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4ě 10, 2026
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""FĂźr Händel ein eigenes Gestelle - dies Gestelle muss bei jeder LĂźcke eine Leiste haben, welche leicht beweglich zu machen, so fĂźr grĂśĂere und kleinere BĂźcher." - Ludwig van Beethoven, Tagebuch, Dezember 1826, nachdem er von Johann Andreas Stumpff 40 Bände der "Arnoldschen Prachtausgabe" von Händels sämtlichen Werken geschenkt bekam"
""Im kommenden Zeitalter treten Netzwerke an die Stelle der Märkte, und aus dem Streben nach Eigentum wird Streben nach Zugang, nach Zugriff auf das, was diese Netzwerke zu bieten haben" - Jeremy Rifkin, Access - Das Verschwinden des Eigentums. 3. Auflage. New York/Frankfurt am Main, 2007, S. 10. Ăbersetzer: Klaus Binder, Tatjana Eggeling. ISBN 3-593-38374-8"
""Wir machen keinen groben Unfug - wir machen feinen Fug." - Wau Holland, Interview mit der Schweizer Sonntagszeitung, 6. Mai 2001; gemeint ist der Chaos Computer Club"
""Zu IKEA rĂźckt man vorzugsweise paarweise an, um den Anblick der tausend anderen jungen Paare besser zu ertragen, die wahrscheinlich verliebt bis Ăźber beide Ohren Ăźber die notwendige MatratzengrĂśĂe debattieren und darĂźber, ob sie nun das Bett Gutvik kaufen sollen oder doch eher den Narvik." - Florian Illies, Generation Golf. Eine Inspektion. Argon Verlag, Berlin, 2000. S. 110f. ISBN 3-87024-512-3"
""Sackgassen sind nach oben hin offen!" - Christine BrĂźckner, Nirgendwo ist Poenichen. Ex Libris Ausgabe, Frankfurt am Main, 1990, S. 611. ISBN 3-550-08570-2"
""Da geht er hin, einer von Gottes eigenen Prototypen - ein aufgemotzter Mutant von der Sorte, die nie zur Massenproduktion in Betracht gezogen wurde: zu spleenig zum Leben und zu selten zum Sterben." - Hunter S. Thompson, Fear and Loathing in Las Vegas, 1971"
""Ich mag keinem Club angehĂśren, der mich als Mitglied aufnimmt." - Groucho Marx, Groucho-Marx-Paradoxon; Telegramm an den Friars Club, in dem er seinen Austritt mitteilt. Zitiert in "The Groucho Letters", Hg. Arthur Sheekman"
"" Existenz heiĂt Nervenexistenz, das heiĂt Reizbarkeit, Zucht, enormes Tatsachenwissen, Kunst. Leiden heiĂt BewuĂtsein leiden, nicht an Todesfällen. Arbeiten heiĂt Steigerung zu geistigen Formen. Mit einem Wort:Leben heiĂt provoziertes Leben" - Gottfried Benn, Provoziertes Leben, aus: Gesammelte Werke Band I, Stuttgart, 9. Auflage 1997 ISBN 3-608-20590-X, S.341"
"An einem Sommerabend, im Schatten des heiligen Hains, // da lagen auf Bärenhäuten zu beiden Seiten des Rheins // verschiedene alte Germanen, als plĂśtzlich mit hĂśflichem GruĂ // ein RĂśmer kam: "Meine Herren! ich heiĂe Tacitus". - Allgemeines Deutsches Kommersbuch 1875, Strophe 4 u. 5. Aus: Nr. 631, Tacitus und die alten Deutschen"
"WeiĂe, fĂźr Europäer"
"WeiĂ als Farbe"
"Bernhard WeiĂ, ehemaliger Vizepolizeipräsident von Berlin (1880-1951)"
"Schwarz als Farbe"
"Stefan Schwarz (Autor) (* 1965), deutscher Journalist und Schriftsteller"
""Nachrichten gibt es immer mehr, aber sie richten sich nur nach denen, die sie auswählen (lassen). Je mehr Nachrichten ßber Unwichtiges, umso mehr bleibt Wichtiges verborgen. Weltweit wird Millionen täglich zur selben Zeit fßr Millionen gleich Wichtiges verschwiegen." - Helmut Seethaler, zitiert in: Alexander Glßck: "Ein Poet an der Wäscheleine", Wiener Zeitung, 21. August 1998, wienerzeitung.at (14. Januar 2007)"
""Von unserem Nationalplan spricht ganz Palästina. Wir sind ja doch die angestammten Herren des Landes." - Theodor Herzl, Tagebucheintrag vom 20. Februar 1897, Theodor Herzls Tagebßcher. Erster Band. Jßdischer Verlag, Berlin 1922, S.591."
""Fest steht: Palästina ist fĂźr die BRD und Europa das, was fĂźr die Amis Vietnam ist. Die Linken haben das noch nicht begriffen. Warum? Der Judenknacks." - Dieter Kunzelmann, November 1969, nach dem Bombenanschlag auf das JĂźdische Gemeindehaus in der FasanenstraĂe in Berlin, Stefan Reinecke, taz.de, 1. Juli 2005"
""Wenn ein Sturm losbricht, werden die Auswirkungen nicht auf Palästina begrenzt sein, und auch ihr kĂśnntet darunter leiden." - MahmĹŤd AhmadÄŤ-NeĹžÄd, Ultimatum an Israels VerbĂźndete, Rede am Al-Quds-Tag im Oktober 2006, Quelle: AP"
"âDer Unterschied liegt darin, dass im Islam keine Säkularisierung stattgefunden hat. Es hat keine Neuinterpretation gegeben, keine Verweltlichung, keine Aufklärung. Es gab dort keinen Mendelssohn, keinen Luther und auch keine bibelkritische Auslegung, die die Schrift nicht wĂśrtlich nimmt. Da, wo die Schrift wĂśrtlich genommen wird, kommt es ja auch bei Juden und Christen zu Katastrophen.â Henryk M. Broder: Originalquelle, zitiert anlässlich der BĂśrne-Preis-Verleihung 2007"
""Auch in Deutschland beginnt eine andere Auffassung des Naturschutzes sich durchzusetzen. Vorgeschrittene Geister haben das NĂźtzlichkeitsprinzip als vĂśllig ungenĂźgend verworfen. Wir wollen z. B. einen Vogel nicht deshalb schĂźtzen, weil er vielleicht schädliche Insekten vertilgt, sondern wir wollen den Vogel schĂźtzen um das Vogels selbst willen, weil es in seiner Art ein herrliches GeschĂśpf ist, ein Dichtergedanke gewissermaĂen der schaffenden Natur, weil ohne die anmutigen Bewegungen, die bunten Farben und die lieblichen Gesänge unserer VĂśgel unsere Wälder und Fluren unendlich Ăśde, tot und traurig erscheinen wĂźrden." - Kurt Floericke, Umschau Ăźber die Naturschutzbewegung. In: Kosmos. Band 6, Nr. 4, 1909, S. 100. -> Zitat im Textumfeld"
""In der deutschen Unterschicht wird es versoffen und in der migrantischen Unterschicht kommt die Oma aus der Heimat zum Erziehen." - Heinz Buschkowsky Ăźber das Betreuungsgeld, Interview in "Der Tagesspiegel" vom 27.10.2009. tagesspiegel.de"
"â... wenn man als junger Mensch so aussah wie ein Hippie und sich einigermaĂen selbst treu geblieben ist, sieht man als alter Sack aus wie ein Penner und nicht wie Joschka Fischer.â (Harry Rowohlt)"
""Suchet, so werdet ihr finden, bittet, so wird euch gegeben, klopfet an, so wird euch aufgetan." Matthäus 7,7"
""Vorläufig lassen sich zwei groĂe superstrukturelle ÂťEbenenÂŤ festlegen - diejenige, die man die Ebene der ÂťZivilgesellschaftÂŤ nennen kann, d.h. des Ensembles der gemeinhin ÂťprivatÂŤ genannten Organismen, und diejenige der Âťpolitischen Gesellschaft oder des StaatesÂŤ -, die der Funktion der ÂťHegemonieÂŤ, welche die herrschende Gruppe in der gesamten Gesellschaft ausĂźbt, und der Funktion der Âťdirekten HerrschaftÂŤ oder des Kommandos, die sich im Staat und in der ÂťformellenÂŤ Regierung ausdrĂźckt, entsprechen." - Antonio Gramsci, Gefängnishefte, H. 12, §1, 1502"
""Es muss der Grundsatz gelten, dass ein Mensch im Zweifel gesund ist. Sonst wird die Welt zur Diktatur der langweiligen Normopathen, der grauen Mäuse jeder Gesellschaft, die mit einer Ideologie korrekter Normalität alles AuĂerordentliche einebnen und eine willfährige Psychiatrie dazu missbrauchen, alles Irritierende in diagnostische Schubladen zu sperren." - Manfred LĂźtz: Irre! Wir behandeln die Falschen. Unser Problem sind die Normalen. GĂźtersloh, 2009. ISBN 978-3579068794. S. 31"
""Unser Arbeiter- und Soldatenvolk arbeitet mit allen Kräften, damit Albanien stets ein uneinnehmbares Bollwerk bleibt; es bildet sich militärisch aus und wacht, damit es stets bereit ist, die Revolution und ihre Errungenschaften gegen jede feindliche Drohung zu verteidigen." - Enver Hoxha, Bericht ßber die Tätigkeit des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Albaniens. Erstattet auf dem 7. Parteitag der PAA, 1. November 1976, Dortmund 1977, S. 5f"
""Nein, und darum verliert Wien sein Gesicht vorläufig nicht â Wien bleibt Wien â, diese Feststellung ist halb VerheiĂung, halb gefährliche Drohung." - Hans Weigel in Das tausendjährige Kind, Kremayr & Scheriau, 1965, S. 37; zur Gemeindebauplanung und nicht-RĂźcksichtname auf das Stadtbild"
""Ich habe eine solch persÜnlich verletzende Situation noch nie erlebt. Gegen offene Messer zu kämpfen ist nicht leicht, aber in der Politik manchmal notwendig. Gegen einen hinterhältigen Dolchstoà jedoch gibt es keine AbwehrmÜglichkeiten." - Heide Simonis, Stellungnahme nach ihrer viermaligen Niederlage bei der Neuwahl der Ministerpräsidentin im Kieler Parlament am 17. März 2005. Quellen: DER SPIEGEL, 18. März 2005, spiegel.de, Stand 03/07, und Tagesspiegel, 19. März 2005, tagesspiegel.de, Stand 03/2007"
""Der bundesdeutsche Rechtsstaat kann bei der Aufklärung von Straftaten im Einzelfall gezwungen sein, auch robuste Methoden einzusetzen. Es ist die Aufgabe des Bundesnachrichtendienstes, im Ausland relevante Informationen zu beschaffen, die fßr die Sicherheit unseres Landes von Bedeutung sind." - Dieter Wiefelspßtz am 21. Februar 2008, ßber den Aufkauf gestohlener Bankdaten durch den Bundesnachrichtendienst, www.abgeordnetenwatch"
""Die Kehle ist geschwollen, man hat Kopfweh, man hat Angst. Glauben Sie niemandem, der in diesen HĂśhen von SpaĂ redet. Die Spitzenalpinisten fangen dort an, wo der SpaĂ aufhĂśrt. Was wir tun, ist unnĂźtz, ich bin ein Eroberer des Nutzlosen." - Reinhold Messner, Ăźber das Extrembergsteigen, Stuttgarter Zeitung Nr. 182/2008 vom 6. August 2008, S. 8"
""Der Heilige kann die Zeit nicht machen, aber er kann in seinen Handlungen der Zeit entsprechen. Wenn die Handlungen der Zeit entsprechen, so ist der Erfolg groĂ." - LĂź Bu We, FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We, S. 356. Aus dem Chinesischen Ăźbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, DĂźsseldorf-KĂśln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Was man von der SchĂśnheit des Bosporus gesagt hat, ist, mit EinschluĂ der Uebertreibung, buchstäblich wahr, denn die Uebertreibung ist der Erhebung natĂźrlich. [...] Die Welt hat vielleicht nichts, was sich damit als Ganzes vergleichen läĂt." - Franz Grillparzer, TagebĂźcher: Der Bosporus und seine Ufer, 12. September. Hrsg. von Heinrich Laube. Stuttgart: Cotta, 1884. S. 105."
""Ăber das Konzentrationslager auf dem illegalen MilitärstĂźtzpunkt GuantĂĄnamo wagten sie nicht, in Genf auch nur ein Wort zu sagen." - Fidel Castro, in einer Botschaft an das mexikanische Volk am 26. Mai 2004, marxistische-bibliothek.de"
"Paul Kuhn, deutscher Musiker und Bandleader (*1928)"
"Johannes Kuhn, deutscher ev. Theologe (*1924)"
""Ich strebe an: Vollständige Befreiung von allen Formen. // von allen Symbolen // des Zusammenhangs und // der Logik. // also: // weg von der motivischen Arbeit." - Arnold SchÜnberg, Brief an Ferruccio Busoni, 2. August 1909. Zitiert in: Terminologie der musikalischen Komposition. Hrsg. von Hans Heinrich Eggebrecht. HmT-Sonderband II. Stuttgart: Steiner, 1996. S. 313. ISBN 3515070044"
"âIch muss die endgĂźltige Fassung des Films sehen, bevor ich auch nur Ăźber die Musik nachdenken kann, geschweige denn sie zu schreiben. Nachdem ich den Film gesehen habe, sage ich dem Regisseur, was ich dazu denke und was ich gerne machen wĂźrde. [...] Ich muss dem Regisseur vertrauen und er muss dem Komponisten trauen.â â Ennio Morricone, Booklet der CD âThe Soundtracksâ"
""Ich betrachte mich oft als halber Marxist und halber Buddhist." - Tenzin Gyatso, Pressekonferenz beim Waldzell Meeting im Stift Melk, Mittwoch, 19. September 2007; standard.at"
""Worte sind Beute des Sturms." - Friedrich von Matthisson, Stummes Dulden. In: Sämmtliche Werke, Zweyter Band, Gedichte, Zweyter Theil, in Commission bey Cath. Gräffer und Härter, Wien 1814, S. 81,"
""Wer gut zu reden versteht, der richtet sich mit seinen Worten nach den Umständen." - Lß Bu We, Frßhling und Herbst des Lß Bu We, S.240. Aus dem Chinesischen ßbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Dßsseldorf-KÜln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Tatsächlich ßben Worte eine typisch magische Macht aus: sie machen sehen, sie machen glauben, sie machen handeln." - Pierre Bourdieu, Die verborgenen Mechanismen der Macht. Hamburg 1992, S. 83. ßbersetzer: Jßrgen Bolder. ISBN 3-87975-605-8"
""HĂśrt man die Worte, ohne die Gedanken zu erfassen, so kann man gerade so gut die entgegengesetzten Worte hĂśren, und es kommt auf dasselbe heraus." - LĂź Bu We, FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We, S. 303. Aus dem Chinesischen Ăźbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, DĂźsseldorf-KĂśln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Die Worte sind nur das ĂuĂere der Gedanken. Es ist tĂśricht, wenn man nur das ĂuĂere ansehen wollte und darĂźber die Gedanken vernachlässigte." - LĂź Bu We, FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We, S. 303. Aus dem Chinesischen Ăźbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, DĂźsseldorf-KĂśln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Die Weisen verstehen einander, ohne dass sie erst der Worte bedĂźrfen, sie reden zueinander ohne Worte." - LĂź Bu We, FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We. Aus dem Chinesischen Ăźbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, DĂźsseldorf-KĂśln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Die Trauer eines Menschen lässt sich besser aus seinen Tränen erschlieĂen als aus seinen Worten." - LĂź Bu We, FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We, S. 316. Aus dem Chinesischen Ăźbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, DĂźsseldorf-KĂśln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Die Gelehrten auf Erden sind reich an geschickten Reden und scharfen Worten. Sie verwirren alles, weil sie nicht nach dem wirklichen Tatbestand streben, sondern nur darauf aus sind, einander ins Unrecht zu setzen und zu besiegen." - LĂź Bu We, FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We, S. 230. Aus dem Chinesischen Ăźbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, DĂźsseldorf-KĂśln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""[...] die abstrakten Worte, deren sich doch die Zunge naturgemäà bedienen muĂ, um irgendwelches Urtheil an den Tag zu geben, zerfielen mir im Munde wie modrige Pilze." - Hugo von Hofmannsthal, Ein Brief, 1902. In: Gesammelte Werke, Band 2, S. Fischer, Frankfurt a.M. 1979, S. 465, zeno.org"
""Der Zorn eines Menschen läĂt sich besser aus seinen Kämpfen erschlieĂen als aus seinen Worten." - LĂź Bu We, FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We, S. 316. Aus dem Chinesischen Ăźbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, DĂźsseldorf-KĂśln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Der kleine Mann wird mit groĂen Worten gefĂźttert." - Nagib Mahfuz zitiert in: Frankfurter Allgemeiner Zeitung, Literatur, Zuschauer der SchiffbrĂźche: Nagib Machfus ist tot, Stefan Weidner, 30. August 2006, faz.net"
""Der Despotismus forderte Automaten; - und Priester und Leviten waren fĂźhllos genug, sie ihm aus Menschen zu schnitzen." - Georg Forster, Ăber die Beziehung der Staatskunst auf das GlĂźck der Menschheit. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Insel, [1971]. S. 709"