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"Gott nahe zu sein ist mein GlĂźck. Psalm 73.28 (EinheitsĂźbersetzung)"
""Wie frei und glßcklich Du im Leben bist, hängt davon ab, wie es Dir gelingt, die Probleme zu lÜsen, die Deinem Glßck und Deiner Freiheit im Wege stehen." - Josef Kirschner, DIE EGOISTEN-BIBEL; Anleitung fßrs Leben, Droemersche Verlagsanstalt Th. Knauer Nachf. Mßnchen, TB Ausgabe 2002, ISBN 3-426-82327-6, S. 89."
""Wer ist denn glßcklich? Die Reichen? - Niemand ist glßcklich, erklärte Frank, so etwas wie Glßck gibt es nicht - es sei denn, man arbeitet an einer Aufgabe, die einem selbst und gleichzeitig anderen Leuten hilft." - Alan Sillitoe, Der Tod des William Posters (orig.: The Death of William Posters, London 1965), ins Deutsche ßbersetzt von Peter Naujack, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1969, ISBN 3-436-01519-9, S. 229"
""Unser GlĂźck ist unmĂśglich ohne das GlĂźck der anderen." - Nikolai Gawrilowitsch Tschernyschewski, Was tun? Aus dem Russischen Ăźbersetzt von Waldemar Jollos. ZĂźrich: Artemis-Verlag, 1949. S. 6"
""Stellen sie sich vor, Sie selbst wären das Glßck. Wßrden Sie dann gerne bei sich vorbeikommen?" - Eckart von Hirschhausen, Glßck kommt selten allein... Rowohlt Taschenbuch Verlag, Hamburg 2009, ISBN 978349802997-5, S. 13"
""Selbst gebildete Frauen vertragen nicht immer andauernd gleichmäĂiges GlĂźck und fĂźhlen einen unbegreiflichen Antrieb zu Teufeleien und Narrheiten, durch welche eine Abwechslung und Unterbrechung in die Lebensruhe kommt, die ihnen ohne Episoden, Katastrophen und Eventualitäten zu monoton und langweilig erscheint." - Bogumil Goltz, Zur Charakteristik und Naturgeschichte der Frauen, Sechste Auflage, Verlegt von Otto Janke, Berlin 1904, S. 36,"
""Sein Denken formen - das allein ist Glßck." - Georg Kaiser, Werke, Band 4, Hrsg. W. Huder, Propyläen Verlag, Berlin 1970, S. 635, books.google.de"
""Ruhe ist GlĂźck - wenn sie ein Ausruhen ist." - Ludwig BĂśrne, Aus meinem Tagebuche, Soden den 22. Mai [1830]. Aus: Gesammelte Schriften. 3. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 46."
""Rivalität ist ein schlimmes Gift fßr das Glßck." - François Lelord, Lektion-Nr.21, "Hectors Reise" oder die Suche nach dem Glßck, Piper Verlag, 2004, ISBN 3-492-04528-6, S.165"
""Positives GlĂźck gibt es auf Erden nicht. Irdisches GlĂźck heiĂt: Das UnglĂźck besucht uns nicht zu regelmäĂig." - Karl Gutzkow, Vom Baum der Erkenntnis, DenksprĂźche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cottasch'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Weltlauf, S.19,"
""Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die Lebenslßge, und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das Glßck." - Henrik Ibsen, Die Wildente, 5. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 404."
""Menschenherz was ist dein GlĂźck? // Ein rätselhaft geborner // Und, kaum gegrĂźĂt, verlorner, // Unwiederholter Augenblick!" - Nikolaus Lenau, Frage. Aus: Sämtliche Werke und Briefe. Band 1, Leipzig und Frankfurt a.M. 1970. S. 120"
""Makrobiotik ist ein Weg zum GlĂźck." - Georges Ohsawa, DAS GROSSE LEBEN-Magazin, Verlag Ost - West - Bund, Nr 28/4 , VĂślklingen 1994, ISSN 0932 - 2981, S. 23."
""Lust und Schmerz // Sind, gleich den Schalen einer Wage, // Hier nie getrennt, und dieser neigt // Das Herz in seine rechte Lage, // Wenn es zu hoch im GlĂźcke steigt." - Gottlieb Konrad Pfeffel, Epistel an PhĂśbe. Aus: Poetische Versuche. 2. Theil. 4. Auflage. TĂźbingen: Cotta, 1803. S. 160."
""Jedes GlĂźck, das eines einzelnen Menschen ebenso wie das einer Gemeinschaft, eines Volkes, ist im Grunde unbeschreibbar. Es ist unsichtbar wie die Luft, die wir atmen und doch erst in der Entfernung wahrnehmen, wo sie ihre Farbe gewinnt." - Wolfgang Bauer: China und die Hoffnung auf GlĂźck. Paradiese â Utopien â Idealvorstellungen. MĂźnchen: Carl Hanser, 1971"
""GĂśttern und Menschen zum Troz will ich glĂźcklich seyn [...]." - Caroline Schelling, An Meyer, Marburg, 11. Juli 1791. In: Caroline, Briefe, Erster Band, Hrsg. Georg Waitz, Verlag von S. Hirzel, Leipzig 1871, S. 72, , auch bei gutenberg.spiegel.de"
""GlĂźck wie UnglĂźck ist doch zuletzt nur Stoff, und menschliche Aufgabe daran zum KĂźnstler zu werden;" - Alexander von Villers, Briefe eines Unbekannten, Erster Band, Zweite Auflage, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1887, an Warsberg, Wiesenhaus, 27. April 1876, S. 250,"
""GlĂźcklich, der einen wahren Freund findet, glĂźcklicher, der in seinem Weibe eine wahre Freundin findet." - Franz Schubert, Tagebucheintrag, 1816, zitiert nach: Heinrich Kreissle von Hellborn, Franz Schubert, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1865, S. 105,"
""GlĂźck ist die Ausnahme von der Regel, also in der Regel eine Ausnahme." - Gerhard Uhlenbruck, Der KlĂźgere gibt nicht nach, Hrsg. Prof. Wolfgang Mieder, Ralf Reglin Verlag KĂśln, Ausgabe 2003, S. 35, ISBN 3-930620-44-8"
""[...] GlĂźck hat auf Dauer [...] nur der TĂźchtige." - Helmuth Karl Bernhard Graf von Moltke, Ăber Strategie. In: Kriegsgeschichtliche Einzelschriften, H.13 (1890)"
""Glßck ist zuerst und vor allen Dingen das stille, frohe, sichere Gefßhl der Schuldlosigkeit." - Henrik Ibsen, Rosmersholm, 3. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 485."
""Es ist das wahre GlĂźck an keinen Stand gebunden." - Friedrich von Hagedorn, Die GlĂźckseligkeit. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 18."
""Ein Anfang ist kein MeisterstĂźck, // Doch guter Anfang halbes GlĂźck." - Anastasius GrĂźn, In der Veranda, Bilder und Gestalten, Gute Lehren. In: Anastasius GrĂźn's gesammelte Werke, Zweiter Band, Hrsg. Ludwig August Frankl, G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung, Berlin 1877, S. 254;"
""Diese Welt, dachte ich, wäre kaum auszuhalten. Aber diese Welt, in der unaufhĂśrlich nach GlĂźck gestrebt wird, die voll ist von GlĂźcks-Offerten, lauter GlĂźcksartikeln zu Tagespreisen und von erster Marke, GlĂźck durch Nagelpflege und KlangmĂśbel, GlĂźck durch Busen, Ventilation und Vitamine, durch WunscherfĂźllungen, Rasierwasser und seelische Entschlackung - sie läĂt sich ertragen von einem Augenblick an, in dem man den Wahn besiegt hat, des Morgens mĂźsse ein GlĂźck neben der Uhr auf dem Tisch liegen." - Gerd Gaiser, SchluĂball, Carl Hanser Verlag, MĂźnchen 1958, S. 272"
""Der Wind, der durch die Welt die Jugend treibt, // Sich Glßck wo anders, als daheim, zu suchen, // Wo uns Erfahrung spärlich reift." - William Shakespeare, Der Widerspenstigen Zähmung, Erster Aufzug, Zweite Szene/Petruchio. William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 1, Berlin: Aufbau, 1975, S. 81-90."
""Der Mensch lebt in einer ewigen Furcht vor seinem GlĂźck. Es tritt ihm schon als Kind entgegen, und er entzieht sich der liebenden Gewalt, er mĂśchte gerne sich selbst versuchen, und durch eigene Kraft das erringen, was ihm ein freundliches Geschick frĂźh mit auf die Welt gab." - Sophie Bernhardi, Lebensansicht. In: Athenaeum, Hrsg. August Wilhelm Schlegel und Friedrich Schlegel, Dritten Bandes Zweites StĂźck, bei Heinrich FrĂślich, Berlin 1800, S. 205,"
""Der Arzt soll und darf nichts anderes tun, als Leben erhalten, ob es ein GlĂźck oder UnglĂźck sei, ob es Wert habe oder nicht, dies geht ihn nichts an. Und maĂt er sich einmal an, diese RĂźcksicht in sein Geschäft mit aufzunehmen, so sind die Folgen unabsehbar und der Arzt wird der gefährlichste Mensch im Staate." - Christoph Wilhelm Hufeland, Enchiridion medicum oder Anleitung zur medizinischen Praxis, 2. Auflage, Jonas, Berlin, 1836, S. 893-903"
""Dein Bestes GlĂźck, o Menschenkind, // Berede dich mitnichten, // Dass es erfĂźllte WĂźnsche sind, // Es sind erfĂźllte Pflichten! - Karl Gerok, Bestes GlĂźck, in: Hans Mattern (Hrsg.), Karl Gerok Gedichte und Prosa, Baier BPB Verlag, Crailsheim, 2001. ISBN 3-929233-23-1, S. 87"
""ÂŤDa, wo du nicht bist, ist das GlĂźck!Âť" - Georg Philipp Schmidt von LĂźbeckââ, Des Fremdlings Abendlied, 1821, in: Georg Philipp Schmidt von LĂźbeck, Gedichte, Altona 1847, S.76, vertont von Franz Schubert als: Der Wanderer (D 493)"
""Das wahre GlĂźck des Menschen ist eine zarte Blume; tausenderlei Ungeziefer umschwirret sie; ein unreiner Hauch tĂśdtet sie." - Jeremias Gotthelf, Geld und Geist oder die VersĂśhnung. Aus: Bilder und Sagen aus der Schweiz. 2. Bändchen. Solothurn: Jent & GaĂmann, 1843. S. 3."
""Das Leben kann kein anderes Ziel haben als das GlĂźck, Freude. Nur dieses Ziel - Freude - ist des Lebens vĂśllig wĂźrdig. Verzicht, das Kreuz, Hingabe des Lebens, alles fĂźr die Freude." - Leo Tolstoi, TagebĂźcher (1892)"
""Das GlĂźck ist eigentlich der SchlĂźssel aller unserer Gedanken." - Carl Hilty, GlĂźck, 7. GlĂźck, J. Hubers Verlag, J. C. Hinrichs'sche Buchhandlung, Frauenfeld, Leipzig 1897, S. 179,"
""Das GlĂźck ist die Liebe, die Lieb' ist das GlĂźck, // Ich hab' es gesagt und nehm's nicht zurĂźck." - Adelbert von Chamisso, Frauenliebe und Leben: 7. An meinem Herzen, an meiner Brust. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 16"
""Das Glßck des Lebens besteht nicht sowohl darin, wenig oder keine Schwierigkeiten zu haben, sondern sie alle siegreich und glorreich zu ßberwinden." - Carl Hilty, Fßr schlaflose Nächte, 9. Februar, J. C. Hinrichs/Huber, Leipzig/Frauenfeld 1903, S. 71, books.google.de"
""Das GlĂźck besteht darin, daĂ man da steht, wo man seiner Natur nach hingehĂśrt; selbst die Tugend- und Moralfrage verblaĂt daneben." - Theodor Fontane, Brief an Gustav Karpeles, 3. April 1879. â Quelle: C. Grawe: "Fontane zum VergnĂźgen", 1994, S. 58, ISBN 978-3-15-009317-7"
""Das GlĂźck begreifen, daĂ der Boden, auf dem du stehst, nicht grĂśĂer sein kann, als die zwei FĂźĂe ihn bedecken." - Franz Kafka, Betrachtungen Ăźber SĂźnde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg, 24. In: Beim Bau der Chinesischen Mauer, Hrsg. Max Brod, Hans Joachim Schoeps, Verlag Gustav Kiepenheuer, Berlin 1931, S. 229"
""Da wir gerade von GlĂźck usw. sprechen: es hat mir auch viel eingebracht, daĂ ich sehr intensiv mit H.P. Lovecraft in den letzten acht Monaten seines Lebens korrespondiert habe. Er hämmerte mir ein, daĂ man beim Schreiben auf Ehrlichkeit, Ăberzeugung, Sorgfalt, Vollkommenheit und Wissenschaftlichkeit achten muĂ." - Fritz Leiber, in einem Interview mit Paul Walker (1978), in: Fritz Leiber: Herrin der Dunkelheit (orig.: Our Lady Of Darkness, 1976), ins Deutsche Ăźbersetzt von Hans Maeter, MĂźnchen 1980, ISBN 3-453-30676-7, S. 182"
""Ach! so ist der Menschen Geschlecht; - wir sehnen und hoffen, // Und das ersehnte Glßck wird uns errungen zur Last." - Theodor KÜrner, Findlaters-Tempel. Verse 9-10. In: Sämtliche Werke, Zweite vollständige Ausgabe in einem Bande, Verlag von F. Hartmann, Rotterdam 1832, S. 130,"
""Zwischen Kapitalismus und Demokratie besteht ein unauflÜsliches Spannungsverhältnis; mit beiden konkurrieren nämlich zwei entgegengesetzte Prinzipien der gesellschaftlichen Integration um den Vorrang." - Jßrgen Habermas, Theorie des kommunikativen Handelns, Bd. 2, S. 507f. Frankfurt a.M. 1981, ISBN 3-518-28775-3"
""Wir verstehen unter Demokratie nicht, daĂ alle paar Jahre alle BĂźrger das Wahlrecht ausĂźben und die Welt regierieren mit neuen Ministern und neuem Parlament. Wir, die wir eine neue Form der Revolution gefunden haben, wir versuchen auch eine neue Form der Demokratie zu entwickeln. Wir wollen die ständige Mitarbeit aller Schaffenden in Stadt und Land." - Kurt Eisner, Ansprache anläĂlich der Revolutionsfeier im Nationaltheater am 17. November 1918. In: Die neue Zeit, Georg MĂźller Verlag, MĂźnchen 1919, S. 33 f., MDZ"
""Wir mĂźssen offen Stellung beziehen gegen alle Hetze und Diffamierung von Menschen und Minderheiten. Wir mĂźssen die Demokratie vor Demontierern schĂźtzen." â Johanna Dohnal anlässlich des Ausländer-Volksbegehrens der FPĂ, 1993, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 12. Dezember 2020)"
""Wir mĂźssen die Ketten veralteter Traditionen sprengen, das auf dem Prinzip der Demokratie, dem freien Willen der VĂślker beruht." - Hans Wehberg, Aus der Antrittsrede beim Genfer Institut Universitaire de Hautes Etudes Internationales, 22. November 1928"
""Wer sich als Herrscher Ăźber die Sprache aufspielt, hat nicht begriffen, daĂ es sich um das einzige Medium handelt, in dem die Demokratie schon immer geherrscht hat." - Hans Magnus Enzensberger zur Rechtschreibreform, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. Juli 2004, Nr. 171, S. 29"
""Wenn Freiheit und Demokratie auch keine äquivalenten Begriffe sind, so sind sie doch komplementär: Ohne Freiheit ist die Demokratie Despotie, ohne Demokratie ist die Freiheit eine Chimäre." - Octavio Paz, Zwiesprache. Essays zu Kunst und Literatur. Aus dem Spanischen von Elke Wehr und Rudolf Wittkopf. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1984. S. 236"
""Wenn der Liberalismus daher die Demokratie fordert, so unter der Voraussetzung, daĂ sie mit Begrenzungen und Sicherungen ausgestattet wird, die dafĂźr sorgen, daĂ der Liberalismus nicht von der Demokratie verschlungen wird." - Wilhelm RĂśpke, Epochenwende (1933). In: Ders., Wirrnis und Wahrheit â Ausgewählte Schriften, Stuttgart 1962, S. 124."
"Weil wir die UntrennÂbarkeit der Demokratie und des Sozialismus begriffen haben, nennen wir uns Sozialdemokraten." - Wilhelm Liebknecht, Ăber die politische Stellung der Sozialdemokratie, insbesondere mit Bezug auf den Norddeutschen âReichstagâ (1869)"
""Vergebung ist in der Demokratie elementar, es macht gerade ihre Stärke aus." - faz: Winfried Kretschmann zur Pädophilie-Debatte (Bßndnis 90/Die Grßnen) um Daniel Cohn-Bendit am 20. April 2013"
""Repräsentanten eines Staates, die sich von Bankvorständen oder vom Management gewisser Automobilkonzerne wie dumme Tanzbären am Nasenring durch die Manege ziehen lassen, entwßrdigen die Demokratie." - Sahra Wagenknecht, 4. Sitzung des 17. Deutschen Bundestages, Mittwoch 11. November 2009 bundestagger.de, youtube.com (ab 6:00)"
""Man darf nicht die Demokratie zum Vorwand nehmen und ein Land angreifen. Die Menschenrechte kann man den Menschen gewiss nicht durch Bomben bringen. Es darf auch nicht sein, daĂ man den Kampf gegen eine Diktatur zum Vorwand nimmt, um die Ressourcen einer Nation zu rauben. Demokratie und Menschenrechte kĂśnnen nur mit dem und durch den Willen der Menschen verwirklicht werden, nicht dagegen." - Shirin Ebadi, fĂźnfte Weltethos-Rede, ÂťDer Beitrag des Islam zu einem WeltethosÂŤ, 20. Oktober 2005, TĂźbingen, weltethos.org"
""Ich suche die preuĂische Ehre darin, daĂ PreuĂen vor allem sich von jeder schmachvollen Verbindung mit der Demokratie entfernt halte. - Otto von Bismarck: Ăber die deutsche Frage. Rede gehalten am 3. Dezember 1850; in: FĂźrst Bismarcks gesammelte Reden. Berlin 1895. Band 1. S. 50-58, hier S. 53"