First Quote Added
4ě 10, 2026
Latest Quote Added
"âIch betrachte das Nachleben des Nationalsozialismus in der Demokratie als potentiell bedrohlicher denn das Nachleben faschistischer Tendenzen gegen die Demokratie.â Theodor W. Adorno, Was bedeutet: Aufarbeitung der Vergangenheit? Vortrag auf der Erzieherkonferenz des Deutschen Koordinierungsrats der Gesellschaften fĂźr Christlich-JĂźdische Zusammenarbeit, Wiesbaden, 6. November 1959, signale.cornell.edu."
""Glauben Sie, meine Herren, es wird kein Haupt Ăźber Deutschland leuchten, das nicht mit einem vollen Tropfen demokratischen Ăls gesalbt ist!" - Johann Ludwig Uhland, In einer Rede vor der deutschen Nationalversammlung im Frankfurter Parlament am 22. Januar 1849. In: Ludwig Fränkel: Uhlands Werke. 2. Band. Leipzig und Wien, o. J. S. 337. archive.org"
""Gegen Demokraten // Helfen nur Soldaten!" - Wilhelm von Merckel, Demokratenlied, als fliegendes Blatt verĂśffentlicht 1848, wieder abgedruckt in den Zwanzig Gedichten, Berlin 1850, S. 58ff."
""Es gehĂśrt zu ihrem Wesen [der Demokratie], daĂ alle Entscheidungen, die getroffen werden, nur fĂźr die Entscheidenden selbst gelten sollen." - Carl Schmitt: Die geistesgeschichtliche Lage des heutigen Parlamentarismus, Duncker und Humblot, 5. Aufl. 1979, S. 34"
""Eine Demokratie kann militaristisch oder pazifistisch sein, absolutistisch oder liberal, zentralistisch oder dezentralisierend, fortschrittlich oder reaktionär, und alles wieder zu verschiedenen Zeiten verschieden, ohne aufzuhÜren, eine Demokratie zu sein." - Carl Schmitt: Die geistesgeschichtliche Lage des heutigen Parlamentarismus, Duncker und Humblot, 5. Aufl. 1979, S. 34"
""Durch das Geld vernichtet die Demokratie sich selbst, nachdem das Geld den Geist vernichtet hat." - Oswald Spengler, Der Untergang des Abendlandes, Zweiter Band, Erste bis fĂźnfzehnte Auflage, C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, MĂźnchen 1922, S. 582,"
""Die privaten Mächte der Wirtschaft wollen freie Bahn fĂźr ihre Eroberung groĂer VermĂśgen. Keine Gesetzgebung soll ihnen im Wege stehen. Sie wollen die Gesetze machen, in ihrem Interesse, und sie bedienen sich dazu eines selbstgeschaffenen Werkzeugs, der Demokratie, der bezahlten Partei." - Oswald Spengler, Der Untergang des Abendlandes, Zweiter Band, Erste bis fĂźnfzehnte Auflage, C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, MĂźnchen 1922, S. 634,"
"Die ehemalige deutsche Diktatur hat sich, nach Art niederer Lebewesen, durch Spaltung fortgepflanzt und heiĂt jetzt Demokratie." - Irmgard Keun, Ferdinand, der Mann mit dem freundlichen Herzen. DĂźsseldorf, Claassen, 1981. S. 15. ISBN 3-546-45372-7"
""Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten." - Tayyip Erdogan, 6. Dezember 1997, auf einer Wahlveranstaltung; zitiert nach dem Dichter Ziya GÜkalp; Die Welt vom 22. September 2004"
""Die bloĂe Tatsache der Existenz einer demokratisierten parlamentarischen Verfassung bietet noch keine Garantie friedlicher Fortentwicklung zu einer demokratischen Gesellschaft, weil niemand gewährleisten kann, daĂ die privilegierten Schichten die Rechtsordnung respektieren, wenn sie es fĂźr aussichtsreich halten, in ihrem Interesse die Rechtsordnung umzudeuten oder zu vernichten." - Wolfgang Abendroth, Demokratie als Institution und Aufgabe (1954), in: Arbeiterklasse, Staat und Verfassung. Materialien zur Verfassungsgeschichte und Verfassungstheorie der Bundesrepublik, hg. von Joachim Perels, EVA, Frankfurt/KĂśln 1975, S. 28 ISBN 3-434-20078-9"
""Die Begrßndung fßr die Alternativlosigkeit der Demokratie kam nie ßber die Bemerkung hinaus, dass Demokratie die schlechteste unter allen Staatsformen sei - abgesehen von sämtlichen anderen. Trotz nachlassenden Interesses der Bßrger an der Politik wagte niemand den Gedanken, dass die Demokratie sich ßberlebt habe, dass die Politikverdrossenheit kein vorßbergehendes Phänomen, sondern ein Zeichen dafßr sei, dass der Wille aufhÜrte, vom Volke auszugehen." - Juli Zeh, "Alles auf dem Rasen:kein Roman", SchÜffling, Frankfurt am Main 2006, ISBN 9783895610592, S.167, Z.18-26"
""Demokratischer Sozialismus, das ist so eine Art vegetarischer Schlachthof." - Guido Westerwelle auf dem 58. ordentlichen Parteitag der FDP in Stuttgart Ăźber den gleichzeitig stattfindenen Parteitag der PDS; 16. Juni 2007; parteitag.fdp.de"
""Demokratie kann nicht auf einmal errichtet, nicht ßber Nacht entwickelt werden. Demokratie muss in Bewegung bleiben, wie ein Strom, fortwährend." - Radio Free Europe/Radio Liberty's Kirgis Service: Interview mit Tschingis Aitmatow an seinem 79ten Geburtstag, 12. Dezember 2007."
""Demokratie ist mehr als eine parlamentarische Regierungsform, sie ist eine Weltanschauung, die wurzelt in der Auffassung von der WĂźrde, dem Werte und den unveräuĂerlichen Rechten eines jeden einzelnen Menschen. Eine echte Demokratie muĂ diese unveräuĂerlichen Rechte und den Wert eines jeden einzelnen Menschen achten im staatlichen, im wirtschaftlichen und kulturellen Leben. Wer wirklich demokratisch denkt, muĂ Achtung vor dem anderen, vor dessen ehrlichem Wollen und Streben haben." - Konrad Adenauer: Erinnerungen 1945-1953, DVA Stuttgart Š 1965 5. Aufl. 1980 S. 47; ähnlich schon in Adenauers Rede am 24. März 1946 in der Aula der Universität zu KĂśln."
""Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen - abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind." - Winston Churchill, zitiert von Hans Vorländer bei.bpb.de"
"âDemokratie geht davon aus, dass menschliche GefĂźhle einen geheimnisvollen und grundsätzlichen Âťfreien WillenÂŤ widerspiegeln, dass dieser Âťfreie WilleÂŤ die letztgĂźltige Quelle der Macht ist und dass manche Menschen zwar intelligenter als andere sein mĂśgen, alle Menschen aber gleich frei sind.â - Yuval Noah Harari: 21 Lektionen fĂźr das 21. Jahrhundert. C.H.Beck, MĂźnchen 2018. S. 77. ISBN: 978 3 406 72778 8."
""Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben - gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen. Und die Welt schaut wie paralysiert zu." - Zafer Ĺenocak, âDer Terror kommt aus dem Herzen des Islamâ, Die Welt, 29. Dezember 2007, welt.de"
""Das wird immer einer der besten Witze der Demokratie bleiben, daà sie ihren Todfeinden die Mittel selber stellte, durch die sie vernichtet wurde." - Nationalsozialist Hans Schwarz van Berk, Die Dummheit der Demokratie. In: Der Angriff. Aufsätze aus der Kampfzeit. Franz Eher Nachf. Mßnchen 1935, S. 61"
""Das Reden von Freiheit anstelle des Gebens von Freiräumen ist ein beliebiges Manipulationsinstrument pseudodemokratischer Diktaturen.", Rupert Lay, Manipulation durch die Sprache, Ullstein 1990, ISBN 3-548-34631-6, S. 197"
""Besonders scharfer Prßfung bedarf die Frage, ob die Einfßhrung der Wehrpflicht in der Tat eine Forderung der Demokratie und der Kultur war." - Ludwig Quidde, in Quidde: Der deutsche Pazifismus während des Weltkrieges 1914-1918 Aus dem Nachlaà Ludwig Quiddes hrsg. von Karl Holl unter Mitwirkung von Helmut Donat, Boppard a.Rh. 1979, S. 170"
""Wohl kĂśnnen wir Gott unser Herz Ăśffnen, aber nicht ohne gĂśttliche Hilfe." - Thomas von Aquin, Quaestiones disputatae de veritate (Untersuchungen Ăźber die Wahrheit) q. 24, art. 15, ad 2"
""Wissen Sie, ich bin als Atheist in das Konzentrationslager gekommen, und nach allem, was ich dort erlebt habe verlieà ich es als gläubiger Christ. Mir ist klargeworden, dass ein Volk ohne metaphysische Bindung, ohne Bindung an Gott, weder regiert noch auf Dauer blßhen kann." - Carlo Mierendorff, nach seiner Befreiung aus der Lagerhaft, zitiert in die-tagespost.de, 15. September 2007"
""Wird ein liebender Gott einen Menschen in die HĂślle schicken! Die Antwort lautet - Ja âŚ, weil der Mensch sich selbst zu ewigen HĂślle verdammt [⌠welcher] willentlich und bewusst Christus als Herrn und Retter ablehnt." -Billy Graham, âWas kommt nach dem Tod?â, Neuhausen-Stuttgart 1992, S. 203"
""Wir werden alle Augenblicke unseres Lebens wiedererlangen und sie kombinieren, wie es uns gefällt. Gott und unsere Freunde und Shakespeare werden unsere Mitarbeiter sein." - Jorge Luis Borges, Die Zeit und J.W. Dunne, 1940, aus: Borges, Eine neue Widerlegung der Zeit, Frankfurt am Main 2003"
""Wer von milden Gaben lebt, dieser steht in Gottes Sold: // Darum trägt er als LivrÊe schlechte Kittel ohne Gold." - Wilhelm Mßller, Gottes LivrÊe. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Mßller, hrsg. von Gustav Schwab, Zweites Bändchen, Epigramme 333, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.430,"
""Wer an Gott glaubt, der hat es [...] leichter, der weiĂ wenigstens, bei wem er sich beklagen kann." - Christine BrĂźckner, Jauche und Levkojen. Ex Libris Ausgabe, Frankfurt am Main, 1990, S. 53. ISBN 3-550-08570-2"
"Wenn es Gott nicht gäbe, mĂźsste man ihn erfinden.- Voltaire, âSi Dieu n'existait pas, il faudrait l'inventer.â Brief an den Autor der "Drei BetrĂźger"
""Wer die Wahrheit sucht, der sucht Gott, ob es ihm klar ist oder nicht." - Edith Stein, Brief vom 23. März 1938 an Sr. Adelgundis Jaegerschmidt in: Edith Steins Werke, hrsg. von Lucy Gelber, Band IX - Selbstbildnis in Briefen, 2. Teil 1934-1942, Louvain: Nauwelaerts 1977, ISBN 3-451-17896-6, S. 102, siehe auch: Edith Stein â Gesamtausgabe, Selbstbildnis in Briefen II, Brief 542"
""Verloren ist das, was nicht dort ist, wo es hingehĂśrt. Der AutoschlĂźssel, der nicht in der Handtasche, sondern im MĂźllbeutel liegt, ist verloren. Und der Mensch, der sich nicht in der Hand Gottes befindet, wo er hingehĂśrt, der ist eben verloren." - Theo Lehmann, ÂťVerkaufen Sie auch Waschmittel? Aus meinem FragekastenÂŤ, 3.Aufl. 2000; zitiert in âidea Spektrumâ, Nr. 22, 31. Mai 2007, S. 22f, idea.de"
""UNMĂGLICH Bedeutet 1. PaĂt mir nicht, und sollte es doch dazu kommen, werde ich dagegen sein. 2. Ich will in Ruhe gelassen werden. 3. Gott will in Ruhe gelassen werden. Bedeutung 3 hat vielleicht einen Sinn, aber die anderen Bedeutungen sind 101%iger Walmist" - John Kilian Houston Brunner, Morgenwelt (orig. "Stand On Zanzibar"), Deutsche Ăbersetzung von Horst Pukallus, MĂźnchen 1980, ISBN 3-453-30653-8, S. 21)"
""Und Gott schweigt. Hierin liegt der Grund der universellen TragĂśdie: Gott schweigt. Und er schweigt, weil er Atheist ist." - Miguel de Unamuno: Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen Ăźbersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3-85420-543-0, S. 71"
""Ob wirklich Gott den Menschen nach seinem Ebenbild schuf, mĂśchte ich in Anbetracht des Ergebnisses bezweifeln. DaĂ der Mensch aber den Hund nach seinem Ebenbild schuf, das steht fest." - Erik Zimen, Der Hund. Abstammung - Verhalten - Mensch und Hund. Goldmann Verlag, 1992, ISBN 3-442-12397-6, S. 200"
""Mir willst du zum Gotte machen, // solch ein Jammerbild am Holze!" - Johann Wolfgang von Goethe, âWest-Ăśstlicher Diwanâ, zitiert in: Abermals krähte der Hahn, 1996, S. 680"
""Liebende scheiden wohl traurig, noch trauriger Leib sich von der Seele; Doch am traurigsten ist es, von Gott auf ewig zu scheiden" - Johannes Butzbach, WanderbĂźchlein des Johannes Butzbach, genannt Piemontanus, 1506, auf Grundlage der Ăbersetzung von D.J. Becker (1869), Union Verlag Berlin (keine Jahresangabe), S. 32"
""Lieb ist ein Siechtum, von Gott geschickt, // Das keine Arznei je bessert; // Ein Blßmlein, das aufblßht, wenn mans knickt, // Und abstirbt, wenn mans wässert." - Samuel Daniel, ßbersetzt von Flatter, in: Lyrik des Abendlandes, Hanser Verlag, Mßnchen 1963, ISBN 3-446-12487-x, S.231"
""Lachen tĂśtet die Furcht und ohne Furcht kann es keinen Glauben geben. Wer keine Furcht mehr vor dem Teufel hat, braucht keinen Gott mehr [âŚ] dann kĂśnnen wir auch Ăźber Gott lachen." - Umberto Eco, "Der Name der Rose". Der Satz wird im Roman vom religiĂśs fanatischen Jorge von Burgos gesprochen; vom Kontext losgelĂśst mĂźsste man das Zitat unter den atheistischen Betrachtungsweisen einordnen"
""Kein Volk hat Gott verlassen, das sich nicht selbst verlieĂ." - Heinrich von Treitschke, Die Siebenundsiebzig. In: Vaterländische Gedichte. GĂśttingen: Grote, 1856, S. 7"
""In diesen Pflanzungen Gottes herrscht WĂźrde und Heiligkeit, eine immerwährende Festlichkeit wird bereitet, und kein Gast vermag zu erkennen, wie er in tausend Jahren ihrer ĂźberdrĂźssig werden sollte. In den Wäldern kehren wir zur Vernunft und zum Glauben zurĂźck." - Ralph Waldo Emerson, Natur (Nature), zitiert nach der deutschen Ăbersetzung von Harald Kiczka, ZĂźrich 1988, S. 16"
""Ich kann nicht verstehen, wie man Gott in einem Priesterseminar finden soll." - Paulo Coelho, Der Alchemist, Diogenes Verlag, ISBN 3-257-06126-9, Seite 17. Ăbersetzer: Cordula Swoboda-Herzog"
""Ich habe keine lebendige Empfindung eines Verkehrs mit Gott. Ich beneide die, die eine solche haben, da ich weiĂ, daĂ sie mir unendlich helfen wĂźrde. Das GĂśttÂliche ist fĂźr mein aktives Leben auf abstrakte BegrifÂfe beschränkt, die als Ideale mich interessieren und beeinflussen, aber sie tun es nur schwach im VerÂgleich mit dem GottesgefĂźhl, wenn ich ein solches hätte." - William James, C.Stumpf: William James nach seinen Briefen. Leben, Charakter, Lehre, Berlin 1928, Seite 17, zitiert nach akademieforum.de"
""Gottes groĂer Ziergarten braucht ein paar Unkräuter, damit die Pracht der Rosen um so mehr geschätzt wird. Ich bin ein Unkraut. Gott wird mir das gewiĂ verzeihen, da ich ja Teil seines groĂen Plans bin." - David Eddings, Elenium-Saga II. Der Ritter vom Rubin, LĂźbbe Verlag, 1994, ISBN 3404202406. Ăbersetzer: Lore Strassl"
""Gottes glänzende Ironie, mir gleichzeitig achthunderttausend Bßcher und Dunkelheit zu schenken." - Jorge Luis Borges, zitiert in: Grunwald, Henry: Dämmerlicht: wie ich lernte, mit meiner Erblindung zu leben / Henry Grunwald. Aus dem Amerikan. von Stefanie Schaeffler. - Augsburg : Weltbild, 2005. - 159 S., ISBN 3-8289-7727-8, S. 105"
""Gott will, dass allen Menschen geholfen wird und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen." - Regine Hildebrandt, In: Hildebrandt JĂśrg (Hrsg.), Regine Hildebrandt - Erinnern tut gut. Berlin, 2008, S. 116. ISBN 3351026668. (=Bibelzitat )"
""Gott versteckt sich hinter das, was wir lieben." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebßcher, 2. Band. 2297 (1841). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 100."
""Gott ist eine der vielen poetischen Ausdrucksweisen fßr den hÜchsten Wert im Humanismus und keine Realität an sich." Erich Fromm, Ihr werdet sein wie Gott"
""Gott ist die Welt - und Gott und ich sind du!" - Otto Erich Hartleben, Der Dichter. In: Otto Erich Hartlebens ausgewählte Werke, Erster Band: Gedichte, S. Fischer Verlag, Berlin 1911, S. 185,"
""Geiz und Wucher und Misstrauen mĂźssen noch fĂźr eine Weile unsere GĂśtter bleiben. Denn nur sie kĂśnnen uns aus dem Tunnel der Ăśkonomischen Notwendigkeit ans Tageslicht leiten." - John Maynard Keynes, Aufsatz: "Ăkonomsiche Perspektiven fĂźr unsere Enkel", zitiert von Andreas Weber in: Biokapital, Die VersĂśhnung von Ăkonomie, Natur und Menschlichkeit, Berlin Verlag, Berlin 2008, ISBN 3827007925, Seite 78"
""Geh aus mein Herz, und suche Freud, in dieser lieben Sommerzeit an deines Gottes Gaben. - Paul Gerhardt, Evangelisches Gesangbuch, Evangelischer Presseverband fĂźr Bayern, MĂźnchen, 1995, Lied Nr. 503"
""Ein Mensch, der solche Dinge wie Jesus sagt, wäre kein groĂer Morallehrer. Er wäre entweder ein Irrer - oder der Satan in Person. Wir mĂźssen uns deshalb entscheiden: Entweder war dieser Mensch Gottes Sohn, oder er war ein Narr oder Schlimmeres. Man kann ihn als Geisteskranken einsperren, man kann ihn verachten oder als Dämon tĂśten. Oder man kann ihm zu FĂźĂen fallen und ihn Herr und Gott nennen. Aber man kann ihn nicht mit gĂśnnerhafter Herablassung als einen groĂen Lehrer der Menschheit bezeichnen. Das war nie seine Absicht; diese MĂśglichkeit hat er uns nicht offengelassen." - C. S. Lewis, Pardon, ich bin Christ"
""Doch scheint es geratener: am Ufer derjenigen Erkenntnisse entlangzusegeln, die uns durch die MittelmäĂigkeit unseres Verstandes vergĂśnnt sind, als sich auf die hohe See derart mystischer Nachforschungen hinauszuwagen, wie es Malebranche getan hat, dessen Meinung von der hier erĂśrterten nicht weit entfernt ist: nämlich daĂ wir alles in Gott schauen." - Immanuel Kant, Von der Form der Sinnen- und Verstandeswelt und ihren GrĂźnden, fĂźnfter Abschnitt, § 24"