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4ě 10, 2026
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""[...] endlich // Ist immerdar die Zukunft Siegerin." - Ernst Raupach, Die Hohenstaufen, KĂśnig Konradin, V, 1 / Anselmo. Zitiert nach: Die Hohenstaufen, 8. Band, Hoffmann und Campe, Hamburg 1837, S. 324,"
""Ein glĂźcklicher Mensch ist zu zufrieden mit der Gegenwart, um sich viele Gedanken Ăźber die Zukunft zu machen." - Albert Einstein, geschrieben im Alter von 17 Jahren (am 18. September 1896 in einem franzĂśsischen Schulaufsatz mit der Ăberschrift "Meine Zukunftspläne"; CPAE, Band I, Dok. 22; in Alice Calaprice (Hrsg.), Anita Ehlers (Ăbers.): Einstein sagt, Piper-Verlag, MĂźnchen, ZĂźrich 1996, ISBN 3-492-22805-4, Seite 39"
""Die Zukunft war frĂźher auch besser." - Karl Valentin, im gleichnamigen Sammelband, Rosenheimer Verlagshaus, ebenda 2016, ISBN 978-3-47554-19-57."
""Die innere Heiterkeit des Menschen, die wahre Heiterkeit - die etwas ganz anderes ist als die Lustigkeit - entsteht nur, wenn der Mensch sich fĂźr die Gegenwart und Zukunft in Ruhe und Sicherheit weiĂ." - Ferdinando Galiani, Gedanken und Beobachtungen"
""Der Zukunftsschock ist eine Zeiterscheinung, ein Ergebnis der Tatsache, dass sich die Veränderungen in der Gesellschaft immer rascher vollziehen, einen immer grĂśĂeren Umfang annehmen." - Alvin Toffler, Der Zukunftsschock. Strategien fĂźr die Welt von morgen. MĂźnchen, 1982 ISBN 3-442-11364-4. Ăbersetzer: Alvin Toffler"
""Das Risiko der Klarheit einzugehen, das Risiko einzugehen, die Dinge zunächst einmal nur festzustellen, ist [...] das einzige Verhalten, das unsere Zukunft schĂźtzt, indem es sich der Gegenwart stellt." - Viviane Forrester, Der Terror der Ăkonomie, Wilhelm Goldmann Verlag, MĂźnchen, 1998, S. 206f. ISBN 3442127998. Deutsch von Tobias Scheffel"
""Das ächte Neue keimt nur aus dem Alten, // Vergangenheit muss unsre Zukunft grßnden, [...]" - August Wilhelm Schlegel, Zueignung an die Dichter, in: Blumensträusse italiänischer, spanischer und portugiesischer Poesie, Realschulbuchhandlung, Berlin 1804, S. 226-227"
""Besitzlos, ohne Hoffnung auf die Zukunft, steht der Arbeiter seinem Herrn gegenĂźber." - Gustav Schmoller, Die Arbeiterfrage. In: PreuĂische JahrbĂźcher. 14. Band, 4. Heft. Berlin: Reimer, 1864. S. 396."
""Begreifen wir jetzt die geschmeichelte Verlegenheit der Japaner, sobald man sie nach ihren alten Sitten fragt? Etwas in ihnen weiĂ mehr als sie selber: dass die kommende Einheitserde nur zu ertragen sein wird, wenn jeder von uns seine ganze Vergangenheit mitbringt. Die da meinen, das Umgekehrte täte not, die Weltlosen und deshalb Zukunftshungrigen, die ins Morgen vorrennen, weil sie hinter sich selber zurĂźckbleiben â sie sind die ewig Gestrigen." - Die Herabkunft der Ganga. In: KĂśln Olten Hegner 1964, S. 440â441 zitiert nach Isabelle Dalaudiere: Julius Overhoff (1898â1977). Un ĂŠcrivain tĂŠmoin de son temps: le Monde avec Gengis Khan comme roman historique de la guerre froide, Dissertation, 2008, S. 270 Auch bei Isabelle Dalaudiere"
""Wer keine Kraft zum Traum hat, hat keine Kraft zum Leben." - Ernst Toller, Hinkemann, Hrsg. Artur MĂźller und Hellmut Schlien, Dramen der Zeit, Band 12, Verlag Lechte, Emsdetten 1954, S. 92, books.google.de"
""Unser Wahlspruch muss also sein: Reform des Bewusstseins nicht durch Dogmen, sondern durch Analysirung des mystischen sich selbst unklaren Bewusstseins, trete es nun religiÜs oder politisch auf. Es wird sich dann zeigen, dass die Welt längst den Traum von einer Sache besitzt, von dem sie nur das Bewusstsein besitzen muss, um sie wirklich zu besitzen." - Karl Marx, Brief an Arnold Ruge, Kreuznach, im September 1843, in: Ein Briefwechsel von 1843. MEW 1, S. 346"
""Nein, der Sinn versinkt wie im Traum // In dem auferwachten Tage, // Und du suchst im ganzen Raum // Endlos deine eigne Sage." - Konrad WeiĂ, Vorwort, in: Lyrik des Abendlandes, Hanser Verlag, MĂźnchen 1978, ISBN 3-446-12487-x, S.640"
""Man kann leicht verstehen, warum Menschen dazu neigen, die Botschaft ihrer Träume zu ignorieren oder sogar abzulehnen. Das Bewusstsein widerstrebt von Natur aus allem Unbewussten und Unbekannten." - Carl Gustav Jung, âDer Mensch und seine Symboleâ, Walter Verlag AG, 14.Aufl. 1995, S.31, ISBN 3-530-56501-6"
""Man darf niemals glauben, am Ziel angekommen zu sein, was will man denn sonst noch, wenn man das Gefßhl hat, bereits alles vom Leben erhalten zu haben - das Leben hat doch ßberhaupt keinen Sinn mehr, wenn man all seine Träume verwirklicht hat." - Eros Ramazzotti, Interview in annabelle Nr. 19/05 vom 26. Oktober 2005"
""[...] irdische GrĂśĂe erlischt wie ein Traum." - Albert Lortzing, Zar und Zimmermann III, 5 / No. 14. Lied. In: Albert Lortzing's komische Opern, Erster Band, Verlag Julius Koffka, Leipzig, 1847, S. 140, books.google.de"
""Im Traum läuft man manchmal und sucht. Man muss unbedingt jemanden finden. Und man hat es so eilig. Es gilt das Leben. Man läuft voller Angst dahin, sucht immer angstvoller, man findet aber nie, den man sucht. Alles ist vergeblich." - Astrid Lindgren, Ferien auf Saltkrokan. Zitat entnommen der einmaligen Jubiläumsedition zum 100. Geburtstag von Astrid Lindgren, Oetinger Verlag, Hamburg, 2007, S. 320. Ăbersetzer: Thyra Dohrenburg. ISBN 9783789140921"
""Im Nebel ruhet noch die Welt, // Noch träumen Wald und Wiesen." - Eduard MÜrike, Septembermorgen. In: Gesammelte Schriften. 1 Band: Gedichte. Stuttgart: GÜschen, 1878. S. 128"
""Ich weine - // meine Träume fallen in die Welt." - Else Lasker-Schßler, Giselheer dem Heiden. Aus: Die Kuppel. Der Gedichte zweiter Teil. Berlin: Cassirer, 1920. S. 68."
""Ich habe einen Traum, dass meine vier Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der man sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrem Charakter beurteilen wird."- Martin Luther King, Rede in Washington D.C., USA, vor dem Lincoln Memorial am 28. August 1963. Herausgeber: Bahr, Hans-Eckehard Bahr und Grosse, Heinrich W. DĂźsseldorf, 2003. ISBN 3-491-45025-X"
""Es ist also noch alles da, es bleibt auch da, es wird nichts zerstÜrt, unsere Gedanken, Formen und Träume leben weiter, da sie älter u. echter sind als gewisses Gequatsche u. Gelärme." - Gottfried Benn, ßber die Nationalsozialisten, Brief an den Kaufmann Oelze vom 13. April 1944, zitiert in: Gottfried Benn - Gedichte in der Fassung der Erstdrucke. S. 607. Frankfurt am Main, 2006. ISBN 3596171490"
""Drollig! Daà im Traume selbst SchnÜrkel lebendig werden! - Wilhelm Busch, Eduards Traum. In. Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, Mßnchen, 2008. ISBN 3-570-03004-0. S. 405"
""Die ganze astronomische Welt ist nur ein Phantom, verglichen mit den Kreisen in Kreisen, den Träumen in Träumen der unbekannten Realität." - John Cowper Powys, Wolf Solent, 1929, aus dem Englischen ßbersetzt von Richard Hoffmann, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1994, ISBN 3-499-40091 X, S. 686"
""Der Traum ist der beste Beweis dafßr, daà wir nicht so fest in unsere Haut eingeschlossen sind, als es scheint." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebßcher, 2. Band. 3045 (1844). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 380."
""Das BewuĂtsein zeigt nach der Einnahme von LSD eine charakteristische qualitative Veränderung ähnlich wie in Träumen. Es kann seine gewĂśhnlichen Grenzen Ăźberschreiten und Phänomene aus dem tiefen UnbewuĂten mit aufnehmen, die unter normalen Umständen nicht zugänglich sind. Dieser Vorgang wird häufig als BewuĂtseinserweiterung bezeichnet." - Stanislav Grof, "Topographie des UnbewuĂten - LSD im Dienst der tiefenpsychologischen Forschung" Klett-Cotta, Stuttgart 1978, ISBN 3-608-95232-2, S. 34; Aus dem Amerikanischen von G. H. MĂźller; Originalausgabe "Reals of the Human Unconscious" Viking, N.Y. 1975"
""Alles, was man vergessen hat, schreit im Traum um Hilfe." - Elias Canetti, Die Provinz des Menschen : Aufzeichnungen 1942â1972. MĂźnchen: Hanser, 1973, S. 269 ISBN 3-446-11771-7"
""[...] aber nur wenige, erweckt aus dem Traume, steigen empor und schreiten durch das Reich der Träume â sie kommen zur Wahrheit â der hĂśchste Moment ist da: die BerĂźhrung mit dem Ewigen, Unaussprechlichen!" - E. T. A. Hoffmann, Ritter Gluck, 1809. In: FantasiestĂźcke in Callotâs Manier, Erster Theil, 2. Auflage, Kunz, Bamberg 1819, S. 17, Wikisource"
""Wirf die Meinung hinaus, und du bist gerettet! Wer kann dich da hindern, sie hinauszuwerfen?" Marc Aurel, Selbstbetrachtungen, XII, 25"
""Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen; die Meisten sind sogar unfähig, ßberhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen." - Albert Einstein, Neun Aphorismen, in: Essays Presented to Leo Baeck on the Occasion of his Eightieth Birthday, London, East And West Library, 1954, S. 26. books.google"
""Ich vertrete die Meinung, daà jemand, der etwas getan hat, sein Wesen verändert. Er kann nicht so bleiben, wie er ist. Er verliert etwas. Er verliert an Ruhe." - Herbert Reinecker, Drei Tote reisen nach Wien, Scherz-Verlag, Bern, Mßnchen, Wien, 1974, Seite 37, ISBN 3-502-50454-7"
""Ich habe keine so hohe Meinung von dem Nutzen einer Bemßhung wie die gegenwärtige ist, als wenn die wichtigste aller unserer Erkenntnisse: Es ist ein Gott, ohne Beihßlfe tiefer metaphysischer Untersuchungen wanke und in Gefahr sei." - Immanuel Kant, Der einzig mÜgliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes, Vorrede, A 3"
""Es gab eine Zeit, in der die Zeitung nur neue Nachrichten und Artikel zur Belehrung und Beeinflussung der Üffentlichen Meinung enthielt. Aber die liegt lange hinter uns." - Karl Bßcher, Gesammelte Aufsätze zur Zeitungskunde, Tßbingen 1926, S. 377, zitiert in Meyn, H.: Massenmedien in Deutschland, UVK Verlagsgesellschaft mbH, Konstanz, 2004 - ISBN 3-89669-420-0"
""Die Meinungen der Menschen, ihre geistige Haltung, sind fßr die Richtung der Wirtschaftspolitik vielfach wichtiger als die wirtschaftlichen Tatsachen selbst." - Walter Eucken, Grundsätze der Wirtschaftspolitik, XII. Kapitel, Stuttgart. 7. Auflage, 2008, ISBN 3825215725"
""Der Mensch ist von Natur aus nicht bÜse. Was auch ein Mensch an Verfehlungen begangen haben mag, verfßhrt durch seine irrtßmliche Meinung vom Leben, es braucht ihn nicht zu bedrßcken; er kann sich ändern. Er ist frei, glßcklich zu sein und andere zu erfreuen." - Alfred Adler zitiert von Josef Rattner, Die Individualpsychologie Alfred Adlers, Kindler Taschenbßcher, Mßnchen 1980, ISBN 3-463-02071-8, Seite 17."
""Was man heute als Science Fiction beginnt, wird man morgen vielleicht als Reportage zu Ende schreiben mĂźssen." - Norman Mailer, zitiert in pletschette.net als ÂťZitat der Ausstellung "Planet of Visions" und "Das 21. Jahrhundert"ÂŤ auf der EXPO 2000 in Hannover"
""Gutes ist am besten gleich getan." Aus Japan"
""Wir nennen etwas gut, wenn die darauf bezĂźgliche Liebe richtig ist. Das mit richtiger Liebe zu Liebende, das Liebenswerte, ist das Gute im weitesten Sinne des Wortes." - Franz Brentano, Vom Ursprung sittlicher Erkenntnis, Verlag von Duncker & Humblot, Lepzig 1889, S. 17, 23.,"
""Wieviel Liebes und Gutes passiert uns doch in der Jugend, worauf wir im Alter nicht mehr mit Sicherheit rechnen dßrfen!" - Wilhelm Busch, Eduards Traum. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, Mßnchen, 2008. ISBN 3570030040. S. 415"
""Wenn etwas schlecht ist, muss das Gegenteil gut sein â das scheint fast noch logischer als das Vertrauen ins doppelt so Gute." - Paul Watzlawick, âVom Schlechten des Guten oder Hekates LĂśsungenâ, S.31; Piper MĂźnchen ZĂźrich; ISBN 3-492-24317-7"
"Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!" - nach Johann Wolfgang von Goethe, Erinnerung; dort: "Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!"
""Man tut nur dann Gutes, wenn man auch das Schlechte tun kann. Eine gescheiterte Existenz dagegen, eine Witzfigur, ein Nichtstuer, der kann nur Gutes tun, aber das ist geschenkt, es ist nichts wert. Gut ist etwas, wenn man sich bewuĂt dafĂźr entscheidet, weil man auch das Schlechte tun kĂśnnte." - Roberto Saviano, "Gomorrha", Carl Hanser Verlag, MĂźnchen 2007, S.206-207, aus dem Italienischen Ăźbersetzt. Dort schreibt er das Zitat seinem Vater zu."
""Gut sein, ist besser denn vornehm." - Johann Heinrich VoĂ, Luise, 1. Idylle. In: Sämmtliche poetische Werke. Hrsg. von Abraham Voss. Leipzig: MĂźller, 1835. S. 2,"
""Es ist mÜglich, daà der Deutsche doch einmal von der Weltbßhne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn, wie die BÜsen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen mÜgten." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebßcher, 4. Band. 5780 (1860). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 158."
""Es ist ein Wunder, daĂ ich all meine Hoffnungen noch nicht aufgegeben habe, denn sie erscheinen absurd und unerfĂźllbar. Doch ich halte daran fest, trotz allem, weil ich noch stets an das Gute im Menschen glaube." - Anne Frank, Tagebucheintrag, 15. Juli 1944. Zitat entnommen der Ausgabe des Lambert Schneider Verlags, Hamburg, 1958, S. 282. Ăbersetzer: Anneliese SchĂźtz"
""Ein Onkel, der Gutes mitbringt, Ist besser als eine Tante, die bloà Klavier spielt." - Wilhelm Busch, Ein Onkel, der Gutes mitbringt. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, Mßnchen, 2008. S. 871. ISBN 3570030040"
""Der aufgeklärte Despotismus will manches Gute, aber erreicht sehr Weniges." - Gustav Schmoller, Die Arbeiterfrage. In: PreuĂische JahrbĂźcher. 14. Band, 4. Heft. Berlin: Reimer, 1864. S. 394."
""Das Wahre und das SchĂśne lieben, // Das Gute Ăźben; // Kein edler Ziel als dieses kann im Leben // Ein Mensch erstreben." - Karl Gerok, zitiert in: Robert Oloff: Die Religionen der VĂślker und Gelehrten aller Zeiten. Ein Laien-brevier. Berlin: Hermann Walther, 1904. S. 283."
""Das ist der kĂźrzeste Weg: der vom Guten zum BĂśsen." Martin Scherber Aphorismen, Minden 1976, S. 19"
""Das Gute, selbst bĂśs gemeint, geschieht häufig wider jeden blamablen Willen." â Ernst Moritz Mungenast, Tanzplatz der Winde"
""Das Gute ist in gewissem Sinne trostlos." - Franz Kafka, Betrachtungen Ăźber SĂźnde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg, 30*. In: Beim Bau der Chinesischen Mauer, Hrsg. Max Brod, Hans Joachim Schoeps, Verlag Gustav Kiepenheuer, Berlin 1931, S. 230"
""Das Gute - dieser Satz steht fest - ist stets das BĂśse, was man lässt." - Wilhelm Busch, Die fromme Helene, 18. Kapitel/SchluĂwort"