First Quote Added
4ě 10, 2026
Latest Quote Added
""Wenn Du einen Feind nicht besiegen kannst, dann mache ihn Dir zum Freund." (Volksweisheit)"
""Wie kÜnnte einer Feind der Frau sein - sie sei, wie sie wolle? Mit ihren Frßchten wird die Welt bevÜlkert, darum lässt Gott sie lange leben, auch wenn sie noch so garstig wäre." - Paracelsus, Mensch und SchÜpfung"
""Wie in der Psychoanalyse, so auch hier: die erbittersten Feinde sind immer diejenigen, die ihre Anwendbarkeit auf die eigene Seele zwar ahnen, aber nicht wahrhaben wollen." - Wolfgang Hildesheimer, Marbot. Eine Biographie, Kap. 5. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1981. S. 260. ISBN 3-518-03205-4"
""Männer von Flandern! Erinnert euch der ruhmreichen Taten eurer Väter, - sie zählten ihre Feinde nicht, ihr unerschrockener Mut erkämpfte die Freiheit, welche die Fremden Tyrannen uns jetzt rauben wollen. Auch ihr sollt heute euer Blut fĂźr dieses heilige Pfand vergieĂen, und wenn wir sterben mĂźssen, so sei es als freies und mannhaftes Volk, als ungebändigte SĂśhne des LĂśwen." - Hendrik Conscience, Der LĂśwe von Flandern, Kapitel 23 S.368 / Gwyde von Namur"
""Kommt Ihr vor den Feind, so wird er geschlagen, Pardon wird nicht gegeben; Gefangene nicht gemacht. Wer euch in die Hände fällt, sei in Eurer Hand. Wie vor tausend Jahren die Hunnen unter ihrem KĂśnig Etzel sich einen Namen gemacht, der sie noch jetzt in der Ăberlieferung gewaltig erscheinen läĂt, so mĂśge der Name Deutschland in China in einer solchen Weise bestätigt werden, daĂ niemals wieder ein Chinese es wagt, etwa einen Deutschen auch nur scheel anzusehen." - Wilhelm II., aus der so genannten Hunnenrede, gehalten bei der Verabschiedung des deutschen Expeditionscorps nach China in Bremerhaven am 27. Juli 1900, in: John C.G RĂśhl: Kaiser, Hof und Staat. Wilhelm II und die deutsche Politik, MĂźnchen 2002, S. 22"
""Kein schĂśner Ding ist auf der Welt // Als seine Feinde zu beiĂen; // Als Ăźber all' die plumpen Gesell'n // Seine lustigen Witze zu reiĂen." - Georg Weerth, Kein schĂśner Ding ist auf der Welt Als seine Feinde zu beiĂen. In: Neue Rheinische Zeitung, No. 114, KĂśln 12. Oktober 1848, ,"
""Jetzt - gerade jetzt, ist nicht die rechte Zeit, sich Feinde zu schaffen." - Voltaire auf dem Sterbebett zum Priester, der von ihm verlangte, dem Teufel abzuschwĂśren"
""Halte dir einen tßchtigen Feind! Er wird dir ein Sporn sein, dich zu tummeln." - Karl Gutzkow, Vom Baum der Erkenntnis, Denksprßche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cottasch'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Kampf und Bewährung, S.74,"
""Die Regierung des Menschen ßber den Menschen ist die Sklaverei. Wer immer die Hand auf mich legt, um ßber mich zu herrschen, ist ein Usurpator und ein Tyrann. Ich erkläre ihn zu meinem Feinde." - Pierre Joseph Proudhon, zitiert in Daniel GuÊrins Anarchismus - Begriff und Praxis, Suhrkamp Verlag 1967 Frankfurt am Main, Seite 17, Zeile 13-17"
""Der Umstand, daà wir Feinde haben, beweist klar genug, daà wir Verdienste besitzen." - Ludwig BÜrne, Ueber Etwas, das mich betrifft. Aus: Gesammelte Schriften. Neue vollständige Ausgabe. 2. Band. Berlin: Hoffmann & Campe u.a., 1862. Seite 366."
""Der gefährlichste Feind der Wahrheit und Freiheit bei uns - das ist die kompakte Majorität." - Henrik Ibsen, Ein Volksfeind, 4. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 263."
""Denke, wie dein Feind denkt, und fall ihm auf diese Weise in den Arm. In der Theorie klang das gut und einfach. In der Praxis lagen die Dinge jedoch meist ganz anders." - Tom Clancy, Red Rabbit, Heyne Verlag, MĂźnchen, S. 679, ISBN 3-453-86481-6. Ăbersetzer: Kirsten Nutto"
""Am tiefsten schmerzen Wunden, uns geschlagen // Von Feinden, die der Freundschaft Larve tragen." - Friedrich von Bodenstedt, Aus Morgenland und Abendland: Neue Gedichte und SprĂźche. VerĂśffentlicht von F.A. Brockhaus, 1882."
""Alles, was der Feind bekämpft, mßssen wir unterstßtzen; alles, was der Feind unterstßtzt, mßssen wir bekämpfen." - Mao Tse-Tung, Gespräch mit drei Korrespondenten der Zentralen Nachrichtenagentur und der Zeitung Saodang Bao und Hsinmin-Bao (16. September 1939), Ausgewählte Werke Mao Tse-Tungs, Bd. II"
""Freunde sind Gottes Entschuldigung fĂźr Verwandte." -Aus Irland"
""Wer jedes Freund seyn will, ist niemands Freund." - Gottlieb Konrad Pfeffel, Das Chamäleon und die VÜgel. Aus: Poetische Versuche. 6. Theil. 4. Auflage. Tßbingen: Cotta, 1802. S. 195."
""Wenn du Lust hast, Jemanden vor den Kopf zu stoĂen, suche dir fĂźr den Zeitvertreib nicht gerade Deine Freunde aus." - Wilhelm Liebknecht, Brief an Karl Marx vom 25. Januar 1865; Marx/Engels Gesamtausgabe (MEGA) Abt. 3: Briefwechsel, Bd. 13: Engels/Marx: Briefwechsel Oktober 1864 bis Dezember 1865, 2002. S. 180 books.google"
""Wem der groĂe Wurf gelungen, // eines Freundes Freund zu seyn; // wer ein holdes Weib errungen, // mische seinen Jubel ein!" - Friedrich Schiller, An die Freude, Verse 13-16. In: Thalia - Erster Band, Heft 2, Hrsg. Friedrich Schiller, Verlag Georg Joachim GĂśschen, Leipzig 1786, S. 2"
""Vergeblich ist es, zu wĂźnschen, daĂ der Freund, den wir lieben, uns ganz in unserer eigensten EigenthĂźmlichkeit verstehen mĂśchte;" - Sophie Bernhardi, Lebensansicht. In: Athenaeum, Hrsg. August Wilhelm Schlegel und Friedrich Schlegel, Dritten Bandes Zweites StĂźck, bei Heinrich FrĂślich, Berlin 1800, S. 210,"
""Und wenn ich nicht erwischt werde, wird mich der, dem ich die Geschichte geb, nie verraten; der wohnt schon, solange ich denken kann, in unserer Häuserzeile, und er ist mein Freund. Das eine weià ich." - Alan Sillitoe, Die Einsamkeit des Langstreckenläufers (orig.: The Loneliness of the Long-Distance Runner, London 1959) aus dem Englischen ßbersetzt von Gßnther Klotz, Diogenes Verlag, Zßrich 1967, ISBN 3-257-20413-2, S. 70"
""Platon ist mein Freund und Aristoteles auch, meine liebste Freundin aber ist die Wahrheit" - Isaac Newton: Leitspruch,, zitiert in Newton on the continent / Henry Guerlac. - Ithaca - N.Y.& London : Cornell University Press, 1981, S. 41"
""Nur Feinde sagen die Wahrheit; Freunde und Liebende lĂźgen unendlich, gefangen im Netz der Pflicht." - Stephen King, Schwarz. Der dunkle Turm I. 13. Auflage, MĂźnchen, 2002. Ăbersetzer: Joachim KĂśrber. ISBN 3-453-12-384-0"
""Mein Freund ist aus Leder." - Motto von Fritz Eckenga in seinen regelmäĂig im WDR und weiteren ARD-HĂśrfunkprogrammen gesendeten Radiobeiträgen als "FuĂballfachsimpler" :w:Fritz Eckenga; auch Titel einer 2006 erschienen Audio-CD mit solchen Beiträgen amazon.de"
""Ich finde und habe immer gefunden, daà sich ein Buch gerade vorzugsweise zu einem freundschaftlichen Geschenk eignet. Man liest es oft, man kehrt oft dazu zurßck, man nahet sich ihm aber nur in ausgewählten Momenten, braucht es nicht wie eine Tasse, ein Glas, einen Hausrath, so in jedem gleichgßltigen Augenblick des Lebens, und erinnert sich so immer des Freundes im Augenblick eines wßrdigen Genusses." - Wilhelm von Humboldt, Briefe an eine Freundin, 21. Brief: Tegel, den 4. December 1830. 5. Auflage, 2. Theil. Leipzig: Brockhaus, 1853. S. 103f."
""Freunde sprechen miteinander in achtungsvoller Offenheit." - Maximilian Scheer, Der Autor schreibt sein eigenes Buch. Aus: In meinen Augen : Auslese aus 50 Jahren. Berlin : Verlag der Nation, 1977. S. 67"
""Es verlangt einiges an Mut, sich seinen Feinden entgegenzustellen, doch genauso viel, den eigenen Freunden in den Weg zu treten." - Joanne K. Rowling, Harry Potter und der Stein der Weisen, Kapitel: Der Mann mit den zwei Gesichtern. (Albus Dumbledore). Aus dem Englischen von Klaus Fritz. Hamburg: Carlsen Verlag, 2000. S. 332. ISBN 3-551-55167-7"
""Es sey besser, einen Freund haben, der viel werth sey, als viel haben, die nichts werth seyen." (Anacharsis) - Julius Wilhelm Zincgref: Apophtegmata teutsch. Hrsg. von Theodor Verweyen, Dieter Mertens und Werner Wilhelm Schnabel. Berlin/Boston: De Gruyter 2011, S. 260 Nr. 1552 ISBN 978-3-484-97151-6 (abgerufen Ăźber De Gruyter Online: https://doi.org/10.1515/9783484971516). Apophthegmata (1639) Seite 423"
""Erleichtert von den halben Freunden fährt sich's freier." - Carl Spitteler, Olympischer Frßhling, III, Fßnfter Gesang: Apoll der Entdecker. Zßrich: Artemis Verlag, 1945. gutenberg.de"
""Elf Freunde mßsst Ihr sein!" - Richard Girulatis aus seinem Buch "Theorie, Technik, Taktik", 1920; häufig fälschlich Sepp Herberger zugeschrieben"
""Die Freunde nennen sich aufrichtig. Die Feinde sind es - daher man ihren Tadel zur Selbsterkenntnis benutzen sollte, als eine bittere Arznei." - Arthur Schopenhauer, Aphorismen zur Lebensweisheit, Insel Verlag, Frankfurt/M., Leipzig, 1976, S. 187"
""Bßcher, die wir zu unseren Freunden machen, werden uns nie zum Ekel. Sie nßtzen sich durch den Gebrauch nicht ab." - Ludwig Feuerbach, Der Schriftsteller und der Mensch. In: Sämmtliche Werke. 1. Band. Stuttgart: Frommann, 1903. S. 268."
""Wir sind heute zu sehr Ăźber alles informiert, um daraus noch klug werden zu kĂśnnen." - Gerhard Uhlenbruck, Die Wahrheit lĂźgt in der Mitte", Ralf Reglin Verlag KĂśln, Ausgabe 1999, S. 112, ISBN 3-930620-24-3"
""Willst du sehr gut sein, so musst du auch sehr klug sein. Gut sein ohne Klugheit, ist Dummheit." - Nikolai Abramowitsch Putjatin, Worte aus dem Buche der BĂźcher, hrsg. von A.W. Tappe, Dresden 1824, S. 47"
""O, ich bin klug und weise, // Und mich betrĂźgt man nicht." - Albert Lortzing, Zar und Zimmermann I, 6 / No. 4. Arie. In: Albert Lortzing's komische Opern, Erster Band, Verlag Julius Koffka, Leipzig, 1847, S. 65, books.google.de"
""Ob ein Mensch klug ist, erkennt man an seinen Antworten. Ob ein Mensch weise ist, erkennt man an seinen Fragen." - Nagib Mahfuz, zitiert in: Frankfurter Allgemeiner Zeitung, Literatur, Zuschauer der SchiffbrĂźche: Nagib Machfus ist tot, Stefan Weidner, 30. August 2006, faz.net"
""Ich will den Leuten zeige, was d'Klugheit alles kan, [...]." - Albert Lortzing, Der Waffenschmied, Eingelegte Arie des Adelhof, Im Ersten Akte. In: Der Waffenschmied, Komische Oper in drei Akten, Gedruckt bei Georg Franz, MĂźnchen 1846, S. 54, books.google.de"
""Die Weisheit soll die Klugheit zur Dienerin haben. Jene thront, diese regiert." - Karl Gutzkow, Vom Baum der Erkenntnis, Denksprßche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cottasch'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Kampf und Bewährung, S.84,"
""Die darwinistische Erklärung dafĂźr, warum Lebewesen das, was sie tun, so gut kĂśnnen, ist sehr einfach. Sie sind gut durch die angehäufte Klugheit ihrer Vorfahren." - Richard Dawkins, Ăźber Charles Darwin, in: Der entzauberte Regenbogen: Wissenschaft, Aberglaube und die Kraft der Phantasie, Rowohlt Verlag, 2. Auflage, Januar 2002, ISBN 3499613379. Ăbersetzer: Sebastian Vogel."
""Der Tod: Der Lust folgt Unlust, Abscheu dem Begehren. // Das ist des Lebens Lauf und Ende. Willst du // Vor Klugheit gackern, lerne das begreifen." - Johannes von Tepl, "Der Ackermann aus BĂśhmen", 1400, nach der Ăbertragung von E.G. Kolbenheyer, Prag 1943, S. 53"
""Der Mensch ist von Natur aus das klßgste, stärkste und glßcklichste GeschÜpf, aber er macht alle Anstrengungen, das tÜrichste, schwächste und unglßcklichste zu werden." - Georges Ohsawa, DAS GROSSE LEBEN-Magazin, Verlag Ost - West - Bund, Nr 28/4 , VÜlklingen 1994, ISSN 0932 - 2981, S.19."
""Am Abend wird man klug // FĂźr den vergangenen Tag, // Doch niemals klug genug // FĂźr den, der kommen mag." - Friedrich RĂźckert, Gesammelte Gedichte, Bd. II (Erlangen 1836), S. 412, Vierzeilen, 2. Hundert, Nr. 73"
""Wir haben demnach unter den germanischen Nationen solche zu unterscheiden, welche in ihren alten Wohnsitzen geblieben sind, und solche, welche sich Ăźber das RĂśmische Reich ausbreiteten und sich mit den unterworfenen Nationen vermischt haben. [...] Das eigentliche Deutschland erhielt sich rein von aller Vermischung." - Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Vorlesungen Ăźber die Philosophie der Geschichte IV. Teil, I.1, Suhrkamp-Ausgabe, S.420 oben und S. 421 unten"
"Wie unsere groĂen Meister gesagt und gesungen und wie wir es wollen, wir die JĂźnger - ja, nicht bloĂ ElsaĂ und Lothringen, sondern ganz Frankreich wird uns alsdann zufallen, ganz Europa, die ganze Welt - die ganze Welt wird deutsch werden. Von dieser Sendung und Universalherrschaft Deutschlands träume ich oft, wenn ich unter Eichen wandle. Das ist mein Patriotismus." - Heinrich Heine im Vorwort zu "Deutschland. Ein Wintermärchen"
""Wie glßcklich diese Menschen in Deutschland sind! Alle werden sie dick, alle heiraten sie. Nur unsereiner wandert mager durch sein Jahrhundert und ist kein Familienvater voll Zärtlichkeit und Gßte." - Georg Weerth an Friedrich Engels am 27. Mai 1852 aus Amsterdam. In: Georg Weerth. Sämtliche Werke in fßnf Bänden, Band 5 (Briefe). Aufbau-Verlag Berlin 1957, S. 446"
""Wenn Einer Deutschland kennen // Und Deutschland lieben soll, // Wird man ihm NĂźrnberg nennen, // Der edlen KĂźnste voll. // Dich nimmer noch veraltet // Du treue, fleiĂ'ge Stadt, // Wo DĂźrers Kraft gewaltet // Und Sachs gesungen hat." - Max von Schenkendorf, Die deutschen Städte. Aus: Gedichte. Stuttgart und TĂźbingen: Cotta, 1815, S. 177."
""Was braucht mich Deutschlands GrĂśĂe denn zu kĂźmmern! // Ist Deutschlands nicht längst schon groĂ genug? // Was schafft die GrĂśĂe mir als grĂśĂ're Steuern!" - Frank Wedekind, Ein politisch Lied. Von der deutschen Flotte. (unter dem Pseudonym: Hermann). Aus: Simplicissimus, 27. November 1897, Jg. 2, H. 35, S. 278"
""Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!" - Katrin GÜring-Eckardt zur Flßchtlingswelle im November 2015 auf dem Parteitag der Grßnen, zitiert nach Spiegel online vom 21.11.2015"
""Setzen wir Deutschland, so zu sagen, in den Sattel. Reiten wird es schon kÜnnnen." - Otto von Bismarck in einer am 11. März 1867 im norddeutschen Reichtsag gehaltenen Rede, zitiert nach Georg Bßchmann, Geflßgelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S.375"
""Sie war auch heute bei mir. Sie begleitet mich immer. Ich hoffe, sie hat mitgekriegt, wie ich auf dem Podium stand. Ich habe fĂźr alle Gold geholt: fĂźr meine Familie und Freunde, fĂźr Deutschland - und zu allererst fĂźr meine Frau." - Matthias Steiner, Peking 2008 - Steiner: "Gold fĂźr meine tote Frau"; Anmerkung: Steiners Frau Susann verstarb im Sommer 2007 bei einem Autounfall"
""Nie geraten die Deutschen so auĂer sich, wie wenn sie zu sich kommen wollen." - Kurt Tucholsky, So verschieden ist es im menschlichen Leben!", in: "Die WeltbĂźhne", 26. Mai 1931, S. 776"