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4ě 10, 2026
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""Mein Verbrechen ist, dass ich an Deutschland glaubte auch ßber eine mÜgliche Not- und Nachtstunde hinaus." - Alfred Delp, Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 112"
""Man mag Deutschland seiner Kolonien berauben, seine RĂźstung auf eine bloĂe Polizeitruppe und seine Flotte auf die Stärke einer Macht fĂźnften Ranges herabdrĂźcken; dennoch wird Deutschland zuletzt, wenn es das GefĂźhl hat, dass es im Frieden von 1919 ungerecht behandelt worden ist, Mittel finden um seine Ăberwinder zur RĂźckerstattung zu zwingen." - David Lloyd George, in seinem Memorandum zum Versailler Vertrag, 25. März 1919. Geschichte und Geschehen 2, Verlag Ernst Klett, 2. Auflage, S.445"
""Je breiter der Rumpf eines Deutschen, desto knapper sind die Badehosen und desto lauter die Stimme, die deutsche AnsprĂźche und deutsche Anweisungen hervorbringt, fĂźr alle, die Deutsch nicht sprechen. Aus diesem und einigen anderen GrĂźnden ist Deutschland bekannt als Âťdas Land, wo Israelis ihre Manieren her habenÂŤ." - P.J. O'Rourke, Reisen in die HĂślle und andere Urlaubsschnäppchen. Frankfurt/Main, 2006. Ăbersetzer: Reinhard Kaiser. ISBN 3-8218-4577-5"
""Jetzt wächst zusammen, was zusammengehÜrt." - Willy Brandt, mit Quellenangabe "Am 10. November 1989", oft mit dem Zusatz "vor dem SchÜneberger Rathaus" oder "John F. Kennedy Platz". Nach Peter Kratz: "Brandt oder Mutzenbacher", Konkret, Nr. 11 1995, biff-berlin.de ist der Satz in keiner Tonaufnahme dieser Tage von Brandt nachzuweisen, er sei erstmals publiziert worden in "⌠was zusammengehÜrt", J.H.W. Dietz Nachfolger GmbH, 1990"
""Im Hintergrunde aller meiner Pläne liegt Deutschland, die RĂźckkehr nach dort." - Friedrich List in: Robert Krause: Friedrich List und die erste groĂe Eisenbahn Deutschlands, 1887. S. 11"
""Ich will Deutschland dienen." - Angela Merkel, Eingangssatz ihrer Dankesrede zur Nominierung als gemeinsame Kanzlerkandidatin von CDU/CSU am 30. Mai 2005, faz.net,"
""Ich empfinde es als ungemein respektlos, wenn vor dem Spiel bei unserer Nationalhymne gepfiffen wird. Dabei sollte man bedenken, dass wir in Deutschland zwei Millionen Menschen aus der TĂźrkei Arbeit geben." - Uli Stielike, nach einem U-21-Turnier in Istanbul, bei dem die deutsche Mannschaft ausgepfiffen wurde, Hamburger Abendblatt, 20. November 2003"
""Es gibt schwierige Vaterländer. Eines von ihnen ist Deutschland. Aber es ist unser Vaterland." - Gustav Heinemann, Ansprache nach Leistung des Amtseids als Bundespräsident in der gemeinsamen Sitzung von Bundestag und Bundesrat am 1. Juli 1969 - Die Bundesversammlungen 1949â2010, Dt. Bundestag, Referat WD 1, 2009, ISBN 978393034182-5, S. 184"
""Durch Deutschland muss ein Ruck gehen. Wir mßssen Abschied nehmen von liebgewordenen Besitzständen." - Roman Herzog, Ansprache als Bundespräsident im Hotel Adlon am 26. April 1997Ansprache als Bundespräsident im Hotel Adlon am 26. April 1997, kellerconsulting.de (Stand 07/2007)"
""Dies ist das einzige Land, in dem diejenigen, die Erfolg haben und Werte schaffen, deswegen vor Gericht gestellt werden." - Josef Ackermann, Ăźber Deutschland, Der Tagesspiegel online, 21. Dezember 2005, archiv.tagesspiegel.de"
""Die lieben Oestreicher! Sie sinnen jetzt darßber nach, wie sie sich mit Deutschland vereinigen kÜnnen, ohne sich mit Deutschland zu vereinigen!" - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebßcher, 3. Band. 4389 (1848). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 301."
""Die Deutschen haben die Manie, sämtliche VÜlker erlÜsen zu wollen. Parzival mit dem Maschinengewehr. Man fragt sich nur, wieso Goethe in diesem Lande existieren konnte." - Walter Hasenclever. Die Rechtlosen. Roman. in: Gedichte, Dramen, Prosa. Hrsg. Kurt Pinthus. Rowohlt Reinbek 1963. Seite 405"
""Deutschland und Frankreich dĂźrfen diese Motoren-Funktion nicht dazu benutzen, andere vor den Kopf zu stoĂen." - Angela Merkel, Interview in der FAZ zur Rolle von Deutschland und Frankreich in der Europäischen Union, 24. Juni 2005"
""Deutschland muĂ leben, und wenn wir sterben mĂźssen!" - Heinrich Lersch, Soldatenabschied. In: Herz! AufglĂźhe dein Blut. Gedichte im Kriege. Jena: Eugen Diederichs, 1916, S. 14"
""Deutschland ist das einzige Land, wo Mangel an politischer Befähigung den Weg zu den hÜchsten Ehrenämtern sichert." - Carl von Ossietzky, Deutschland ist.... In: Die Weltbßhne, 24. Jahrgang, Nummer 45, 6. November 1928, 2. Band, Verlag der Weltbßhne, Charlottenburg, S. 690,"
""Deutschland - auf weichem PfĂźhle // Mach dir den Kopf nicht schwer! // Im irdischen GewĂźhle // Schlafe, was willst du mehr?" - Georg Herwegh, Wiegenlied"
""Der Tod ist ein Meister aus Deutschland." - Paul Celan, aus dem Gedicht "Todesfuge", verÜffentlicht in dem Gedichtband "Mohn und Gedächtnis" (1952)"
""Das Christentum gehĂśrt zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehĂśrt zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jĂźdische Geschichte. Aber der Islam gehĂśrt inzwischen auch zu Deutschland." - Christian Wulff am 3. September 2010 bei seiner Rede zum Jahrestag der Deutschen Einheit, bundespraesident.de"
""Auferstanden aus Ruinen // Und der Zukunft zugewandt, // Lass uns dir zum Guten dienen, // Deutschland einig Vaterland. - Johannes R. Becher, Eingangsverse der Nationalhymne der Deutschen Demokratischen Republik. Zit. in: Heike Amos: Auferstanden aus Ruinen ... : die Nationalhymne der DDR 1949 - 1990. Dietz-Verlag (Ost)Berlin, 1990"
""Als die RÜmer frech geworden // Zogen sie nach Deutschlands Norden, // Vorne beim Trompetenschall // Ritt der Generalfeldmarschall // Herr Quinctilius Varus." - Joseph Victor von Scheffel, Die Teutoburger Schlacht. In: Fliegende Blätter, Band 10. Mßnchen 1849. Nr. 229, S. 100. Uni Heidelberg, Siehe auch Allgemeines Deutsches Kommersbuch, Lahr, ca. 1900. S. 565"
""Willkommen, Weib, du einzig lebenswerte LĂźge!" - Carl Spitteler, Olympischer FrĂźhling, II, Achter Gesang: Krieg und VersĂśhnung. ZĂźrich: Artemis Verlag, 1945. gutenberg.de"
""Wer lĂźgt, hat die Wahrheit immerhin gedacht." Oliver Hassencamp"
""Wer die Wahrheit nicht weiĂ, der ist bloĂ ein Dummkopf. Aber wer sie weiĂ, und sie eine LĂźge nennt, der ist ein Verbrecher!" - Bertolt Brecht, Leben des Galilei, Bertolt Brecht Werke. GroĂe kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe, Band 5 (StĂźcke 5), 1988, S. 248 f."
""Wer die Gewalt als seine Methode proklamiert hat, muss die LĂźge zu seinem Prinzip machen." - Alexander Solschenizyn bei Entgegennahme des Nobelpreises fĂźr Literatur, 10. Dezember 1970. nobelprize.org"
""Verallgemeinerungen sind LĂźgen." - Gerhart Hauptmann, âAufzeichnungenâ, in: Gesammelte Werke. Band 12: Aufzeichnungen. Erzählendes. Gedichte. Dramatisches. S. Fischer 1922. S. 49 books.google; Ausblicke, S. Fischer Verlag, Berlin 1924, S. 49, google.books"
""Und wenn alle anderen die von der Partei verbreitete LĂźge glaubten - wenn alle Aufzeichnungen gleich lauteten -, dann ging die LĂźge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit." - George Orwell, 1984 - Nineteen Eighty-Four"
""Sei dem, wie ihm sei! Ich habe die Verkßndigung dessen erfahren, was einstmals am schÜnsten sein wird. Das Wort, das Ewigkeitsmachtswort, das nicht lßgt und Sättigung ausstreuen wird, wenn einer es einstmals wiedersagen wird, es hat mich durchweht. Doch es wollte nicht verweilen." - Henri Barbusse, "Das Feuer" (orig.: Le Feu, 1916), Zßrich 1920, ins Deutsche ßbersetzt von L. von Meyenburg, S. 283"
""Schlimmer ist es, wenn ein LĂźgner die Wahrheit sagt, als wenn ein Liebhaber der Wahrheit lĂźgt, schlimmer wenn ein Menschenhasser Bruderliebe Ăźbt, als wenn ein Liebhaber der Menschen einmal vom HaĂ Ăźberwältigt wird. Besser als die Wahrheit im Munde des LĂźgners ist noch die LĂźge, besser als die Tat der Bruderliebe des Menschenfeindes ist der HaĂ." - Dietrich Bonhoeffer, Ethik, Zusammengestellt und hrsg. von Eberhard Bethge, 12. Auflage, Kaiser, MĂźnchen 1998. S. 68-69; DBW (E) 6, 62f."
""Man lĂźgt wohl mit dem Munde, aber mit dem Maule, das man dabei macht, sagt man doch noch die Wahrheit." - Friedrich Nietzsche#Jenseits von Gut und BĂśse, Viertes HauptstĂźck. Aph. 166 zeno.org, nietzschesource.org"
""Man kann sagen, dass der Faschismus der alten Kunst zu lĂźgen gewissermaĂen eine neue Variante hinzugefĂźgt hat - die teuflischste Variante, die man sich denken kann - nämlich: das WahrlĂźgen." Hannah Arendt, Zur Zeit"
""Jeder Griff ist erlaubt. Je ßbler, um so besser. Lßgen, Betrug - alles ⌠Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegfßhrung zu fÜrdern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen." - Sefton Delmer, Die Deutschen und ich, Hamburg, 1961, S. 617"
""Es gibt drei Arten von LĂźgen: LĂźgen, verdammte LĂźgen und Statistiken." Leonard Henry Courtney, zuvor Benjamin Disraeli zugeschrieben"
""Die LĂźge muĂ hier gangbare MĂźnze seyn, wenn die Wahrheit so wenig Glauben findet." - Friedrich Schiller, Kabale und Liebe V, 2 / Ferdinand. In: Kabale und Liebe - ein bĂźrgerliches Trauerspiel in fĂźnf AufzĂźgen, Schwanische Hofbuchhandlung, Mannheim 1784, S. 139"
""Auf dem Schachbrett der Meister gilt Lßge und Heuchelei nicht lange. Sie werden vom Wetterstrahl der schÜpferischen Kombination getroffen, irgendwann einmal, und kÜnnen die Tatsache nicht wegdeuteln, wenigstens nicht fßr lange, und die Sonne der Gerechtigkeit leuchtet hell in den Kämpfen der Schachmeister." - Emanuel Lasker, Lehrbuch des Schachspiels, 1925, dieser Satz Laskers wird von Bobby Fischer in seinem Buch "Meine 60 denkwßrdigen Partien" als Motto vorangestellt"
""Wir Sozialdemokraten verkÜrpern die Perspektive, dass diese Bßrger kein unabänderliches Schicksal haben. Viele von uns kommen aus kleinen sozialen Verhältnissen und haben sich durchgeboxt." - Olaf Scholz, auf die Frage, ob die SPD sozial benachteiligte Bßger noch erreiche, Stern Nr. 31/2008 vom 24. Juli 2008, S. 69"
""Wir kĂśnnen gegen den Tyrannen, das Schicksal, nichts; aber gegen die Sirene, die Sinnlichkeit, Alles." - Johann Jakob Engel, Das Irrenhaus. Aus: Schriften, Zweiter Band: Der Philosoph fĂźr die Welt. 2. Theil. Berlin: Myliussisch, 1801. S. 194."
""Wie oft im Leben wirft uns das Schicksal seinen tragischen Hut vor die FĂźĂe, und wir mĂśgen tun, was wir wollen, VerdruĂ gibt's doch." - Wilhelm Busch, Eduards Traum. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, MĂźnchen, 2008. ISBN 3570030040. S. 415"
""Wer immer die Zukunft lenkt, lenkt das Schicksal der Menschheit. Schicksal. Das ist ein sonderbares Konzept bei einem Wesen, das freien Willen zu besitzen glaubt. Wenn man die Zukunft lenken kann, dann kann sie nicht feststehen." - Terry Pratchett, I. Stewart, J. Cohen, âDie Philosophen der Rundweltâ, Kapitel 16 "Freier Unwille", Piper Verlag MĂźnchen, Deutsche Erstausgabe August 2006, ISBN 3-492-28621-6, S. 227"
""Was aber die Leute gemeiniglich das Schicksal nennen, sind meistens nur ihre eigenen dummen Streiche - Arthur Schopenhauer: Aphorismen zur Lebensweisheit, Insel Verlag, Frankfurt/M., Leipzig, 1976, S. 206"
""Trifft dich des Schicksals Schlag, so mach es wie der Ball: // Je stärker man ihn schlägt, je hÜher fliegt er all." - Friedrich Rßckert, Die Weisheit des Brahmanen, XVI. Buch, V, Nr. 40. 5. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1863. S. 598."
""Liest man die wahre Geschichte berĂźhmter Menschen, so kann man sich wohl ihre guten Eigenschaften wĂźnschen, auf keinen Fall aber ihr Schicksal." - Nikolai Abramowitsch Putjatin, Worte aus dem Buche der BĂźcher, hrsg. von A.W. Tappe, Dresden 1824, S. 49"
""Gar manches ist vorherbestimmt; // Das Schicksal fßhrt ihn in Bedrängnis; // Doch wie er sich dabei benimmt, // Ist seine Schuld und nicht Verhängnis." - Wilhelm Busch, Hans Huckebein - der Unglßcksrabe. In: Und die Moral von der Geschicht. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke I. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, Mßnchen, 2008. ISBN 3570030040. S. 646"
""es ist nichts so schwer, wie mit einem Menschen in ein Schicksal verflochten zu sein, den man nicht genĂźgend liebt!" - Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften. In: Robert Musil, Gesammelte Werke in Einzelausgaben, herausgegeben von Adolf FrisĂŠ, Rowohlt Verlag, Hamburg 1957, Diotima, S. 836,"
""Es ist ja eine Ironie des Schicksals, dass gerade in dem Lande, wo am meisten Heil gerufen worden ist, so wenig heil geblieben ist." - Werner Finck, Programm "Kritik der reinen Unvernunft", aufgenommen in der Stuttgarter Mausefalle 1947 und in: "Zwischendurch. Ernste Versuche mit dem Heiteren", Fischer TBV, MĂźnchen, Frankfurt 1977, S. 79 ff., ISBN 3-436-02502-X"
""[...] ein Weib ist allmächtig. Wehe dir, wenn sie mit ihren schwachen Händen in die Räder deines Schicksals greift: zitternd wirst du zum Stillstand kommen!" - Georg Weerth, Leben und Thaten des berßhmten Ritters Schnapphahnski, IX. Wien, Hoffmann und Campe, Hamburg 1849, S. 116 f."
""Der Mensch muss das Gute und Grosse wollen! Das Uebrige hängt vom Schicksal ab." - Alexander von Humboldt, An Freiesleben, Coruùa, 4. Juni 1799. In: Karl Bruhns, Alexander von Humboldt. Eine wissenschaftliche Biographie, F. A. Brockhaus, Leipzig 1872, S. 274,"
""Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen." - Arthur Schopenhauer, Aphorismen zur Lebensweisheit, Insel Verlag, Frankfurt/M., Leipzig, 1976, S. 198"
""Das Schicksal der Nationen hängt von der Art ihrer Ernährung ab." - Jean Anthelme Brillat-Savarin: Physiologie des Geschmacks. Ăbersetzt von Carl Vogt, Friedrich Vieweg und Sohn, Braunschweig 1865."
""Das gemeinsame Schicksal jeder neu auftauchenden Wahrheit ist, zu erschrecken statt zu gefallen, zu verletzen statt zu ßberzeugen, denn sie erhebt sich um desto kräftiger als sie lange unterdrßckt worden." - NapolÊon III., Der Napoleonische Gedanke, (0rig.: IdÊes NapolÊoniennes, London 1839), aus: Napoleon III., Werke, Band I, aus dem FranzÜsischen ßbersetzt von August Victor Richard, Leipzig 1857, S. 25"
""Alles geschieht in der Welt der Poesie wegen, die Geschichte ist der allgemeinste Ausdruck dafĂźr, das Schicksal fĂźhrt das groĂe Schauspiel auf." - Achim von Arnim an Clemens Brentano, 9. Juli 1802. Zitiert in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen. 1. Band., Hrsg. Reinhold Steig und Herman Grimm, Cotta, Stuttgart 1894, S. 38,"