First Quote Added
4ě 10, 2026
Latest Quote Added
""Da schleiche ich denn ziemlich langsam durch die Welt, mit einem KÜrper der nirgend hin als ins Grab taugt." - Cornelia Goethe, Brief an Gustchen. Emedingen den 10. Dec. 1776. Aus: Goethe's Briefe an die Gräfin Auguste zu Stolberg, verwitwete Gräfin von Bernstorff. 2. Auflage. Leipzig: Brockhaus, 1881. S. 60."
""Da ich jetzt von weitem die TĂźrme und den blauen Rauch von NĂźrnberg sah, meinte ich fast, nicht etwa eine einzige Stadt, sondern eine ganze Welt zu sehen." - Johannes Butzbach, WanderbĂźchlein des Johannes Butzbach, genannt Piemontanus, 1506, auf Grundlage der Ăbersetzung von D.J. Becker (1869), Union Verlag Berlin (keine Jahresangabe), S. 38"
""Blut ist doch was ganz MerkwĂźrdiges. Man mag es ungern flieĂen sehen, und dabei ist es schuld an allen Dummheiten auf der Welt." - Martin Andersen Nexø, Erinnerungen. Gesammelte Werke in Einzelbänden. Aus dem Dänischen Ăźbersetzt von Ernst Harthern (1884-1969). 1. Auflage. Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag, 1966. S. 411"
""Auch das Leben, das junge und zarte Leben, aus der vertrauten Dunkelheit, aus der kuschelnden Wärme des mĂźtterlichen SchoĂes in die groĂe, die fremde Welt entlassen, wie schrumpft es zusammen und geht es zurĂźck, wie zĂśgert es von Abneigung und Unlust, dieses Unternehmen, das man ihm anbietet zu akzeptieren." - Bruno Schulz, Traktat Ăźber die Mannequins, in: Die Zimtläden und alle anderen Erzählungen, (orig.: Sklepy Cynamonowe, Sanatorium pod Klepsydra, Kometa, KrakĂłw 1964), aus dem Polnischen Ăźbersetzt von Josef Hahn, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-596-25066-8, Vorsatz zum Nachwort von F. Bondy, S. 344"
""Allein man nimmt sich nicht in acht, // Und schlupp! ist man zur Welt gebracht." - Wilhelm Busch, Die Haarbeutel, Einleitung. In: Und die Moral von der Geschicht. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke I. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, Mßnchen, 2008. S. 909. ISBN 3570030040"
""Alle Wirklichkeit ist subjektive Erscheinung - dies muss die grosse grundlegende Erkenntnis auch der Biologie bilden. Ganz umsonst wird man die gesamte Welt durchstÜbern nach Ursachen, die unabhängig vom Subjekt sind, immer wird man auf Gegenstände stossen, die ihren Aufbau dem Subjekt verdanken." - Jakob Johann von Uexkßll, Theoretische Biologie. 2. gänzl. neu bearb. Aufl. Berlin: J. Springer. S.9"
""Aber das Leben ist traurig und feierlich. Wir werden in eine wunderschÜne Welt gelassen, treffen uns hier, stellen uns einander vor - und gehen zusammen ein Weilchen weiter. Dann verlieren wir einander und verschwinden ebenso plÜtzlich und unerklärlich, wie wir gekommen sind. - Jostein Gaarder, Sofies Welt, Carl Hanser Verlag, Mßnchen 2000, ISBN 3-446173-47-1"
""Die vielen Gestalten täuschender Unabhängigkeit, in die wir geraten kÜnnen, macht die Unabhängigkeit selber verdächtig. Das ist gewiss: um wahre Unabhängigkeit zu gewinnen, bedarf es nicht nur der Durchhellung dieser Zweideutigkeiten, sondern auch des Bewusstseins der Grenzen aller Unabhängigkeit." - Karl Jaspers, Einfßhrung in die Philosophie, Kapitel 10: Die Unabhängigkeit des philosophischen Menschen, 1953"
""Es gibt Leute, die sich ßber den Weltuntergang trÜsten wßrden, wenn sie ihn nur vorhergesagt hätten." - Friedrich Hebbel, Tagebuchaufzeichnung in Rom, 11. Januar 1845. In: Sämtliche Werke: Tagebßcher, 3. Band, Berlin: Behr, 1905. S. 5 (3292)"
""Der BlĂśdsinn und der Eigennutz haben die Privilegien erschaffen." - Johann Gottfried Seume, Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, KĂśln: Melzer, 1962. Spaziergang nach Syrakus. S. 159"
""Wir haben die BĂźhne fĂźr eine vollkommen neue Gesellschaft geschaffen, und auf dieser BĂźhne mĂźssen wir agieren." - Alvin Toffler, Der Zukunftsschock. Strategien fĂźr die Welt von morgen. MĂźnchen, 1982 ISBN 3-442-11364-4. Ăbersetzer: Alvin Toffler"
""Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nicht nach Gesellschaft um." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebßcher, 1. Band. 1201 (1838). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 225."
""Was die Neuzeit prägt und sie zu einer modernen Gesellschaft macht, ist nicht Traditionsverlust, sondern die Pluralisierung von Traditionen." - Karsten Dittmann, Tradition und Verfahren, 2004, Books on Demand Gmbh; Auflage: 1 (März 2004) ISBN 3833409452 ISBN 978-3833409455"
""Vielleicht werden Frauen in der Revolution unserer Gesellschaft eine so tragende Rolle spielen, wie die Geschichte zuvor kein Beispiel kennt." - Kate Millett, Sexus und Herrschaft. MĂźnchen, 1982. ISBN 342300973X. ISBN 978-3423009737. Ăbersetzer: Ernestine Schlant"
""Stellen wir uns einmal vor, daà nicht nur ein Individuum, sondern eine ganze Gesellschaft, eine ganze Generation - mitsamt ihren schwächsten, am wenigsten intelligenten, unvernßnftigsten Mitgliedern - plÜtzlich in eine neue Welt versetzt wird. In diesem Fall tritt eine Massendesorientierung ein, und der gesamte soziale Organismus wird vom Zukunftsschock bedroht." - Alvin Toffler, www.single-generation.de single-generation.de Der Zukunftsschock (S. 14)"
""[...] ich habe [...] ein generelles Problem mit Leuten, die stolz darauf sind, dass sie keine Zeitung lesen und sich nur noch online informieren - dabei sind doch Zeitungen notwendig, um an der Kultur und der Gesellschaft teilzuhaben. Allen SchĂźlern und Studenten kann ich nur zurufen: Lest mehr Zeitung!" - GĂźnther Jauch, spiegel.de"
""Es hält nicht länger die Gesellschaft fest; // Ein Hasten, Schieben, Schubsen, StoĂen, Schrein, // Panik und Flucht aus dem verfluchten Nest, // Ein jeder will der erste drauĂen sein." - Detlev von Liliencron, Des GroĂen KurfĂźrsten Reitermarsch. Aus: Bunte Beute. Berlin: Schuster & Loeffler. 1903."
""Die Struktur der Gesellschaft im nächsten Jahrhundert hängt davon ab, welche Entscheidung wir heute treffen." - David Chaum, Chaums Traum, Digitales Geld: von der Vision zur Wirklichkeit, Konr@d, Ausgabe Nr.2, 1997, Seite 105."
""Die kßnstlichen Seuchen sind vielmehr Attribute der Gesellschaft, Produkte der falschen oder nicht auf alle Klassen verbreiteten Cultur; sie deuten auf Mängel, welche durch die staatliche und gesellschaftliche Gestaltung erzeugt werden." - Die Seuche (1849). Aus: Rudolf Virchow: Gesammelte Abhandlungen zur wissenschaftlichen Medicin. Zweite unveränderte Ausgabe. Hamm: Grote, 1868. S. 55"
""Die erste und wichtigste Schlussfolge aus den bis jetzt aufgestellten Grundsätzen ist die, dass der allgemeine Wille allein die Kräfte des Staates dem Zwecke seiner Einrichtung gemäĂ, der in dem Gemeinwohl besteht, leiten kann; denn wenn der Gegensatz der Privatinteressen die Errichtung der Gesellschaften nĂśtig gemacht hat, so hat sie doch erst die Ăbereinstimmung der gleichen Interessen ermĂśglicht. Das Gemeinsame in diesen verschiedenen Interessen bildet das gesellschaftliche Band; und gäbe es nicht irgendeinen Punkt, in dem alle Interessen Ăźbereinstimmen, so kĂśnnte keine Gesellschaft bestehen. Einzig und allein nach diesem gemeinsamen Interesse muss die Gesellschaft regiert werden. " - Jean-Jacques Rousseau, Der Gesellschaftsvertrag oder Die Grundsätze des Staatsrechtes (Du contrat social ou Principes du droit politique), S.55."
""Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit, - das sind die Stßtzen der Gesellschaft." - Henrik Ibsen, Stßtzen der Gesellschaft, 4. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 3. Band. Berlin: Fischer, 1907. gutenberg.de"
""Denn eines kann die legendäre hochindustrialisierte moderne Gesellschaft, die fast alles kann, nicht: Erklären, warum sie nicht funktioniert, jedenfalls nicht so, wie ihre Sonntagsredner das immer behaupten - zum Besten der VÜlker." - Hermann L. Gremliza, Betrug dankend erhalten. Konkret Literatur Verlag, Hamburg 1983, ISBN 3-922144-30-6, S. 163"
""Das Bedßrfnis, die Menschheit zu retten, notfalls auch gegen ihren Willen, ist eine typisch jßdische Eigenschaft. Besonders deutlich trat sie bei einem Rabbinersohn aus Trier hervor, der unter dem Namen Karl Marx bekannt wurde. Er träumte von der Gleichheit aller Menschen, von klassenloser Gesellschaft, von Produktion ohne Ausbeutung und von anderen schÜnen Dingen, die sich praktisch als undurchfßhrbar erwiesen haben - abgesehen von einigen Ausnahmen in Galiläa und im Negev." - Ephraim Kishon, Im neuen Jahr wird alles anders, Ausgewählte Satiren, S.67, Albert Langen - Georg Mßller Verlag GmbH, Mßnchen"
""Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg SĂźnder noch sitzt, da die SpĂśtter sitzen, sondern hat Lust zum Gesetz des Herrn und redet von seinem Gesetz Tag und Nacht! Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht; und was er macht, das gerät wohl." â '"
""Weh den Schriftgelehrten, die ungerechte Gesetze machen und die unrechtes Urteil schreiben, // auf daĂ sie die Sache der Armen beugen und Gewalt Ăźben am Recht der Elenden unter meinem Volk, daĂ die Witwen ihr Raub und die Waisen ihre Beute sein mĂźssen!" â '"
""Und es soll ein Gesetz sein fĂźr die, so ein Versehen begehen, fĂźr den Einheimischen unter den Kindern Israel und fĂźr den Fremdling, der unter ihnen wohnt." â '"
""Fast alles wird nach dem Gesetz mit Blut gereinigt, und ohne das Blut vergossen wird, gibt es keine Vergebung." â '"
""Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden." â '"
""Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfĂźllen." â '"
""FĂźr DummkĂśpfe ist kein Gesetz geschrieben." â Aus Russland"
""Ein Lehrer der lehrte, doch das Gesetz nicht ehrte." â Aus Griechenland"
""Brauch bricht Gesetz." â Jiddisches Sprichwort"
""Zu seinem Wiederaufbau braucht Deutschland vor allem einmal viele Generationen, die gar nicht wissen, was ein Dienstbefehl ist. Wir haben genug von âşgedienten Leutenâš. Das Gesetz muĂ â im Namen der Freiheit â verschwinden." â Kurt Tucholsky "Wehrpflicht hintenherum", in: "Welt am Montag", 2. Januar 1922"
""Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrĂźckt, und das Gesetz, das befreit." â Jean-Jacques Rousseau, Du Contrat Social"
""Wo wir unfähig sind, die Gesetze der Notwendigkeit zu erkennen, da glauben wir frei zu sein." â Ludwig BĂśrne, Das Staatspapier des Herzens. Fragmente und Aphorismen. KĂśln: Bund-Verlag, 1987. ISBN 3-7663-3036-5. gutenberg.de"
""Wir, die beiden Ewigjungen, // Auf dem Lande und am Strande, // Wie die rechte Räuberbande! // Kein Respekt vor den Gesetzen, // Lachen, lieben, hauen, hetzen, // Schranken, Vorschriften verletzen: // Sammeln wir die Lebensbeute, // Wie zwei freie Jägersleute â // Bellt und kläfft auch rings die Meute!" â Walt Whitman, Wir zwei Knaben, Grashalme, Leipzig 1904, S. 140"
""Wir betrachten doch das individuelle Gewissen als eine souveräne Instanz, oder nicht? Dieses Prinzip geht auf den heiligen Augustinus zurĂźck, der erklärt hat, ein ungerechtes Gesetz ist kein Gesetz." â Tom Clancy, Im Zeichen des Drachen"
""Wer sich auf's Gebiet des Verstandes begibt, muss sich den Gesetzen des Landes fĂźgen." â Wilhelm Busch, Sprikker"
""Wenn jemand aber Blasphemie betreibt, dann bedeutet das, daĂ er kein einziges Gesetz mehr achtet, und dann muĂ er dementsprechend bestraft werden. Schon bei Jesus stand auf Gotteslästerung Steinigung." â Cat Stevens, Interview in der Berliner Zeitung vom 7. Februar 1996 BZ online"
""Wenn das Gesetz gebrochen werden muss, dann nur, um die Macht zu ergreifen; ansonsten ist es heilig zu halten." â Cicero, De officiis 82"
""Was ist unser hĂśchstes Gesetz? Unser eigener Vorteil." â Johann Wolfgang von Goethe, Der GroĂ-Cophta / Graf Domherr"
""Vielleicht ginge es besser, wenn die Menschen MaulkĂśrbe und die Hunde Gesetze bekämen, wenn die Menschen an der Leine und die Hunde an der Religion gefĂźhrt wĂźrden. Die Hundswut kĂśnnte in gleichem MaĂe abnehmen wie die Politik." â Karl Kraus, Fackel 198;299 46; Pro domo et mundo"
""Unser Zeitalter ist das eigentliche Zeitalter der Kritik, der sich alles unterwerfen muss. Religion, durch ihre Heiligkeit, und Gesetzgebung`, durch ihre Majestät, wollen sich gemeiniglich derselben entziehen. Aber alsdenn erregen sie gerechten Verdacht wider sich, und kĂśnnen auf unverstellte Achtung nicht Anspruch machen, die die Vernunft nur demjenigen bewilligt, was ihre freie und Ăśffentliche PrĂźfung hat aushalten kĂśnnen." â Immanuel Kant, Kritik der reinen Vernunft, 1781"
""Nicht alles, was vorstellbar ist, darf auch politisch gangbar gemacht werden. Es gelten die Grenzen des Grundgesetzes. Die lassen sich nicht Ăźberspringen wie ein Gartenzaun." â Frank-Walter Steinmeier, Stern Nr. 31/2007 vom 26. Juli 2007, S. 40"
""Neuer KĂśnig, neue Gesetze." â Spanisches Sprichwort"
""Liebe und Hochachtung kĂśnnen durch kein Gesetz erzwungen, sie mĂźssen erworben werden." â Heinrich Zschokke, Die Ehe, aus: Stunden der Andacht zur BefĂśrderung wahren Christenthums und häuslicher Gottesverehrung. 15. vollständige und verbesserte Originalausgabe. Aarau: Sauerländer, 1831"
""Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein BĂźrger je gewählt hat, und sie Ăźppig zu versorgen â mit seinen Steuergeldern, Ăźber deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten kĂśnnen, er sei aus dem Willen der BĂźrger hervorgegangen." â Hans Herbert von Arnim: Das System. Die Machenschaften der Macht. Droemer Verlag, MĂźnchen 2001. S. 19. ISBN 3-426-27222-9"
""In einem Staat, das heiĂt in einer Gesellschaft, in der es Gesetze gibt, kann Freiheit nur darin bestehen, das tun zu kĂśnnen, was man wollen darf. Freiheit ist das Recht, alles zu tun, was die Gesetze erlauben." â Charles de Montesquieu, Vom Geist der Gesetze, XI, 3"
""In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister, // Und das Gesetz nur kann uns Freiheit geben." â Johann Wolfgang von Goethe, Das Sonett"
""Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es fĂźr Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern kĂśnnen, dass bald ein tĂźrkischstämmiger Richter Ăźber Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun â fĂźr Euch." â Walid Nakschbandi, Ăźber Migranten in Deutschland, verteidigt-israel.de"