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"Ghost â Nachricht von Sam, US-amerikanischer Spielfilm (1990)."
""Wir sind nicht davor gefeit, dass wir einmal einen Schuft unter uns haben. Wenn ich das schon jetzt wĂźĂte, wĂźrde er ab morgen nicht mehr leben. Kurzer ProzeĂ. Weil ich ein Humanist bin. Deshalb habe ich solche Auffassung. [âŚ] Das ganze Geschwafel von wegen nicht Hinrichtung und nicht Todesurteil - alles Käse, Genossen. Hinrichten, wenn notwendig auch ohne Gerichtsurteil." - Erich Mielke auf der erweiterten Kollegiumssitzung am 19. Februar 1982 laut Abschrift der Tonbandaufzeichnung, dokumentiert bei Joachim Walther: Erich Mielke - ein deutscher Jäger, Audio CD, MĂźnchen 1997, hier zitiert nach runde-ecke-leipzig.de"
"Wiesel als Tier"
"Elie Wiesel (* 1928), US-amerikanischer Schriftsteller und Friedensnobelpreisträger"
"Becher als GefäĂ"
"Johannes R. Becher (1891â1958), deutscher Dichter und Politiker"
""Nicht die Freiheitlichen sind die Schädlinge der Demokratie. Wir sind das Schädlingsbekämpfungsmittel. Bei uns regieren die Rothäute und die Schwarzen - und nicht wie ßblich, dass sie in den Reservaten leben." - JÜrg Haider, Die Presse, 22. November 1989"
""Daher (sagt) Chrysostomus Ăźber Matth. 19,10: âEs frommt nicht, zu heiraten. Was ist denn das Weib anders als die Feindin der Freundschaft, eine unentrinnbare Strafe, ein notwendiges Ăbel, eine natĂźrliche Versuchung, ein wĂźnschenswertes Unheil, eine häusliche Gefahr, ein ergĂśtzlicher Schade, ein Mangel der Natur, mit schĂśner Farbe gemalt? [...]" - Heinrich Kramer: Hexenhammer, 1. Teil, 6. Frage - Nachzitat der unechten Matthäushomilien des Pseudo-Chrysostomus, Homilie 32, S. 96 archive.org"
""Und was heiĂt schon New York? GroĂstadt ist GroĂstadt; ich war oft genug in Hannover." â Arno Schmidt, Trommler beim Zaren, Bargfelder Ausgabe, Werkgruppe I, Band 4, S. 129"
""Augenblicklich hängt das Schicksal Europas und alle Berechnung im GroĂen von der Frage der Lebensmittel ab. Wenn ich nur Brot habe, ist es ein Kinderspiel, die Russen zu schlagen." - NapolĂŠon Bonaparte, Brief an Talleyrand vom 12. März 1807, zitiert bei Hugo Friedrich Philipp Johann Freiherr von Freytag-Loringhoven: Die HeerfĂźhrung Napoleons in ihrer Bedeutung fĂźr unsere Zeit (1910) S. 27 books.google"
""Das parlamentarische System hindert in der Tat keinen Monarchen, der ein tßchtiger Kerl ist (...) etwas zu leisten; es hindert aber einen Monarchen, der unfähig ist, Unheil anzurichten." - Otto Landsberg 26. Oktober 1918, Verhandlungen des Reichstags, XIII. Legislaturperiode, II. Session, Band 314, S. 6291 (D). Druck und Verlag der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlags-Anstalt, Berlin 1919, http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k13_bsb00003418_00147.html"
""Im Duden steht nicht alles. Gallseife zum Beispiel steht auch nicht drin, obwohl das ein seit Generationen bewährtes Hausmittel ist." - Bastian Sick, "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod", Kiepenheuer & Witsch, KÜln 2004, ISBN 3462034480, S. 88"
""Wer Inklusion will, sucht Wege, wer sie verhindern will, sucht BegrĂźndungen." - Hubert HĂźppe, in einer Pressemitteilung vom 07.03.2011 zur Integration behinderter Menschen; PM auf behindertenbeauftragter.de"
"Wenn alles gesagt und getan ist, bleibt die Vater-Idee immer noch die hĂśchste menschliche Vorstellung von Gott."
""Aber Symphonie heiĂt mir eben: mit allen Mitteln der vorhandenen Technik eine Welt aufbauen." - Gustav Mahler. Zitiert nach: Herbert Killian: Gustav Mahler in den Erinnerungen von Natalie Bauer-Lechner. Wagner, Hamburg 1984, ISBN 3-921-02992-9, S. 35."
""populationen leben den stil der zitate, derer sie mächtig sind." - Oswald Wiener: Die Verbesserung von Mitteleuropa. Roman, Rowohlt, Reinbek 1969, S. XIII. ISBN 3-499-11495-X"
""Der Wolf beiĂt fremdes Fleisch, das eigene leckt er." - Bedeutung: In Albanien sind familiäre Bindungen sehr wichtig. Die Familie geht Ăźber alles. Dieses Sprichwort wird zur MäĂigung eingesetzt, um daran zu erinnern, daĂ man die eigenen Verwandten niemals bekämpft oder ihnen etwas miĂgĂśnnt."
""Das allgemeine vorzĂźgliche Kennzeichen der griechischen MeisterstĂźcke ist endlich eine edle Einfalt, und eine stille GrĂśĂe, sowohl in der Stellung als im Ausdrucke" - Johann Joachim Winckelmann, Gedanken Ăźber die Nachahmung der griechischen Werke in der Mahlerey und Bildhauerkunst, 2. Auflage, Verlag der Waltherischen Buchhandlung Dresden und Leipzig 1756, S. 21"
""Der Anblick eines fähigen Kopfes ist ein Ărgernis fĂźr die Banausen. [...] es ist das Kennzeichen der Gemeinen, daĂ sie den HĂśherstehenden, an den sie sonst nicht herankommen, mit ihrer Gehässigkeit verfolgen." - "Saadi - Hundertundeine Geschichte aus dem Rosengarten - ein Brevier orientalischer Lebenskunst", 8. Pforte: Aphorismen Ăźber die rechte Lebensart, S. 310f; Ăbersetzung aus dem Persischen von Rodolf Gelpke; (c) 1967, Piper Verlag, MĂźnchen 2003, ISBN 3-492-24334-7"
""In der auswärtigen Politik bin ich entschlossen, Frieden zu halten mit jedermann, so viel an Mir liegt. Meine Liebe zum deutschen Heere und Meine Stellung zu demselben werden Mich niemals in Versuchung fßhren, dem Lande die Wohlthaten des Friedens zu verkßmmern, wenn der Krieg nicht eine durch den Angriff auf das Reich oder dessen Verbßndete uns aufgedrungene Notwendigkeit ist. Deutschland bedarf weder neuen Kriegsruhms noch irgend welcher Eroberungen, nachdem es sich die Berechtigung als einige und unabhängige Nation zu bestehen endgßltig erkämpft hat." - Kaiser Wilhelm II., Thronrede vom 25. Juni 1888, in: Wilhelm II.: Kaiserreden. Reden und Erlasse, hrsg. von Anton Oskar Klaussmann, Leipzig 1902, S. 11"
""Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung. Er hat uns alle befreit von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. " - Richard von Weizsäcker, Rede am 8. Mai 1985 vor dem deutschen Bundestag; vollständiges Transkript der Rede: spiegel.de"
""Konservative Revolution nennen wir die Wiederinachtsetzung all jener elementaren Gesetze und Werte, ohne welche der Mensch den Zusammenhang mit der Natur und mit Gott verliert und keine wahre Ordnung aufbauen kann." - Edgar Julius Jung: Deutschland und die konservative Revolution, in: Deutsche Ăźber Deutschland, MĂźnchen 1932, S. 380"
""Dort, wo die Kultur vom Kultus, von der Gottesverehrung abgekoppelt wird, erstarrt der Kult im Ritualismus und die Kultur entartet." - Joachim Meisner, bei der Einweihung des neuen Kunstmuseums Kolumba, 14. September 2007 im KĂślner Dom, nzz.ch, 14. September 2007"
""Die Liste der âentarteten Kunstâ sagt mehr Ăźber die Nazis als Ăźber die KĂźnstler aus." - Helmut A. Gansterer in: Macht Kunst Sinn. BAWAG Edition Literatur, Ăberreuter Wien 1998 ISBN 3-8000-3717-3, Seite 32 und Helmut A. Gansterer: "Das Lernen. Der Geist. Die Siege. 63 Essays Ăźber Erfolg im Zeitalter der Kopfarbeit." VaBene Verlag 2002, ISBN 3-85167-090-6, Seite 155."
""Meine Heimat gibt mir Kraft - egal fĂźr welche Aufgabe." - Kurt Beck, Ăźber Rheinland-Pfalz, Stern Nr. 27/2007 vom 28. Juni 2007, S. 40"
""Gott schĂźtze Rheinland-Pfalz!" - Bernhard Vogel, nach seiner Wahlniederlage bei der Wiederwahl als CDU-Landesvorsitzender von Rheinland-Pfalz, zitiert bei rhein-zeitung.de"
"Unser Gutmenschentum kotzt mich an." - Til Schweiger am 2. Februar 2011 zur Kinderschänder-Debatte in der ZDF-Sendung "Markus Lanz". Mit Sexualstraftätern wßrde zu lasch umgegangen. Auch zitiert als "Deutsches Gutmenschentum kotzt mich an."
""FĂźr mich ist er ein 68er, der noch mal seine dicken Eier zeigen wollte. Ich kann ihn nicht mehr ertragen." - Christoph Schlingensief Ăźber Bundeskanzler Gerhard SchrĂśder und seine Entscheidung nach der Niederlage der SPD bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 22. Mai 2005, die vorzeitige Neuwahl des Bundestages herbeizufĂźhren, die dann am 18. September 2005 stattfand. Interview in der ZEIT vom 4. August 2005 zeit.de"
""Eier, wir brauchen Eier!" - Oliver Kahn, bei einem Premiere-Interview zu der Frage, was den Bayern am 01.11.2003 beim 2:0 auf Schalke gefehlt hat, 11freunde.de, myvideo.de"
""Doch das Leben baut selten etwas auf, wofßr es die Steine nicht woanders herholt. Die meisten Philosophen haben ihr Gedankengebäude auf den Trßmmern ihrer Vorgänger erbaut, nicht aber, wie sie oft meinen, auf der Ruine der ganzen Philosopiegeschichte." - Richard David Precht, Wer bin ich - und wenn ja, wie viele? Eine philosophische Reise, Goldmann, Mßnchen 2007, 24. Auflage, ISBN 978-3-442-31143-9, S.13"
""Je vollständiger man ein Individuum lieben oder bilden kann, je mehr Harmonie findet man in der Welt: je mehr man von der Organisation des Universums versteht, je reicher, unendlicher und weltähnlicher wird uns jeder Gegenstand." - Friedrich Schlegel, Ăber die Philosophie, 1799, aus: Friedrich Schlegel, Studienausgabe in 6 Bäden, SchĂśningh, Paderborn, MĂźnchen, Wien, ZĂźrich 1988, ISBN 3-506-77840-4, Band 2, S. 176"
""Soziologie (im hier verstandenen Sinn dieses sehr vieldeutig gebrauchten Wortes) soll heiĂen: eine Wissenschaft, welche soziales Handeln deutend verstehen und dadurch in seinem Ablauf und seinen Wirkungen ursächlich erklären will." - Max Weber, Grundriss der SozialĂśkonomik, III. Abteilung, Wirtschaft und Gesellschaft, Verlag von J. C. B. Mohr, TĂźbingen 1922, S. 1,"
""So macht uns die Soziologie paradoxerweise frei, indem sie uns von der Illusion der Freiheit befreit." - Pierre Bourdieu, und Loic J. D. Wacquant, Reflexive Anthropologie, Frankfurt/Main, 2006. Ăbersetzer: Hella Beister. ISBN 978-3-518-29393-5"
""Diät ist Mord am ungegessenen KnÜdel." - Wiglaf Droste, Titel eines Gedichts, verÜffentlicht in: Wiglaf Droste & Vincent Klink: Wir schnallen den Gßrtel weiter. Reclam Taschenbuch, 2008. zitiert u.a. in: bergische-musenblaetter.de, Zeit Online"
""Auf einem Vulkan lässt sich leben, besagt // Eine Inschrift im zerstÜrten Pompeji." - Gßnter Kunert, Aus dem Gedicht "Ich bringe eine Botschaft": ErstverÜffentlichung in: Neue Texte. Almanach fßr deutsche Literatur, [Bd.] 1. Berlin; Weimar: Aufbau Verlag, 1962."
""Frauen und Tatami sind besser, wenn sie neu sind." Aus Japan"
""Die Meinung der Eltern und kalter Sake wirken erst im nachhinein." Aus Japan"
""Sake ist unter hundert Arzneien die beste." Aus Japan"
""Wir Westfalen mßssen das halten, was die Rheinländer versprechen." Ulrich Sierau, Oberbßrgermeister von Dortmund ßber das Zusammenleben von Rheinländern und Westfalen in einem gemeinsamen Land, zitiert in Die OB-Kandidaten treiben´s auf die Spitze. Ruhr Nachrichten.de vom 25. Januar 2009. Sierau und weitere Medien schreiben dieses Zitat wiederum dem ehemaligen nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Fritz Steinhoff zu, unter anderem auch in Tagesspiegel vom 3. Januar 2010"
""Nach der Einheit waren wir wieder Lehrlinge. Viele fßhlten sich fremd im eigenen Land. [...] Sie hatten vom Paradies geträumt und wachten in Nordrhein-Westfalen auf." - Rede in der Feierstunde des Deutschen Bundestags zum "10. Jahrestag des Falls der Mauer" am 9. November 1999, bundestag.de"
""Wir dĂźrfen nicht hoffen, eine bessere Welt zu erbauen, ehe nicht die Individuen besser werden. In diesem Sinn soll jeder von uns an seiner eigenen Vervollkommnung arbeiten, indem er auf sich nimmt, was ihm im Lebensganzen der Menschheit an Verantwortlichkeit zukommt, und sich seiner Pflicht bewusst bleibt, denen zu helfen, denen er am ehesten nĂźtzlich sein kann." - "Marie Curie - mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten", von Peter Ksoll und Fritz VĂśgtle [1988], S. 20"
""Porträt. Das Schwierige ist, das Lächeln wiederzugeben." - Gustave Flaubert, WÜrterbuch der Gemeinplätze, Piper Verlag Mßnchen, April 2000, Tb ISBN 3-492-23016-4, S. 100"
""Eine schreckliche Angst ist nun aus meinem Sinn. Ich werde das Malen nie aufgeben mßssen, da ich bereits jetzt Porträts gut genug malen kann, um ßberall in Amerika ein Auskommen zu finden. Ich hoffe, nicht mehr sehr lange eine Last fßr Dich zu sein." - Thomas Eakins, in einem Brief an seinen Vater, 1869, zitiert in: Alice A. Carter, "The Essential Thomas Eakins", H. N. Abrams : New York 2001, ISBN 0-8109-5830-9, S. 27"
""Im rechtwinkligen Dreieck ist die Summe der Kathetenquadrate gleich dem Hypotenusenquadrat." -Satz des Pythagoras, zitiert in Thomas Benesch: Mathematik im Alltag, Verlag Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2008 ISBN 978-3-48658-390-8, S. 3"
""Wir kĂśnnen der Wirklichkeit nicht habhaft werden. Sie muĂ gestutzt, gekĂźrzt, geknetet, ja, sie muĂ umgeglĂźht werden, und der Ofen, in dem die UmglĂźhung vorgenommen wird, ist die Phantasie." - Jakob Wassermann, Tagebuch aus dem Winkel, Erzählungen und Aufsätze aus dem NachlaĂ. Amsterdam: Querido Verlag, 1935. S. 88"
"Wir sind keine Wurstfabrik, die ein neues Label druckt, Marketingunternehmen bestellt und sagt, jetzt wollen wir mal wieder." - Reinhard Marx, Ăźber die rĂśmisch-katholische Kirche, DER SPIEGEL 21/2006, "Wir sind keine Wurstfabrik"
""Mit etwas mehr Ungerechtigkeit lebt es sich besser. Etwas mehr Ungleichheit bei der Einkommensverteilung macht auch fĂźr die weniger gut dabei Wegkommenden letztlich einen hĂśheren Lebensstandard, als wenn man ein egalitäres System schafft, wo alle das gleiche kriegen und alle gleichermaĂen arm sind." - Hans-Werner Sinn, auf die Frage: Was spricht dann bei aller Ungerechtigkeit fĂźr den Kapitalismus?, "Mit Gerechtigkeit hat das nichts zu tun" in: Sueddeutsche vom 24. Oktober 2007 sueddeutsche.de"
""Die enge Pforte und der schmale Weg, der zum Leben fĂźhrt, ist der des guten Lebenswandels; die weite Pforte und der breite Weg, den viele wandeln, ist die Kirche." - Immanuel Kant, Die Religion innerhalb der Grenzen der bloĂen Vernunft, viertes StĂźck, erste Teil, A 227, B 241"
""Marketing ist im wesentlichen die Entdeckung, daĂ Kunden auch Menschen sind, denen man nicht jeden Dreck zu jedem Preis einreden kann." - Helmut A. Gansterer in: Das Lernen. Der Geist. Die Siege. 63 Essays Ăźber Erfolg im Zeitalter der Kopfarbeit. VaBene Verlag Klosterneuburg-Wien 2001, ISBN 3-85167-090-6, S. 205; siehe vabene.at"
""Farbe tragen heiĂt Farbe bekennen!" - Carl Rabl: auf einem Grabenbummel in Prag am 12. März 1904, Quelle: Trexler/Ludwig/Grund: Geschichte des Egerländer Landtags, in: Festschrift zur 100-Semesterfeier, Prag 1932, S. 24. Gemeint sind die farbigen Abzeichen der Studentenverbindungen."