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""Das Christliche ist letztlich keine Wahrheitslehre oder Deutung des Lebens. Es ist auch das; aber darin besteht nicht sein Wesenskern. Den bildet Jesus von Nazareth, dessen konkretes Dasein, Werk und Schicksal - das heisst also eine geschichtliche Person." - Romano Guardini, Das Wesen des Christentums. WĂźrzburg 4. Aufl. 1953, S. 10"
""Das Christentum - und das ist sein schĂśnstes Verdienst - hat jene brutale germanische Kampflust einigermaĂen besänftigt, konnte sie jedoch nicht zerstĂśren, und wenn einst der zähmende Talisman, das Kreuz, zerbricht, dann rasselt wieder empor die Wildheit der alten Kämpfer, die unsinnige Berserkerwut." - Heinrich Heine, Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland"
""Das Christentum hat auch in der Ermordung von Millionen von Menschen geendet. Das weiĂ man nicht, wenn man es nicht selbst erfahren hat." - Carl Schmitt als Einwand darauf, dass seine Ideen zur Ermordung von Millionen von Menschen gefĂźhrt habe; in: Antworten in NĂźrnberg. Hrsg. und kommentiert von Helmut Quaritsch. Berlin: Duncker & Humblot, 2000, S. 60"
""Das Christentum gab dem Eros Gift zu trinken - er starb zwar nicht daran, aber entartete, zum Laster." - Friedrich Nietzsche, "Jenseits von Gut und BĂśse", Aph. 168"
""Das Bedenkliche am Christenthum ist, daĂ es beständig Dinge fordert, die keiner leisten kann; und wenn es mal einer leistet, dann wird einem erst recht angst und bange, und man kriegt ein Grauen vor einem Sieg, der besser nie erfochten wäre. " - Theodor Fontane#Briefe. Brief an Georg Friedlaender, 12. Sept. 1891; in: Werke, Schriften und Briefe, 4. Abteilung, Band IV â herausgegeben von Helmuth NĂźrnberger und Otto Drude, Hanser 1982, S. 155 books.google"
""Als Christus seine groĂe Gesellschaft grĂźndete, wählte er zu ihrem Grundstein weder den brillanten Paulus noch den mystischen Johannes, sondern einen AusflĂźchtemacher, ein GroĂmaul und einen Feigling - mit einem Wort, einen Menschen. Und auf diesem Felsen hat er seine Kirche gebaut, und die Pforten der HĂślle haben sie nicht Ăźberwältigt. Alle Kaiserreiche und KĂśnigreiche sind zugrunde gegangen, wegen ihrer innewohnenden Schwäche, durch starke Männer auf starke Männer gegrĂźndet zu sein. Aber dieses eine, die historische christliche Kirche, war auf einen schwachen Menschen gegrĂźndet, und deshalb ist sie unzerstĂśrbar." - Gilbert Keith Chesterton, Häretiker"
""Der eigene Hund macht keinen Lärm - er bellt nur." - Kurt Tucholsky, "Was machen die Leute da oben eigentlich?", in "Uhu", 1. Juni 1930, S. 89"
""Manche Bßcher geraten unverdient in Vergessenheit; unverdient ins Gedächtnis zurßckgerufen wird keines." - Wystan Hugh Auden. Des Färbers Hand und andere Essays. Deutsch von Fritz Lorch. Gßtersloh Sigbert Mohn ohne Jahr (1962?), Prolog. Lesen. S. 23"
""Wie arm ist der, dessen schwache Weichherzigkeit ihm nicht erlaubt, einen unersättlichen Bettler abzuweisen!" - Georg Forster, Ăber die Beziehung der Staatskunst auf das GlĂźck der Menschheit. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Insel, [1971]. S. 718"
""Mein Vater sprach immer davon, die drei groĂen Ăbel zu Ăźberwinden: Armut, Militarismus, Rassismus. Schauen Sie, wo wir heute stehen." - Martin Luther King III., Ăźber seinen Vater Martin Luther King, Stern Nr. 25/2008 vom 12. Juni 2008, S. 50"
""Gib den Armen nichts; so kommen sie nicht wieder: // Von Reichen suche Geld: so werden sie dich fliehn." - Friedrich von Hagedorn, Der gute Rath eines Dervis. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 178."
""Die Globalisierung hat schon Hunderte von Millionen von Menschen aus bitterster Armut befreit und dazu beigetragen, dass die Einkommensverteilung unter den Menschen der Erde seit vielleicht zwei Jahrzehnten wieder egalitärer wird." - Erich Weede, Aufholchancen fßr die Armen, Neue Zßrcher Zeitung, 15./16. März 2008, Seite 33, nzz.ch"
""Der Narr lebt arm, um reich zu sterben." - Barthold Heinrich Brockes, Der Geitz-Hals / Desselben Inhalts. In: Irdisches VergnĂźgen in Gott: bestehend in Physicalisch- und Moralischen Gedichten, nebst einem Anhange etlicher Ăźbersetzten Fabeln des Herrn de la Motte. Erster Theil. Hamburg Christian Herold 1744. S. 502"
""Denn Armut ist ein groĂer Glanz aus Innen ... " - Rainer Maria Rilke, Das Buch von der Armut und vom Tode (1903). In: Das Stunden-Buch, Insel-Verlag, Leipzig 1918, S. 94"
"Armut, Keuschheit und Gehorsam, - drei Gelßbde, deren jedes, einzeln betrachtet, der Natur das unausstehlichste scheint, so unerträglich sind sie alle." - Johann Wolfgang von Goethe, "GÜtz von Berlichingen"
""Was ich des Tags mit der Leier verdien', das geht des Nachts wieder alles dahin!" - Jeremias Gotthelf, Die Käserei in der Vehfreude. Aus: Schriften. Neue wohlfeile Ausgabe. 20. Band. Berlin: Springer, 1861. S. 210."
""Manchmal ist es so, als ob das Leben einen seiner Tage herausgriffe und sagte:'Dir will ich alles schenken! Du sollst solch ein rosenroter Tag werden, der im Gedächtnis leuchtet, wenn alle anderen vergessen sind.'" - Astrid Lindgren, Ferien auf Saltkrokan. Zitat entnommen der einmaligen Jubiläumsedition zum 100. Geburtstag von Astrid Lindgren, Oetinger Verlag, Hamburg, 2007, S. 333. Ăbersetzer: Thyra Dohrenburg. ISBN 9783789140921"
""Die Tage werden unterschieden, aber die Nacht hat einen einzigen Namen." - Elias Canetti, Die Provinz des Menschen : Aufzeichnungen 1942â1972. MĂźnchen: Hanser, 1973, S. 11 ISBN 3-446-11771-7"
""Die Welt wird schĂśner mit jedem Tag, // Man weiĂ nicht, was noch werden mag, // Das BlĂźhen will nicht enden." - Johann Ludwig Uhland, FrĂźhlingsglaube. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und TĂźbingen: Cotta, 1854. S. 35"
"âDenn Sentimentalität ist das Sich-Erlaben an GefĂźhlen, die man in Wirklichkeit nicht ernst genug nimmt, um ihnen irgendein Opfer zu bringen, um sie irgend je zur Tat zu machen.â - Hermann Hesse', aus: Zu Weihnachten (1917), in: In Weihnachtszeiten. Betrachtungen, Gedichte und Aquarelle des Verfassers. eBook Insel Verlag Berlin 2015, S. 28"
""Heimweh lĂśst in mir einen sentimentalen Hang zur SpieĂigkeit aus - ich koche deutsches Essen und hĂśre dazu Heino." - Wolfgang Petersen, Ăźber sein Leben in den USA, KulturSPIEGEL Nr. 4/2007, S. 46"
""Versuch's und Ăźbertreib's einmal, // Gleich ist die Welt von dir entzĂźckt. // Das Grenzenlose heiĂt genial, // Wär's auch nur grenzenlos verrĂźckt." - Paul Heyse, SprĂźche, Literatur und Kunst. In: Gesammelte Werke, Erster Band, Gedichte, Siebente Auflage, Verlag von Wilhelm Hertz, Berlin 1901, S. 463,"
""[...] sich kĂśrperlich jung und fit zu halten ist groĂartig. [...] Doch wehe, Sie Ăźbertreiben, dann heiĂt es bei uns ÂťDietro liceo, davanti museoÂŤ - Von hinten Lyzeum, von vorne Museum." - Stefano Gabbana, auf die Frage, ob ein 50jähriger so dĂźnn und drahtig aussehen darf wie ein 20jähriger, Stern Nr. 14/2008 vom 27. März 2008, S. 16 des Beilegers 'Style Journal'"
"Er irrt und dĂźnkt sich als klug."
""Wer es einmal so weit gebracht hat, daà er nicht mehr irrt, der hat auch zu arbeiten aufgehÜrt." - Max Planck, Neue Bahnen der physikalischen Erkenntnis, Antritt des Rektorats der Friedrich-Wilhelm-Universität Berlin, 15. Oktober 1913. In: Physikalische Rundblicke, Verlag von S. Hirzel, Leipzig 1922, S. 80,"
""Âť[...] lieber zweimal fragen als einmal irregehen!ÂŤ" - Scholem Alejchem, Tewje, der Milchmann, 1894, zitiert nach: Scholem Alejchem: "Anatewka, Die Geschichte von Tewje, dem Milchmann", Insel Verlag, Insel Taschenbuch 2392, 1. Aufl., Frankfurt am Main/Leipzig 1999, Ăbersetzung von Alexander Eliasberg und Max Reich, ISBN 978-3-458-34092-8, gutenberg.spiegel.de"
""Glaubt nicht, dass ich fasele, dass ich dichte; // Seht hin und findet mir andre Gestalt! // Es ist die ganze Kirchengeschichte // Mischmasch von Irrtum und von Gewalt." - Johann Wolfgang von Goethe, âZahme Xenienâ, 9, Nachl., zitiert in: âKarlheinz Deschner, Abermals krähte der Hahnâ, 1996, S. 681"
""Es giebt keine reine Wahrheit, aber eben so wenig einen reinen Irrthum." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebßcher, 1. Band. 852 (1839). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 373."
""Ein kleiner Irrtum am Anfang wird am Ende ein groĂer." - Aristoteles, zitiert in: Thomas von Aquin, De Ente et Essentia. Ăber das Seiende und das Wesen. Lateinisch- Deutsch. Herder, 2007. ISBN 9783451286896. S. 42."
""Die These von der Gleichwertigkeit aller Lebensformen ist ein modischer Irrtum." - Joachim Kahl, Sexualität - Ehe - Familie, in: Aufklärung und Kritik 2/2001, Seite 100; gemeint ist die rechtlich der Ehe zwischen Mann und Frau gleichgestellte Verpartnerung Homosexueller"
""Die SprichwÜrter sind aber ein wesentlicher Teil des Sprachschatzes. In denselben sind die Anschauungen, Ansichten, Urteile, Irrtßmer und Erfahrungen, Rechtsgrundsätze, Klugheits- und Weisheits- Glaubens- und Sittenlehren u.s.w. der frßhern Geschlechter aller Bildungsschichten und Berufsklassen niedergelegt." - Karl Friedrich Wilhelm Wander, Deutsche SprichwÜrter-Lexikon, Vorrede, XXX, Berichtigungen, Ergänzungen und Nachträge"
""Die Ringenden sind die Lebendigen, und die in der Irre rastlos streben, sind auf gutem Weg." - Gerhart Hauptmann, Der arme Heinrich, 5. Akt. S. Fischer Berlin 1902, S.102 books.google; siehe auch gutenberg.spiegel.de; Gesammelte Werke, Band 3, Fischer, Berlin 1921, S. 368"
""Denn der eigentliche Gegenstand der Theologie ist der der SĂźnde schuldige Mensch und der rechtfertigende Gott und Heiland dieses SĂźnders. Was auĂer diesem Gegenstand in der Theologie gesucht und verhandelt wird, ist Irrtum und Gift." - aus Martin Luthers Vorlesung Ăźber Psalm 51 von 1532, in: Psalmenauslegung. Vandenhoek & Ruprecht 1963, S. 205"
""Alle Entwicklung ist bis jetzt nichts weiter gewesen als ein Taumeln von einem Irrtum in den anderen." - Henrik Ibsen, Brief an Georg Brandes, 4. April 1872. Zitiert in: Josef Wiehr: Hebbel und Ibsen in ihren Anschauungen verglichen. Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt, 1908. S. 34."
""Was fĂźr das Christentum gilt, gilt gleichermaĂen auch fĂźr den Buddhismus. [âŚ] die buddhistische Priesterschaft â wie es sie beispielsweise in Tibet gibt â ist in hĂśchstem Grade bildungsfeindlich, tyrannisch und grausam." - Bertrand Russell âHat die Religion nĂźtzliche Beiträge zur Zivilisation geleistet?â, 1930 erstmals verĂśffentlicht, in: âWarum ich kein Christ binâ, Szcesny Verlag 1963, S. 38"
""Sie haben etwas, worauf sie stolz sind. Wie nennen sie es doch, was sie stolz macht? Bildung nennen sie's, es zeichnet sie aus vor den Ziegenhirten." Friedrich Nietzsche, Also Sprach Zarathustra"
""Reisen sind das beste Mittel zur Selbstbildung." - Karl Julius Weber, Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen. 6. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 29."
""Mehr Bildung, weniger Armutsrisiko - was unter gßnstigen Umständen ohne Zweifel zum individuellen beruflichen Aufstieg taugt, versagt als gesellschaftliches Patentrezept." - Christoph Butterwegge, spiegel.de"
""Lenin sagte einmal, der ungebildete Mensch stehe auĂerhalb der Politik. Heute aber haben wir ein gebildetes Volk. Wie wir in den letzten Jahren handelten, bedeutete, es aus der Politik herauszuhalten. Das ist eine MiĂachtung des Volkes. Das ist eine Art Elitedenken." - Michail Gorbatschow in einer Rede vor Vertretern der Massenmedien und der Kulturschaffenden im Juli 1987. Nach Unsere Zeit 20.7.1987"
""Ich weiĂ, daĂ diese Ratschläge vergeblich sind und ich - wie das Sprichwort sagt - versuche, einen Mohren weiĂzuwaschen. Denn du wirst weiterhin BĂźcher kaufen, die dir nichts nĂźtzen und Ăźber die Gebildeten lachen." - Lukian von Samosata, Wider den ungebildeten BĂźchersammler, 28"
""Heute aber ist die herrschende Vorstellung, daà jeder Mensch eine Masse von Notizen in seinem Kopf herumtragen solle, und das nennt man dann allgemeine Bildung." - Heinrich von Treitschke, Politik : Vorlesungen gehalten an der Universität zu Berlin, 1. Band, 2. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1899, S. 182f."
""Es gibt zwei Wege, sich zu bilden. Der eine geht im Tale entlängst den Bächen und Flßssen. Man misst, schreitet vor und zurßck, und kommt am Ende wohl zu einem Begriffe dessen, was man durchschritten. Der andre fßhrt grade auf den Berg, von wo herab du das ganze Stromgebiet mit einem Blicke ßberschaust." - Benno von Wiese (Hrsg.): Carl Leberecht Immermann. Werke in fßnf Bänden, Athenäum Verlag 1977, Bd. 4, Seite 220 books.google.com"
""Die Frauen und Männer der "WeiĂen Rose" rufen uns in Erinnerung: Jede noch so gute Ausbildung unserer Kinder, jede noch so moderne Bildung bleibt unvollständig, wenn wir uns nicht auch um eine klare ethische Orientierung bemĂźhen." - Johannes Rau, Gedächtnisvorlesung des Bundespräsidenten aus Anlass des sechzigsten Jahrestags der Hinrichtung der Mitglieder der "WeiĂen Rose", 30. Januar 2003, Ludwig-Maximilians-Universität MĂźnchen, bundespraesident.de"
""Die Bibliotheken sind das Gedächtnis der Menschheit, die Brßcken aus der Vergangenheit in die Zukunft, die Grundlagen und Instrumente der wissenschaftlichen Forschung, wie der beruflichen und allgemeinen Bildung, die Stätten staats- und weltbßrgerlicher Erziehung eine geistige Heimat fßr die suchenden Menschen unserer Tage." - Wilhelm Hoffmann im Vorwort zum ersten Gutachten der Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft mit dem Titel "Lage und Erfordernisse der westdeutschen wissenschaftlichen Bibliotheken". Stuttgart, 1951. ,"
""Der Mensch ist auf Erden sich zu bilden und dann wieder die Welt." - Clemens Brentano, Brief an Bettina von Arnim, in: Bettina von Arnim, Clemens Bretano's FrĂźhlingskranz, Erster Theil, v. Arnim's Verlag, Berlin 1857, S. 21"
""Bildung ist die Fähigkeit Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden, und jenes ernst zu nehmen." - Paul de Lagarde: Die graue Internationale, in: Deutsche Schriften. Zweiter Band. GÜttingen 1881. S. 95 ff., 102 archive.org"
""Bildung kommt von Bildschirm. Wenn es von Buch käme, hieĂe es Buchung." â Dieter Hildebrandt, âGedanken zur Zeit: Was passiert gerade in Ihrem Hirn?â, Braunschweiger Zeitung, 12. Dezember 2009, Seite 4"
""Bildung ist nicht âAusbildung fĂźr etwasâ, âfĂźrâ Beruf, Fach, Leistung jeder Art, noch gar ist Bildung um solcher Ausbildung willen. Sondern alle Ausbildung âzu etwasâ ist fĂźr die aller äuĂeren âZweckeâ ermangelnde Bildung da - fĂźr den wohlgeformten Menschen selbst." - Max Scheler, Die Formen des Wissens und die Bildung, zitiert nach: Max Scheler, Philosophische Weltanschauung, Verlag Friedrich Cohen, Bonn 1929, S.104, Ende erster Abschnitt, University of Oxford"
""Bildung ist das, was Ăźbrig bleibt, wenn man alles vergessen hat, was man gelernt hat." - Werner Heisenberg, Schritte Ăźber Grenzen, Rede zur 100-Jahrfeier des Max-Gymnasiums, S.106, Piper 1973"
""Der Weg zur HĂślle ist mit guten Vorsätzen gepflastert." â Italienische_SprichwĂśrter#D, Englische_SprichwĂśrter#T, Deutsche_SprichwĂśrter#D"