First Quote Added
4ě 10, 2026
Latest Quote Added
""Der Mensch soll nicht sorgen, daà er in den Himmel, sondern daà der Himmel in ihn komme. Wer ihn nicht in sich selber trägt, der sucht ihn vergebens im ganzen All." - Otto Ludwig, Zwischen Himmel und Erde. Aus: Ausgewählte Werke, Band 1. Hrsg. von Wilhelm Greiner. Leipzig: Reclam, [1956]. S. 629"
"Der Mensch ist gut und will nicht, daĂ man vor einem andern als ihm selbst krieche." - Jean Paul, Bemerkungen Ăźber den Menschen, SW Abt.2, Bd.5 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
""Der Mensch ist also beides zugleich: eine Sackgasse und - ein Ausweg." - Max Scheler, Die Formen des Wissens und die Bildung, zitiert nach: Max Scheler, Philosophische Weltanschauung, Verlag Friedrich Cohen, Bonn 1929, S.97, Ende zweiter Abschnitt, University of Oxford"
""Der Mensch hat freien Willen - d. h. er kann einwilligen in's Nothwendige." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebßcher, 2. Band. 2504 (1842). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 155."
""Der Mensch braucht nur wenig; und auch dieses Wenige nicht lange." - Edward Young: Klagen, 4. Nacht. In: Klagen, oder Nachtgedanken Ăźber Leben, Tod, und Unsterblichkeit. Ăbersetzt von Johann Arnold Ebert. Band 1. Leipzig: Schwickert, 1790, S. 284 f., Vers 118"
""Der heutige Mensch ist weder gut noch bĂśse, nur noch egozentrisch." - Peter Turrini in einem Doppelinterview mit Silke Hassler in der Zeitschrift 1st, Ausgabe 2/10, zitiert im Magazin Format 4/10, S. 91."
""Der freie Mensch handelt niemals arglistig, sondern stets aufrichtig." - Baruch de Spinoza, Ethik, Buch IV, "Ăber die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte", Lehrsatz 72"
""Dann sieh, daĂ Du Mensch bleibst: Mensch sein ist vor allem die Hauptsache. Und das heiĂt: fest und klar und heiter sein, ja heiter trotz alledem und alledem, denn das Heulen ist Geschäft der Schwäche." - Rosa Luxemburg, Brief an Mathilde Wurm, 28.12.1916. In: Gesammelte Briefe, Band 5, Dietz, Berlin 1987, S. 151, books.google.de"
""Alle Organe des Menschen sind doppelt angelegt - vor allem die Zunge." - Gerhard Uhlenbruck, No Body is perfect!, Rhein Eifel Mosel-Verlag, Ausgabe 1989, S. 74, ISBN 3-924182-16-7"
""Aber während die Menschen nur in bestimmten Ordnungen leben kÜnnen, tendieren sie als Masse dazu, gerade die funktionsfähigen Ordnungen zu zerstÜren." - Walter Eucken, Grundsätze der Wirtschaftspolitik, I. Kapitel, Stuttgart. 7. Auflage, 2008, ISBN 3825215725"
""Wenn die AngehĂśrigen des Hauses eins sind, wird selbst Wasser verdaut werden." - Sprichwort aus Gilgit, zitiert nach: Almuth Degener, Shina-Texte aus Gilgit, Harrassowitz-Verlag, Wiesbaden 2008."
""Am besten grätschen wir die Brasilianer schon bei der Hymne weg." - Torsten Frings, vor einem Länderspiel gegen Brasilien, auf die Frage hin, was denn sein Erfolgsrezept wäre, taz, 7. Juni 2006, S. 14, taz.de"
""In allen Bereichen haben wir zunehmend das Ding ohne sein Wesen. Wir haben Bier ohne Alkohol, Fleisch ohne Fett, Kaffee ohne Koffein - und sogar virtuellen Sex ohne Sex." - Slavoj ŽiŞek, Der Krieg und das fehlende ontologische Zentrum der Politik, novo-magazin, Heft 55/56, November 2001 - Februar 2002, novo-magazin.de"
""Zu Fasching durften wir nie Cowboys sein, sondern mussten als Indianer rumlaufen, was wir ziemlich scheiĂe fanden. Waffen waren total verpĂśnt." - Til Schweiger, Ăźber seine pazifistisch geprägte Erziehung, Stern Nr. 4/2007 vom 18. Januar 2007, S. 140, stern.de"
""Es ist wichtig, dass wir uns von den rechten Extremisten nicht einschßchtern lassen. [...] Wir werden im Kampf gegen den Rechtsextremismus nicht nachlassen." - Alois Mannichl, ßber die Bekämpfung von Neonazis und Rechtsextremismus, Stuttgarter Zeitung Nr. 297/2008 vom 20. Dezember 2008, S. 1"
""Hßte dich vor Schwärmerey // Und suche kein GeschÜpf hienieden, // Das frey von allen Mängeln sey." - Gottlieb Konrad Pfeffel, Epistel an PhÜbe. Aus: Poetische Versuche. 2. Theil. 4. Auflage. Tßbingen: Cotta, 1803. S. 172."
""Als ich das Haus kaufte, hatte ich 50.000 Dollar Schulden; jetzt, dreiĂig Jahre später, sind es immer noch 50.000. Was sagt Ihnen das Ăźber meine Karriere?" - John Cassavetes, in: Ray Carney (Hrsg.): "Cassavetes Ăźber Cassavetes", Frankfurt am Main 2003, Seite 659. Ăbersetzer: Marion Kagerer. ISBN 3-88661-256-2"
""Lachen ist die beste Herzmuskelmassage, die es gibt. Ich bin mir sicher, dass manche Filme von Chaplin, Keaton - und vielleicht sogar der ein oder andere von mir - das Leben um mindestens zwei bis fßnf Jahre verlängern kÜnnen." - Mel Brooks, Spiegel Online, 6. Juli 2006"
""Am Rhein, am Rhein, da wachsen unsre Reben." - Matthias Claudius, Rheinweinlied. Aus: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Dritter Theil. Wandsbeck: beym Verfasser, 1777. S. 116f. Vers 29"
"Wo man dir Ăśffnet, dort tritt ein."
"Wer drei Hasen nachjagt, wird keinen fangen."
"Während die Weisen grßbeln, erobern die Dummen die Festung."
"Ungeduld ist ein schnelles Pferd, aber ein schlechter Reiter."
"Meer, Feuer und Weib sind die drei grĂśĂten Ăbel."
"Im Wald lehnt sich Baum an Baum, also warum nicht Mensch an Mensch?"
"Hätten nur die Katzen Flßgel, wären Spatzen seltne VÜgel."
"Geiziger Vater, diebische Kinder."
"Eher vermĂśchtest du den Teufel als ein schĂśnes Weib besiegen."
""Der Mann ist ein Balken, der im Laufe der Ehe zurechtgehobelt wird."
"Dobar glas se cuje daleko , ali los glas jos dalje"
"Der gute Ruf geht weit, aber der schlechte geht noch viel weiter."
"Den schĂśnen Apfel frisst das Schwein."
"Alles fĂźr die Ehre, doch die Ehre ist um nichts feil."
""In Diskussionen werden die unbedeutenderen Themen am ausfĂźhrlichsten diskutiert, von denen die meisten Teilnehmer Ahnung haben." - Cyril Northcote Parkinson, Parkinsons Gesetz und andere Studien Ăźber die Verwaltung (Ăbers., Parkinson's Law, 1957). 2. erw. Aufl., MĂźnchen: Econ TaschenbĂźcher, ISBN 3-548-75072-9"
""Da ein Lexikon sowie ein Kompendium einer Erfahrungswissenschaft eigentlich nur eine Sammlung des kursierenden Wahren und Falschen ist, so wird man auch von dieser Gesellschaft nichts weiter erwarten." - Johann Wolfgang von Goethe, Zur Farbenlehre, 6. Abteilung. Achtzehntes Jahrhundert [I]: Nachlese. Aus: Naturwissenschaftliche Schriften. Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche. 28. August 1949. hg. von Ernst Beutler, Bd. 15, Zßrich: Artemis, 1948 ff. S. 635"
""Ich steh nicht so auf Tennis, mehr auf Rock ânâ Roll." - "Wolf Maahn, Fieber" auf dem Album "Irgendwo in Deutschland", 1984"
"Wer A sagt, kommt zuletzt bis zum Z."
""Wir haben jetzt in der menschlichen Geschichte das Stadium erreicht, in dem zum ersten Male das Fortbestehen des Menschengeschlechts davon abhängt, wieweit Menschen lernen kĂśnnen, sich sittlichen Ăberlegungen zu beugen." - Bertrand Russell, zitiert in "Die philosophische Hintertreppe", Autor: Wilhelm Weischedel, dtv, ISBN 3-423-30020-5"
""Wenn man sich durch die Filme blättert, an denen ich gearbeitet habe, sieht man, dass ich ein Spezialist fĂźr Western, Liebesfilme, politische Filme, Actionfilme, Horrorfilme und so weiter war. Mit anderen Worten: Ich bin gar kein Spezialist, weil ich alles gemacht habe. Ich bin ein Musikspezialist." â Ennio Morricone, Booklet der CD âThe Soundtracksâ."
""Aus den Bßcherhallen // Treten die Schlächter. // Die Kinder an sich drßckend // Stehen die Mßtter und durchforschen entgeistert // Den Himmel nach den Erfindungen der Gelehrten." - Bertolt Brecht, " Deutsche Marginalien (1936-1940) " in " Hundert Gedichte ", Aufbau-Verlag Berlin und Weimar, 1966, Seite 169"
""Teams kÜnnen nur dann Synergieeffekte erzielen, wenn sie zu Selbstkritik fähig sind." - Dieter Frey, Sozialpsychologe an der LMU Mßnchen, SZ vom 21. Juni 2008, Artikel "Die Macht des Kollektivs", S. 1"
""ÂťDu Taugenichts! da sonnst Du Dich schon wieder und dehnst und reckst Dir die Knochen mĂźde, und läĂt mich alle Arbeit allein thun. Ich kann Dich hier nicht länger fĂźttern. Der FrĂźhling ist vor der ThĂźre, geh auch einmal hinaus in die Welt und erwirb Dir selber Dein Brodt.ÂŤ" - Joseph von Eichendorff, Aus dem Leben eines Taugenichts, Erstes Kapitel, der MĂźller zu seinem Sohn, Vereinsbuchhandlung, Berlin 1826, S. 3."
""Die Charakterschwachen machen Front gegen die Frauenbewegung - aus Furcht. Sie haben immer Angst, von der Frau - besonders von ihrer eigenen - unterdrĂźckt zu werden. Weil sie sich heimlich ihrer Schwäche bewuĂt sind, betonen sie bei jeder Gelegenheit ihre Oberhoheit." - Hedwig Dohm, Die Antifeministen, 1902"
""Im Paradiese selber träfe man // Wohl einen an, den man nicht leiden kann." - Conrad Ferdinand Meyer, Huttens letzte Tage: XLIV. Der Schaffner. 20. Auflage. Leipzig: Haessel, 1901. S. 112."
""DaĂ das Nietzsche-Wort 'Gelobt sei, was hart macht' bis dato nicht von den Viagra-Produzenten verwendet worden ist, verwundert mich in der Epoche der restlosen Allesverwertung." - GĂźnter Kunert, in: GĂźnter Kunert: TrĂśstliche Katastrophen. Aufzeichnungen 1999-2011. Hg. v. Hubert Witt. MĂźnchen: Carl Hanser Verlag, 2013, S. 149."
""Exstirpation des deutschen Geistes zugunsten des Âťdeutschen ReichesÂŤ." - Friedrich Nietzsche, UnzeitgemäĂe Betrachtungen, Erstes StĂźck, Kapitel 1 (zur deutschen ReichsgrĂźndung 1871)"
""Die soziokulturelle Wirklichkeit besteht aus vielen Schattierungen, und in keinem Kulturkreis, in keiner Gruppe sind die Menschen gefällig genormt, um unseren Kategorien zu entsprechen." - Volker Zotz, Business im Land der aufgehenden Sonne. Strategien fßr langfristigen Erfolg in Japan, S.8, Verlag Redline Wirtschaft, Heidelberg 2008 - ISBN 978-3-636-01449-8"
""Es liegt mir schwer im Magen, daĂ ich nur zehn Mal mehr Gene habe als diese niedrigen Bakterien in meinem Darm. Ich mochte die Tatsache, daĂ sie zehntausend Mal weniger DNA als ich hatten - das schien inetwa zu stimmen -, aber ein Faktor zehn, das ist nun doch der Demokratie zu viel." - Gottfried Schatz: Jeff's view on science and scientists - Amsterdam : Elsevier Butterworth-Heinemann, 2006. - ISBN 978-0-444-52133-0, ISBN 0-444-52133-X (pbk.) - S. 22 "Me and My Genome ich liebe tinder "."
""Ein Prominenter ist jemand, der dauernd fĂźr sich werben kann, weil er von den Medien umworben ist." - Gerhard Uhlenbruck, Die Wahrheit lĂźgt in der Mitte", Ralf Reglin Verlag KĂśln, Ausgabe 1999, S. 26, ISBN 3-930620-24-3"
""Die Bergpredigt [âŚ] ist kein Fiaker, den man beliebig halten lassen kann, um nach Befinden ein- und auszusteigen." - Max Weber, Politik als Beruf. In: Geistige Arbeit als Beruf, Vier Vorträge vor dem Freistudentischen Bund, Duncker & Humblot, MĂźnchen und Leipzig 1919, S. 55"