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April 10, 2026
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"Iß und trink mit einem Freund, mach aber mit ihm niemals Geschäfte."
"In der Fremde einen alten Freund zu treffen, ist wie labender Regen nach langer Trockenheit."
"Für einen Freund isst man auch ein rohes Hühnchen."
"Freunde zu finden ist leicht, sie zu behalten ist schwer."
""Freunde sind Gottes Entschuldigung für Verwandte." -Aus Irland"
"Freunde in der Not, gehen Tausend auf ein Lot."
"Fliegen und Freunde kommen im Sommer."
"Einen wahren Freund erkennen wir in Armut."
"Ein alter Freund ist besser als zwei neue."
"Wir pochten an die Türen von dreißig Freunden. Keiner öffnete uns."
"Willst du etwas los sein, leih es einem guten Freund!"
"Wie viele Freunde, wie viele Verwandte erstehen dem neuen Minister über Nacht!"
"Wer mit sich selbst uneins ist, der ist niemands Freund."
"Wer liebenswürdig ist, macht sich beinahe so viele Freunde, wie er Bekanntschaften macht."
""Wer jedes Freund seyn will, ist niemands Freund." - Gottlieb Konrad Pfeffel, Das Chamäleon und die Vögel. Aus: Poetische Versuche. 6. Theil. 4. Auflage. Tübingen: Cotta, 1802. S. 195."
"Wer jedermans Freund sein will, ist der meine nicht."
"Wer einen wahren Freund sieht, sieht irgendwie ein Abbild seiner selbst."
""Wenn du Lust hast, Jemanden vor den Kopf zu stoßen, suche dir für den Zeitvertreib nicht gerade Deine Freunde aus." - Wilhelm Liebknecht, Brief an Karl Marx vom 25. Januar 1865; Marx/Engels Gesamtausgabe (MEGA) Abt. 3: Briefwechsel, Bd. 13: Engels/Marx: Briefwechsel Oktober 1864 bis Dezember 1865, 2002. S. 180 books.google"
""Wem der große Wurf gelungen, // eines Freundes Freund zu seyn; // wer ein holdes Weib errungen, // mische seinen Jubel ein!" - Friedrich Schiller, An die Freude, Verse 13-16. In: Thalia - Erster Band, Heft 2, Hrsg. Friedrich Schiller, Verlag Georg Joachim Göschen, Leipzig 1786, S. 2"
""Vergeblich ist es, zu wünschen, daß der Freund, den wir lieben, uns ganz in unserer eigensten Eigenthümlichkeit verstehen möchte;" - Sophie Bernhardi, Lebensansicht. In: Athenaeum, Hrsg. August Wilhelm Schlegel und Friedrich Schlegel, Dritten Bandes Zweites Stück, bei Heinrich Frölich, Berlin 1800, S. 210,"
"Verbreitet ist die Bezeichnung Freund, doch selten ist die Treue."
""Und wenn ich nicht erwischt werde, wird mich der, dem ich die Geschichte geb, nie verraten; der wohnt schon, solange ich denken kann, in unserer Häuserzeile, und er ist mein Freund. Das eine weiß ich." - Alan Sillitoe, Die Einsamkeit des Langstreckenläufers (orig.: The Loneliness of the Long-Distance Runner, London 1959) aus dem Englischen übersetzt von Günther Klotz, Diogenes Verlag, Zürich 1967, ISBN 3-257-20413-2, S. 70"
""Platon ist mein Freund und Aristoteles auch, meine liebste Freundin aber ist die Wahrheit" - Isaac Newton: Leitspruch,, zitiert in Newton on the continent / Henry Guerlac. - Ithaca - N.Y.& London : Cornell University Press, 1981, S. 41"
""Nur Feinde sagen die Wahrheit; Freunde und Liebende lügen unendlich, gefangen im Netz der Pflicht." - Stephen King, Schwarz. Der dunkle Turm I. 13. Auflage, München, 2002. Übersetzer: Joachim Körber. ISBN 3-453-12-384-0"
"Nichts ist willkommener als ein Freund zur rechten Zeit."
"Nichts Besseres kann der Künstler sich wünschen als grobe Freunde und höfliche Feinde."
"Nicht euer Herz zu stehlen, komm ich, Freunde."
"Meine Freunde, ich sterbe in Frieden und mit dem Gefühl universeller Liebe und Güte allen Menschen gegenüber."
""Mein Freund ist aus Leder." - Motto von Fritz Eckenga in seinen regelmäßig im WDR und weiteren ARD-Hörfunkprogrammen gesendeten Radiobeiträgen als "Fußballfachsimpler" :w:Fritz Eckenga; auch Titel einer 2006 erschienen Audio-CD mit solchen Beiträgen amazon.de"
"Mancher, der zu feig oder faul ist, uns ein Feind zu sein, wird unser Freund. Es ist die bequemste Art, uns zu drücken."
"Man hat etwas weniger Freunde, als man annimmt, aber etwas mehr, als man kennt."
"Mach einen Freund nicht einem Bruder gleich, doch wenn, tu ihm als Erster nicht ein Unrecht an."
"Keiner soll Geist haben als wir und unsere Freunde!"
"Ich wähle meine Freunde nach ihrem guten Aussehen, meine Bekannten nach ihrem Charakter und meine Feinde nach ihrem Verstand."
"Ich stehe morgens auf, und der Tag ist mein Freund."
"Ich möchte immer alles über meine neuen Freunde wissen und nichts über meine alten."
"Ich habe [...] das Gefühl, dass wir Wesen geworden sind, die ständig etwas Neues begehren und Menschen konsumieren wie Joghurt. Wie es um unsere Liebesfähigkeit bestellt ist, kann man bei Facebook beobachten. Da gibt es lauter so genannte Freunde, darunter hundert potentielle Partner, die den aktuellen sofort ersetzen können. Eine lange Warteliste, wie am Flughafen, und wenn es mit einem nicht klappt, checkt man den nächsten ab. Dass Menschen so leicht austauschbar sein sollen, macht mir Angst."
""Ich finde und habe immer gefunden, daß sich ein Buch gerade vorzugsweise zu einem freundschaftlichen Geschenk eignet. Man liest es oft, man kehrt oft dazu zurück, man nahet sich ihm aber nur in ausgewählten Momenten, braucht es nicht wie eine Tasse, ein Glas, einen Hausrath, so in jedem gleichgültigen Augenblick des Lebens, und erinnert sich so immer des Freundes im Augenblick eines würdigen Genusses." - Wilhelm von Humboldt, Briefe an eine Freundin, 21. Brief: Tegel, den 4. December 1830. 5. Auflage, 2. Theil. Leipzig: Brockhaus, 1853. S. 103f."
"Heutzutage geht der Mann geradeswegs los auf eine Frau, fasst sie ins Auge, findet sie »verführerisch«, macht die Wette mit seinen Freunden: Ist sie die Frau eines anderen, wird die ganze Farce nur noch um so reizvoller!"
"Habe den Mut zur Wahrheit! Das kostet dich viele Freunde, aber es zeigt dir zugleich, was du an ihnen verlorst."
""Für mich ist es das wichtigste, überall Freunde zu finden und möglichst ein italienisches Restaurant. Um den Tisch herumsitzen, Unsinn reden, essen, trinken, lachen"
""Freunde sprechen miteinander in achtungsvoller Offenheit." - Maximilian Scheer, Der Autor schreibt sein eigenes Buch. Aus: In meinen Augen : Auslese aus 50 Jahren. Berlin : Verlag der Nation, 1977. S. 67"
"Freunde, ich habe einen Tag verloren."
""Es verlangt einiges an Mut, sich seinen Feinden entgegenzustellen, doch genauso viel, den eigenen Freunden in den Weg zu treten." - Joanne K. Rowling, Harry Potter und der Stein der Weisen, Kapitel: Der Mann mit den zwei Gesichtern. (Albus Dumbledore). Aus dem Englischen von Klaus Fritz. Hamburg: Carlsen Verlag, 2000. S. 332. ISBN 3-551-55167-7"
""Es sey besser, einen Freund haben, der viel werth sey, als viel haben, die nichts werth seyen." (Anacharsis) - Julius Wilhelm Zincgref: Apophtegmata teutsch. Hrsg. von Theodor Verweyen, Dieter Mertens und Werner Wilhelm Schnabel. Berlin/Boston: De Gruyter 2011, S. 260 Nr. 1552 ISBN 978-3-484-97151-6 (abgerufen über De Gruyter Online: https://doi.org/10.1515/9783484971516). Apophthegmata (1639) Seite 423"
"Es gibt wenig aufrichtige Freunde. Die Nachfrage ist auch gering."
""Erleichtert von den halben Freunden fährt sich's freier." - Carl Spitteler, Olympischer Frühling, III, Fünfter Gesang: Apoll der Entdecker. Zürich: Artemis Verlag, 1945. gutenberg.de"
""Elf Freunde müsst Ihr sein!" - Richard Girulatis aus seinem Buch "Theorie, Technik, Taktik", 1920; häufig fälschlich Sepp Herberger zugeschrieben"
"Einen sicheren Freund erkennt man in einer unsicheren Lage."
"Ein wahrer Freund ist wie ein zweites Ich."