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""Jede Generation hat ihre darwinistischen Versager, aber jedes Individuum stammt nur von den erfolgreichen Minderheiten der vorangegangenen Generation ab." - Richard Dawkins, Ăźber Charles Darwin, in: Der entzauberte Regenbogen: Wissenschaft, Aberglaube und die Kraft der Phantasie, Rowohlt Verlag, 2. Auflage, Januar 2002, ISBN 3499613379. Ăbersetzer: Sebastian Vogel."
""Es ist befreiend zu erfahren, dass man nicht das einzige Ferkel auf der Welt ist." - Lilo Wanders, auf die Frage, ob sie glaube, ihre von 1994 bis 2004 ausgestrahlte Fernsehreihe ÂťWa(h)re LiebeÂŤ habe etwas beim Publikum bewegt, west.art, WDR-Fernsehen, 30. November 2008"
""Wenn man auf einen Berg steigt, so sieht man einen Ochsen wie ein Schaf, ein Schaf wie ein Ferkel. Und doch ist die Gestalt eines Ochsen anders als die eines Schafes und die Gestalt eines Schafes anders als die eines Ferkels. Das ist der Fehler des Standpunkts des Beobachters." - LĂź Bu We, FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We, S. 413; Richard Wilhelm (Hrsg. und Ăbers.): [FrĂźhling und Herbst des LĂź Buwei, Diederichs 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Der BĂźrgermeister von Berlin ist schwul. Und er hat das vor der Wahl auf einem Parteitag gesagt. Mutig - immer noch." - Neil Tennant, Ăźber Klaus Wowereit, britisches Magazin TV Times, 7/2004; Ăbersetzung: Toledo; Anmerkung: Neil Tennant ist ebenfalls homosexuell und hatte sein Coming out erst, als er Ende 30 war"
""Wenn nämlich der Begriff Postmoderne einen Sinn hat, dann nur weil uns die Moderne um ihre Modernität betrog." - Burghart Schmidt, Postmoderne - Strategien des Vergessens, Sammlung Luchterhand : Darmstadt 1986, ISBN 347261606-7, S. 64."
""Postmoderne, das sei das Ende der leitenden Ideen, wie sie die Moderne bestimmt hätten. Das ist die erste Strategie des Vergessenmachens, die uns die Postmoderne abverlangt." - Burghart Schmidt, Postmoderne - Strategien des Vergessens, Sammlung Luchterhand : Darmstadt 1986, ISBN 347261606-7, S. 9."
""Der Ball sollte genau dahin gehen. Ich habe mir die Kugel vorgelegt und mit Auge in den Winkel geschlenzt. In dem Moment habe ich nicht daran gedacht, daĂ ich das erste WM-Tor geschossen habe. FĂźr mich war es das Tor des Jahres, es war sogar das Tor meines Lebens." - Philipp Lahm, Ăźber sein Tor zum 1:0 in der 6. Spielminute im ErĂśffnungsspiel der WM 2006 gegen Costa Rica am 9. Juni 2006, FAZ, 11. Juni 2006, faz.net"
""Nur die Paranoiden Ăźberleben." - Andrew Grove, Titel seines vor allem in der Managementliteratur viel zitierten Buchs. Deutsch erschienen bei Campus Fachbuch, 1997, ISBN 3593357836, Ăźbersetzt von Ulrich Lorenz"
""Finger weg von meiner Paranoia, die war mir immer lieb und teuer." - Sven Regener, Finger weg von meiner Paranoia, Album "Mittelpunkt der Welt, Universal, 30.September 2005"
""Zu viele Menschen fĂźrchten die Freiheit, als daĂ diese Besorgnis nicht aufrichtig gemeint sein sollte." - FrĂŠdĂŠric Bastiat, Ăbers. Carl August Noback, Die TrugschlĂźsse der SchutzzĂśllner gegenĂźber der gesunden Handels-Politik"
""Wir stehen vor der Wahl zwischen Sklaverei und Freiheit. Wir wählen die Freiheit!" - Konrad Adenauer in seiner Regierungserklärung am 3. Dezember 1952 vor dem Bundestag zur Unterzeichnung der Pariser Verträge. Flugblatt der CDU mit Auszug aus der Regierungserklärung: Deutsches Historisches Museum"
""Wir sagen nicht: Wählt Thälmann, dann habt ihr Brot und Freiheit. Wir sagen, um Brot und Freiheit mĂźĂt ihr kämpfen!" - Ernst Thälmann, "Reden und Aufsätze" Band 2, Verlag Rote Fahne, 1975; Original: Die Rote Fahne, 1. März 1932"
""Wir kÜnnen aber den Begriff des Menschen nicht zuende denken, ohne auf den freien Geist als die reinste Ausprägung der menschlichen Natur zu kommen." - Rudolf Steiner, Die Philosophie der Freiheit - Grundzßge einer modernen Weltanschauung, (GA 4) S. 168; ISBN 9783727400407 und ISBN 9783727462719"
""Wir haben nicht die Freiheit, dies oder jenes zu erreichen, aber die, das Notwendige zu tun oder nichts. Und eine Aufgabe, welche die Notwendigkeit der Geschichte gestellt hat, wird gelĂśst, mit dem einzelnen oder gegen ihn." - Oswald Spengler, Der Untergang des Abendlandes, Zweiter Band, Erste bis fĂźnfzehnte Auflage, C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, MĂźnchen 1922, S. 635,"
""Wenn der Geist den KĂśrper dazu bringen kĂśnnte, die Naturgesetze zu verletzen, wĂźrde er die Exaktheit dieser rein physikalisch begrĂźndeten Naturgesetze stĂśren. Deshalb ist eine rein dualistische Sicht kaum aufrecht zu erhalten. Selbst wenn die physikalischen Naturgesetze, denen der KĂśrper unterworfen ist, dem Geist einen Freiraum zur Beeinflussung des KĂśrpers lassen, dann muss diese Art von Freiheit selbst ein wichtiger Inhalt dieser Naturgesetze sein." - Roger Penrose: Schatten des Geistes : Wege zu einer neuen Physik des Bewusstsein,, Kapitel 4.1: Der Geist und die Naturgesetze, S 268."
""Weil der Mensch immer frei bleibt und weil seine Freiheit immer auch brĂźchig ist, wird es nie das endgĂźltig eingerichtete Reich des Guten in dieser Welt geben." - Benedikt XVI., in der am 30. November 2007 verĂśffentlichten Enzyklika âSpe Salviâ, zitiert in: welt.de, 1. Dezember 2007"
""Ăber nichts denkt der freie Mensch weniger nach als Ăźber den Tod." - Baruch de Spinoza, Ethik, Buch IV, "Ăber die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte", Lehrsatz 67"
""Strengstes maass ist zugleich hĂśchste freiheit." - Stefan George, Ăber Dichtung. In: Blätter fĂźr die Kunst, Hrsg. Carl August Klein, Folge 2, Band 4, Berlin Oktober 1894, S. 122, uni-due.de pdf, auch bei zeno.org"
""Niemand ist mehr Sklave, als der sich fßr frei hält, ohne es zu sein." - Johann Wolfgang von Goethe, Die Wahlverwandtschaften, Hamburger Ausgabe, Bd 6 (Romane und Novellen I), dtv Verlag, Mßnchen, 1982, S. 397 (II,5)"
""Niemand ist frey, der nicht ßber sich selbst Herr ist." - Matthias Claudius, Sprßche des Pythagoräers Demophilus. Aus: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Achter Theil. Wandsbeck: beym Verfasser, 1812. S. 121."
""Man soll nie seine Freiheit veräuĂern und - um nicht in die Lage zu kommen, sie zu veräuĂern - sie nie missbrauchen." - Adolphe Thiers, Histoire du Consulat et de l'Empire, XX, 62"
""Lieben ist die Freiheit." - Johann Albrecht Bengel, nach Heino Gaese (Hrsg. und Ăbersetzer): "DenksprĂźche. Ein Lesebuch zum Gnomon", A. Francke Verlag, TĂźbingen und Basel 2004, ISBN 3772080510, Seite 145"
""Kein Mensch bekämpft die Freiheit; er bekämpft hÜchstens die Freiheit der anderen." - Karl Marx, Debatten ßber Pressefreiheit und Publikation der Landständischen Verhandlungen. MEW 1, S. 51, 1842"
""Im Zweifel fĂźr die Freiheit!" - Willy Brandt, Abschiedsrede, gehalten auf dem auĂerordentlichen Parteitag der SPD am 14. Juni 1987 in der Bonner Beethovenhalle, zit. nach der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung"
""Ihr kĂśnnt Freiheit in jedem Moment eures täglichen Lebens praktizieren. Jeder Schritt, den ihr geht, kann euch helfen, eure Freiheit wiederzuerlangen. Jeder Atemzug kann euch helfen, eure Freiheit zu entwickeln und zu kultivieren. Wenn ihr eĂt, eĂt als ein freier Mensch. Wenn ihr geht, geht als ein freier Mensch, Wenn ihr atmet, atmet als ein freier Mensch. Dies ist Ăźberall mĂśglich." - Thich Nhat Hanh, in einem Vortrag in der Maryland Strafanstalt/ USA 2000 www.quelle-des-mitgefuehls.de Link zu: Thich Nhat Hanh"
""Ich glaube an die Unantastbarkeit und an die Wßrde des einzelnen Menschen. Ich glaube, dass allen Menschen von Gott das gleiche Recht auf Freiheit gegeben wurde. Ich schwÜre, der Aggression und der Tyrannei Widerstand zu leisten, wo immer sie auf Erden auftreten werden. Ich bin stolz darauf, am Kreuzzug fßr die Freiheit teilgenommen zu haben. Ich bin stolz darauf, dass ich zur Herstellung der Freiheitsglocke beigetragen habe und diese Freiheitserklärung unterschrieben habe, dass mein Name nun ein ewiger Bestandteil des Freiheitsschrein in Berlin sein wird, und dass ich mich den Millionen Männern und Frauen in der ganzen Welt angeschlossen habe, denen die Sache der Freiheit heilig ist." - Lucius D. Clay, Freiheitsschwur von 1950, unterzeichnet von mehr als 16 Millionen Amerikanern, die fßr die Freiheitsglocke im SchÜneberger Rathaus spendeten; Text auf berlin.de"
""Freiheitsrechte sind Ausdruck der unantastbaren Menschenwßrde und nicht vom Staat gnädig gewährte Privilegien, die zur beliebigen Disposition stehen." - Gerhart Baum, Festrede anlässlich der Veranstaltung zum zehnjährigen Jubiläum des Forum Menschenrechte am 11. April 2004 im Roten Rathaus Berlin, www.forum-menschenrechte.de"
""Freiheit ist die groĂe Losung, deren Klang durchjauchzt die Welt;" - Anastasius GrĂźn, Spaziergänge eines Wiener Poeten, Sieg der Freiheit. In: Anastasius GrĂźn's gesammelte Werke, Zweiter Band, Hrsg. Ludwig August Frankl, G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung, Berlin 1877, S. 350;"
""Freiem Leben, freiem Lieben, // Bin ich immer treu geblieben!" - Louise Aston, Lebensmotto. In: Wilde Rosen, Verlag von W. Moeser und KĂźhn, Berlin 1846, S. 26, , zeno.org"
""Freie Bahn fĂźr alle TĂźchtigen, das sei unsere Losung." - Theobald von Bethmann Hollweg, Reichstagsrede vom 28. September 1916, Stenographische Berichte Ăźber die Verhandlungen des Deutschen Reichstags, 1871-1918, Band 302, S. 1694"
""Frei ist der Mensch, insofern er in jedem Augenblick seines Lebens sich selbst zu folgen in der Lage ist." - Rudolf Steiner, Philosophie der Freiheit - GrundzĂźge einer modernen Weltanschauung, (GA 4) S. 164; ISBN 9783727400407 und ISBN 9783727462719 Onlineausgabe"
""Es gibt keine individuelle Freiheit ohne gesellschaftliche Freiheit. Der Schutz der Privatheit und der individuellen Freiheitsrechte sind kein eigenbrĂśtlerischer Individualismus. Sie gehĂśren zur MenschenwĂźrde." - Burkhard Hirsch, Die Politik verliert im Kampf gegen innere Feinde jedes MaĂ, DIE ZEIT, 3. März 2005"
""[...] die Statue der Freiheit ist noch nicht gegossen, der Ofen glßht, wir Alle kÜnnen uns noch die Finger dabei verbrennen." - Georg Bßchner, Danton's Tod I, 1 / Danton. In: Danton's Tod, Sauerländer, Frankfurt am Main 1835, S. 12,"
""Diejenigen, die bereit sind grundlegende Freiheiten aufzugeben, um ein wenig kurzfristige Sicherheit zu erlangen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit." - Benjamin Franklin, in: William Temple Franklin (Hrsg.), Memoirs of the life and writings of Benjamin Franklin, Vol. 1, Printed by T.S. Manning, Philadelphia, 1818. S. 333-334. Die Forschung vermutet inzwischen den britischen Kolonialagenten Richard Jackson als Miturheber dieses Zitats. Fälschlich Thomas Jefferson zugeschrieben."
""Die Handlung aus Freiheit schlieĂt die sittlichen Gesetze nicht etwa aus, sondern ein; sie erweist sich nur als hĂśherstehend gegenĂźber derjenigen, die nur von diesen Gesetzen diktiert ist." - Rudolf Steiner, Die Philosophie der Freiheit - GrundzĂźge einer modernen Weltanschauung, (GA 4) S. 165; ISBN 9783727400308 und ISBN 9788727462719"
""Die Freiheit wird einem nicht gegeben, man muss sie nehmen." - Meret Oppenheim, Dankesrede von Meret Oppenheim anlässlich der Preisverleihung des Kunstpreises der Stadt Basel, 1975, meret-oppenheim.de"
""Die Freiheit wird einem nicht angeboren, sie wird nicht geschenkt, sie will erarbeitet sein, sie ist eine Folge des geistig durchgebildeten Charakters." - Adolph Diesterweg, Ăber liberalen Unterricht, liberale Schulerziehung. In: Adolf Diesterwegs Ausgewählte Schriften, Hrsg. Eduard Langenberg, Zweiter Band, Zweite Auflage, Moritz Diesterweig, Frankfurg am Main 1890, S. 279, books.google.de"
""Die Freiheit ist nicht die Willkßr, beliebig zu handeln, sondern die Fähigkeit, vernßnftig zu handeln." - Rudolf Virchow, Ueber die mechanische Auffassung des Lebens. Aus: Vier Reden ßber Leben und Kranksein. Berlin: Reimer, 1862. S. 21f."
""Der Geist ist fĂźr die Menschen die Ursache von Fessel und Freiheit. Zur Fessel dient das Haften an der Sinneswelt, die Abkehr von ihr zur Freiheit." - Upanishaden, `MaitrâyanĂŽ-Upanishad, Ăber den Frieden des Geistes´, aus: Upanishaden, Die Geheimlehre der Inder, in der Ăbertragung von Alfred Hillebrandt, Diederichs Gelbe Reihe, 10. Auflage, MĂźnchen 1992, S. 211"
""Der Geist wird erst frei, wenn er aufhĂśrt, Halt zu sein." - Franz Kafka, Betrachtungen Ăźber SĂźnde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg, 78. In: Beim Bau der Chinesischen Mauer, Hrsg. Max Brod, Hans Joachim Schoeps, Verlag Gustav Kiepenheuer, Berlin 1931, S. 240"
""Der fundamentale Akt der Freiheit ist der des Verzichtes auf Unterjochung eines Unterjochbaren, der Akt des ÂťSeinlassensÂŤ." - Robert Spaemann, Handbuch philosophischer Grundbegriffe. Hg. von Hermann Krings, Hans Baumgartner und Christoph Wild. MĂźnchen: KĂśsel, 1973. S. 968. ISBN 3-466-40055-4"
""Das Wesen des Menschen ist die Freiheit." - Gerhard Ludwig MĂźller: Katholische Dogmatik: fĂźr Studium und Praxis der Theologie. - 6. Auflage. - Herder, Freiburg i. Br. 2005, ISBN 3-451-28652-1, S. 222"
""Das ĂbermaĂ der Freiheit wird Sklaverei, denn wenn es keine Autorität mehr gibt, so ist der Starke unumschränkt, und der Schwache verfällt dem Rechte der Faust. Die Ăberspannung der Freiheit fĂźhrt nicht allein zur Knechtschaft, sondern ist selbst schon Knechtschaft." - Heinrich von Treitschke, Politik : Vorlesungen gehalten an der Universität zu Berlin, 1. Band, 2. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1899, S. 157"
""Das hĂśchste Heil, das letzte liegt im Schwerdte! // DrĂźck dir den Speer ins treue Herz hinein, // Der Freiheit eine Gasse! - Wasch' die Erde, // Dein deutsches Land mit deinem Blute rein!" - Theodor KĂśrner, Aufruf. 1813. Verse 6-9. In: Leyer und Schwerdt, Nicolai, Berlin 1814, S. 37,"
""Brecht das Doppeljoch entzwei! // Brecht die Noth der Sklaverei! // Brecht die Sklaverei der Noth! // Brot ist Freiheit, Freiheit Brot!" - Georg Herwegh, Bundeslied fßr den Allgemeinen deutschen Arbeiterverein, 1863, Verse 45-48, zitiert nach: Vorwärts, Hrsg. Rudolf Lavant, 1. Auflage, Verlag der Volksbuchhandlung in Hottingen, Zßrich 1886, S.472 de.wikisource, gutenberg.spiegel.de"
""Alles prßfe der Mensch, sagen die Himmlischen, // Daà er, kräftig genährt, danken fßr Alles lern', // Und verstehe die Freiheit, // Aufzubrechen, wohin er will." - Friedrich HÜlderlin, Lebenslauf, 1800, 4. Strophe. In: Gedichte, J. G. Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart und Tßbingen 1826, S. 75,"
""Adoro und suscipe sind die beiden Urworte der menschlichen Freiheit. Das gebeugte Knie und die hingehaltenen leeren Hände sind die beiden Urgebärden des freien Menschen." - Alfred Delp, Das Gesetz der Freiheit, Epiphanie 1945, in: Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 218"
""Eine Reisebeschreibung ist in erster Linie fĂźr den Beschreiber charakteristisch, nicht fĂźr die Reise." - Kurt Tucholsky, Horizontaler und vertikaler Journalismus, in: Die WeltbĂźhne, 13. Januar 1925, S. 49f."
""Wenn ich tot bin. Dirigierend vom Podium fallen, das wĂźnsch ich mir, am besten direkt in die Kiste." - Gotthilf Fischer, auf die Frage, wann es Zeit sei, mit dem Dirgieren aufzuhĂśren; Stern Nr. 2/2011, 5. Januar 2011, S. 126."
""Wir mĂźssen offen Stellung beziehen gegen alle Hetze und Diffamierung von Menschen und Minderheiten. Wir mĂźssen die Demokratie vor Demontierern schĂźtzen." â Johanna Dohnal, zitiert in: Presseheft zum Film "Die Dohnal" von Sabine Derflinger (2019)"