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4ě 10, 2026
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""Das Ausgedehnte bildet gleichsam die unsichtbare Leinwand, auf die das Weltpanaorama, das jeden von uns umgibt, gemalt ist, indem es den die Farben tragenden Lokalzeichen Haltung und Form verleiht, Einen anderen Standpunkt gegeßber dem Weltpanorama als den unseres Subjektes gib es nicht, weil das Subjekt als Beschauer zugleich der Erbauer seiner Welt ist. Ein objektives Weltbild, das allen Subjekten gerecht werden soll, muss notwendig ein Phantom bleiben." - Jakob Johann von Uexkßll, Theoretische Biologie. 2. gänzl. neu bearb. Aufl. Berlin: J. Springer. S.57"
""Ohne Klassenbewusstsein und ohne Organisiertheit der Massen, ohne ihre Schulung und Erziehung durch den offenen Klassenkampf gegen die gesamte Bourgeoisie kann von der sozialistischen Revolution keine Rede sein." - Lenin, Zwei Taktiken der Sozialdemokratie in der demokratischen Revolution, Ausgewählte Werke Band 1, Dietz Verlag Berlin 1961, S. 540"
""Keine Herrschaft begnßgt sich, nach aller Erfahrung, freiwillig mit den nur materiellen oder nur affektuellen oder nur wertrationalen Motiven als Chancen ihres Fortbestandes. Jede sucht vielmehr den Glauben an ihre Legitimität zu erwecken und zu pflegen." - Max Weber, Grundriss der SozialÜkonomik, III. Abteilung, Wirtschaft und Gesellschaft, Verlag von J. C. B. Mohr, Tßbingen 1922, S. 122,"
""Vor lauter Globalisierung und Computerisierung dĂźrfen die schĂśnen Dinge des Lebens wie Kartoffeln oder Eintopf kochen nicht zu kurz kommen." - Angela Merkel, Rede auf dem Hessentag in Heppenheim vor 4000 Landfrauen in: Handelsblatt, 24. Juni 2004"
"âIch mag keinen Broccoli. Und ich habe ihn nicht gemocht, seit ich ein kleines Kind war und meine Mutter ihn mir vorsetzte. Und ich bin Präsident der Vereinigten Staaten, und ich werde nie mehr Broccoli essen!â - US-Präsident George H. W. Bush auf seiner Pressekonferenz am 22. März 1990, https://www.zeit.de/1990/14/worte-der-woche/komplettansicht"
""Psyche's AetherflĂźgel sind gebunden; // Doch voll Mutes, wenn sie leise stĂśhnt, // Weiss sie: Nur in schwĂźlen PrĂźfungsstunden // Sprosst die Palme die den Sieger krĂśnt." - Johann Gaudenz von Salis-Seewis, Psyche's Trauer, Verse 4-7. In: Gedichte, bey Orell, Gessner, FĂźssli und Compagnie, ZĂźrich 1793, S. 21"
""Begriffe wie Geist und Psyche wären wenig nĂźtzlich, wenn der Geist keinen EinfluĂ auf den KĂśrper hätte und auch von ihm nicht beeinfluĂt werden kĂśnnte." - Roger Penrose: Schatten des Geistes : Wege zu einer neuen Physik des Bewusstsein, Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag, 1995, ISBN 3-86025-260-7; Kapitel 4.1: Der Geist und die Naturgesetze, S 268."
""Ich bin ein SpieĂer im Tattoo-Pelz." - Stefan Kretzschmar, Stuttgarter Zeitung Nr. 242/2008 vom 16. Oktober 2008, S. 21; Anmerkung: Kretzschmar trägt am ganzen KĂśrper groĂflächige Tätowierungen"
""Ich trage zwar, seit ich fĂźnfzig bin, keine Bluejeans mehr, aber meine Träume sind immer noch Kinderträume. Ich erfĂźlle mir ununterbrochen den Traum, daĂ das Leben ein Märchen ist, in dem das Gute eindeutig gut und das Schlechte schlecht ist, und ich gehe bedingungslos davon aus, daĂ dieser Traum erlaubt ist, das heiĂt, ich vertrete ihn, wenn es sein muĂ, mit aller Brutalität und äuĂerstem Raffinement." Claus Peymann im Interview mit AndrĂŠ MĂźller 1988"
""Der wackre Schwabe forcht sich nit" - Ludwig Uhland, Schwäbische Kunde. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tßbingen: Cotta, 1854. S. 327"
"Rudolf Eisler, Ăśsterreichischer Philosoph (1873-1926)"
"Hanns Eisler, deutsch-Ăśsterreichischer Komponist und Musiktheoretiker (1898-1962)"
""Wer sagt, daĂ MĂśrder Format haben?" - Herbert Reinecker, Drei Tote reisen nach Wien, Scherz-Verlag, Bern, MĂźnchen, Wien, 1974, Seite 41, ISBN 3-502-50454-7"
""Entweder lobt man sich, was Eitelkeit ist - oder tadelt sich, was Kleinmut ist." - Baltasar GraciĂĄn y Morales, Handorakel und Kunst der Weltklugheit, 117"
""Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen - abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind." - Winston Churchill vor dem Unterhaus am 11. November 1947, zitiert von Hans Vorländer bei.bpb.de"
""Der VerrĂźckte schreibt, und der Flegel antwortet nicht. Das nennt man Korrespondenz." - Konstanty Ildefons GaĹczyĹski, Aphorismen. In: Denkspiele, polnische Aphorismen des 20. Jahrhunderts. Hrsg. von Antoni Marianowicz und Ryszard Marek GroĹski. Aus dem Polnischen von Henryk Bereska (1926-2005). Berlin: Verlag Volk und Welt, 1973. S. 47."
""Das feministische Meinungskartell formiert sich nicht Ăźber Absprachen, sondern organisiert sich Ăźber die Ăhnlichkeit ihrer Feindbilder, in Futterneid und Männerhass. ⌠Jede Kritik an Frauen gilt als frauenfeindlich." - Matthias Matussek in: SPIEGEL special 5/98 âDie vaterlose Gesellschaft. Ăberfällige Anmerkungen zum Geschlechterkampf.â, ISBN 3-499-60597-X, 1998, S. 12; pappa.com"
""Das Schild der Humanität ist die beste, sicherste Decke der niederträchtigsten Üffentlichen Gaunerei." - Johann Gottfried Seume, Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, KÜln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1307"
""Wohlan nun, laĂ es sein, daĂ unter den 50 WĂśrtern, die der Araber fĂźr den LĂśwen, unter den 200, die er fĂźr die Schlange, unter den 80, die er fĂźr den Honig, und mehr als 1000, die er fĂźrs Schwert hat, sich feine Unterschiede finden oder gefunden hätten, die aber verlorengegangen wären - warum waren sie da, wenn sie verlorengehen muĂten? Warum erfand Gott einen unnĂśtigen Wortschatz, den nur, wie die Araber sagen, ein gĂśttlicher Prophet in seinem ganzen Umfange fassen konnte?" - Johann Gottfried von Herder, Synonyme"
""Ich war nicht gerade der beste Spieler meiner Generation. Was mich am Ende herausgehobern hat? Dass ich mich facettenreich präsentiert habe." - Stefan Kretzschmar, Stuttgarter Zeitung Nr. 242/2008 vom 16. Oktober 2008, S. 21; Anmerkung:Kretzschmar fiel als Handballer durch seine groĂflächigen Tätowierungen auf"
""Was wäre denn in diesem Land fßr ein Geschrei, wenn nicht Kati Witt eine DDR-Show, sondern Johannes Heesters eine Dritte-Reich-Show moderieren wßrde?" - Gßnter Nooke, ßber die sogenannten Ostalgieshows, Neue Osnabrßcker Zeitung, August 2003, zitiert in der Welt, 22. März 2006, welt.de, Zeit 35, 2003,"
""Zu leben, das ist Kraft, die voll sich genßgt. Ganz ohne sonstigen Sinn, allmächtig genug." - Emily Dickinson, Letters of Emily Dickinson, Edited by Thomas H. Johnson 1958, Letters 314-337 [1866-1869]"
""Wenn die Gedichte // einfacher werden // so zeigt das // nicht immer an // dass das Leben // einfach geworden ist." - Erich Fried, Widerspiegelung, in: Lebensschatten, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1981. S. 75 ISBN 3-0831-0111-5"
""Wenn dem innigsten heiligen Leben Verderben droht, soll man es sicherstellen um jeden Preis." - Karoline von GĂźnderrode, Brief an Friedrich Creuzer, vor dem 26. Juni 1805. Aus: Der Schatten eines Traumes. hrsg. von Christa Wolf. Berlin: Buchverlag Der Morgen. 1979. S. 278"
""Was nßtzen Denkmäler des unbekannten Soldaten den Gefallenen? Erst muà der Mensch leben, dann kann seine Ehre geschßtzt werden!" - Carl von Ossietzky, Ossietzky spricht. In: Die Weltbßhne, 28. Jahrgang, Nummer 27, 5. Juli 1932, 2. Band, Verlag der Weltbßhne, Charlottenburg, S. 10,"
""Was meinem Auge diese Kraft gegeben, // dass alle MiĂgestalt ihm ist zerronnen, // Dass ihm die Nächte werden heitre Sonnen, // Unordnung Ordnung und Verwesung Leben ? /// Was durch der Zeit, des Raumes verworrnes Weben, // Mich sicher leitet hin zum ewgen Bronnen // Des SchĂśnen, Wahren, Guten und der Wonnen, // Und drin vernichtend eintaucht all mein Streben ? /// Das istâs: seit in Uraniaâs Aug, die tiefe, // Sich selber klare, blaue, stille, reine // Lichtflammâ, ich selber still hineingesehen; /// Seitdem ruht dieses Augâ mir in der Tiefe // Und ist in meinem Sein, - das ewig Eine, // Lebt mir im Leben, sieht in meinem Sehen." - Johann Gottlieb Fichte, Fichtes Werke, Hrsg. I.H. Fichte, 1845, 8. Bd., Seite 461 ff ; 2 Sonette"
""Warum? Warum ich lebe? Vielleicht aus Trotz? Aus purem Trotz." - Wolfgang Borchert, Die Hundeblume, Gespräch ßber den Dächern, in: Das Gesamtwerk, Rowohlt, 1952, S. 67"
""Unser ganzes Leben ist Gottesdienst." - Novalis, Fragmente, in: Novalis Schriften, 2. Teil, hg.v. Ludwig Tieck/ Friedrich Schlegel, Verlag G. Reimer, 5. Aufl., Berlin 1837, S. 267"
""Ueberall nemlich sehen wir das Leben aus der Tiefe emporsteigen, ein Niedrigeres, dem Ansehen nach Schlechteres, weil selbst Unscheinbares dem HĂśhern, Edleren aus ihm Hervorkommenden vorgehen." - Franz von Baader, Ăber die BegrĂźndung der Ethik durch die Physik. In: Sämmtliche Werke. 5. Band. Hrsg. von Franz Hoffmann. Leipzig: Bethmann, 1854. S. 12."
""Tätigkeit ist der wahre Genuà des Lebens, ja das Leben selbst" - August Wilhelm Schlegel, Kritische Schriften und Briefe, Band 6, Hrsg. Edgar Lohner, Kohlhammer 1966, S. 29, books.google.de"
""Spiele, lächle, denke an mich, bete fĂźr mich. [..] Das Leben bedeutet all das, was es bisher bedeutete. Es ist das gleiche wie es immer war. Da ist eine absolute und ununterbrochene Kontinuität. [..] Alles ist gut. Nichts ist beschädigt, nichts ist verloren. Ein kurzer Moment und alles wird so sein wie es vorher war." - Henry Scott Holland, aus der Predigt "The King of Terrors" vom 15. Mai 1910. Die deutsche Ăbersetzung des Zitats wird oft fälschlich Annette von Droste-HĂźlshoff zugeschrieben."
""So ist das Leben und so muĂ man es nehmen, tapfer, unverzagt und lächelnd â trotz alledem." â Rosa Luxemburg, Brief an Sonia Liebknecht, Breslau, Mitte Dezember 1917, Schluss. In: Briefe aus dem Gefängnis, Hrsg. Exekutivkomitee der Kommunistischen Jugendinternationale, Verlag Junge Garde, Zweite unveränderte Auflage, Berlin 1920, S. 38,"
""ÂťOh!ÂŤ - sprach der Jean - ÂťEs ist ein Graus! Wie schnell ist doch das Leben aus!ÂŤ" - Wilhelm Busch, Die fromme Helene, 13. Kapitel"
""Nicht das Lippenbekentnis, nur das Leben und Handeln adelt und erhebt." - Clara Zetkin, Der internationale sozialistisch Frauentag, in: Ausgewählte Reden und Schriften, Band 1. Dietz Ostberlin 1957, S. 666"
""Es ist sehr gut denkbar, daà die Herrlichkeit des Lebens um jeden und immer in ihrer ganzen Fßlle bereitliegt, aber verhängt, in der Tiefe, unsichtbar, sehr weit. Aber sie liegt dort, nicht feindselig, nicht widerwillig, nicht taub. Ruft man sie mit dem richtigen Wort, beim richtigen Namen, dann kommt sie. Das ist das Wesen der Zauberei, die nicht schafft, sondern ruft." - Franz Kafka, Tagebßcher, 18. Oktober 1921. In: Tagebßcher 1910-1923, Hrsg. Max Brod, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3436023515, gutenberg.spiegel.de"
""Es ist nĂśtig, daĂ wir den Schwerpunkt des Lebens in unser Inneres verlegen." - Jakob Wassermann, Tagebuch aus dem Winkel, Erzählungen und Aufsätze aus dem NachlaĂ. Amsterdam: Querido Verlag, 1935. S. 121"
""Ein Punkt nur ist es, kaum ein Schmerz, // Nur ein Gefßhl empfunden eben; // Und dennoch spricht es stets darein // Und dennoch stÜrt es dich zu leben." - Theodor Storm, Beginn des Endes. In: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, Band 1, 4. Auflage, Aufbau, Berlin und Weimar 1978, S. 184, zeno.org"
""Ein ewig Rätsel ist das Leben, // Und ein Geheimnis bleibt der Tod." - Emanuel Geibel, Lieder aus alter und neuer Zeit (28). Aus: Werke, Band 2. Leipzig und Wien 1918, S. 116"
""Dieses Leben ist keine FrĂśmmigkeit, sondern ein Fromm-Werden. Keine Gesundheit, sondern ein Gesund-Werden. Kein Wesen, sondern ein Werden. Keine Ruhe, sondern ein Ăben. Wir sind es noch nicht; werden es aber." - Martin Luther, Auslegung zu , zitiert auf dem BuchrĂźcken des ÂťLuther BrevierÂŤ, Wartburg Verlag, 2007, ISBN 3861601958"
""Das Leben ist die Guillotine der Wahrheit" - NicolĂĄs GĂłmez DĂĄvila, Titel einer Aphorismensammlung im Eichborn Verlag, Die Andere Bibliothek, Frankfurt am Main 2006"
""Die Vorstellung, daĂ einem das Leben geschenkt worden ist, erscheint mir ungeheuerlich." - Elias Canetti, Die Provinz des Menschen : Aufzeichnungen 1942â1972. MĂźnchen: Hanser, 1973, S. 309 ISBN 3-446-11771-7"
""Die Hauptsache ist, dass jeder seine Pflicht erfĂźlle, dass Leben schĂśn geniesse - und wenn er ein Poet von Gottes Gnaden ist, erfreue und nĂźtze." - Ludwig Bechstein, Brief an Ludwig Storch vom 9. April 1830. Zitiert in: Hanns-Peter Mederer: Stoffe aus Mythen. Ludwig Bechstein als Kulturhistoriker, Novellist und Romanautor. DUV Literaturwissenschaft, 2002. S. 4. , ISBN 3824444976."
""Daà die Schmerzen mit einander abwechseln, macht das Leben erträglich." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebßcher, 1. Band. 1314 (1838). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 275."
""Das Vollendete, das Perfekte, ist der Tod, und das Leben kann nicht sterben." - Miguel de Unamuno: Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen Ăźbersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3-85420-543-0, S. 96"
""Das Leben lebt nicht!" - Ferdinand KĂźrnberger, Der Amerika-MĂźde. Frankfurt (Main), 1855, S. 372, Deutsches Textarchiv, abgerufen am 05.10.2016."
""Das Leben mit seinen verschiedenen Epochen ist eine Schatzkammer. Wir werden reich in jedem GewÜlbe beschenkt; wie reich, das erkennen wir erst bei Eintritt in das nächste GewÜlbe." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebßcher, 1. Band. 144 (1836). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 31."
""Das Leben - man wird durch dieses Leben geschleudert und gezogen, es wird einem dies und das angetan, und irgendwie wĂźrgt man sich durch. Nein, ich halte nichts von diesem Leben." - Angelika Schrobsdorff, Stern Nr. 39/2008 vom 18. September 2008, S. 150"
""[...] das Leben ist nicht der Arbeit werth, die man sich macht, es zu erhalten." - Georg Bßchner, Danton's Tod II, 1 / Danton. In: Danton's Tod, Sauerländer, Frankfurt am Main 1835, S. 59,"
""Das Leben bildet eine Oberfläche, die so tut, als ob sie so sein mĂźĂte, wie sie ist, aber unter ihrer Haut treiben und drängen die Dinge." - Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, Roman. In: Robert Musil, Gesammelte Werke in Einzelausgaben, herausgegeben von Adolf FrisĂŠ, Rowohlt Verlag, Hamburg 1957, S. 248,"
""Das Leben bedeutet eine fast lĂźckenlose Reihe gemeinsamer Entdeckungen." - Gerhart Hauptmann, Das gesammelte Werk. [Ausgabe letzter Hand zum 80. Geburtstag des Dichters, 15. November 1942], Berlin: Suhrkamp, 1943. S. 377"