First Quote Added
4ě 10, 2026
Latest Quote Added
""Wer als Studierender seine Zeit und sein Volk kennenlernen will, muà Farbenstudent werden." - Friedrich Nietzsche: Brief an Carl von Gersdorff am 25. Mai 1865 (mit Blick auf das Corpsleben), Quelle: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. Mßnchen 1954, Band 3, S. 949. Digitalisat"
""Kein Band hält so fest wie dieses." - Otto von Bismarck: Bekenntnis zu seinem Corps am 27. April 1895 in Friedrichsruh, Quelle: Franz Stadtmßller: Geschichte des Corps Hannovera zu GÜttingen 1809-1959. S. 119 mwN"
"Helmuth Karl Bernhard von Moltke, preuĂischer General (1800-1891)"
"Helmuth James Graf von Moltke, deutscher Widerstandkämpfer gegen den Nationalsozialismus (1907-1945)"
"Subcomandante Marcos, mexikanischer Soziologe und GuerillafĂźhrer"
"Ferdinand Marcos, philippinischer Staatspräsident (1917-1989)"
"Charles Taylor (Liberia) (* 1948), liberianischer Präsident"
""Kleine Torte statt vieler Worte." -YES Torties, Werbespruch"
""In dem MaĂe, in dem das Handwerk durch die Konkurrenz der Industrie ausgerottet wird und in dem der kleinere Unternehmer, einschlieĂlich des Bauern, existenzunfähig wird, sind wir alle ganz einfach gezwungen, uns in unserer LebensfĂźhrung den WĂźnschen der GroĂproduzenten zu fĂźgen, die Nahrungsmittel zu fressen und die KleidungsstĂźcke anzuziehen, die sie fĂźr uns fĂźr gut befinden, und was das Allerschlimmste ist, wir merken kraft der uns zuteil gewordenen Konditionierung gar nicht, daĂ sie dies tun." - Konrad Lorenz, Die acht TodsĂźnden der zivilisierten Menschheit (1973), zitiert nach 29. Aufl., MĂźnchen 2002, ISBN 3-492-20050-8, S. 96"
""Da Daten anders als Autos oder Handys keine Sachen sind, kann man sie nicht stehlen. Und wo es keine gestohlene Ware gibt, da gibt es auch keine Hehlerei." - Beate Merk zum Ankauf von Bankdaten-CDs, Beitrag im MĂźnchener Merkur, Februar 2010, zitiert nach heise.de"
"ÂťIn dem, was ich selber zu tun und zu treiben hatteÂŤ, fuhr Goethe fort, Âťhabe ich mich immer als Royalist behauptet. Die anderen habe ich schwatzen lassen, und ich habe getan, was ich fĂźr gut fand. Ich Ăźbersah meine Sache und wuĂte, wohin ich wollte.ÂŤ" - Goethe im Gespräch mit Johann Peter Eckermann, 25. Februar 1824. In: Goethes Gespräche mit J. P. Eckermann, Band 1. Hrsg. von Franz Deibel. Leipzig: Insel-Verlag, 1908. S. 118."
""Heute wissen viele nicht mehr genau, was die Kirche ist, und regieren den Laden frei aus dem Bauch heraus." - Theo Lehmann, im Lutherischen Magazin âCA - Confessio Augustanaâ, Neuendettelsau, Ausgabe II/2007, u.a. zitiert in idea.de und factum-magazin.de"
""Es gibt Momente in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen innen Profi, was sie sind ... Ich lese nicht sehr viel Zeitungen, aber ich habe gehÜrt viele Situationen." - Giovanni Trapattoni, ßber seine Mannschaft Bayern Mßnchen, Pressekonferenz am 10. März 1998 - stern.de"
""Sehnsucht ist erstickte Freude, Wehmut ist stumpfer Schmerz." - Ludwig Anzengruber, Einfälle und Schlagsätze. In: Gesammelte Werke in 10 Bänden, Band 5: Kalendergeschichten, Gedichte und Aphorismen. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1897. S. 345."
""Wenn ein Mann die Hälfte eines Tages in den Wäldern aus Liebe zu ihnen umhergeht, so ist er in Gefahr, als Bummler angesehen zu werden; aber wenn er seinen ganzen Tag als Spekulant ausnĂźtzt, jene Wälder abschert und die Erde vor der Zeit kahl macht, so wird er als fleiĂiger und unternehmender BĂźrger geschätzt. Als wenn eine Gemeinde kein anderes Interesse an ihren Wäldern hätte, als sie abzuhauen!" - Henry David Thoreau, Die Welt und ich. Aus den TagebĂźchern, Schriften und Briefen ausgewählt und Ăźbertragen von Fritz KrĂśkel. GĂźtersloh: Bertelsmann, 1951. S. 225"
""âŚGott war guter Laune. Geizen // ist doch wohl nicht seine Art; // und er lächelte: da ward // BĂśhmen, reich an tausend Reizen." - Rainer Maria Rilke, Larenopfer, Land und Volk, 1895. In: Sämtliche Werke, Band I, Insel-Verlag, Frankfurt am Main 1955, S. 22"
""Zwar mangelt es an Daten ßber die psychologischen Probleme von SM-Anhängern, doch konnte nicht gezeigt werden, daà diese irgendwelche besonderen psychiatrischen oder gar einzigartige Probleme haben, die im Zusammenhang mit ihrer Orientierung stehen. Es gibt keine wissenschaftliche Grundlage dafßr, SM-Anhängern Sorgerecht, AdoptionsmÜglichkeiten, Arbeits- oder Sicherheitsbescheinigungen oder irgendwelche anderen Rechte oder Privilegien dieser Gesellschaft zu verwehren." - Charles Allen Moser, Die Psychologie des Sadomasochismus (SM) in: Journal of Social Work and Human Sexuality 7;1(1988), S. 43-56, Aus dem Amerikanischen von Petra Schmidt, S. 56"
""Das Vorsorgeprinzip, so es denn korrekt angewendet wird, verbietet das Vorsorgeprinzip. Es ist ein Widerspruch in sich. Das Vorsorgeprinzip kann daher gar nicht hart genug attackiert werden." - Michael Crichton: Welt in Angst. MĂźnchen 2005. ISBN 3-89667-210-X. Nachwort. S. 516. Ăbersetzer: Ulnke Wasel und Klaus Timmermann"
""Die weibliche Emanzipationsbewegung fordert Selbstbestimmung und das Recht auf die ErfĂźllung der weiblichen BedĂźrfnisse. Dieses Bestreben darf - auch und gerade - das Recht auf Masochismus nicht ausklammern. Die Kunst, die Veranlagung zum Masochismus in eine selbstbestimmte Frauenexistenz zu integrieren, bezeugt in Wahrheit eine geglĂźckte und wirkliche, eine glaubwĂźrdige Emanzipation." - Sina-Aline GeiĂler, Lust an der Unterwerfung - Frauen bekennen sich zum Masochismus, Heyne 1990, MĂźnchen, ISBN 3-453-05233-1, S. 8"
""Der Wunsch nach Unterwerfung ist keine Absage an die eigene Freiheit oder die Emanzipationsidee. Genausowenig ist er als Bestätigung des Patriarchats zu verstehen oder als Einwilligung in die perverse MiĂhandlung von Frauen." - Sina-Aline GeiĂler, Lust an der Unterwerfung - Frauen bekennen sich zum Masochismus, Heyne 1990, MĂźnchen, ISBN 3-453-05233-1, S. 207"
""Das Los des Menschen scheint zu sein, nicht Wahrheit, sondern Ringen und Wahrheit, nicht Freiheit und Gerechtigkeit und GlĂźckseligkeit, sondern Ringen darnach." - Johann Gottfried Seume, Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, KĂśln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1277"
""Dieser entkernte Staat ßberlagert mit seinem Apparat immer weitere Bereiche der Gesellschaft. Er gleicht einem kastrierten Kater, der an Umfang zunimmt - was ihm fehlt, ist die Potenz." - Rßdiger Altmann, Späte Nachricht vom Staat. Stuttgart: Seewald, 1968. S. 49"
""Die neue elektronische Interdependenz formt die Welt zu einem globalen Dorf." - Marshall McLuhan, Das Medium ist die Botschaft - The Medium is the Message. (Interviews). Hg. v. Martin Baltes, Fritz Boehler, Rainer HĂśltschl, JĂźrgen ReuĂ, Dresden 2001, ISBN 978-3-86572-400-7, ISBN 3-3640-0400-5"
""Siebene auf einen Streich." - GebrĂźder Grimm, Das tapfere Schneiderlein, Kinder- und Hausmärchen. GroĂe Ausgabe. 1. Band, 6. Auflage. GĂśttingen: Dieterich, 1850. S. 125"
""Die Streiche sind bei uns im Schwang, // Sie sind bekannt im ganzen Reiche, // Man nennt sie halt nur Schwabenstreiche." - Ludwig Uhland, Schwäbische Kunde. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tßbingen: Cotta, 1854. S. 328"
""Der KĂśnig von PreuĂen und der Deutsche Kaiser muĂ jeden Moment imstande sein, zu einem Leutnant zu sagen: Nehmen Sie zehn Mann und schlieĂen Sie den Reichstag!" - Elard von Oldenburg-Januschau, Reichtagsrede vom 29. Januar 1910. Stenographische Berichte des Reichstages, XII. Legislaturperiode, 2. Session, Bd. 259, S. 898 MDZ MĂźnchen"
""Aber der Mensch, der Mensch fängt erst beim Leutnant an [...]" - Carl Zuckmayer, in "Der Hauptmann von KÜpenick", Fischer Verlag, Frankfurt a.M., April 1994, Seite 49"
"Fßr uns, die wir nicht Naturwissenschaftler sind, werden die Veränderungen der klassischen Physik seit wenig mehr als einem halben Jahrhundert in ihren Ursachen und Folgerungen auch kßnftig weitgehend undurchschaubar bleiben. ... Der Kßnstler ist von diesem esoterischen Bereich nebelhaft schwieriger Funktionen und Differentialgleichungen genauso wie wir anderen ausgeschlossen." - Karl Schwedhelm, 1964 in einem Essay; zitiert von Ernst Peter Fischer in "Wieviel Naturwissenschaft braucht der gebildete Mensch?"
""Es ist ein Super-GAU fĂźr die Forschung und eine Katastrophe fĂźr die Kulturgeschichte." â Bettina Schmidt-Czaia zum Verlust der Archivbestände des Historischen Archivs der Stadt KĂśln, âTrĂźmmer, Tränen, Zornâ. KĂśln verliert sein historisches Gedächtnis, west.art, 15. März 2009, mit Fritz Bilz, Christian Gudehus, Hiltrud Kier, Michael Knoche, Bettina Schmidt-Czaia und Robert Claus Wiezorek"
""Alles, was geborgen wird, ist restaurierungsbedĂźrftig - und wenn es nur gereinigt werden muss." â Bettina Schmidt-Czaia zum Zustand des geborgenen Archivguts, Es kann noch viel gerettet werden"
""Grßbeleien darßber, was man hätte tun und was man hätte lassen sollen, sie fßhren zu nichts." - Lion Feuchtwanger, Die Ziegel von Les Milles. In: Der Teufel in Frankreich. Erlebnisse. 2., erw. Auflage. Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag, 1992. S. 18"
""Das ist das schlimmste von allen Ăbeln: // an Vergangnem herumzugrĂźbeln [...] " - Cäsar Flaischlen, Das ist das schlimmste.. In: Gesammelte Dichtungen, FĂźnfter Band, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart und Berlin 1921, S. 35,"
""Ohne Mundarten wird der Sprachleib ein Sprachleichnam." - Friedrich Ludwig Jahn und Ernst Eiselen, Die Deutsche Turnkunst zur Einrichtung der Turnplätze, Berlin 1816, S. XLIV, DTA"
""Was Sachsen sin von echtem Schlaach, die sin nich dod zu griechn." - Lene Voigt, Beginn des Gedichts "UnverwĂźstlich" (1935). Abgedruckt in: Deutsch als Fremdsprache. Johann Gottfried Herder-Institut, 1991. S. 121. Ebenso Inschrift ihres Grabsteins auf dem Leipziger SĂźdfriedhof."
""In MĂźnchen wimmelts jetzt von Sachsen // un alle sächseln quietschvergniecht. // Im Hofbreihaus bei Bier un Haxen // hat Braxis Deorie besiecht. // 'ne Mundart läĂt sich nich verbieten, // weils blutsgebunden bis ins Mark, // dr Volksmund selwer weeĂ zu hieten // sei Vätererbe drei un stark." - Lene Voigt, Brief an die Sächsische Staatskanzlei in Dresden 1936 (nach dem Verbot von allem Schrifttum sächsischer Mundart), abgedruckt in: Säk'sche Glassigger. Rowohlt Taschenbuchverlag, Reinbek 1979, Neuausgabe 2002, ISBN 3-499-26401-3, S. 5"
""Die Feststellung der Begriffe und die Begrenzung der Befugnisse sind die ZĂźgel der Herrschaft." - LĂź Bu We, FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We. Aus dem Chinesischen Ăźbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, DĂźsseldorf-KĂśln 1979, ISBN 3-424-00625-4. S. 263"
""Angst vor der Angst zu haben, Angst vor der Verzweiflung zu haben bedeutet, den Erpressungen, die wir nur zu gut kennen, den Weg zu ebnen." - Viviane Forrester, Der Terror der Ăkonomie, Wilhelm Goldmann Verlag, MĂźnchen, 1998, S. 207. ISBN 3442127998. Deutsch von Tobias Scheffel"
""Der Instinkt ist keineswegs immer ein guter Ratgeber." - Lion Feuchtwanger, Die Zelte von Nimes. In: Der Teufel in Frankreich. Erlebnisse. 2., erw. Auflage. Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag, 1992. S. 186"
""Auch lesbische schwarze Behinderte kÜnnen ätzend sein" - Funny van Dannen, Text des Liedes "Lesbische schwarze Behinderte" aus dem Musik-Album "Uruguay". Trikont/Indigo, 29. Januar 1999."
""Bei dem Duett sind stets zu sehn // Zwei Mäuler, welche offen stehn." - Wilhelm Busch, Fipps der Affe, Neuntes Kapitel. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, Mßnchen, 2008. ISBN 3570030040, S. 380"
""Erzittre vor dem ersten Schritte, // Mit ihm sind schon die andern Tritte // Zu einem nahen Fall getan." - Christian FĂźrchtegott Gellert, Warnung vor der Wollust. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 247"
""Was im Kongreà aller Dinge beschlossen ist, das wird ja wohl auch zweckgemäà und heilsam sein." - Wilhelm Busch, Der Schmetterling. In: Und die Moral von der Geschicht. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke I. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, Mßnchen, 2008. ISBN 3570030040. S. 965"
""Wer in Dorfe oder Stadt // Einen Onkel wohnen hat // Der sei hÜflich und bescheiden, // Denn das mag der Onkel leiden." - Wilhelm Busch, Max und Moritz, Fßnfter Streich. In: Und die Moral von der Geschicht. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke I. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, Mßnchen, 2008. S. 45. ISBN 3570030040"
""Zutrauen veredelt den Menschen, ewige Bevormundung hemmt sein Reifen" - Johann Gottfried Frey, Entwurf zur Organisirung der Munizipalverfassungen. Denkschrift, KÜnigsberg 1808, zitiert in: Theodor Winkler: Johann Gottfried Frey und die Entstehung der preussischen Selbstverwaltung. (Kap. 5: "Die Städteordnung"), Kohlhammer Verlag, Stuttgart 1936, S. 128 der Neuausgabe aus Anlass des 200. Geburtstages des Reichsfreiherrn vom Stein, Kohlhammer Verlag, Stuttgart, 1957. Fälschlicherweise Karl vom Stein zugeschrieben."
""Die Schwierigkeit ist immer klein, // man muss nur nicht verhindert sein." - Wilhelm Busch, Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, SchluĂ. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, MĂźnchen, 2008. S. 559. ISBN 3570030040"
""Viel Wasser! Wenig LikÜr!" - Wilhelm Busch, Der Schmetterling. In: Und die Moral von der Geschicht. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke I. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, Mßnchen, 2008. ISBN 3570030040. S. 1012"
""Es ist ein Brauch von alters her: // Wer Sorgen hat, hat auch LikĂśr!" - Wilhelm Busch, die fromme Helene, in: Historisch-kritische Gesamtausgabe. Hrsg. von Friedrich Bohne. Band 2, Wiesbaden und Berlin: Vollmer Verlag, 1960. S. 282"
""Auch ein Lebenslauf kann eine Autobiographie sein" - Evelyn Fox Keller, Das Leben neu denken : Metaphern der Biologie im 20. Jahrhundert; aus dem Engl. von Inge Leipold. - MĂźnchen : Kunstmann, 1998. S. 7"
""GefĂźhle sind (vielmehr) biochemische Mechanismen, die alle Säugetiere und VĂśgel nutzen, um rasch Wahrscheinlichkeiten des Ăberlebens und der Reproduktion zu berechnen." Yuval Noah Harari: 21 Lektionen fĂźr das 21. Jahrhundert. C.H.Beck, MĂźnchen 2018. S. 78 f. ISBN: 978 3 406 72778 8."
""Vererbung ist nicht das Gleiche wie Fortpflanzung. Es kann auch Fortpflanzung ohne Vererbung geben: Ein Waldbrand pflanzt sich fort, aber er vererbt nichts." - Richard Dawkins, Der entzauberte Regenbogen: Wissenschaft, Aberglaube und die Kraft der Phantasie, Rowohlt Verlag, 2. Auflage, Januar 2002, ISBN 3499613379. Ăbersetzer: Sebastian Vogel."