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April 10, 2026
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"Wie süß ist es, den Feind zu bemitleiden, den wir nicht mehr fürchten."
""Wie könnte einer Feind der Frau sein - sie sei, wie sie wolle? Mit ihren Früchten wird die Welt bevölkert, darum lässt Gott sie lange leben, auch wenn sie noch so garstig wäre." - Paracelsus, Mensch und Schöpfung"
""Wie in der Psychoanalyse, so auch hier: die erbittersten Feinde sind immer diejenigen, die ihre Anwendbarkeit auf die eigene Seele zwar ahnen, aber nicht wahrhaben wollen." - Wolfgang Hildesheimer, Marbot. Eine Biographie, Kap. 5. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1981. S. 260. ISBN 3-518-03205-4"
"Wenn du dich und den Feind kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten. Wenn du dich selbst kennst, doch nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg, den du erringst, eine Niederlage erleiden. Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen."
"Unsere Feinde sind in unserer Mitte und überall um uns... denn unser Feind ist die fast universelle Starrheit von Kopf und Herz, der Mangel an Vitalität im Menschen..."
"Nur Fremd` und Feinde scheiden ungeküsst."
"Nichts Besseres kann der Künstler sich wünschen als grobe Freunde und höfliche Feinde."
""Männer von Flandern! Erinnert euch der ruhmreichen Taten eurer Väter, - sie zählten ihre Feinde nicht, ihr unerschrockener Mut erkämpfte die Freiheit, welche die Fremden Tyrannen uns jetzt rauben wollen. Auch ihr sollt heute euer Blut für dieses heilige Pfand vergießen, und wenn wir sterben müssen, so sei es als freies und mannhaftes Volk, als ungebändigte Söhne des Löwen." - Hendrik Conscience, Der Löwe von Flandern, Kapitel 23 S.368 / Gwyde von Namur"
"Mancher, der zu feig oder faul ist, uns ein Feind zu sein, wird unser Freund. Es ist die bequemste Art, uns zu drücken."
""Kommt Ihr vor den Feind, so wird er geschlagen, Pardon wird nicht gegeben; Gefangene nicht gemacht. Wer euch in die Hände fällt, sei in Eurer Hand. Wie vor tausend Jahren die Hunnen unter ihrem König Etzel sich einen Namen gemacht, der sie noch jetzt in der Überlieferung gewaltig erscheinen läßt, so möge der Name Deutschland in China in einer solchen Weise bestätigt werden, daß niemals wieder ein Chinese es wagt, etwa einen Deutschen auch nur scheel anzusehen." - Wilhelm II., aus der so genannten Hunnenrede, gehalten bei der Verabschiedung des deutschen Expeditionscorps nach China in Bremerhaven am 27. Juli 1900, in: John C.G Röhl: Kaiser, Hof und Staat. Wilhelm II und die deutsche Politik, München 2002, S. 22"
""Kein schöner Ding ist auf der Welt // Als seine Feinde zu beißen; // Als über all' die plumpen Gesell'n // Seine lustigen Witze zu reißen." - Georg Weerth, Kein schöner Ding ist auf der Welt Als seine Feinde zu beißen. In: Neue Rheinische Zeitung, No. 114, Köln 12. Oktober 1848, ,"
""Jetzt - gerade jetzt, ist nicht die rechte Zeit, sich Feinde zu schaffen." - Voltaire auf dem Sterbebett zum Priester, der von ihm verlangte, dem Teufel abzuschwören"
"Ich wähle meine Freunde nach ihrem guten Aussehen, meine Bekannten nach ihrem Charakter und meine Feinde nach ihrem Verstand."
""Halte dir einen tüchtigen Feind! Er wird dir ein Sporn sein, dich zu tummeln." - Karl Gutzkow, Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cottasch'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Kampf und Bewährung, S.74,"
"Es ist erlaubt, sich vom Feind belehren zu lassen."
"Ein schwacher Feind in der Festung ist fürchterlicher als der stärkste von außen."
"Ein Feind, den man zu Grabe trägt, ist nicht schwer."
""Die Regierung des Menschen über den Menschen ist die Sklaverei. Wer immer die Hand auf mich legt, um über mich zu herrschen, ist ein Usurpator und ein Tyrann. Ich erkläre ihn zu meinem Feinde." - Pierre Joseph Proudhon, zitiert in Daniel Guérins Anarchismus - Begriff und Praxis, Suhrkamp Verlag 1967 Frankfurt am Main, Seite 17, Zeile 13-17"
"Die Rassenprobleme werden nie endgültig gelöst werden, solange die unterdrückten Menschen nicht fähig sind, ihre Feinde zu lieben."
"Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit"
""Der Umstand, daß wir Feinde haben, beweist klar genug, daß wir Verdienste besitzen." - Ludwig Börne, Ueber Etwas, das mich betrifft. Aus: Gesammelte Schriften. Neue vollständige Ausgabe. 2. Band. Berlin: Hoffmann & Campe u.a., 1862. Seite 366."
"Der größte Feind der Sittlichkeit ist die Abstumpfung."
""Der gefährlichste Feind der Wahrheit und Freiheit bei uns - das ist die kompakte Majorität." - Henrik Ibsen, Ein Volksfeind, 4. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 263."
"Der Gast ist der natürliche Feind des Kochs."
"Der Feinde Meute // hetzte mich müd, // Gewitterbrunst // brach meinen Leib: // doch schneller als ich der Meute // schwand die Müdigkeit mir; // sank auf die Lider mir Nacht, // die Sonne lacht mir nun neu!"
""Denke, wie dein Feind denkt, und fall ihm auf diese Weise in den Arm. In der Theorie klang das gut und einfach. In der Praxis lagen die Dinge jedoch meist ganz anders." - Tom Clancy, Red Rabbit, Heyne Verlag, München, S. 679, ISBN 3-453-86481-6. Übersetzer: Kirsten Nutto"
"Dasselbe Tor, durch welches der Despotismus und die Willkür einziehen, steht auch dem auswärtigen Feind offen."
"Das Bessere ist der Feind des Guten."
"Damit Kampf sei, muss es einen Feind geben, der widersteht, nicht einen, der gänzlich zugrunde geht."
""Am tiefsten schmerzen Wunden, uns geschlagen // Von Feinden, die der Freundschaft Larve tragen." - Friedrich von Bodenstedt, Aus Morgenland und Abendland: Neue Gedichte und Sprüche. Veröffentlicht von F.A. Brockhaus, 1882."
""Alles, was der Feind bekämpft, müssen wir unterstützen; alles, was der Feind unterstützt, müssen wir bekämpfen." - Mao Tse-Tung, Gespräch mit drei Korrespondenten der Zentralen Nachrichtenagentur und der Zeitung Saodang Bao und Hsinmin-Bao (16. September 1939), Ausgewählte Werke Mao Tse-Tungs, Bd. II"
"A Brand Like a Friend."
"Die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen sind einer des anderen Freund."
"Du wirst sicherlich finden, dass unter allen Menschen die Juden und die Götzendiener die erbittertsten Gegner der Gläubigen sind. Und du wirst zweifellos finden, dass die, welche sagen: „Wir sind Christen“, den Gläubigen am freundlichsten gegenüberstehen. Dies, weil unter ihnen Gottesgelehrte und Mönche sind und weil sie nicht hoffärtig sind."
"Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen."
"Allah genügt als Freund, und Allah genügt als Helfer."
"Allah ist der Freund der Gläubigen."
"Wer viele Gefährten hat, gefährdet sich selbst; aber es gibt einen Freund, der anhänglicher ist als ein Bruder."
"Viele schmeicheln dem Vornehmen, und jeder will ein Freund dessen sein, der Geschenke gibt."
"Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde."
"Mancher ist ein Freund je nach der Zeit, // am Tag der Not hält er nicht stand."
"Freund und Gefährte leiten zur rechten Zeit, doch mehr als beide eine verständige Frau."
"Ein Freund liebt jederzeit, und in der Not wird er als Bruder geboren."
"Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir, wer du bist."
"Wohlstand schafft Freunde, Not prüft sie."
"Wer den Teufel zum Freunde haben will, der zündet ihm eine Fackel an."
"Wein und Freunde, ein Paradies."
"Mach dir einen Aufrichtigen und Rechtschaffenen zum Freund."
"Kritisiere Deinen Freund ins Gesicht hinein, Deinen Feind hinter seinem Rücken."
"Iss mit deinem Freund, aber mach mit ihm keine Geschäfte."