenn man auf einer Landpartie ertappt wird. Ja es kĂśnnte bald so weit kommen, daĂ man einem Hange zur vita contemplativa (das heiĂt zum Spazierengehen mit Gedanken und Freunden) nicht ohne Selbstverachtung und schlechtes Gewissen nachgäbe."(Friedrich Nietzsche, MuĂe und MĂźĂiggang, 1882)"
""Die âArbeitâ ist ihrem Wesen nach die unfreie, unmenschliche, ungesellschaftliche, vom Privateigentum bedingte und das Privateigentum schaffende Tätigkeit. Die Aufhebung des Privateigentums wird also erst zu einer Wirklichkeit, wenn sie als Aufhebung der âArbeitâ gefaĂt wird."(Karl Marx, Ăber Friedrich Lists Buch âDas nationale System der politischen Ăkonomieâ, 1845)"
""Die Arbeit, die tĂźchtige, intensive Arbeit, die einen ganz in Anspruch nimmt mit Hirn und Nerven, ist doch der grĂśĂte GenuĂ im Leben." - Rosa Luxemburg, Brief an Mathilde und Robert Seidel, Berlin, 30. Dezember 1898. In: Gesammelte Briefe, Band 1, Dietz, Berlin 1984, S. 240, books.google.de"
""Der Traum des Aristoteles ist heute Wirklichkeit geworden. Unsere Maschinen verrichten feurigen Atems, mit stählernen, unermĂźdlichen Gliedern, mit wunderbarer, unerschĂśpflicher Zeugungskraft, gelehrig von selbst ihre heilige Arbeit; und doch bleibt der Geist der groĂen Philosophen des Kapitalismus beherrscht vom Vorurteil des Lohnsystems, der schlimmsten Sklaverei. Sie begreifen noch nicht, daĂ die Maschine der ErlĂśser der Menschheit ist, der Gott, der den Menschen von den sordidae artes, den schmutzigen KĂźnsten und der Lohnarbeit loskaufen, der Gott, der ihnen MuĂe und Freiheit bringen wird"(Paul Lafargue, Das Recht auf Faulheit, 1883)"
""Denn wer arbeitet, ist ein subtiler SelbstmÜrder, und ein SelbstmÜrder ist ein Verbrecher, und ein Verbrecher ist ein Schuft. Also, wer arbeitet ist ein Schuft." - Georg Bßchner, Leonce und Lena I, 1 / Leonce. In: Georg Bßchner's Sämmtliche Werke, Hrsg. Karl Emil Franzos, Sauerländer, Frankfurt am Main 1879, S. 116,"
""Bei der Arbeit magst du singen, // Das verleiht der Arbeit Schwingen;" - Anastasius GrĂźn, In der Veranda, SprĂźche und Spruchartiges, SprĂźche. In: Anastasius GrĂźn's gesammelte Werke, Zweiter Band, Hrsg. Ludwig August Frankl, G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung, Berlin 1877, S. 166;"
""Arbeit ist das beste Mittel gegen Trauer." - Arthur Conan Doyle: Sherlock Holmes, Das leere Haus, Originaltitel: The Adventure of the Empty House , erschienen 1903, Ăbersetzer: Alexander Wlk gutenberg.spiegel.de"
""Alles ist darauf ausgerichtet, daà man sich selbst verzehrt - die ganze Art, in der diese Gesellschaft funktioniert. Sehen Sie sich doch um, sprechen Sie mit jemandem ßber sein Leben oder seine Arbeit, drehen Sie den Rundfunk oder das Fernsehen an, und es wird sagen: >Frià dich selbst auf. Vorwärts, frià dich auf - knirsch, knirsch.< " - Alan Sillitoe, Der Tod des William Posters (orig.: The Death of William Posters, London 1965), ins Deutsche ßbersetzt von Peter Naujack, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1969, ISBN 3-436-01519-9, S. 158"
""Wer Gott gehorcht, in dessen Leben wird es hell, und Freude erfĂźllt jeden, der ihm aufrichtig dient."- Psalm 97,11, Hoffnung-fĂźr-alle-Ăbersetzung"
""Wo kein Geld / da ist kein Freud / wo kein Freud / da ist Leyd / wo Leyd / da ist Traurigkeit." - Abraham a Sancta Clara, Antiquitet- oder MĂźntz-Narr. In: Centi-Folium stultorum in quarto oder hundert ausbĂźndige Narren. NĂźrnberg [u. a.], 1709. S. 9. HAB WolfenbĂźttel"
""Wissen und Erkennen sind die Freude und die Berechtigung der Menschheit;" - Alexander von Humboldt, Kosmos, Erster Band, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und TĂźbingen 1845, S. 36, DTA"
""Wir bekämpfen Abtreibung mit Adoption. Mit Gottes Gnade werden wir es schaffen. Gott segnete unsere Arbeit. Wir haben Tausende von Kindern gerettet, sie haben ein Heim gefunden, in dem sie geliebt werden, wo sie erwßnscht sind, wohin sie Freude gebracht haben." - Mutter Teresa in ihrer Ansprache anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises am 10. Dezember 1979 in Oslo, Norwegen"
""Wer sich freut, wenn wer betrßbt, macht sich meistens unbeliebt." - Wilhelm Busch, Plisch und Plum, sechstes Kapitel. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, Mßnchen, 2008. S. 483. ISBN 3570030040"
""Wäre die Liebe ein physikalisches Phänomen, als Freude am Besitz, Freude an Vollkommenheit, Erinnerung an Freude oder dergleichen, so liebten wir nicht Unvollkommenes, Abwesendes, Tote. Je vollkommener und je gegenwärtiger etwas ist, desto schwerer ist es uns, es zu lieben ." - Walther Rathenau, "Auf dem Fechtboden des Geistes - Aphorismen aus seinen Notizbßchern", nach der Auswahl Wiesbaden 1953, Seite 24"
""Was der Schlaf fßr den KÜrper, ist die Freude fßr das Gemßth: Zufuhr neuer Lebenskraft." - Rudolf von Jhering, Der Zweck im Recht. Zweiter Band. 3. Auflage. Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1898. S. 202."
""Trag muntern Herzens deine Last // Und Ăźbe fleiĂig dich im Lachen. // Wenn du an dir nicht Freude hast, // Die Welt wird dir nicht Freude machen." - Paul Heyse, Was noth thut. In: Gesammelte Werke, Erster Band, Gedichte, Siebente Auflage, Verlag von Wilhelm Hertz, Berlin 1901, SprĂźche, Lebensweisheit, S. 415,"
""Spielende Kinder sind lebendig gewordene Freuden." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebßcher, 3. Band. 4901 (1851). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 394."
""Singe, wem Gesang gegeben, // In dem deutschen Dichterwald! // Das ist Freude, das ist Leben // Wenn's von allen Zweigen schallt." - Ludwig Uhland, Freie Kunst (1812, Tagebuch), zuerst gedruckt in: Deutscher Dichterwald. Von Justinus Kerner, Friedrich Baron de la Motte FouquĂŠ, Ludwig Uhland und Andern. TĂźbingen: Heerbrandt 1813. S. 3-4"
"Nun, da ich alle diese Leiden Ăźberstanden sind, macht es mir viel Freude, daran zurĂźckzudenken, zumal ich glaube, daĂ mir all das zur Läuterung und FĂśrderung meiner Seele widerfahren ist." - Johannes Butzbach, WanderbĂźchlein des Johannes Butzbach, genannt Piemontanus, 1506, auf Grundlage der Ăbersetzung von D.J. Becker (1869), Union Verlag Berlin (keine Jahresangabe), S. 164"
""MiĂtraue jeder Freude, die nicht auch Dankbarkeit ist!" - Theodor Haecker, Tag- und NachtbĂźcher 1939-1945. Hrg. von Heinrich Wild. MĂźnchen: KĂśsel, 1947. S. 11"
""Klag' ist ein Miston im Chore der Sfären! // Trägt denn die SchÜpfung ein Trauergewand? // Hebet die Blicke, die trßbe sich senken! // Hebet die Blicke: des SchÜnen ist viel. // Tugend wird selber zu Freuden uns lenken; // Freud' ist der Weisheit belohnendes Ziel." - Johann Gaudenz von Salis-Seewis, Ermunterung, Verse 3-8. In: Gedichte, bey Orell, Gessner, Fßssli und Compagnie, Zßrich 1793, S. 7"
""Hat ein Mensch die Freude geopfert, heià ich es kein Leben mehr, er ist lebendig tot. Fßll meinetwegen dein Haus mit Schätzen, leb im Herrscherprunk - Ich gebe nicht den Schatten eines Rauchs fßr alles, wenn des Herzens Freude fehlt." - Sophokles, Antigone, 1165-1171 / Bote"
""Freude ist nicht allein eine GemĂźts-Bewegung, sondern auch eine Pflicht des Christen, Phil 4,4, und unter widrigen Umständen der hĂśchste Grad der Geduld und deren Hauptkraft." - Johann Albrecht Bengel, siehe Heino Gaese (Hrsg. und Ăbersetzer): "DenksprĂźche. Ein Lesebuch zum Gnomon", A. Francke Verlag, TĂźbingen und Basel 2004, ISBN 3772080510, Seite 167"
""Freude heiĂt die starke Feder // in der ewigen Natur. // Freude, Freude treibt die Räder // in der groĂen Weltenuhr." - Friedrich Schiller#An die Freude (1785), Verse 37-40. In: Thalia - Erster Band, Heft 2, Hrsg. Friedrich Schiller, Verlag Georg Joachim GĂśschen, Leipzig 1786, S. 3"
""Ein Maitag ist ein kategorischer Imperativ der Freude." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebßcher, 1. Band. 1086 (1838). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 335."
""Die Natur hat die Menschheit unter die Herrschaft zweier souveräner Gebieter â Leid und Freude â gestellt. Es ist an ihnen aufzuzeigen, was wir tun sollen, wie auch zu bestimmen, was wir tun werden. Sowohl der MaĂstab fĂźr Richtig und Falsch als auch die Kette der Ursachen und Wirkungen sind an ihrem Thron festgemacht." - Jeremy Bentham, in Otfried HĂśffe. EinfĂźhrung in die utilitaristische Ethik: Klassische und zeitgenĂśssische Texte. 2., Ăźberarbeitete Auflage. TĂźbingen: Francke, 1992. ISBN 3-7720-1690-1, p. 55"
""Die Liebe zum Garten ist ein Same, der, einmal gesäet, nie wieder stirbt, sondern weiter und weiter wächst - eine bleibende und immer voller strĂśmende Quelle der Freude." - Gertrude Jekyll, Wood and Garden: Notes and Thoughts, Practical and Critical, of a Working Amateur, Longmans, Green and Co., London, 1899. S. 2. Ăbersetzung: Gertrud von Sanden"
""Die Freude flieht auf allen Wegen - // der Ărger kommt uns gern entgegen." - Wilhelm Busch, Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, erstes Kapitel. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, MĂźnchen, 2008. S. 497. ISBN 3570030040"
""Das Trinkgeschirr, sobald es leer, // Macht keine rechte Freude mehr." - Wilhelm Busch, Vierhändig. In: Und die Moral von der Geschicht. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke I. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, Mßnchen, 2008. S. 945. ISBN 3570030040"
""Auch der mĂźde Arbeiter ist nicht immer zum Denken zu stumpf; die Freude des Erringens Ăśffnet auch bei ihm die Thore der Empfänglichkeit." - Georg Forster, Ăber die Beziehung der Staatskunst auf das GlĂźck der Menschheit. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Insel, [1971]. S. 708"
""An den groĂen Entdeckungen kann ich mich nur wenig freuen, weil sie mir das Verstehen des Fundaments vorläufig nicht zu erleichtern scheinen." - Albert Einstein, zitiert in FĂślsing: "Albert Einstein â Eine Biographie", Suhrkamp, Frankfurt 1993, S. 780"
""Am Brunnen vor dem Tore, // Da steht ein Lindenbaum, // Ich träumt' in seinem Schatten // So manchen sĂźĂen Traum. // Ich schnitt in seine Rinde // So manches liebe Wort, // Es zog in Freud' und Leide // Zu ihm mich immer fort." - Wilhelm MĂźller, Die Winterreise, 5. Der Lindenbaum, Verse 1-4 aus: Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Band 2, Ackermann, Dessau 1824, S. 83, de.wikisource.org"
""Ach der unseelige Ehrgeiz, er ist ein Gift fĂźr alle Freuden." - Heinrich von Kleist, Brief an Wilhelmine von Zenge. Paris, 10. Oktober 1801. In: Briefe an seine Braut. Hrsg. von Karl Biedermann. Breslau: Schottlaender, 1884. S. 224."
""60 Jahre Israel, das ist auch fĂźr uns Deutsche ein besonderer Anlass zur Freude." - Horst KĂśhler, Ăźber den 60. Jahrestag der StaatsgrĂźndung Israels am 8. Mai 2008, Stuttgarter Nachrichten Nr. 109/2008 vom 10. Mai 2008, S. 4"
""Wenn zwei Männer oder zwei Frauen sich darauf versteifen, den selben Fehler zu machen wie die Heterosexuellen, sollen sie das tun kĂśnnen." - Alexander van der Bellen, Ăber die Homesexuellen-Ehe in der Internetausgabe des Standard, 27. November 2005, derstandard.at"
""Vergnßgen ist keineswegs ein unfehlbarer kritischer Leitfaden, doch ist es der am wenigsten fehlbare." - Wystan Hugh Auden. Des Färbers Hand und andere Essays. Deutsch von Fritz Lorch. Gßtersloh Sigbert Mohn ohne Jahr (1962?), Prolog. Lesen. S. 17"
""Ein Fachmann ist ein Mann, der einige der grÜbsten Fehler kennt, die man in dem betreffenden Fach machen kann und der sie deshalb zu vermeiden versteht." - Niels Bohr, mitgeteilt von Werner Heisenberg in: "Der Teil und das Ganze. Gespräche im Umkreis der Atomphysik". R. Piper & Co., Mßnchen, 1969, http://www.zeit.de/1969/34/kein-chaos-aus-dem-nicht-wieder-ordnung-wuerde/komplettansicht"
""Dieser Satz enthält genau trei Feehler." - Douglas R. Hofstadter, Metamagical Themas. Stuttgart, 1988. Ăbersetzer: Thomas Niehaus. ISBN 3-608-95774-X"
""Die meisten unserer Fehler erkennen und legen wir erst dann ab, wenn wir sie an den andern entdeckt haben und gesehen, wie sie denen stehen." - Karl Gutzkow, Vom Baum der Erkenntnis, DenksprĂźche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cottasch'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Das innere Gesetz, S.53,"
""Der schlimmste Fehler des Kriminalisten ist, etwas zu schnell zu glauben, von etwas zu schnell Ăźberzeugt zu sein." - Herbert Reinecker, Der Kommissar und der Despot, Bastei-Verlag Gustav LĂźbbe, Bergisch Gladbach, 1977, Seite 150, ISBN 3-404-00775-1"
""Der Hauptfehler des Menschen bleibt, dass er so viele kleine hat." - Jean Paul, Siebenkäs, 1. Bändchen, Kap. 4 - Quelle: Johannes John: Reclam Zitaten-Lexikon (1997,3. Aufl., Philipp Reclam, Stuttgart)"
""Geschwindigkeit ist keine Hexerei!" - Johann Nepomuk Nestroy, Nagerl und Handschuh, 1. Akt, 13. Scene (Kappenstiefel). Aus: Gesammelte Werke. 10. Band. Hg. von Vincenz Chiavacci und Ludwig Ganghofer. Stuttgart: Bonz & Comp. 1891. S. 107."