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""Einige Leute haben ein Herz wie ein Ofen; er ist an sich kalt, aber sie heizen ihn, wenn sich Jemand wärmen will." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebßcher, 1. Band. 1782 (1839). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 399."
""Die Natur des Auges ist es, die Farben zu lieben; aber wenn das Herz nicht heiter ist, so mĂśgen alle fĂźnf Farben vor Augen sein, und man sieht sie nicht." - LĂź Bu We, FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We, S. 60. Aus dem Chinesischen Ăźbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, DĂźsseldorf-KĂśln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Die Natur der Nase ist es, DĂźfte zu lieben; aber wenn das Herz nicht heiter ist, so mĂśgen alle DĂźfte einen umgeben, und man riecht sie nicht." - LĂź Bu We, FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We, S. 60. Aus dem Chinesischen Ăźbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, DĂźsseldorf-KĂśln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Denn Schwärmerey steckt wie der Schnuppen an. // Man fßhlt, ich weis nicht was, und eh man wehren kann, // Ist unser Kopf des Herzens nicht mehr mächtig." - Christoph Martin Wieland, Musarion, oder Die Philosophie der Grazien. Leipzig: Weidmann, 1768. S. 21"
""Nur was der Geist (Kopf) bewundert, das verehrt, liebt, und betet das Herz an." - Franz von Baader, Gedanken aus dem grossen Zusammenhange des Lebens. In: Sämmtliche Werke. 2. Band. Hrsg. von Franz Hoffmann. Leipzig: Bethmann, 1851. S. 14. '"
""Das Herz muss in Harmonie und Ruhe sein, dann erst wird es heiter." - LĂź Bu We, FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We, S. 60. Aus dem Chinesischen Ăźbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, DĂźsseldorf-KĂśln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Das Begehren wohnt in den Sinnen, die Heiterkeit oder Nichtheiterkeit aber liegt im Herzen." - LĂź Bu We, FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We, S. 60. Aus dem Chinesischen Ăźbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, DĂźsseldorf-KĂśln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Das arme Menschenherz muĂ stĂźckweis brechen." - Georg Herwegh, Strophen aus der Fremde II, 1839, zitiert nach: Gedichte eines Lebendigen, Verlag des literarischen Comptoirs, ZĂźrich und Winterthur 1841, S.101, , freiburger-anthologie.ub.uni-freiburg.de"
""Ach, die Liebe läĂt das Menschenherz zum Pilzgarten werden, einem Ăźppigen und unverschämten Garten, in dem geheimnisvolle und freche Pilze stehen - Knut Hamsun, Victoria. Eine Liebesgeschichte, List Verlag MĂźnchen und Leipzig, 1995, ISBN 347179308-9, S. 42"
""ZUFALL Sie haben der anderen Hälfte dessen, was sich abspielte, keine Beachtung geschenkt." - John Kilian Houston Brunner, Morgenwelt (orig. "Stand On Zanzibar"), Deutsche Ăbersetzung von Horst Pukallus, MĂźnchen 1980, ISBN 3-453-30653-8, S. 43"
""Zufall ist vielleicht das Pseudonym Gottes, wenn er nicht selbst unterschreiben will." â ThĂŠophile Gautier (Jules Sandeau, Ămile de Girardin, Joseph MĂŠry: La croix de Berny, 1855)"
""Wenn wir in das Universum hinausblicken und erkennen, wie viele Zufälle in Physik und Astronomie zu unserem Wohle zusammengearbeitet haben, dann scheint es fast, als habe das Universum gewusst, dass wir kommen." - Freeman Dyson, zitiert in John D. Barrow, Frank J. Tipler: The anthropic cosmological principle; Clarendon Press, Oxford 1986 - S. 318"
""Planung ersetzt den Zufall durch den Irrtum." - Robert Nef: SprĂźche und WidersprĂźche zur Planung, https://www.robert-nef.ch/2023/06/06/planung-ersetzt-den-zufall-durch-den-irrtum-pseudo-albert-einstein-zitat/"
""Je planmäĂiger der Mensch vorgeht, um so wirkungsvoller trifft ihn der Zufall." - Friedrich DĂźrrenmatt, 21 Punkte zu den Physikern, Punkt 8; Werkausgabe Bd.7 (1998, S. 91 - Diogenes Verlag)"
""Ich habe eines Tages einen weiĂen Strich und dann einen blauen Strich auf die Leinwand gesetzt, und dann kommt der Tag, da man diesen armen Jungen garrotiert hat. Der Tag, da man ihn umbrachte. An diesem Tag habe ich das Bild beendet. Ich wuĂte nichts. Sein Tod. Eine Linie, die unterbrochen wurde. Und das war kein intellektueller Zufall...Ich weiĂ nicht, wie ich das erklären soll." - Joan MirĂł, zitiert in: Hans Platschek (Hrsg.), rowohlt Monographie, Reinbek bei Hamburg, 1993, 1090 - ISBN 3 499 50 409 X, S. 105"
""Der Zufall begĂźnstigt den vorbereiteten Geist." â Louis Pasteur in Pasteur Vallery-Radot (Hrsg.): Ĺuvres de Pasteur. Band 6: Maladies virulentes, virus-vaccins et prophylaxie de la rage. Masson, Paris 1933, S. 348."
""Zum Abschiednehmen just das rechte Wetter, // Grau wie der Himmel steht vor mir die Welt." - Joseph Victor von Scheffel, Der Trompeter von Säkkingen. 108. Auflage. Stuttgart: Bonz, 1883. S. 221."
""Wo ein Begeisterter steht, ist der Gipfel der Welt, [...]" - Joseph von Eichendorff, Ahnung und Gegenwart, bei Johann Leonhard Schrag, NĂźrnberg 1815, S. 280, DTA"
""Wir trachten nach anderen Lebensformen, weil wir die unsere nicht zu nutzen verstehen. Wir wollen Ăźber uns hinaus, weil wir nicht erkennen, was in uns ist. Doch wir mĂśgen auf noch so hohe Stelzen steigen - auch auf ihnen mĂźssen wir mit unseren Beinen gehen. Und auf dem hĂśchsten Thron der Welt sitzen wir nur auf unserem Arsch." - Michel de Montaigne, Essais, Frankfurt am Main, August 1998. Ăbersetzer: Hans Stilett. ISBN 3821844728"
""Wer will // dass die Welt // so bleibt // wie sie ist // der will nicht // dass sie bleibt." - Status quo (zur Zeit des WettrĂźstens), in: Lebensschatten, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1981. S. 93 ISBN 3-0831-0111-5"
""Wer hieĂ dich mich zerren, mich! in diese Welt hinein? LaĂ mich erfrieren, verhungern, versteinen in der meinigen!" - Hugo von Hofmannsthal, Ariadne auf Naxos, Komponist, letzte Worte des Vorspiels. In: Gesammelte Werke, Band 1, S. Fischer, Berlin 1924, S. 321, books.google.de, auch bei zeno.org"
""Wer eine Zeit lang Skandal erregt, // Glaube nicht, daĂ er die Welt bewegt." - Friedrich von Sallet, Epigrammatisches und Lehrhaftes. Aus: Gesammelte Gedichte. Im Verlage des Verfassers, 1843. S. 161."
""Wer die Welt will recht verstehn, Muà ihr klar in's Auge sehn." - Friedrich von Bodenstedt, Aus dem Nachlasse Mirza Schaffy's: Neues Liederbuch mit Prolog und erläuterndem Nachtrag. VerÜffentlicht von A. Hofmann, 1878. Edition 9."
""Um keine zehntausend Welten tauschte ich die Berufung, ein armer, verachteter Diener Jesu Christi zu sein." - George Whitefield, zitiert in ÂťGeorge Whitefield - Der Erwecker Englands und AmerikasÂŤ von Benedikt Peters, CLV Bielefeld, 1. Auflage 1997, ISBN 3-89397-374-5, S. 28"
""TĂźren sind MauerlĂścher zum Ein- und Ausgehen. Man geht aus, um die Welt zu erfahren, und verliert sich dort drinnen, und man kehrt heim, um sich wiederzufinden, und verliert dabei die Welt, die man erobern wollte." - VilĂŠm Flusser, DurchlĂśchert wie ein Emmentaler - Ăber die Zukunft des Hauses", 4.3.1998, Telepolis (Stand 4/2007)"
""Nicht wie die Welt ist, ist das Mystische, sondern daĂ sie ist." - Ludwig Wittgenstein, Tractatus Logico-Philosophicus. Herausgegeben von C. K. Ogden und F. P. Ramsey, Kegan Paul, Trench, Trubner & Co., 1922, Satz 6.44"
""Mit der Entstehung des Geschmacks begann die Verhässlichung der Welt. Denn man mag, vielleicht aber unwahrscheinlich, mit Geschmack eine schÜne Wohnung gestalten, gewiss doch keine schÜne Welt" - Burghart Schmidt, Bild im Ab-wesen - Zu einer Kunsttheorie des Nahezu-Negativen im schwierigen Schein des "Bilderverbots", Edition Splitter : Wien 1996, ISBN 390110918-X, S. 9"
""Jeder Mensch trägt in sich eine Welt, die sich aus allem zusammensetzt, was er gesehen und geliebt hat, und in die er immer wieder zurßckkehrt, selbst wenn er eine fremde Welt durchstreift." - NapolÊon III., in einem Brief vom 14. Dezember (auf See) an seine Mutter, aus: Joachim Kßhn, Napoleon III, Ein Selbstbildnis in ungedruckten und zerstreuten Briefen, Napoleon-Museum Arenenberg 1993, ISBN 3-85809-086-7 A, S. 164"
""In unsrem Herzen liegt der Werth der Welt." - Leopold Schefer, Laienbrevier, Februar, 26. Aus: Ausgewählte Werke. Band 11. Berlin: Veit und Comp., 1845. S. 54"
""Im Kampf zwischen dir und der Welt sekundiere der Welt." - Franz Kafka, Betrachtungen Ăźber SĂźnde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg, 52*. In: Beim Bau der Chinesischen Mauer, Hrsg. Max Brod, Hans Joachim Schoeps, Verlag Gustav Kiepenheuer, Berlin 1931, S. 235"
""[Ich bin] Bßrger der Welt." - Diogenes von Sinope, auf die Frage, woher er komme; gemäà Diogenes Laertius, Leben und Meinungen berßhmter Philosophen, VI, 63"
""Heute existiert die Welt im Grunde nur noch fĂźr den, der liest." - Hannes Stein, Ăźber Bildung, Endlich Nichtdenker, Handbuch fĂźr den Ăźberforderten Intellektuellen, Eichborn Berlin, 2004, ISBN 9783821807508, S. 145"
""Gib einem Mädchen die richtigen Schuhe und sie wird die Welt erobern." - Bette Midler, zitiert in Wiener Zeitung Die grĂśĂte Leidenschaft der Frauen, 13. April 2007; Stern Schuhtick. Frauen leben auf groĂem FuĂ., 11. Mai 2005"
""Genie ist BewuĂtseyn der Welt." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: TagebĂźcher, 1. Band. 648 (1837). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 143."
""Falschheit regiert die ganze welt." - Georg Rollenhagen, Ulysses fraget seine verwandelten diener, ob sie wider wollen menschen werden. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 1. Theil, 6. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 28, Zeile 164."
""Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen kĂśnnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden gerechte Beute solcher Machenschaften." - John Ruskin, Untersuchung des Zitats von Prof. George P. Landow, Brown University, USA: victorianweb.org (Stand 07/07)"
""Eine Welt, wo so viel gelacht wird, kann so schlecht nicht sein." - Friedrich Theodor Vischer, Auch Einer. Eine Reisebekanntschaft. 40. Gesamt-Auflage. Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1908. S. 496."
""Eine neue, auffallende Mode, wenn sie auch hÜchst lächerlich sein sollte, hat etwas Ansteckendes an sich fßr junge Leute, die noch nicht ßber sich selbst und die Welt nachgedacht haben." - Wilhelm Hauff, Der Scheik von Alessandria und seine Sklaven: Der Affe als Mensch. Aus: W. Hauffs Werke. hg. von Max Mendheim. 4. Band. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut. [um 1900]. S. 83, Zeile 29ff."
""Die Welt wurde nicht, die Welt ." - Ludwig Anzengruber, Einfälle und Schlagsätze. In: Gesammelte Werke in 10 Bänden, Band 5: Kalendergeschichten, Gedichte und Aphorismen. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1897. S. 346."
""Die Welt wird mit jedem Tag ärmer. Das [sic!] dies der eigentliche Sinn des Fortschritts ist, illustriert mit erschreckender Deutlichkeit Amerika, [...]." - Hermann von Keyserling, Das Reisetagebuch eines Philosophen, Verlag von Duncker & Humblot, Mßnchen und Leipzig 1919, S. 581,"
""Die Welt ist wie ein Brei. Zieht man den LĂśffel heraus, und wär's der grĂśĂte, gleich klappt die Geschichte wieder zusammen, als wenn gar nichts passiert wäre." - Wilhelm Busch, Eduards Traum. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, MĂźnchen, 2008. ISBN 3570030040, S. 423"
""Die Welt ist ein Spiegel, worin ein jeder nur die eigene Seele sieht." - Isolde Kurz, Allgemeines vom Menschendasein. In: Im Zeichen des Steinbocks, bei Georg MĂźller, MĂźnchen und Leipzig 1905, S. 3,"
""Die Welt ist ein Jammertal." Psalm 83,7"
""Die Welt ist alles, was der Fall ist." - Ludwig Wittgenstein, Tractatus Logico-Philosophicus. Herausgegeben von C. K. Ogden und F. P. Ramsey, Kegan Paul, Trench, Trubner & Co., 1922, Satz 1"
""Die ganze Welt ist zum Verzweifeln traurig." - Nikolaus Lenau, Einsamkeit 2, 1838. Aus: Sämtliche Werke und Briefe. Band 1, Leipzig und Frankfurt a.M. 1970. S. 290"
""Die Barbareien und ruchlosen Greueltaten der sogen. christlichen Racen, in jeder Gegend der Welt und gegen jedes Volk, das sie unterjochen konnten, finden keine Parallele in irgendeiner Ăra der Weltgeschichte, bei irgendeiner Race, ob noch so wild und ungebildet, mitleidlos und schamlos." - William Howitt: Colonization and Christianity. A Popular History of the Treatment of the Natives by the Europeans in all their Colonies. London 1838, p. 9. Zitiert bei Karl Marx: Das Kapital. I. Band, VII., 24., 6. Genesis des industriellen Kapitalisten. zeno.org"
""Die achtziger Jahre waren keine gute Zeit, um erwachsen zu werden, jedenfalls keine Zeit, auf die man voller Sentiment zurĂźckblicken kann. Schlaghosen, Clogs, Abba, Ilja Richter - die siebziger Jahre hatten Charme, da kam noch was aus den Sechzigern rĂźber, vielleicht sogar die Ahnung der Idee, die Welt kĂśnne besser werden. Die Achtziger hatten so etwas nicht. Auf der Illustrierten waren entweder nackte Frauen oder Atompilze, manchmal beides, und man wuĂte oft nicht, was schlimmer war." - Frank Goosen, Liegen lernen, Eichborn Verlag, Frankfurt am Main, 2000. ISBN 3-8218-0854-3. S. 35"
""Der Mensch entdeckt zuletzt nicht die Welt, sondern seine Tastorgane und FßhlhÜrner und deren Gesetze - aber ist deren Existenz nicht schon ein genßgender Beweis fßr die Realität? Ich denke, der Spiegel beweist die Dinge." - Friedrich Nietzsche, Aus dem Nachlass; Nachlass, KSA 9: 10[D83]"
""Das Leben ist die Werkstatt jedes menschlichen Wesens. Wenn ein Mensch sein Leben mit intaktem kreativen LeistungsvermÜgen ßbersteht, dann hat er seinen Teil dazu beigetragen, eine bessere Welt fßr alle Menschen zu schaffen." - Paul Rosenfels, Liebe und Macht: Die Psychologie der zwischenmenschlichen Kreativität, 1966, Teil III, Kapitel 12."
""[...] das Geheimnis der Welt ist nicht hinter den Objekten, sondern hinter den Subjekten zu suchen." - Jakob Johann von Uexkßll, Theoretische Biologie. 2. gänzl. neu bearb. Aufl. Berlin: J. Springer. S.46"