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4ě 10, 2026
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""Wenn die Zahlmeister der EU regelmäĂig Alimente an die Palästinenser Ăźberweisen, dann wollen sie es nicht wahrhaben, daĂ sich im Gaza-Streifen die abgeklärten MassenmĂśrder der Fatah mit den fanatischen MassenmĂśrdern der Hamas eigentlich nur Ăźber den Weg zur EndlĂśsung der Judenfrage streiten, denn im Grunde sind sie alle einer Meinung: Israel muĂ vernichtet werden! - Wolf Biermann bei einer Gastvorlesung in Jerusalem und Haifa, Artikel im Feuilleton der Zeit Nr. 44 vom 26. Oktober 2006"
""Welcher Mensch befindet sich nicht manchmal an einem Kreuzweg?" Louis-Auguste Blanqui, L´EternitÊ par les astres, Paris 1872, in: Karl Hans Bergmann: Blanqui, Ein Rebell im 19. Jahrhundert, Frankfurt am Main, 1986, ISBN 3-593-33593-X, S. 499"
""Was uns auf dem Weg ins Zeitalter des Superindustrialismus widerfährt, kĂśnnen wir nur verstehen, wenn wir die Beschleunigungsprozesse kennen und den Begriff der Vergänglichkeit erfassen." - Alvin Toffler, Der Zukunftsschock. Strategien fĂźr die Welt von morgen. MĂźnchen, 1982 ISBN 3-442-11364-4. Ăbersetzer: Alvin Toffler"
""Vom Ăbermut zum Frevel ist der Weg nicht weit." - Carl Spitteler, Olympischer FrĂźhling, II, Erster Gesang Heimweh und Heilung. ZĂźrich: Artemis Verlag, 1945. gutenberg.de"
""Verstecke sind unzählige, Rettung nur eine, aber MÜglichkeiten der Rettung wieder so viele wie Verstecke. Es gibt ein Ziel, aber keinen Weg; was wir Weg nennen, ist ZÜgern." - Franz Kafka, Betrachtungen ßber Sßnde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg, 26*. In: Beim Bau der Chinesischen Mauer, Hrsg. Max Brod, Hans Joachim Schoeps, Verlag Gustav Kiepenheuer, Berlin 1931, S. 229"
""Jeder Mensch besitzt alle Talente, doch nur die hervorragendsten soll er ausbilden. Hier liegt aber der Grund, weshalb so viele hartnäckig ein unerreichbares Ziel verfolgen: sie haben das Gefßhl, nicht ganz auf'm falschen Wege zu seyn." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebßcher, 1. Band. 1127 (1838). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 242."
""Ist der Weg nicht schon Heimat?" - Miguel de Unamuno: Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen Ăźbersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3-85420-543-0, S. 127"
""Ein Weg braucht kein Wohin, es genĂźgt ein Woher." - Ernst Barlach, Der tote Tag, Dritte Auflage, Verlegt bei Paul Cassirer, Berlin 1919, FĂźnfter Akt, SteiĂbart, S. 137, archive.org"
""Die TĂźr zum Paradies der stabilen, patriarchalischen Familie, das ohnehin fĂźr uns Frauen keines war, ist lange geschlossen und läĂt sich mit noch so vielem blonden Engelsgesang nicht mehr Ăśffnen. Der Weg geht nur nach vorne." - Iris Radisch, Die Schule der Frauen. Wie wir die Familie neu erfinden, genderblog.de, ÂťMitten in der LiebeskatastropheÂŤ"
""Der Mittelweg ist oft doppeltgefährlich." - Christian Dietrich Grabbe, Napoleon oder die hundert Tage, I, 3 / Blacas d'Aulps. Zitiert nach: Napoleon oder die hundert Tage. Ein Drama in fßnf Aufzßgen. Joh. Christ. Hermann'sche Buchhandlung, Frankfurt am Main 1831, S. 58,"
""Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten." - Manuel II., zitiert in einer Ansprache von Benedikt XVI. in der Aula Magna der Universität Regensburg am 12. September 2006, Augsburger Allgemeine Zeitung, 16. April 2007; vatican.va, Controverse VII 2c; bei Khoury S. 142/143; FÜrstel Bd. I, VII. Dialog 1.5 S. 240/241"
""Wer in der Lage ist, Humor in seinem Glauben zuzulassen, findet einigen Anlass zum Lachen." Bruno Jonas: Bis hierher und weiter, Heyne 2007, S.165"
""Was ist selbst der glßcklichste Mensch ohne Glauben? Eine schÜne Blume in einem Glase Wasser, ohne Wurzel und ohne Dauer." - Ludwig BÜrne, Briefe aus Paris. 42. Brief, Paris, Dienstag, den 15. März 1831. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Dßsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 3, S. 232f."
""Tertium datur. Die weltberĂźhmten Alternativen sind meist gar keine - zum Beispiel: Glaube und Unglaube." - Ludwig Marcuse, Argumente und Rezepte. Ein WĂśrter-Buch fĂźr Zeitgenossen"
""In der langen Nacht des Mittelalters war Glaube der Nordschein." - Ludwig BĂśrne, Der Narr im weiĂen Schwan. 2. Kapitel. Aus: Gesammelte Schriften. Dritte, vermehrte und rechtmäĂige Ausgabe. 2. Theil. Stuttgart: Brodhag, 1840. S. 448."
""Ich glaube, um zu erkennen." - Anselm von Canterbury, Proslogion, 1077/1078, Kapitel I:Excitatio mentis ad contemplandum deum, vorletzter Satz, www.hs-augsburg.de."
""Glauben bleibt eine Grundvoraussetzung von Gesellschaft, und der Wille zu glauben verliert sich nicht, auch wenn die Menschen ihren Glauben an Gott verlieren." - Richard Sennett, Verfall und Ende des Üffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt am Main 1986, S. 197"
""Glaube, so wie ihn unsere Philosophen zum Theil nehmen, ist doch wohl nichts, als Resignation seiner PersĂśnlichkeit zu Gunsten eines Andern?" - Karl Ludwig von Knebel: Psychologische Bemerkung. In: Knebelâs literarischer NachlaĂ und Briefwechsel. Hrsg. von Karl August Varnhagen von Ense. Band 3. Leipzig: GebrĂźder Reichenbach, 1836. S. 488."
""Gelacht wird vor allem, weil der Mensch etwas nicht glauben kann. Im Zweifel gedeiht der Lacher." Bruno Jonas: Bis hierher und weiter, Heyne 2007, S.163"
""Einsicht in Wahrheit aber gibt es nur in Freiheit. Verhalten kann und muss gelegentlich erzwungen werden. Wahrheitseinsicht und Glauben kĂśnnen nicht erzwungen werden. Die Wahrheit spricht mit leiser Stimme." - Robert Spaemann, "Wahrheit spricht mit leiser Stimme", Artikel im KĂślner Stadtanzeiger, ksta.de, 12. Juni 2008"
""Die Geschichte des menschlichen Glaubens sollte uns als Mahnung dienen. Wir haben Tausende unserer Mitmenschen umgebracht, weil wir glaubten, dass sie einen Pakt mit dem Teufel unterzeichnet hatten und Hexen geworden waren. Noch immer werden Ăźber tausend Menschen pro Jahr wegen Hexerei umgebracht." - Michael Crichton: Welt in Angst. MĂźnchen 2005. ISBN 3-89667-210-X. Nachwort. S. 526. Ăbersetzer: Ulnke Wasel und Klaus Timmermann"
""Der Glaube ist kein Werk der Vernunft und kann daher auch keinem Angrif derselben unterliegen; weil Glauben so wenig durch GrĂźnde geschieht, als Schmecken und Sehen." - Johann Georg Hamann, Sokratische DenkwĂźrdigkeiten fĂźr die lange Weile des Publicums, Verlag Hartung, Amsterdam 1759, S. 50,"
"Der Glaube ist etwas, was ich kann Ăźber stundenlang reden, aber ich gebe es dir nicht.- Radoslav Rochallyi, Mythra Invictus. VSSS:2019, S. 74"
""Das Licht des Glaubens wirft seinen erhellenden Strahl in das wirre Dunkel und zeigt, wie all die verschlungenen Pfade weisen Zwecken dienen und sämmtliche auf ein vom allweisen SchÜpfer von Anfang an geplantes und gestecktes Ziel hinfßhren. Wunderbar sind die Wege der Vorsehung." -Sebastian Kneipp, "Meine Wasserkur", 49. Auflage 1849, Einleitung, med-serv.de"
""Alles, woran man glaubt, beginnt zu existieren." - Ilse Aichinger, Kleist, Moos, Fasane: Gedichte, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1996, ISBN 978-3-596-11045-2, S. 69, books.google"
""Aber hier, wie ßberhaupt, // Kommt es anders, als man glaubt." - Wilhelm Busch, Plisch und Plum, erstes Kapitel. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, Mßnchen, 2008. S. 446. ISBN 3570030040"
""Toleranz ist das menschenfreundliche Verständnis fĂźr Eigenschaften, Auffassungen und Handlungen anderer Individuen, die der eigenen Gewohnheit, der eigenen Ăberzeugung und dem eigenen Geschmack fremd sind. Toleranz heisst also nicht GleichgĂźltigkeit gegen das Handeln und FĂźhlen des oder der anderen; es muss auch Verständnis und EinfĂźhlung dabei sein. Albert Einstein in "Albert Einstein-The Human Side" 1979, Princeton University Press, S154"
""Ich habe keins. Ich bin ungläubig. Aber ich bin milde und tolerant. Ich werde nur bÜse, wenn Gläubige meinen, sie mßssten mir ihren Glauben aufzwingen." - Oswalt Kolle, auf die Frage, wie sein Verhältnis zur Kirche sei, Stuttgarter Zeitung Nr. 178/2007 vom 4. August 2007, S. 43"
""Der Bßrger aber ist tolerant. Seine Liebe zu den Leuten, wie sie sind, entspringt dem Haà gegen den richtigen Menschen." - Theodor W. Adorno#Minima Moralia. Reflexionen aus dem beschädigten Leben. Suhrkamp, Berlin/Frankfurt am Main 1951, S. 20 books.google"
""Es ist weit besser, Krankheiten verhßten, als Krankheiten heilen, denn das leztre ist immer mit mehr Kraftverlust und folglich Lebensverkßrzung verbunden." - Christoph Wilhelm Hufeland, Die Kunst das menschliche Leben zu verlängern, Akademische Buchhandlung, Jena 1797, S. 656,"
""Wie manche Pfarrer die Kirche leer predigen, reden auch manche Politiker den Saal leer." - Franz Josef StrauĂ, Ich bin der geborene Anti-Rhetor. In: DER SPIEGEL 38/1989 vom 18. September 1989, Seite 158-159a. wissen.spiegel.de"
""Nur Starke dĂźrfen sich dem Innenleben zuwenden, SeelenkrĂźppel bilden mĂźde Kirchen." - Peter Hille, BĂźchlein der Allmacht. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 75,"
""Jetzt warten wir ab, bis in Mekka eine Kirche gebaut wird, die man schon von Weitem sehen kann. Und dann erklären wir die Diskussion um Moscheen und Minarette in Europa fĂźr beendet und lassen die Bagger anrollen. Das ist die schĂśne Wunschvorstellung." - Henryk M. Broder, Artikel Verlogener Widerstand - In der Schweiz sollen ruhig Minarette gebaut werden â doch mĂźssten islamische Länder in gleichem Masse den Bau von Kirchen zulassen. in: dasmagazin.ch vom 08. Februar 2008."
""Ihr Sinn besteht darin, Werkzeug der ErlĂśsung zu sein." - Papst Benedikt XVI., Ăźber die Bedeutung der Katholischen Kirche, in einer Rede am 25.9.2011 in Freiburg an engagierte Katholiken. Voller Wortlaut auf der Archivseite des Vatikan."
""[âŚ] ich bin bekennender Lutheraner und der festen Ăberzeugung, dass das Irrenhaus Kirche nur saniert werden kann, wenn Bibel und Bekenntnis wieder das einzige Fundament sind." - Theo Lehmann, im Lutherischen Magazin âCA - Confessio Augustanaâ, Neuendettelsau, Ausgabe II/2007, u.a. zitiert in idea.de und factum-magazin.de"
""Ein Hamburger kniet vor niemandem nieder, auch nicht vor der Kirche." - Ronald Schill, als BegrĂźndung fĂźr seine Ablehnung eines Kirchenstaatsvertrages, Hamburger Abendblatt, 26. April 2003, abendblatt.de"
""Ein deutscher Nobelpreisträger hat den Vorschlag gemacht, eine Kirche in eine Moschee umzuwidmen, als Goodwill-Geste den Muslimen gegenĂźber. Bis jetzt warten wir vergeblich auf den Vorschlag eines islamischen Intellektuellen, eine Moschee in eine Kirche umzuwandeln, denn so eine Idee, Ăśffentlich geäuĂert, kĂśnnte ihn sein Leben kosten." - Henryk M. Broder, Dankesrede fĂźr die Verleihung des Ludwig-BĂśrne-Preises in der Frankfurter Paulskirche am 24. Juni 2007. Vollständig wiedergegeben in spiegel.de: "Toleranz hilft nur den RĂźcksichtslosen", 25. Juni 2007; u.a. zitiert in Âťidea SpektrumÂŤ Nr. 27/2007, 4. Juli 2007, S. 36"
""Die Kirchengeschichte offenbart sich uns als ein Werk der Staatskunst, des Ehrgeizes und des Eigennutzes der Priester. Statt etwas GĂśttliches darin zu finden, trifft man nur auf lästerlichen Missbrauch mit dem hĂśchsten Wesen. EhrwĂźrdige BetrĂźger benutzen Gott als Schleier zur VerhĂźllung ihrer verbrecherischen Leidenschaften." - Friedrich II., der GroĂe, zitiert in Wilhelm Leonhardt: "Kreml und Vatikan: Ein Kampf um die Macht durch fĂźnf Jahrhunderte", 1965, S. 182"
""Auschwitz und [âŚ] auch Hiroshima und seine Todesengel beruhen auf eineinhalbtausendjährigen erlauchten theologischen Traditionen der Kirche."- Friedrich Heer, âGottes erste Liebeâ, 1986, S. 8"
""Der Selbstbetrug ist der häufigste Betrug und auch der schlimmste." - Jakob BoĂhart, Bausteine zu Leben und Zeit. Hg. von Elsa BoĂhart-Forrer. Leipzig: Grethlein & Co., 1929"
"Jesus spricht "Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmĂźtig und von Herzen demĂźtig; so werdet ihr Ruhe finden fĂźr eure Seelen." '"
""Und als Jesus aus dem Boot trat, sah er eine groĂe Volksmenge und wurde innerlich bewegt Ăźber sie; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er fing an, sie vieles zu lehren." '"
""Von allen Fehlern, die in der Erziehung gemacht werden, ist der Glaube an ererbte Grenzen der Entwicklung der schlimmste. Er verschafft Lehrern und Eltern die MÜglichkeit, ihre Irrtßmer wegzuerklären und in ihren Bemßhungen nachzulassen." - Alfred Adler, Wozu leben wir? (1931), Fischer Taschenbuch Verlag : Frankfurt am Main 1979, ISBN 3-596-26708-0, S. 135."
""Obwohl beide, die Eltern und der Lehrer, ihren Teil zur Erziehungsarbeit beitragen kĂśnnen â die Eltern korrigieren die Mängel der Schule, der Lehrer korrigiert die häuslichen Mängel -, ist dennoch nicht von der Hand zu weisen, dass in unseren grossen Städten und unter modernen sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen der grĂśssere Teil der Verantwortung auf den Lehrer entfällt. Im grossen gesehen sind Eltern nicht so aufgeschlossen fĂźr neue Ideen wie unsere Lehrer, die ein berufliches Interesse an Kindererziehung haben." - Alfred Adler, Kindererziehung (1930), Fischer Taschenbuch Verlag : Frankfurt am Main 1976, ISBN 3-596-26311-5, S. 135."
""O Himmel, man kÜmmt leichter zu seiner Erzeugung, als zu seiner Erziehung." - Georg Bßchner, Leonce und Lena I, 3 / Valerio. In: Georg Bßchner's Sämmtliche Werke, Hrsg. Karl Emil Franzos, Sauerländer, Frankfurt am Main 1879, S. 128,"
""[...] nur das lebendige Beispiel erzieht, das gleichzeitig vom Alter zur Jugend, von der Jugend zum Alter ßbergeht, keine Pestalozzische Schule fßr sich allein. Einen Menschen zum Menschen erziehen zu wollen ist eitel menschlicher Kram, zum Menschen ist er von Gott geschaffen, daà aber die Seinen ihm den ganzen geschichtlichen Reichthum, den sie ßberkommen und gesammelt haben, als gute Hausväter ihr Pflichttheil und Liebeganzes treulich ßberliefern, das ist Erziehung, [...]." - Achim von Arnim, Altdeutsche Landsleute. In: Der Wintergarten, Novellen, In der Realschulbuchhandlung, Berlin 1809, Dritter Winterabend, S. 113, books.google.de"
""Jedes menschliche Wesen hat Anspruch auf eine Erziehung, die es fähig macht, auf sich selbst zu ruhen." - Malwida von Meysenbug, Memoiren einer Idealistin. 2. Band. 6. Auflage. Berlin und Leipzig: Schuster & Loeffler, 1900. S. 59."
""Erziehung ist Erziehung zur Freiheit." - Ludwig BĂśrne, Das Staatspapier des Herzens. Fragmente und Aphorismen. Hg. von Werner Ehrenforth. KĂśln: Bund-Verlag, 1987. ISBN 3-7663-3036-5. gutenberg.de"
""Erziehung ist Bildung des Menschen zur Glßckseligkeit." - Ernst Christian Trapp, Versuch einer Pädagogik, Friedrich Nicolai : Berlin 1780, S. 25, Digitalisat."
""Erkenne dich selbst, bevor du Kinder zu erkennen trachtest. [...] Unter ihnen allen bist du selbst ein Kind, das du zunächst einmal erkennen, erziehen und ausbilden musst." - Janusz Korczak, Wie man ein Kind lieben soll - Jak kochaÄ dziecko, 1920 (Das Internat, 8.). Deutsch von Armin DroĂ."