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April 10, 2026
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"Der typische Demokrat ist immer bereit, die theoretischen Segnungen der Freiheit gegen etwas einzutauschen, was er gebrauchen kann."
"Der Regen ist der Feind der Demokratie."
"Der Kapitalismus genieĂt unter der Demokratie einen Vorteil: seine Feinde sind, selbst wenn er angegriffen wird, zerstreut und schwach, und er ist gewĂśhnlich leicht imstande, die eine Hälfte gegen die andere zu bewaffnen und sich so beider zu entledigen."
"Der dominierende politische Trend in westlichen Demokratien: Die Angst davor, Fehler zu machen."
""Demokratischer Sozialismus, das ist so eine Art vegetarischer Schlachthof." - Guido Westerwelle auf dem 58. ordentlichen Parteitag der FDP in Stuttgart Ăźber den gleichzeitig stattfindenen Parteitag der PDS; 16. Juni 2007; parteitag.fdp.de"
"Demokratie kann sich nicht dadurch verteidigen, daĂ sie sich selbst aufgibt."
""Demokratie kann nicht auf einmal errichtet, nicht ßber Nacht entwickelt werden. Demokratie muss in Bewegung bleiben, wie ein Strom, fortwährend." - Radio Free Europe/Radio Liberty's Kirgis Service: Interview mit Tschingis Aitmatow an seinem 79ten Geburtstag, 12. Dezember 2007."
""Demokratie ist mehr als eine parlamentarische Regierungsform, sie ist eine Weltanschauung, die wurzelt in der Auffassung von der WĂźrde, dem Werte und den unveräuĂerlichen Rechten eines jeden einzelnen Menschen. Eine echte Demokratie muĂ diese unveräuĂerlichen Rechte und den Wert eines jeden einzelnen Menschen achten im staatlichen, im wirtschaftlichen und kulturellen Leben. Wer wirklich demokratisch denkt, muĂ Achtung vor dem anderen, vor dessen ehrlichem Wollen und Streben haben." - Konrad Adenauer: Erinnerungen 1945-1953, DVA Stuttgart Š 1965 5. Aufl. 1980 S. 47; ähnlich schon in Adenauers Rede am 24. März 1946 in der Aula der Universität zu KĂśln."
"Demokratie ist gewiss ein preisenswertes Gut, Rechtsstaat ist aber wie das tägliche Brot, wie Wasser zum Trinken und wie Luft zum Atmen, und das Beste an der Demokratie gerade dieses, dass nur sie geeignet ist, den Rechtsstaat zu sichern."
"Demokratie ist Freiheit fĂźr Demokraten"
"Demokratie ist eine schÜne Idee, die daran krankt, vor allem HohlkÜpfen, Angebern und Nervensägen moralischen Anspruch und Aufmerksamkeit zu verleihen."
""Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen - abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind." - Winston Churchill, zitiert von Hans Vorländer bei.bpb.de"
"Demokratie ist die Kunst, dem Volk im Namen des Volkes feierlich das Fell Ăźber die Ohren zu ziehn."
"Demokratie heiĂt eben nicht die Macht in die Hände des Volkes zu legen. Demokratie heiĂt dem Volk das GefĂźhl zu geben es habe eine Wahl."
"âDemokratie geht davon aus, dass menschliche GefĂźhle einen geheimnisvollen und grundsätzlichen Âťfreien WillenÂŤ widerspiegeln, dass dieser Âťfreie WilleÂŤ die letztgĂźltige Quelle der Macht ist und dass manche Menschen zwar intelligenter als andere sein mĂśgen, alle Menschen aber gleich frei sind.â - Yuval Noah Harari: 21 Lektionen fĂźr das 21. Jahrhundert. C.H.Beck, MĂźnchen 2018. S. 77. ISBN: 978 3 406 72778 8."
"demokratie. der staat eine firma, die Üffentlichkeit eine juristische person mit handlungsbevollmächtigten, die gesellschaft eine mit beschränkter haftung."
""Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben - gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen. Und die Welt schaut wie paralysiert zu." - Zafer Ĺenocak, âDer Terror kommt aus dem Herzen des Islamâ, Die Welt, 29. Dezember 2007, welt.de"
"Datenschutz ist im Zeitalter der Informationsgesellschaft eine unverzichtbare Bedingung fĂźr das Funktionieren jeglichen demokratischen Gemeinwesens."
""Das wird immer einer der besten Witze der Demokratie bleiben, daà sie ihren Todfeinden die Mittel selber stellte, durch die sie vernichtet wurde." - Nationalsozialist Hans Schwarz van Berk, Die Dummheit der Demokratie. In: Der Angriff. Aufsätze aus der Kampfzeit. Franz Eher Nachf. Mßnchen 1935, S. 61"
"Dass Wehrpflicht-Armee und demokratisch verfasster Staat einander bedingende GrĂśĂen sind, das kann man nun wirklich nicht sagen."
"Das Schneckentempo ist das normale Tempo jeder Demokratie."
""Das Reden von Freiheit anstelle des Gebens von Freiräumen ist ein beliebiges Manipulationsinstrument pseudodemokratischer Diktaturen.", Rupert Lay, Manipulation durch die Sprache, Ullstein 1990, ISBN 3-548-34631-6, S. 197"
"Das ist so schrecklich, dass heute jeder Idiot zu allem eine Meinung hat. Ich glaube, das ist damals mit der Demokratie falsch verstanden worden: Man darf in der Demokratie eine Meinung haben, man muss nicht. Es wäre ganz wichtig, dass sich das mal rumspricht: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten."
""Besonders scharfer Prßfung bedarf die Frage, ob die Einfßhrung der Wehrpflicht in der Tat eine Forderung der Demokratie und der Kultur war." - Ludwig Quidde, in Quidde: Der deutsche Pazifismus während des Weltkrieges 1914-1918 Aus dem Nachlaà Ludwig Quiddes hrsg. von Karl Holl unter Mitwirkung von Helmut Donat, Boppard a.Rh. 1979, S. 170"
"Aber wirkliche Demokratie gibt es im Kapitalismus so wenig wie in der DDR."
"Aber Demokratie ist nicht immer eine Sache von einsamen Entscheidungen, sondern in der Regel ein Geschäft der Meinungsbildung vieler."
"Schon manche haben die Stimme ihres Gewissens missachtet und haben im Glauben Schiffbruch erlitten,"
"Den Reinen ist alles rein; den Unreinen aber und Ungläubigen ist nichts rein, sondern unrein ist beides, ihr Sinn und ihr Gewissen."
"Das Gewissen des Menschen gibt ihm bessere Auskunft als sieben Wächter auf der Warte."
"Wer sein Gewissen dem Ehrgeiz opfert, verbrennt ein Bild, um die Asche zu bekommen."
"Gut Gewissen hat den Spielmann im Busen."
"Es ist besser Gewissen ohne Wissen als Wissen ohne Gewissen."
"Das beste Kissen ist ein ruhiges Gewissen."
"Auch das Gewissen kann Hornhaut bekommen."
"Wohl dem, der in Fried und Freundschaft lebt mit seinem Gewissen, mit seinem Magen, und mit seinem Bette."
"Wir betrachten doch das individuelle Gewissen als eine souveräne Instanz, oder nicht? Dieses Prinzip geht auf den heiligen Augustinus zurßck, der erklärt hat, ein ungerechtes Gesetz ist kein Gesetz."
"Wie groà ist die Zahl der Menschen, die von diesen Predigten und Gedanken ßber die letzten Dinge zur Umkehr und Beichte gefßhrt wurden! ⌠Wir kÜnnen sagen, dass solche Predigten, die mit dem Inhalt der Offenbarung im Alten und Neuen Testament vÜllig im Einklang standen, zutiefst in die innere Welt des Menschen eindrangen. Sie rßttelten das Gewissen wach, sie warfen den Menschen auf die Knie und fßhrten ihn zum Gitter des Beichtstuhls; sie hatten eine zutiefst heilbringende Wirkung."
"Wer so recht aus voller Seele lacht, der kann kein schlechtes Gewissen haben."
"Wer nach seinem Gewissen lebt, der ist kein Knecht, der befiehlt sich selbst und gehorcht sich selbst; der lebt wirklich menschlich."
"Wenn Euer Gewissen rein ist, so seid Ihr frei."
"Welche Strafe ist grĂśĂer als die Wunde des Gewissens?"
"Und wenn de amme ChrĂźtzweg stohsch, // und nĂźmme weisch, wo's ane goht, // halt still, und frog di Gwisse z'erst, //'s cha dĂźtsch, Gottlob, und folg si'm Roth."
"So sollte der Staat z.B. nicht versuchen, die private Moral zu ßberwachen, weil sie in das Gebiet der besonderen Verantwortlichkeit des Einzelnen und nicht in das gehÜrt, auf dem alle Menschen gegenseitig von einander abhängen. Gedanken und Gewissen sind Privatsache. Der Staat soll nur dort eingreifen, wo gemeinsames Handeln, ein einheitliches Gesetz notwendig ist.""
"So bleibt die eigentliche Religion ein Inneres, ja Individuelles, denn sie hat ganz allein mit dem Gewissen zu tun, dieses soll erregt, soll beschwichtigt werden."
"Mein Gewissen ist der Zwilling meiner Vernunft."
"Man muss an Gott glauben, und wenn man den Glauben nicht hat, dann soll man an seiner Stelle keinen Sensationsrummel setzen, sondern suchen, suchen, einsam suchen, allein mit sich und seinem Gewissen."
""Kein Gold besticht ein empĂśrtes Gewissen, und wenn der lasterhafte FĂźrst auch alle Blicke und Mienen und Reden besticht, wenn er auch alle KĂźnste des Leichtsinns und der Ăppigkeit herbeiruft, um das häĂliche Gespenst vor seinen Augen zu verscheuchen"
"Jede Art Berufung ist bedeutsam und nĂśtig, damit das Gewissen gewiss sei."
"Ich habe kein Gewissen! Mein Gewissen heiĂt Adolf Hitler."
"Es ist Zeit, dass jetzt etwas getan wird. Derjenige allerdings, der etwas zu tun wagt, muss sich bewusst sein, dass er wohl als Verräter in die deutsche Geschichte eingehen wird. Unterlässt er jedoch die Tat, dann wäre er ein Verräter vor seinem eigenen Gewissen."