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""Erfindungen nämlich bedĂźrfen der ungestĂśrten Ruhe, des stillen, beständigen Nachdenkens und eifrigen Erprobens, und all dies gibt nur die Einsamkeit, nicht die Gesellschaft der Menschen, wie wir es ja auch an Archimedes sehen." - Des Girolamo Cardano von Mailand, Buergers von Bologna, eigene Lebensbeschreibung. Ăbertragen und eingeleitet von Hermann Hefele. Eugen Diederichs Jena 1914. S. 214"
""Ein Mensch kann einsam sein, obwohl er von vielen geliebt wird, wenn er nicht fĂźr einen Menschen 'der Liebste' ist" - Anne Frank, Tagebucheintrag, 29. Dezember 1943. Zitat entnommen der Ausgabe des Lambert Schneider Verlags, Hamburg, 1958, S. 143. Ăbersetzer: Anneliese SchĂźtz"
""Die Einsamkeit ist wie der Duft mancher Giftpflanzen, sĂźĂ, aber betäubend, und mit der Zeit geradezu verderblich, selbst fĂźr die stärksten Constitutionen." - Friedrich Spielhagen, Problematische Naturen, Erste Abtheilung, Kap. 37. Sämtliche Werke. Band 1, Leipzig: Staackmann, 1874. S. 390"
""Das Meer ist salzig wie die Träne, die Träne ist salzig wie das Meer. Das Meer und die Träne sind sich durch die Einsamkeit verwandt. Das Meer hat sie schon, die Träne sucht sie." - Karl Gutzkow, Vom Baum der Erkenntnis, Denksprßche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cottasch'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Weltlauf, S.28,"
""Das Meer bedeckt 7/10 der Erdoberfläche, und der Seewind ist rein und gesund. In dieser unermeĂlichen EinĂśde ist der Mensch doch nie allein; denn er fĂźhlt das Leben um ihn herum; ein ĂźbernatĂźrliches wundervolles Dasein rĂźhrt sich darin; es ist nur Bewegung und Liebe." - Jules Verne, 20.000 Meilen unterm Meer. Nach zeitgenĂśssischen Ăbersetzungen Ăźberarbeitet von GĂźnter JĂźrgensmeier. A. Hartleben's Verlag, 1887. S. 89"
""'Bßcher helfen ei'm nich. Jeder Mensch braucht 'n andern - jemand, der in der Nähe is.' Weinerlich fuhr er fort: 'Ein Mensch geht kaputt, wenn er niemand hat. Macht keinen Unterschied, wer's is, wenn man nur jemand hat. Kann dir sagen', rief er erregt, 'man wird sonst zu einsam und wird elend.'" - John Steinbeck, Von Mäusen und Menschen, Deutscher Taschenbuch Verlag, Mßnchen 2007, ISBN 978342310797-6, Seite 78"
""Alleinsein - mĂźssen ist das Schwerste, Alleinsein - kĂśnnen das SchĂśnste." - Hans Krailsheimer, Kein Ausweg ist auch einer. Verlag Ernst Heimeran, MĂźnchen 1954. S. 7"
""Allein ist der Mensch ein unvollkommenes Ding; er muss einen zweiten finden, um glĂźcklich zu sein." - Blaise Pascal, Wissen des Herzens: Gedanken und Erfahrungen des groĂen abendländischen Philosophen, P. Eisele, Bern/MĂźnchen/Wien, o.J., ISBN 3502330077"
""Ich bin fĂźr mehr Sex - mehr Schweinereien, keine Tabus. Ich glaube, dass es vom echten Sex, dem Sex, der riecht und schmeckt und schmutzige Geräusche macht, nie genug geben kann. Das Pin-up, das ich auf einem [âŚ] Plakat sehe, wenn ich mein Kind zum Kindergarten fahre, das stĂśrt mich auch. Schon deshalb, weil es den Sex langweiliger, flacher, spieĂiger und unaufregender darstellt, als er in Wirklichkeit ist. " - Charlotte Roche, DER SPIEGEL 9/2008, spiegel.de, 25. Februar 2008"
""Ich weiĂ mit Gewissheit, dass es zu viel Gewissheit in der Welt gibt." - Michael Crichton: Welt in Angst. MĂźnchen 2005. ISBN 3-89667-210-X. Nachwort. S. 518. Ăbersetzer: Ulrike Wasel und Klaus Timmermann"
""Gewissheit habe ich da nicht. Meine Position ist eher agnostisch: Kann sein, kann nicht sein. Das ändert nichts." - Franz Mßntefering, auf die Frage, ob er an ein Leben nach dem Tod glaube, Stern Nr. 1/2009 vom 23. Dezember 2008, S. 118"
""Es gibt zur Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen den Nationen keine Alternative." â Barack Obama, während seiner Rede an der Berliner Siegessäule am 24. Juli 2008, sueddeutsche.de"
""Die moderne Staatsgewalt ist nur ein Ausschuss, der die gemeinschaftlichen Geschäfte der ganzen Bourgeoisklasse verwaltet." - Karl Marx, Friedrich Engels, Manifest der Kommunistischen Partei, I. Marx/Engels, MEW 4, S. 464, 1848"
""Zu Hause wieder findet man mich vor dem Fernsehschirm â jeweils fĂźr drei Minuten, die ich benĂśtige, um mich aufs neue von der Anschaulichkeit dieses Mediums zu Ăźberzeugen â, und dann erbaue ich mich durch Musik, wobei mir wiederum nicht alles bekĂśmmlich ist." Christof Stählin Der Dandy. In: Der Dandy und andere Monologe und Erzählungen Haffmans Verlag, ZĂźrich 1986, S. 19f"
"âWohin wird sich unter diesen Vorzeichen die amerikanische Kultur entwickeln?â - âZu einer abscheulichen Kultur des Fernsehens - den Zustand haben wir ja bereits erreicht, und das Ergebnis ist sichtbar: Wenn man mit einem Schaf lebt, das einem fortwährend ins Gesicht blĂśkt, immer wieder und immer wieder, dann fängt man selbst an zu verblĂśden, dann verhält man sich irgendwann wie ein Schaf.â Norman Mailer im Spiegel-Interview mit Helmut Sorge 50/1991 âAmerika, ein dumpfes Viehâ, S. 242"
""Wie ßberall in der Welt hat das Fernsehen kräftig zum Identitätsverlust seiner Zuschauer beigetragen." Luis Buùuel Mein letzter Seufzer. Erinnerungen Ullstein, Berlin 19995 S. 29"
""(Wenn ein Politiker sich im Fernsehen zeigt, um zu reden, hat der Fernsehzuschauer einige Stunden später nur noch die Erinnerung, daĂ er âgut gesprochenâ hat, und es wäre sinnlos zu fragen, worĂźber, denn er war desto besser, je mehr er Ăźber nichts gesprochen hat.)" Leonardo Sciascia Man schläft bei offenen TĂźren darin: 1912 + 1 Paul Zsolnay Verlag, Wien / Darmstadt 1989, S. 79"
"Television Abends vorm Bildschirm komme ich endlich zu mir. Ich schlieĂe die Augen und horche in mich hinein. Arnfrid Astel Neues (& altes) vom Rechtsstaat & von mir. Alle Epigramme Zweitausendeins, Frankfurt a. M. 1978, S. 541"
""Problematisch am Fernsehen ist nicht, dass es uns unterhaltsame Themen präsentiert, problematisch ist, dass es jedes Thema als Unterhaltung präsentiert." - Neil Postman, Wir amĂźsieren uns zu Tode. Frankfurt am Main, 1985. Ăbersetzer: Reinhard Kaiser. ISBN 3-10-062407-6"
""O grĂśĂtes aller Massenmedien, wir danken dir, daĂ du die GefĂźhle erbaust, das Denken reduzierst und die Phantasie tĂśtest. Wir danken dir fĂźr das Vorgaukeln leichter ProblemlĂśsungen und fĂźr die subtile Manipulation unserer WĂźnsche zum Zwecke des Konsums. Nimm hin diese Schale lauwarmen Puddings, das ist mein Hirn. DemĂźtig bringe ich dieses Opfer. Schenk uns dein Flimmern jetzt und in alle Ewigkeit." Bill Watterson Calvin und Hobbes. Auf dem Sprung. Gesamtausgabe, Band III Carlsen Verlag, o. O. 2013, S. 51: Hobbes im Cartoon vom 07.08.1992"
"âOhne Fernsehen kann ich leben, aber ohne BĂźcher nicht.â â Elke Heidenreich. Aus einem Interview in der âSĂźddeutschen Zeitungâ, 25. Oktober 1995, S. 15."
""mein / fernsehgerät / hat / den geist / aufgegeben / sagte einer / bei mir / warâs das programm / aber das / ist / schon jahre / her" Albert Mathias Kreuels Unkenrufe aus der Provinz Eulen Verlag, Freiburg 1984, S. 59"
""Ich halte nichts von Leuten, die fernsehen, aber ich bin einer von ihnen. Sehen Sie, das Fernsehen ist eines der besten Schlafmittel, die es gibt. Nach jedem Konzert gehe ich schnurstracks ins Hotel zurĂźck und stelle den Fernseher an, egal was läuft. Das ist allemal besser, als eine Schlaftablette zu nehmen. Die beruhigende Wirkung des Fernsehens halte ich fĂźr seine grĂśĂte Tugend." Glenn Gould zitiert von Michael Stegemann in Glenn Gould. Leben und Werk Piper/Schott, MĂźnchen ZĂźrich/Mainz 1996, S. 97"
"Ich habe alles falsch gemacht. Ich wollte gerne Nobelpreisträger fĂźr Mathematik werden und habe vĂśllig versagt. Jetzt sitze ich am Samstagabend im Fernsehen und begrĂźĂe Madonna." - Thomas Gottschalk, Interview Ăźber die Jugend und sein Engagement fĂźr "5000xZukunft" der "Aktion Mensch"
""Ich glaube, Vater hat nicht bemerkt, daĂ fremde FernsehkĂźnstler die GefĂźhle seiner Frau aufbrauchten. Er war schon froh darĂźber, daĂ sie Ăźberhaupt wieder einmal neben ihm saĂ und sich bei den gleichen Gelegenheiten amĂźsierte wie er. Vielleicht hatten sie ein Innenleben; ein Leben hatten sie nicht mehr. Ich wuĂte damals nicht, daĂ sich in unserem Wohnzimmer zwei Exemplare eines Jahrhunderttypus ausbildeten: Menschen, die mit Hilfe des Fernsehens die Fatalität ihres Lebens aushielten. Als Kind glaubte ich, das Fernsehen sei Schuld an der ZerstĂśrung unserer Familie. Erst später war zu erkennen, daĂ die Reihenfolge umgekehrt war: Zuerst erloschen die Menschen, dann kam das Fernsehen und unterhielt die Erloschenen." Wilhelm Genazino Die Liebe zur Einfalt. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg, 1990. 87"
""HĂśren Sie auf damit, Menschen vorgaukeln zu wollen, das betrifft nur ein paar Reiche. So wie Herr Bsirske es im Fernsehen gemacht hat: Dass er anfängt, von Menschen die Namen zu nennen mit so einer neuen Form von Stern an der Brust" â Roland Koch im Hessischen Landtag am 12. Dezember 2002 in einer Debatte zur Erbschaftssteuer welt.de"
""Frauen sind fĂźrs Fernsehen jedenfalls besonders begabt - weil sie in der Regel anders kommunizieren und anders Interviews fĂźhren." - Anne Will, Spiegel Nr. 7/2007, S. 118"
""Der Zuschauer ist sich vĂśllig darĂźber im klaren, daĂ er es nicht mit einem Kommunikationsmittel zu tun hat, sondern mit einem Mittel der Verweigerung der Kommunikation, und in dieser Ăberzeugung läĂt er sich nicht erschĂźttern. Gerade das, was ihm vorgeworfen wird, macht in seinen Augen den Charme des Nullmediums aus." Hans Magnus Enzensberger Die vollkommene Leere. Das Nullmedium Oder Warum alle Klagen Ăźber das Fernsehen gegenstandslos sind.** In: Der Spiegel 20/1988 vom 16.05.88, S. 234-244 (Zitat S. 244)"
""Das Gedächtnis der Ăffentlichkeit wurde mit jedem Tag kĂźrzer, seit man es im Fernsehen auf die Länge eines Videoclips trainierte." Donna Leon Beweise, daĂ es bĂśse ist. Commissario Brunettis dreizehnter Fall Diogenes, ZĂźrich 2005, S. 321"
""Das Fernsehen ist, wie nicht nur mir aufgefallen sein dßrfte, ein Tummelfeld der Insignifikanten, Epigonalen, Zweit- und Drittrangigen. Jemand, der Eigenständiges leistet, sollte es nicht nÜtig haben, sich werbungshalber ausfragen zu lassen. Er sollte lieber sein Werk strahlen lassen." Max Goldt Der Krapfen auf dem Sims. Betrachtungen, Essays u. a. Alexander Fest Verlag, Berlin 2001, S. 154"
""Das Fernsehen ist eine Geltungsbedßrfnisanstalt Üffentlichen Rechts." Oliver Hassencamp 555 kandierte Sätze. Aphorismen Nymphenburger Verlagsanstalt, Mßnchen 1987, S. 47"
""Auch wenn irregeleitete Medien manchmal anderes behaupten: Im Fernsehen bin ich der Beste. [...] im Theater aber, da bin ich von Leuten umgeben, die besser sind. Das reizt mich." - Harald Schmidt, Ăźber sein Engagement im Staatstheater Stuttgart in der Spielzeit 2008/2009, Stuttgarter Zeitung Nr. 9/2009 vom 13. Januar 2009, S. 25"
"Am Tatort wurde die Arbeit des Fernsehens von Schaulustigen behindert. Arnfrid Astel Neues (& altes) vom Rechtsstaat & von mir. Alle Epigramme Zweitausendeins, Frankfurt a. M. 1978, S. 413"
""Alles ist darauf ausgerichtet, daà man sich selbst verzehrt - die ganze Art, in der diese Gesellschaft funktioniert. Sehen Sie sich doch um, sprechen Sie mit jemandem ßber sein Leben oder seine Arbeit, drehen Sie den Rundfunk oder das Fernsehen an, und es wird sagen: Frià dich selbst auf. Vorwärts, frià dich auf - knirsch, knirsch." - Alan Sillitoe, Der Tod des William Posters"
""Aber noch schlimmer als all diese Liebesschmonzetten, Krimis und Volksmusiksendungen zusammen sind die nachmittäglichen Talkshows. Diese sind im Grunde genommen nichts anderes als die auf den Bildschirm projizierte Hirnleistung dieser Fernsehmacher, eine Hirnleistung, die praktisch der Idiotie gleichkommt." Robert Seethaler Die weiteren Aussichten. Roman Kein & Aber ZĂźrich â Berlin, 2017, 6. Auflage, S. 219f"
""Im Oktober schlafen weltweit tausende von alten Medizinprofessoren unruhig - es kĂśnnte ja endlich der langerhoffte Telefonanruf von Stockholm kommen, betreffend Nobelpreis!" - Gerhard Kocher, Vorsicht, Medizin!, Aphorismen und DenkanstĂśsse, Verlag Ott/h.e.p. Verlag Bern, 3. erweiterte Auflage mit 88 Cartoons, 2006, ISBN 3-7225-0048-6, S. 74"
""Entscheidungen fallen auf Basis der eingestandenen Ahnungslosigkeit realistischer aus als aus einer Position der Selbstßberschätzung." - Volker Zotz, In dieser Formulierung auf S. 19 von "Die neue Wirtschaftsmacht am Ganges." (1. Aufl. Redline Verlag, 2006 - ISBN 33-636-01373-4)"
""Was Marx geleistet, hätte ich nicht fertiggebracht. Marx stand hĂśher, sah weiter, Ăźberblickte mehr und rascher als wir andern alle. Marx war ein Genie, wir andern hĂśchstens Talente. Ohne ihn wäre die Theorie heute bei weitem nicht das, was sie ist. Sie trägt daher auch mit Recht seinen Namen." - Friedrich Engels, Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie, MEW Bd. 21, FuĂnote 3"
""Der Marxismus ruht im Denken des neunzehnten Jahrhunderts wie ein Fisch im Wasser. Das heiĂt: Ăźberall sonst hĂśrt er auf zu atmen." - Michel Foucault, Die Ordnung der Dinge. Eine Archäologie der Humanwissenschaften. Suhrkamp Verlag Frankfurt/Main 1989, 8. Auflage, ISBN 978-3-518-27696-9, S. 320."
""Menschen brennen nicht fĂźr Kompromisse. Sie brennen fĂźr Grundsätze und Haltungen." â Christian Kern, Antrittsrede als Bundeskanzler im Ăśsterreichischen Nationalrat, 19. Mai 2016, www.heute.at, youtube.com"
""Normal ist einfach, was normale Menschen tun - und nicht, endlose LĂścher zu graben, um aus ihnen herauszuklettern." - Artur Janov, Der Urschrei, S. 136"
""Flirten, das ist oft verlorene TriebesmĂźh." - Gerhard Uhlenbruck, Der Zweck heiligt die Kittel, Ralf Reglin Verlag KĂśln, Ausgabe 1999, S. 26, ISBN 3-930620-23-5"
""Ich wollte, ich hätte ein authentisches Verzeichnià aller Verbrechen, die wirklich das Christentum verhindernt, und aller guten Handlungen, die es wirklich erzeugt hat, um sie auf die andere Waagschale legen zu kÜnnen." - Arthur Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum ersten Buch, zweite Hälfte, Kapitel 17"
""Ich liebe solche, die das Wort hinausdonnern! Die Christenheit liegt in tiefem Schlaf. Nichts als eine laute Stimme kann sie aufwecken." - George Whitefield, zitiert in ÂťGeorge Whitefield - Der Erwecker Englands und AmerikasÂŤ von Benedikt Peters, CLV Bielefeld, 1. Auflage 1997, ISBN 3-89397-374-5, S. 9"
""Ich habe keine Angst vor einem missionarischen Islam, aber vor einer laschen Christenheit." - Walter Mixa, anlässlich der ErÜffnung der Augsburger Ulrichs-Woche am 04. Juli 2007, zitiert in Focus.de"
""Ich fĂźrchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes. Das Christentum hat teilweise schon abgedankt. Es hat keine verpflichtende Sittenlehre, keine Dogmen mehr." - Peter Scholl-Latour, zitiert von Peter Hahne in ÂťSchluss mit lustig! Das Ende der SpaĂgesellschaftÂŤ, Kapitel "Feige Kompromissgesellschaft", (S. 65 der Lizenzausgabe der RM Buch und Medien)"
""Ich bin Katholik und glaube, dass unser christliches Menschenbild das richtige ist und nicht vergleichbar mit den anderen Menschenbildern, die es anderswo auf der Welt gibt. [âŚ] Ich glaube, dass es das richtige ist - wenn sie wollen, auch Ăźberlegen." - JĂźrgen RĂźttgers, in der Talkshow "Studio Friedman" auf N24, April 2005, zitiert auch bei netzzeitung.de, 19. Mai 2005"
""Es ist wahr: Europa ist kein Christenklub. Aber wahr ist auch: Europa ist ein Grundwerteklub. Hier bei uns gelten Menschen- und BĂźrgerrechte. Diese Menschen- und BĂźrgerrechte beruhen bei uns ganz wesentlich auf dem Menschenbild des Christentums." - Angela Merkel, Rede auf dem 20. Bundesparteitag der CDU am 27. November 2006 in der Dresdner Frauenkirche"
""Der Nationalsozialismus ist weder antikirchlich noch antireligiĂśs, sondern im Gegenteil, er steht auf dem Boden eines wirklichen Christentums." - Saarkundgebung Hitlers am Ehrenbreitstein bei Koblenz, 26. August 1934, zitiert in: Westdeutscher Beobachter, Nr. 383, 27. August 1934"
""Das schlimmste an der christlichen Religion ist ihre krankhafte und unnatĂźrliche Einstellung zur Sexualität." - Bertrand Russell âHat die Religion nĂźtzliche Beiträge zur Zivilisation geleistet?â, 1930 erstmals verĂśffentlicht, in: âWarum ich kein Christ binâ, Szcesny Verlag 1963, S. 39"