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""Lernen S' a bisserl Geschichte, Herr Reporter!" - Bruno Kreisky zum ORF-Redakteur Ulrich Brunner im Rahmen eines Pressefoyers am 24. Februar 1981, youtube.com (1'12f.)"
""Jede Epoche, die etwas taugt, bringt eine Posse hervor, die ihre Schwächen bßndelt und dem Gelächter preisgibt." - Karl Hoche, ßber die in der Zeitschrift Stern 1983 erschienenen Hitler-Tagebßcher, die sich als Fälschung herausstellten, In diesem unserem Lande. Artemis & Winkler, Dßsseldorf, 1997. ISBN 3-538-07053-9. S. 202"
""Juristen sind wie Schuster, die zerren mit den Zähnen // Das Leder, sie die Rechte, dass sie sich mßssen dehnen." Friedrich von Logau, Sinngedichte III,3,81"
"âDie RĂźstung Amerikas hat ihren HĂśhepunkt noch nicht erreicht, aber heute schon Ăźbertrifft sie alles in der Geschichte seither Dagewesene. Mit mathematischer Sicherheit fĂźhrt Hitler das deutsche Volk in den Abgrund.â â 5. Flugblatt der WeiĂen Rose"
""Aber so ganz ohne Kenntnis der Klassiker sollte man doch nicht sein Abitur machen. Nur muss der Unterricht so frisch sein, dass es Freude macht, sich damit zu beschäftigen, ohne falsche Ehrfurcht und DĂźnkel und ohne Instrumentalisierung!" - Horst KĂśhler, GruĂwort anlässlich der Schiller-Matinee im Berliner Ensemble, 17. April 2005, bundespraesident.de, zitiert in Gerd Langguth: Horst KĂśhler. Biografie, dtv, MĂźnchen 2007, S. 309 books.google"
""Modefotografie soll die EinflĂźsse des Zeitgeistes, soll das Modeempfinden der Zeitgenossen widerspiegeln. Sie soll nicht Abklatsch banaler Wirklichkeit sein, sondern neue Trends interpretieren." - Walter E. Lautenbacher, Inszenierte Modefotografie 1953 - 1983 und wie sie entstand. Eine Chronologie, Cantz Ostfildern, 1994, Seite 131"
""Die Leistungsempfänger sind gegenßber den Leistungsträgern seit langem auf dem Vormarsch, inzwischen dßrften sie in weiten Bereichen die Mehrheit erobert haben. So entsteht die Figur des Betroffenen, des Anspruchsberechtigten, der sich vom Bßrger dadurch unterscheidet, dass er vom Staat nahezu alles erwartet, aber nichts fßr ihn tun will." - Interview mit Konrad Adam: Der Traum der Deutschen von der ErlÜsung durch die Politik, Deutsche Wirtschafts Nachrichten, 6. Oktober 2013"
""Wenn die Perestroika weitergegangen wäre, wenn neue Parteien entstanden wären, wenn das Anti-Krisen-Programm realisiert und der neue Unionsvertrag unterschrieben worden wäre, dann hätte die Geschichte einen ganz anderen Lauf genommen. Wir wären offensiv nach vorn gegangen, hätten Erfahrungen gesammelt und eine marktwirtschaftliche Infrastruktur aufgebaut. Das wäre im Rahmen eines sozial-demokratischen Projektes nÜtig gewesen: sowohl das aufzunehmen, was mit sozialer Gerechtigkeit und Sozialismus zu tun hat, als auch das, was mit dem Kapitalismus zu tun hatte - Anreize fßr die Arbeit und so weiter." - Michail Gorbatschow, Internetzeitschrift, aktuell.ru, 24. März 2005"
""Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ich verstehe sehr gut, dass ihr gegen die Assimilierung seid. Man kann von euch nicht erwarten, euch zu assimilieren." - Tayyip ErdoÄan, aus der Ăbersetzung einer Rede in der KĂślnarena vor rund 20.000 Landsleuten am 10. Februar 2008, zitiert u.a. in "Welt online", Welt.de (ÂťErdogan warnt DeutschtĂźrken vor AssimilationÂŤ) und "Focus online", Focus.de"
""Eine Folgerung aus dem Bisherigen ist, daĂ jedes GeschĂśpf als solches vollkommen ist, wenn es auch im Verhältnis zu einem andern weniger vollkommen zu sein scheint; denn der gĂźtige Gott teilt das Sein allen in der Weise mit, in der er aufgefaĂt werden kann." - Nikolaus von Kues, De docta ignorantia, aus: Nicolaus Cusanus, Philosophische und theologische Schriften, Wiesbaden 2005, auf der Grundlage der Ăbersetzung von Anton Scharpff, ISBN 3-86539-009-9, S. 92"
""Viele Eltern sind heute so tief in ihre eigenen Konflikte verstrickt - ob es die Beziehungen sind, Arbeitslosigkeit oder finanzielle Probleme - dass das Kind oft den Eindruck bekommen muss: Ich bin zuviel." - Rita SĂźssmuth, Interview mit Spiegel Online, 15. Mai 2007, spiegel.de"
""Menschen, die viel von sich sprechen, machen - so ausgezeichnet sie Ăźbrigens sein mĂśgen - den Eindruck der Unreife." - Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen"
""Ein gutes Foto ist nicht einfach die Reproduktion eines Objekts oder einer Gruppe von Objekten - es ist eine Interpretation der Natur, eine Wiedergabe der Eindrßcke, die der Fotograf erhält und die er anderen vermitteln mÜchte." - Lewis Hine, www.stern.de; Ein-Bild-Geschichte-Verkannter-Vorreiter"
""Das Hervorstechende an diesem Land ist die Verwahrlosung. Nicht nur eine unendliche Armut und Verschlamptheit, sondern der Eindruck des Heruntergekommenen." - Claus Schenk Graf von Stauffenberg, Ăźber Polen, aus einem Brief an Nina von Stauffenberg, 1939, in: Stauffenberg - Eine Spurensuche, Gabriele Trost (Buch und Regie), SWR, 2007"
""Zwischen den Wolkenkratzern des Wirtschaftswunders bläst ein warmer und staubiger Wind, der nach Aas, Geschlecht und Kloake riecht." - Giovanni Guareschi, Genosse Don Camillo, 1963, zitiert nach der Ullstein-Ausgabe, Frankfurt am Main und Berlin 1994, S. 7"
""Freiheit nur fßr die Anhänger der Regierung, nur fßr Mitglieder einer Partei - mÜgen sie noch so zahlreich sein - ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden. Nicht wegen des Fanatismus der Gerechtigkeit, sondern weil all das Belebende, Heilsame und Reinigende der politischen Freiheit an diesem Wesen hängt und seine Wirkung versagt, wenn die Freiheit zum Privilegium wird." - Rosa Luxemburg, Unvollendetes Manuskript zur russischen Revolution, Gesammelte Werke Band 4, Dietz Verlag (Ost)Berlin 1983"
""Eine kleine BetriebsstÜrung im Verkehr zweier Herzen kann immerhin vorkommen." - Wilhelm Busch, Eduards Traum. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, Mßnchen, 2008. ISBN 3570030040. S. 420"
""Jeder macht in seinem Leben seinen eigenen Zirkus." - Wols, JĂźrgen Claus, Theorien zeitgenĂśssischer Malerei, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S.110"
""Ich weiĂ nicht, was ich mache; ich bin eine Mikrobe. Alles, was ich weiĂ, ist, daĂ ich jeden Morgen um fĂźnf zu Bett geh. Ich liebe Louis Armstrong, die chinesische Philosophie und den Zirkus." - Wols, Ăźber Louis Armstrong, JĂźrgen Claus, Theorien zeitgenĂśssischer Malerei, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S.110"
""Jupiter lacht aus der HĂśhe Ăźber die Meineide der Liebenden und läĂt sie bedeutungslos im aeolischen Wind verwehen." - Ovid, Liebeskunst I, 633-634. Ăbersetzt von Michael von Albrecht. Stuttgart: Philipp Reclam Jun., 1992, S. 47 ISBN 3-15-000357-1"
""Gottesfurcht ist Gotteslästerung." - Peter Hille, Bßchlein der Allmacht, Eine Seite, wie's so ist. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 79,"
""Das Grauen läĂt sich ertragen, solange man sich einfach duckt â aber es tĂśtet, wenn man darĂźber nachdenkt." â Im Westen nichts Neues. Propyläen-Verlag Berlin 1929. Kapitel VII Seite 141"
""Warum soll ich mich zum Sklaven von Terminen machen, wenn ich meine Selbständigkeit voll genieĂen und meine Rede Ăźberall hinlenken kann, wie es mir gefällt, nicht dem Urteil geringschätziger ZuhĂśrer unterworfen, sondern als mein eigener MaĂstab?" - Synesios von Kyrene, Dion Chrysostomos (orig. griechisch, 403 entstanden), Ăźbersetzt von Kurt Treu, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1959, Akademie Verlag Berlin, S. 41"
"In jedem Volke erweckten Wir einen Gesandten."
""Wenn die Juden ein Volk sind, so ist es ein mieses Volk." - Bruno Kreisky (SPĂ) im Gespräch mit dem israelischen Journalisten Zeev Barth, 1975. s. Kreisky: Die Juden - ein mieses Volk. Der Spiegel 47/1975"
""Wenn Regierungen krank sind, mĂźssen die VĂślker das Bett hĂźten." - Ludwig BĂśrne, Der Narr im weiĂen Schwan. 2. Kapitel. Aus: Gesammelte Schriften. Dritte, vermehrte und rechtmäĂige Ausgabe. 2. Theil. Stuttgart: Brodhag, 1840. S. 446."
""VĂślker Europas, wahret eure heiligen GĂźter!" - Wilhelm II., das Zitat efindet sich auf einer allegorischen Zeichnung von Hermann Knackfuss, die 1895 nach einem Entwurf von Kaiser Wilhelm II angefertigt wurde, zitiert in Georg BĂźchmann: GeflĂźgelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 387"
""VÜlker wie Personen verkÜrpern in ihren Wohnräumen ihren Charakter." - Peter Rosegger, Mein Heim. Aus: Gesammelte Werke, Band 40: Mein Weltleben, 2. Band. Leipzig: Staackmann, 1916. S. 25. ALO"
""Solidarität ist die Zärtlichkeit der VĂślker." (Yo te decĂa que la solidaridad es la ternura de los pueblos.) â Gioconda Belli, in DiĂĄlogo social, 1981, S. 24."
""FĂźr das Volk sind Schwäche und MäĂigung eins; es schlägt die NachzĂźgler todt." - Georg BĂźchner, Danton's Tod I, 5 / Lacroix. In: Danton's Tod, Sauerländer, Frankfurt am Main 1835, S. 41,"
"âEs wird sich ein der Welt unbekanntes Volk erheben, von dem die Geschichte längst nicht mehr schreibt. Und dieses Volk wird wieder sein Land pflĂźgen und mit Schiffen die Meere befahren. Dann wird sich die Welt erinnern, daĂ in längst vergangenen Zeiten ein Volk gelebt hat, und sie wird sich wundern, daĂ es wieder lebt.â - Aleksander Majkowski, Das abenteuerliche Leben des Remus: ein kaschubischer Spiegel, KĂśln 1988, Teil I, S. 142, ISBN 3412052884"
""Es kann das Volk sein eigener Tyrann seyn, und es ist es oft gewesen." - Ludwig BĂśrne, Kritiken. Aus: Gesammelte Schriften. 2. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 206."
""Es [das Volk] haĂt die GenieĂenden, wie ein Eunuch die Männer." - Georg BĂźchner, Danton's Tod I, 5 / Danton. In: Danton's Tod, Sauerländer, Frankfurt am Main 1835, S. 42,"
""Das Volk versteht das meiste falsch; aber es fßhlt das meiste richtig." - Kurt Tucholsky, Rezension zu Hans Falladas Roman "Bauern, Bonzen und Bomben" (Berlin, Rowohlt 1931), in: Die Weltbßhne, 7. März 1931, Nr. 14, S. 500"
""Das Volk steht auf, der Sturm bricht los, // Wer legt noch die Hände feig in den Schoos?" - Theodor KÜrner, Männer und Buben. Nachtrag aus des Dichters Nachlasse. Verse 1-2. In: Leyer und Schwerdt, Nicolai, Berlin 1814, S. 78,"
""Das Volk ist ein Minotaurus, der wĂśchentlich seine Leichen haben muĂ, wenn er sie nicht auffressen soll." - Georg BĂźchner, Danton's Tod I, 4 / Lacroix. In: Danton's Tod, Sauerländer, Frankfurt am Main 1835, S. 31,"
""Das Volk glaubt nämlich nicht an sich selbst. Und Gott schweigt. Hierin liegt der Grund der universellen TragÜdie: Gott schweigt. Und er schweigt, weil er Atheist ist." - Miguel de Unamuno: Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen ßbersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3-85420-543-0, S. 71"
""Wir haben uns schon gegenseitig ins Poesiealbum geschrieben! Im Ernst: Wir arbeiten sehr offen und freundschaftlich miteinander, das ist in der Politik nicht gewĂśhnlich." - Frank-Walter Steinmeier, Ăźber Franz MĂźntefering, auf die Frage, ob Steinmeier mit ihm befreundet sei, Stern Nr. 44/2008 vom 23. Oktober 2008, S. 58"
""Wenn die Menschen aggressiver werden, liegt das auch in der Verantwortung der Politik." - Herbert GrĂśnemeyer, zitiert in "Diese Politik provoziert Gewalt", tageszeitung vom 16.05.2007. S. 3 taz.de"
""Was prinzipiell das Richtige, ist stets auch praktisch das Beste. Prinzipientreue ist die beste Politik." - Wilhelm Liebknecht, Ueber die politische Stellung der deutschen Sozial-Demokratie, Vortrag in der Versammlung des Berliner demokratischen Arbeiter-Vereins, Berlin 31. Mai 1869. In: Beilage zum Demokratischen Wochenblatt Nr. 32, 1869, books.google.de, marxists.org"
""Politik ist die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln." - Michel Foucault: In Verteidigung der Gesellschaft - Vorlesungen am College de France 1975 - 76., Suhrkamp, Frankfurt/Main 2001"
""[...] Obama kann wie kaum ein anderer sehr verschiedene Menschen hinter sich versammeln. Er bringt frischen Wind in die Politik. Dass er zusätzlich noch schwarz ist - das ist natßrlich wunderbar!" - Desmond Tutu, ßber Barack Obama, Stern Nr. 28/2008 vom 3. Juli 2008, S. 52"
""Ich bin seit 30 Jahren in der Politik - das ist GlĂźcksspiel genug." - Horst Seehofer, auf die Frage, ob er Lotto spiele, Stuttgarter Zeitung Nr. 25/2009 vom 31. Januar 2009, S. 2"
""Es gibt viel zu viele Mundwerker statt politische Handwerker." - Horst Seehofer, beim Neujahrsempfang der CSU in Rosenheim, OVB, 30. Januar 2006, S. 9, zitiert nach gavagai.de, Stand 11/07"
""Dies ist die Macht des Aussprechens dessen, was ist. Es ist das gewaltigste politische Mittel! Fichte constatirt in seinen Werken, daĂ Âťdas Aussprechen dessen, was ist,ÂŤ ein Lieblingsmittel des alten Napoleon gewesen, und in der That hat er ihm einen groĂen Theil seiner Erfolge verdankt. Alle groĂe politische Action besteht in dem Aussprechen dessen, was ist, und beginnt damit. Alle politische Kleingeisterei besteht in dem Verschweigen und Bemänteln dessen, was ist." - Ferdinand Lassalle: Was nun? Zweiter Vortrag Ăźber Verfassungswesen. Erstmals gehalten am 17. November 1862 im Mundtschen Saal in der KĂśpenickerstraĂe 100 in Berlin-Kreuzberg, Meyer & Zeller ZĂźrich 1863 , S. 35 books.google"
""Die Politik verdirbt den Charakter." - Eugen Sierke in einem im September 1881 gedruckten Prospekt, als Werbung fßr das im Jänner 1882 erstmals erschienene Blatt mit dem Titel: 'Fßr die Gebildeten aller Stände', Untertitel 'Eine Zeitung fßr Nichtpolitiker', herausgegeben von Friedrich Bodenstedt"
""Die Politik bedeutet ein starkes langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaà zugleich." - Max Weber, Politik als Beruf. In: Geistige Arbeit als Beruf, Vier Vorträge vor dem Freistudentischen Bund, Duncker & Humblot, Mßnchen und Leipzig 1919, S. 66"
""die Medicin ist eine sociale Wissenschaft, und die Politik ist weiter nichts, als Medicin im Grossen." - Rudolf Virchow, Der Armenarzt. In: Medicinische Reform No. 18, 3. November 1848. Zitiert nach: Gesammelte Abhandlungen aus dem Gebiete der Ăffentlichen Medicin und der Seuchenlehre, Erster Band, Verlag von August Hirschwald, Berlin 1879, S. 34,"
""Die Begrßndung fßr die Alternativlosigkeit der Demokratie kam nie ßber die Bemerkung hinaus, dass Demokratie die schlechteste unter aller Staatsformen sei - abgesehen von sämtlichen anderen. Trotz nachlassenden Interesses der Bßrger an der Politik wagte niemand den Gedanken, dass die Demokratie sich ßberlebt habe, dass die Politikverdrossenheit kein vorßbergehendes Phänomen, sondern ein Zeichen dafßr sei, dass der Wille aufhÜrte, vom Volke auszugehen." - Juli Zeh, "Alles auf dem Rasen:kein Roman", SchÜffling, Frankfurt a. M. 2006. S. 167"
""Der politische Journalismus ist keine Lebensversicherung: das Risiko erst gibt seinen besten Antrieb." - Carl von Ossietzky, Rechenschaft. In: Die WeltbĂźhne, 28. Jahrgang, Nummer 19, 10. Mai 1932, 1. Band, Verlag der WeltbĂźhne, Charlottenburg, S. 689,"