First Quote Added
4ě 10, 2026
Latest Quote Added
""Das Antlitz der Natur ist ein Ausdruck der Andacht. Wie die Gestalt Jesu steht sie da mit geneigtem Haupt und den Händen Ăźber der Brust gefaltet. Der glĂźcklichste Mensch ist derjenige, der von der Natur die Verehrung lernt." - Ralph Waldo Emerson, Natur (Nature), zitiert nach der deutschen Ăbersetzung von Harald Kiczka, ZĂźrich 1988, S. 78/79"
""Beym Steigen, beym Sinken der Sonne, beym Schimmer des Mondes ist die Natur in einer raschen, unwillkßhrlichen Entzßckung, in der sie noch freygebiger ist, noch weniger spart, und wie ein Pfau in stolzer Pracht allen Schmuck mit inniger Fraude rauschend aus einanderschlägt." - Wilhelm Heinrich Wackenroder, Phantasien ßber die Kunst, fßr Freunde der Kunst, Hrsg. Ludwig Tieck, bey Friedrich Perthes, Hamburg 1799, S. 114, , auch bei zeno.org"
""Wer nicht den Neid // Ertragen kann, muĂ auch den Ruhm nicht wollen." - Ernst Raupach, Tasso's Tod I, 1 / Antonio. Zitiert nach: Tassos's Tod, Hoffmann und Campe, Hamburg 1835, S. 18,"
""Schreib ich fĂźr den Ruhm, und fĂźr die Ewigkeit? // Nein, zum VergnĂźgen meiner Freunde!" - Anna Luise Karsch, Ob Sappho fĂźr den Ruhm schreibt? Aus: Gedichte. Hrsg. von Ihrer Tochter C. L. v. Kl. geb. Karschin. Berlin, 1792. S. 268'"
""Ruhm, und du, geflßgelt Gold! // Ich entsag euch beyden. // Wenn ihr selbst mich suchen wollt, // Will ich euch nicht meiden." - Johann Peter Uz, Die Wßnsche. Aus: Sämmtliche poetische Werke. Erster Band. Carlsruhe: Christian Gottlieb Schmieder, 1776. S. 34."
""Ruhm ist, als wĂźrde man ein sehr lautes, lärmiges Zimmer betreten und da dann fĂźr fĂźnf Jahre bleiben." - Nigel John Taylor, zitiert in Malins, Steve: ÂťDuran Duran, NotoriousÂŤ. Andre Deutsch, 2006. ISBN 0233001751. S. 146. Ăbersetzung: Toledo"
""LaĂ uns einen Rundgang machen, Leser, erst durch das Schiff der Kirche, wo der Kriegsruhm seine Lieblinge gebettet, oder einen Gedenkstein zur Erinnerung an die weitab Gefallenen errichtet hat." Theodor Fontane: Ein Sommer in London; [Westminsterabtei]"
"JĂźngst sprach zu mir ein faules Holz: âIch bin des Pfirsichstammes Sohn, // Der viel der edlen FrĂźchte trug vor mehr als tausend Jahren schon.â // Ich warf es lachend ins Kamin. Was tu ich mit dem leeren Wicht, // Der prahlerisch zu seinem Ruhm von alter Ahnen Taten spricht? - Wilhelm MĂźller, Der alte Adel. Zitiert nach: Gedichte von Wilhelm MĂźller, Band 2, Epigramme 259, Verlag F. A. Brockhaus, 1868, S.162,"
""Heiliger Vater, so vergeht der Ruhm der Welt." - Augustinus Patricius, Formel zur Amtseinfßhrung des Papstes gemäà Rituum ecclesiasticorum sive sacrarum cerimoniarum S.S. Romanae ecclesiae, 1. März 1488; gedruckt 21. November 1516"
""GroĂ wird erst der Ruhm gepriesen, der die Enkel Ăźberlebt." â Johann Elias Schlegel, âBriefe und vermischte Gedichte.â âDie mĂźhsame Weisheit.â Aus: Johann Heinrich Schlegel (Hrsg.): Johann Elias Schlegels Werke. 5 Bände, Kopenhagen und Leipzig 1761-1771. 4. Theil. S. 134f. google books"
""Es ist Betrug, auf reichliche Belohnung zu hoffen bei geringen Verdiensten. Es ist Hinterlist, nach Ruhm und Reichtum zu streben ohne Verdienste. Den Weg des Betruges und der Hinterlist geht ein anständiger Mensch nicht." - Lß Bu We, Frßhling und Herbst des Lß Bu We, S. 32. Aus dem Chinesischen ßbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Dßsseldorf-KÜln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Es gab Sieger, ja! Sie gingen aus dem Kampfe mit groĂem Ruhm hervor, aber auch mit groĂer ErschĂśpfung." - Aristide Briand, Dans la Voie de la Paix, Discours du 8 Novembre 1929, PrononcĂŠ Ă la Chambre des DĂŠputĂŠs"
""Das Werk geht dem Ruhm voran, die Arbeit geht dem Werk voran, die Worte gehen der Arbeit voran. Wer sich nicht auf die Arbeit versteht, wie vermag der den Worten anderer zuzuhĂśren?" - LĂź Bu We, FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We, S. 167. Aus dem Chinesischen Ăźbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, DĂźsseldorf-KĂśln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Auch Ruhm ist schÜn auf dieser Welt, // doch unbeständig, bald vergällt. // SchÜnheit des Leibs wird viel beacht´t // und ist dahin doch ßber Nacht." - Sebastian Brant, Das Narrenschiff, Leipzig 1958, ins Hochdeutsche ßbertragen von Margot Richter, S. 29"
""Zur Verwandlung von Geld in Kapital muss der Geldbesitzer also den freien Arbeiter auf dem Warenmarkt vorfinden, frei in dem Doppelsinn, dass er als freie Person Ăźber seine Arbeitskraft als seine Ware verfĂźgt, dass er andrerseits andre Waren nicht zu verkaufen hat, los und ledig, frei ist von allen zur Verwirklichung seiner Arbeitskraft nĂśtigen Sachen." - Karl Marx, Das Kapital, Band 1. Zweiter Abschnitt: Die Verwandlung von Geld in Kapital. MEW 23, S. 183, 1867."
""Wir wollten immer rocken, Weiber und Geld." - Smudo, Ăźber seine Band Die Fantastischen Vier. in: Play It Again - 50 Jahre Popmusik in der Region Stuttgart, S. 114, ISBN 3897354128"
""Wer kann mir erzählen, man kann arm sein und frÜhlich - Geld bestimmt Dein Ich, Geld bestimmt Dein' Sitz - Wo du g'rade bist und wen du g'rade fickst." - Bushido, Zeiten ändern Dich"
""Wenn das Geld, nach Augier, Âťmit natĂźrlichen Blutflecken auf einer Backe zur Welt kommtÂŤ (Marie Augier, ÂťDu CrĂŠdit PublicÂŤ, [Paris 1842, p. 265 books.google]), so das Kapital von Kopf bis Zeh, aus allen Poren, blut- und schmutztriefend." - Karl Marx: Das Kapital, Band 1. Siebenter Abschnitt: Die sogenannte ursprĂźngliche Akkumulation. 24. 6. MEW 23, S. 788 http://www.zeno.org/nid/20009218629"
""Wäre es ohne diese ewigen Krisen gegangen, mßsste ich in meinen Jahren, um bßrgerlich reputierlich dazustehen, ein Auto aufweisen kÜnnen, ein Weekendhaus und Perserbrßcken, was mir aber schlechthin nie mÜglich gewesen wäre zu beschaffen bei meiner Facon, Geld in die linke Westentasche einzunehmen und aus der rechten sofort wieder auszugeben." - Gottfried Benn, ßber seinen finanziellen Ruin während der inneren Emigration und des Publikationsverbotes in der Nazizeit, Brief an den Kaufmann Oelze vom 19. Januar 1949, zitiert in: Gottfried Benn - Gedichte in der Fassung der Erstdrucke. S. 610. Frankfurt am Main, 2006. ISBN 3596171490"
""Spare dein Geld, geh' zur Schule und hab' Plan B." - Jerry Hall, auf die Frage, was sie minderjährigen Models rate, ZDF, Sendung Wetten, dass ...? vom 24. Januar 2009"
""[...] so viel Geld läĂt sich, weiĂ Gott, nicht mit etwas Gutem verdienen." - Friedrich Schiller, Kabale und Liebe V, 5 / Miller. In: Kabale und Liebe - ein bĂźrgerliches Trauerspiel in fĂźnf AufzĂźgen, Schwanische Hofbuchhandlung, Mannheim 1784, S. 148"
""NationalĂśkonomie ist, wenn die Leute sich wundern, warum sie kein Geld haben." - Kurt Tucholsky, "Kurzer Abriss der NationalĂśkonomie", in "Die WeltbĂźhne" Nr. 393, 15. September 1931"
""Leider Gottes ist das Geld eine Macht, die auch innerlich mehr wirkt und aushält, als man gewÜhnlich glauben und zugestehen will." - Henriette Feuerbach, Ihr Leben in ihren Briefen. Hg. von Hermann Uhde-Bernays. Berlin [u.a.]: Meyer und Jessen, 1912. S. 111"
""In einem Leben, das nur auf Geld gestellt ist, geht es uns allen so. Man presst eine Zitrone aus und wirft sie fort." - Max RenÊ Hesse, Morath schlägt sich durch, Stuttgart, Stuttgarter Hausbßcherei, 1948; Lizenz des Krßger Verlages Hamburg"
""Geld und Leben, so viel du dir wßnschst! Die beiden Dinge, welche die meisten Menschen allem andern vorziehen wßrden - das Problem ist, die Menschen haben den Hang, genau das zu wählen, was am schlechtesten fßr sie ist." - Joanne K. Rowling, Harry Potter und der Stein der Weisen, Kapitel: Der Mann mit den zwei Gesichtern. (Albus Dumbledore). Aus dem Englischen von Klaus Fritz. Hamburg: Carlsen Verlag, 2000. S. 332. ISBN 3-551-55167-7"
""Geld passt in jedes TĂźrschloss, sogar in das von verschlossenen Herzen." - Gerhard Uhlenbruck, Die Wahrheit lĂźgt in der Mitte", Ralf Reglin Verlag KĂśln, Ausgabe 1999, S. 39, ISBN 3-930620-24-3"
""Es gibt Menschen die geizen mit ihrem Verstande, wie Andere mit ihrem Geld." - Ludwig BĂśrne, Aphorismen, Nr. 6. Aus: Gesammelte Schriften. 3. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 306."
""Es gibt Geld wie Heu, es ist bloĂ in den Händen der falschen Leute!" Heiner GeiĂler, 26. Februar 2012,"
"âDie PhĂśnizier haben das Geld erfunden. Sehr gut. Aber warum so wenig?â (âŚdo Fenicjan, ktĂłrym kiedyĹ wynaleĹşÄ forsÄ siÄ udaĹo⌠WynaleĹşli. To dobrze⌠Ale czemu tak maĹo!?) â Marian ZaĹucki, aus dem Gedicht âPolak w Italiiâ, verĂśffentlicht im Band âKomu do Ĺmiechuâ, Warschau 1970. Deutsche Ăbersetzung zitiert nach âDie schĂśnsten BĂźcher der Deutschen Demokratischen Republik des Jahres 1973â, S. 44."
""Die Ükonomische Charaktermaske des Kapitalisten hängt nur dadurch an einem Menschen fest, dass sein Geld fortwährend als Kapital funktioniert." - Karl Marx, Das Kapital. Band 1. Siebenter Abschnitt: Der Akkumulationsprozess des Kapitals. MEW 23, S. 591, 1867"
""Der Geist denkt, das Geld lenkt: [...]." - Oswald Spengler, Der Untergang des Abendlandes, Zweiter Band, Erste bis fĂźnfzehnte Auflage, C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, MĂźnchen 1922, S. 502,"
""Bezahlen, wenn man Geld hat, das ist keine Kunst: Aber bezahlen, wenn man keines hat, das ist eine Kunst, lieber Mann, die ich erst noch lernen muss." - Ernst Elias Niebergall, Datterich, Localposse in der Mundart der Darmstädter, III, 2 (Datterich). Neue wohlfeilere Ausgabe. Darmstadt: Pabst, 1843. S. 33. '"
""Bet und arbeit! ruft die Welt, // Bete kurz! denn Zeit ist Geld. // An die TĂźre pocht die Not - // Bete kurz! denn Zeit ist Brot." - Georg Herwegh, Bundeslied fĂźr den Allgemeinen deutschen Arbeiterverein"
""Während also die entlaufenen Leibeignen nur ihre vorhandenen Existenzbedingungen frei entwickeln und zur Geltung bringen wollten und daher in letzter Instanz nur bis zur freien Arbeit kamen, mßssen die *"Proletarier, um persÜnlich zur Geltung zu kommen, ihre eigene bisherige Existenzbedingung, die zugleich die der ganzen bisherigen Gesellschaft ist, die Arbeit, aufheben." Karl Marx, Friedrich Engels, Die deutsche Ideologie. (Geschrieben 1845-1846.)"
""Wer nicht schon in der Arbeit Genugtuung findet, der wird nie zur Zufriedenheit gelangen." - Peter Rosegger, Heimgärtners Tagebuch. Aus: Gesammelte Werke, Band 33. Leipzig: Staackmann, 1916. S. 75. ALO"
""Wenn der Mensch keinen Genuss mehr in der Arbeit findet und bloss arbeitet, um so schnell wie mĂśglich zum Genuss zu gelangen, so ist es nur ein Zufall, wenn er kein Verbrecher wird." - Theodor Mommsen, RĂśmische Geschichte, Erster Band, FĂźnfte Auflage, Drittes Buch, Kapitel XIII, Weidmannsche Buchhandlung, Berlin 1868, S. 890,"
""Was George Orwell als Zeitalter der Uniformität beschrieben hat, das ist heute das Zeitalter der Globalisierung geworden, die Verteilung der Arbeit rund um den Globus." - Horst W. Opaschowski, "Zehn Gebote fßr das 21. Jahrhundert", Zukunftstrend 1: Die Globalisierung, zeus.zeit.de, 22. März 2001"
""Unser Leben ist der Mord durch Arbeit; wir hängen sechzig Jahre lang am Strick und zapplen, aber wir werden uns losschneiden." - Georg Bßchner, Danton's Tod I, 2 / Dritter Bßrger. In: Danton's Tod, Sauerländer, Frankfurt am Main 1835, S. 19,"
""Natßrlich kÜnnen Drogen die kßnstlerische Arbeit befeuern, das weià man von Goethe, Freud, Bukowski und vielen anderen. Aber die haben eben auch die Regel befolgt: Im Rausch schreiben, nßchtern gegenlesen." - Udo Lindenberg, ßber Johann Wolfgang von Goethe, Sigmund Freud und Charles Bukowski, Stern Nr. 13/2008 vom 19. März 2008, S. 214"
""Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Lebens. Sie sollten es auch beherrschen." - Wilhelm Reich, "Charakteranalyse", Kiepenheuer & Witsch, KĂśln, (c) 1971, 1989, ISBN 3-462-01982-1, 7. Auflage: 2002"
""Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Daseins. Sie sollen es auch regieren." - Wilhelm Reich, "Die Sexuelle Revolution", Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main, September 1971, ISBN 3-596-26749-8, 15. Auflage: Juni 1999"
""Im Grunde fĂźhlt man jetzt [...], daĂ eine solche Arbeit die beste Polizei ist, daĂ sie jeden im Zaume hält und die Entwicklung der Vernunft, der Begehrlichkeit, des UnabhängigkeitsgelĂźstes kräftig zu hindern versteht. Denn sie verbraucht auĂerordentlich viel Nervenkraft und entzieht dieselbe dem Nachdenken, GrĂźbeln, Träumen, Sorgen, Lieben, Hassen." (Friedrich Nietzsche, Die Lobredner der Arbeit, 1881)"
""In einem Volk, bei dem viel gearbeitet wird, ist die Arbeit meist schlecht verteilt; dort gibt es mehr Leute, die viel arbeiten, damit die anderen faulenzen kĂśnnen." - Miguel de Unamuno: Plädoyer des MĂźĂiggangs. Ausgewählt und aus dem Spanischen Ăźbersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2. Auflage 1996, ISBN 3-85420-442-6, S. 18"
""In der Welt, wie sie nun einmal ist, ist es nicht genug, zu fĂźhlen und zu lieben, man muss vor Allem denken und handeln, und jede Kraft, die fĂźr die grosse Arbeit des Lebens verloren ist, wird eine SĂźnde gegen das Gesetz des Fortschritts." - Malwida von Meysenbug, Memoiren einer Idealistin. 1. Band. 6. Auflage. Berlin und Leipzig: Schuster & Loeffler, 1900. S. 159."
""Ich arbeite ohne zu arbeiten." - Joan MirĂł, zitiert in: Hans Olatschek (Hrsg.) rowohlt Monographie, Reinbek bei Hamburg, 1993, 1090 - ISBN 3 499 50 409 X, S. 117"
""Freude preĂt uns Wehmuth aus Ăźber die KĂźrze des Lebens - Traurigkeit macht, daĂ seine Länge uns ĂźberdrĂźĂig wird. MĂźhe und Arbeit allein macht uns das Leben - erträglich." - Karl Philipp Moritz, Beiträge zur Philosophie des Lebens, Zweite verbeĂerte Auflage, bey Arnold Weber, Berlin 1781, S. 139,"
""Es hat mich ergriffen, daĂ es fĂźr diesen GroĂen unter den geistig Schaffenden keine Arbeit gab, die er unter seiner WĂźrde hielt, keine praktische Beschäftigung, von der er sagte, daĂ andere nach ihrer Gabe und Bestimmung sie besser tun kĂśnnten als er, sondern daĂ er darauf aus war, die Einheit seiner PersĂśnlichkeit in dem Nebeneinander von praktischem Tun und geistigem Gestalten zu verwirklichen." - Albert Schweitzer Ăźber Johann Wolfgang von Goethe, Ansprache bei der Verleihung des Goethepreises der Stadt Frankfurt am 28. August 1928. In: Ders.: Goethe. Vier Reden, C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, MĂźnchen 1950, S. 12 books.google"
""Ein Schwarzer im WeiĂen Haus ist nicht die ErfĂźllung seines Traums. Vielleicht ein Teil davon. Sein Traum wird erst wahr, wenn alle Amerikaner eine Krankenversicherung haben, alle den gleichen Zugang zu guten Schulen, zu Jobs, zu bezahlbaren Wohnungen." - Martin Luther King III., Ăźber Barack Obama und seinen Vater Martin Luther King, Stern Nr. 25/2008 vom 12. Juni 2008, S. 50"
""Ein Guter schafft was Gutes gern, // Und fraget nicht, ob Arbeit schände: // Dem trägen Hochmuth bleibt er fern; // Sein Ruhm sind arbeitsfrohe Hände." - Johann Heinrich VoĂ, Zur Arbeit. In: Sämmtliche poetische Werke. Hrsg. von Abraham Voss. Leipzig: MĂźller, 1835. S. 250,"
""Die Zentralisation der Produktionsmittel und die Vergesellschaftung der Arbeit erreichen einen Punkt, wo sie unverträglich werden mit ihrer kapitalistischen Hßlle. Sie wird gesprengt. Die Stunde des kapitalistischen Privateigentums schlägt. Die Expropriateure werden expropriiert." - Karl Marx, Das Kapital. Band 1. Siebenter Abschnitt: Der Akkumulationsprozeà des Kapitals. MEW 23, S. 791, 1867"