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4ě 10, 2026
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""Philosophie ist ein Abfallprodukt der Langeweile." - Richard David Precht, âĂberlebt der Stärkere? Irrglaube Sozialdarwinismusâ, Das Philosophische Quartett am 01.03.2009."
""Nicht von den Philosophien sondern von den Sachen und Problemen muĂ der Antrieb zur Forschung ausgehen." - Edmund Husserl: Philosophie als strenge Wissenschaft, in: Logos, Internationale Zeitschrift fĂźr Philosophie der Kultur, hrsg. von Georg Mehlis, Band I, Heft 3, 1910/1911, S.340, DigiZeitschriften"
""In der moralischen wie in der politischen Welt den Punkt zu erkennen, wo die Freiheit aufhĂśrt und ihr ĂbermaĂ anfängt, wo die Macht aufhĂśrt und die WillkĂźr beginnt, oder zu lernen, wo der Mut in TollkĂźhnheit ausartet, die Zärtlichkeit in Schwäche und die Liebe zum Guten in Narrheit; das heiĂt zweifellos den vollständigsten Kursus der Philosophie durchmachen." - NapolĂŠon III., in einem Brief vom 20. Juni 1845 an George Sand, aus: Joachim KĂźhn, Napoleon III, Ein Selbstbildnis in ungedruckten und zerstreuten Briefen, Napoleon-Museum Arenenberg 1993, ISBN 3-85809-086-7 A, S. 302"
"Feststehende philosophische Worte sind gefährlich â man bringt sein ganzes Anschauungssystem darunter â und dann versteht man fremde Worte nicht, die man sonst verstände." - Jean Paul, Bemerkungen Ăźber den Menschen, SW Abt.2, Bd.5 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
""Die Philosophie schweigt, wo im Gesetz kein Sinn und Verstand ist." - Denis Diderot, Unterhaltung eines Vaters mit seinen Kindern oder Von der Gefahr, sich Ăźber die Gesetze hinwegzusetzen, 1770"
""Die Philosophie ist eigentlich Heimweh - Trieb ßberall zu Hause zu sein." - Novalis, Das allgemeine Brouillon, Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99, Nr. 857"
""Die meisten Sätze und Fragen, welche ßber philosophische Dinge geschrieben worden sind, sind nicht falsch, sondern unsinnig. Wir kÜnnen daher Fragen dieser Art ßberhaupt nicht beantworten, sondern nur ihre Unsinnigkeit feststellen. Die meisten Fragen und Sätze der Philosophen beruhen darauf, dass wir unsere Sprachlogik nicht verstehen." - Ludwig Wittgenstein, Tractatus Logico-Philosophicus. Herausgegeben von C. K. Ogden und F. P. Ramsey, Kegan Paul, Trench, Trubner & Co., 1922, Satz 4.003"
""Die Gesammtheit aber des in der Erfahrung Gegebenen, bez. dessen, was in einer Erfahrung ßberhaupt gegeben werden kann, nennen wir die Welt: mithin fassen wir Philosophie als Denken der Welt gemäss dem Princip des kleinsten Kraftmasses." - Richard Avenarius, Philosophie als Denken der Welt gemäss dem Princip des kleinsten Kraftmasses: Prolegomena zu einer Kritik der Reinen Erfahrung, Fues : Leipzig 1876, S. 21."
""Der Zweck der Philosophie ist die logische Klärung der Gedanken. // Die Philosophie ist keine Lehre, sondern eine Tätigkeit." - Ludwig Wittgenstein, Tractatus Logico-Philosophicus. Herausgegeben von C. K. Ogden und F. P. Ramsey, Kegan Paul, Trench, Trubner & Co., 1922, Satz 4.112"
""Das Christentum lehrt uns: Liebe deinen Nächsten! Wenn man die Bedeutung dieser wunderbaren Worte verstanden hat - nämlich Demut -, so weià man, was ein Mensch mit guten Manieren als Basis fßr seine Philosophie haben muss." - Asfa-Wossen Asserate im Interview mit Hanno Gerwin, 21. Juli 2004, ERB Medien, Karlsruhe"
""Alle Philosophie ist âSprachkritikâ." - Ludwig Wittgenstein, Tractatus Logico-Philosophicus. Herausgegeben von C. K. Ogden und F. P. Ramsey, Kegan Paul, Trench, Trubner & Co., 1922, Satz 4.0031"
"Orakelspruch ist auf den Lippen des KĂśnigs; beim Rechtsspruch redet sein Mund nicht treulos."
"Wer die Leiter hält ist so schuldig wie der Dieb."
"Eines Mannes Rede ist keines Mannes Rede, man soll sie billig hĂśren beede."
""wer nach seiner Ueberzeugung handelt, und sey sie noch so mangelhaft, kann nie ganz zu Grunde gehen, wogegen nichts seelentĂśdtender wirkt, als gegen das innere RechtsgefĂźhl das äuĂere Recht in Anspruch nehmen." - Annette von Droste-HĂźlshoff, Die Judenbuche. In: Morgenblatt fĂźr gebildete Leser, Nr. 96-111, Cotta, Stuttgart und TĂźbingen 1842, S. 381f."
""Von allen Worten, die die Sprache nennt, // Ist kein's mir so verhaĂt als das von Recht. // [...] Und Recht ist nur der ausgeschmĂźckte Name // FĂźr alles Unrecht, das die Erde hegt." - Franz Grillparzer, Libussa. Trauerspiel in fĂźnf AufzĂźgen. 2. Aufzug (Libussa). Stuttgart: Cotta, 1872. S. 70f"
""Vielleicht, weil die Wahrheit des Rechts ebenso in Worten und Sätzen liegt wie die Wahrheit von Geschichten und weil die Dinge hier wie dort zu ihrem Ende gebracht werden mßssen." - Bernhard Schlink, auf die Frage nach dem Motiv fßr seine doppelte Tätigkeit als Jurist und Schriftsteller, "Der Vorleser", (S.23) Lektßre - Durchblick, Mentor Verlag Mßnchen ISBN 3-580-63344-9"
""Nimm das Recht weg â was ist dann ein Staat noch anderes als eine groĂe Räuberbande" - Augustinus von Hippo, De civitate dei, IV, 4, Ăbers.: Papst Benedikt XVI, Rede vor dem Deutschen Bundestag am 22. September 2011. (Original lat.: "Remota itaque iustitia quid sunt regna nisi magna latrocinia?")"
""In Fährden und in NĂśthen zeigt erst das Volk sich echt, // Drum soll man nie zertreten sein altes, gutes Recht." - Johann Ludwig Uhland, Graf Eberhard der Rauschebarts, 1. Der Ăberfall im Wildbad. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und TĂźbingen: Cotta, 1854. S. 358"
""Freiheit der individuellen Ueberzeugungen und ein Leben diesen gemäss - ist das erste der Rechte und die erste der Pflichten eines Menschen." - Malwida von Meysenbug, Memoiren einer Idealistin. 1. Band. 6. Auflage. Berlin und Leipzig: Schuster & Loeffler, 1900. S. 288"
""Es sinnt Gewalt und List nur dies Geschlecht; // Was will, was soll, was heiĂet denn das Recht? // Hast du die Macht, du hast das Recht auf Erden." - Adelbert von Chamisso, Die Giftmischerin. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 230"
""Die Rechtsordnung ist [...] niemals eine neutrale GrĂśĂe, die nur aus sich selbst verstanden werden kann, sondern stets Produkt und Gegenstand der politischen und sozialen Kämpfe." - Wolfgang Abendroth, Arbeiterklasse, Staat und Verfassung, hg. von Joachim Perels, EVA, Frankfurt/KĂśln 1975. S. 155"
""Die Mehrheit hat nie das Recht auf ihrer Seite. Nie, sag' ich! Das ist auch so eine von den gesellschaftlichen LĂźgen, gegen die ein freier, denkender Mann sich empĂśren muĂ." - Henrik Ibsen, Ein Volksfeind. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 264"
""Der Tag mag kommen, an dem der Rest der belebten SchĂśpfung jene Rechte erwerben wird, die ihm nur von der Hand der Tyrannei vorenthalten werden konnten." - Jeremy Bentham, Ăźber die Befreiung schwarzer Sklaven, ÂťThe Principles of Morals and LegislationÂŤ; zitiert und Ăźbersetzt von: Peter Singer: Befreiung der Tiere, MĂźnchen 1982, S. 26 f."
""Dass kein Unschuldiger und auch der Schuldige nur unter Wahrung aller seiner PersĂśnlichkeits- und Verteidigungsrechte verurteilt werde, ist eine fĂźr die Rechtskultur eines Landes entscheidende, seine Rechtsstaatlichkeit mit konstituierende gesetzliche Forderung." - Claus Roxin, Festschrift fĂźr Ernst-Walter Hanack zum 70. Geburtstag am 30. August 1999 - Berlin [u.a.] : de Gruyter, 1999, S. 3"
""Wie viel ich Täuschung auch erfuhr // Im Leben und im Lieben, // Du bist mir allezeit, Natur, // Du bist mir treu geblieben." - Emanuel Geibel, Lieder aus alter und neuer Zeit (25). Aus: Werke, Band 2. Leipzig und Wien 1918, S. 114"
""Wem Gott will rechte Gunst erweisen, // Den schickt er in die weite Welt, // Dem will er seine Wunder weisen // In Feld und Wald und Strom und Feld." - Joseph von Eichendorff, Aus dem Leben eines Taugenichts, Erstes Kapitel, erster Gesang des Taugenichts, Vereinsbuchhandlung, Berlin 1826, S. 3. Auch unabhängig davon zitiert als: Der frohe Wandersmann, 1822"
""Wem die Natur vergÜnnte, in sich ihre Harmonie zu finden, der trägt eine ganze, unendliche Welt in seinem Innern - er ist die individuellste SchÜpfung und der geheiligte Priester der Natur." - Henrich Steffens, Beiträge zur inneren Naturgeschichte der Erde"
""Was wir heutzutage aus der Sprache der Spektren heraus hĂśren, ist eine wirkliche Sphärenmusik des Atoms, ein Zusammenklingen ganzzahliger Verhältnisse, eine bei aller Mannigfaltigkeit zunehmende Ordnung und Harmonie. FĂźr alle Zeiten wird die Theorie der Spektrallinien den Namen Bohrs tragen. Aber noch ein anderer Name wird dauernd mit ihr verknĂźpft sein, der Name Plancks. Alle ganzzahligen Gesetze der Spektrallinien und der Atomistik flieĂen letzten Endes aus der Quantentheorie. Sie ist das geheimnisvolle Organon, auf dem die Natur die Spektralmusik spielt und nach dessen Rhythmus sie den Bau der Atome und der Kerne regelt." - Arnold Sommerfeld: Atombau und Spektrallinien - Nachdruck 8. Aufl. - Verlag Harri Deutsch, Thun 1978 - Vorwort der 1. Auflage (1919)"
""Unendlich ist das Räthsel der Natur, // Verborgen selbst fßr uns, die mächt'gern Geister - // Nur staunend ehren wir den hÜchsten Meister." - Theodor KÜrner, Die Bergknappen. I, 4 / Alberga. In: Sämtliche Werke, Zweite vollständige Ausgabe in einem Bande, Verlag von F. Hartmann, Rotterdam 1832, S. 513,"
""Und die Natur ist vollends sprachlos. Sprachlos wßrde auch, wer sie verstßnde." - Fritz Mauthner, Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Erster Band: Sprache und Psychologie, J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger, Stuttgart 1901, S. 47, , alo"
""SĂźĂe, heilige Natur, // LaĂ mich gehn auf deiner Spur!" - Friedrich Leopold zu Stolberg-Stolberg, An die Natur. In: Deutsches Museum, Erster Band, Jänner bis Junius 1776, in der Weygandschen Buchhandlung, Leipzig, S. 193,"
""Nicht die Natur, nur der Mensch kennt Erbarmen, aber nicht oft läĂt er es walten." - Ludwig Anzengruber, Einfälle und Schlagsätze. In: Gesammelte Werke in 10 Bänden, Band 5: Kalendergeschichten, Gedichte und Aphorismen. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1897. S. 345."
""Leben, dieses Wunder unseres Universums, entstand vor vier Milliarden Jahren. Der Mensch trat vor rund 200 Tausend Jahren auf. Und doch hat er es in dieser relativ kurzen Zeit geschafft, das Gleichgewicht der Natur zu gefährden. - Yann Arthus-Bertrand: "Beginn des Dokumentarfilms "Home" in deutscher Synchronisation: "Home" - Deutsche Version Teil 1/15."
""Ich sehe mich zuweilen umgeben von einer greulich phrasenhaften Gestalt - ich mĂśchte sie ein Kompendium eines Menschen nennen - einen kurzen Inbegriff - einen beliebig langen dĂźnnen Mann, den jedoch die Natur gleichsam bei jedem Fortschritt aufgehalten hat [âŚ] und jede Rede beginnt er mit einem vielversprechenden Vordersatz, so dass man in der Hoffnung bereits einen ungeheuren MaĂstab anlegt, aber siehe, es kommt zu nichts." - Søren Kierkegaard , Pap.II A 609"
""GroĂartige Dinge werden durch groĂartige Mittel vollbracht. Die Natur allein schafft GroĂes umsonst." - Alexander Iwanowitsch Herzen, Aus den Memoiren eines Russen. Im Staatsgefängniss und in Sibirien, Hoffmann und Campe, Hamburg 1855, S. 200 books.google"
""Es gibt keine menschliche Natur ohne kulturelles Lernen und ohne die Grundlage aller Kultur [âŚ] : die Sprache." - Fernando Savater, Tu, was du willst, S. 64. Frankfurt, 2007. ISBN 978-3-593-38419-1. Ăbersetzer: Wilfried Hof"
""Du wirst doch auch einmal den Rhein wieder besuchen, den Garten Deines Vaterlandes, der dem ausgewanderten die Heimath ersetzt, wo die Natur so freundlich groĂ sich zeigt." - Bettina von Arnim, Goethes Briefwechsel mit einem Kinde. 3. Auflage. Hrsg. von Herman Grimm. Berlin: Wilhelm Hertz, 1881. S. 140."
""Die Stimme der Natur läĂt sich nicht Ăźberschreien." - Christoph Martin Wieland, Idris und Zenide, Dritter Gesang, in: Sämmtliche Werke, Achter Band, Hrsg. J. G. Gruber, bey Georg Joachim GĂśschen, Leipzig 1824, S. 99 books.google"
""Dieser Spalt ist eine meiner Zeichnungen. Dieser RiĂ ist etwas Lebendiges. Er vergrĂśĂert sich, er verändert sich jeden Tag wie eine Blume. Er ist durch etwas entstanden, was niemand von uns wirklich versteht: die unglaubliche Kraft der Natur." - Wols in einem Gespräch, nachdem er auf einen RiĂ im Gehsteig zeigte, in: JĂźrgen Claus, Theorien zeitgenĂśssischer Malerei, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S.112"
""Die Natur reguliert sich eben am besten von selbst, und kurzsichtiges Eingreifen des Menschen wird niemals Gutes zeitigen auch nicht im umgekehrten Sinne, wie es wohlmeinende Naturfreunde Ăśfters versucht haben." - Kurt Floericke, Umschau Ăźber die Naturschutzbewegung. In: Kosmos. Band 6, Nr. 4, 1909, S. 99. -> Zitat im Textumfeld"
""Die Natur muà gefßhlt werden, wer nur sieht und abstrahirt, kann ein Menschenalter, im Lebensgedränge der glßhenden Tropenwelt, Pflanzen und Thiere zergliedern, er wird die Natur zu beschreiben glauben, ihr selbst aber ewig fremd sein." - Alexander von Humboldt an Johann Wolfgang von Goethe, Paris 3. Januar 1810. In: Goethe-Jahrbuch, Hrsg. Ludwig Geiger, Achter Band, Rßtten & Loening, Frankfurt am Main 1887,"
""Die Natur freut sich der Natur // Die Natur Ăźberwindet die Natur // Die Natur beherrscht die Natur" - Ostanes, Synesios in einem Kommentar Ăźber Demokritos, in: K.C. Schmieder, Die Geschichte der Alchemie, Marix Verlag, Wiesbaden 2005, ISBN 3-86539-003-X, S. 64"
""Die Natur erklären wir, das Seelenleben verstehen wir." - Wilhelm Dilthey, Ideen ßber eine beschreibende und zergliedernde Psychologie, In: Gesammelte Schriften, Bd.V"
""Die Natur, die weniger stiefmĂźtterlich ist, als ihre Verläumder sie schildern, legt oft in ihre Kargheit selbst den Sporn, der neue Anstrengung hervorruft und die Geistesanlagen entwickelt." - Georg Forster, Ăber die Beziehung der Staatskunst auf das GlĂźck der Menschheit. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Insel, [1971]. S. 708"
""Die MÜglichkeit einer mechanischen Erklärung der ganzen Natur ist nicht bewiesen, ja, dass wir dieses Ziel vollkommen erreichen werden, kaum denkbar." - Ludwig Boltzmann, Zur Energetik, Vortrag 1895, - Wissenschaftliche Abhandlungen 1882-1905, Band 3. Auch wiedergegeben in Annalen der Physik u. Chemie. N.F. Bd. 58. S. 595, books.google.com"
""Die Kunst wird nie zu Ende sein.[...] Die Malerei bleibt erhalten, weil das Universum und die Natur unendlich sind. Sie sind niemals am Ende. Die Natur ist die Kunst." - Wols, JĂźrgen Claus, Theorien zeitgenĂśssischer Malerei, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S.111"
""Die Kunst ist der Ăbergang aus der Natur zur Bildung, und aus der Bildung zur Natur" - Friedrich HĂślderlin, Widmunung im Hyperion fĂźr Prinzessin Auguste von Hessen-Homburg, zitiert nach: Friedrich HĂślderlin, Sämtliche Werke >Frankfurter Ausgabe<, Band 20, Hrsg. D. E. Sattler, Stroemfeld Verlag, Frankfurt am Main/Basel 2008, ISBN 978-3-87877-603-1, S. 84,"
""Die eigentliche Natur des Seins ist Seligkeitsbewusstsein. Ohne die Kenntnis seiner Grundlage, des absoluten Seligkeits-Bewusstseins, ist das Leben wie ein Haus ohne Fundament." - Maharishi Mahesh Yogi, Die Wissenschaft vom Sein und die Kunst des Lebens, J. Kamphausen Verlag Bielefeld, 1998, Seite 50"
""Der Mensch kann die Natur nicht erreichen, nur ßbertreffen; er ist entweder ßber ihr oder unter ihr." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebßcher, 3. Band. 4404 (1848). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 305."