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""Durch die Aufstellung des Legalitätsprinzips, durch die dem Staatsanwalt auferlegte Verpflichtung, in gleicher Weise Entlastungs- wie Belastungsmomente zu prĂźfen, durch das ihm eingeräumte Recht, Rechtsmittel zugunsten des Beschuldigten einzulegen, u.s.w. kĂśnnte ein bloĂer Civiljurist zu der Annahme verleitet werden, als wäre die Staatsanwaltschaft nicht Partei, sondern die objektivste BehĂśrde der Welt. Ein Blick in das Gesetz reicht aber aus, um diese Entgleisung als solche zu erkennen. Es genĂźgt der Hinweis auf § 147 GVG: 'Die Beamten der Staatsanwaltschaft sind verpflichtet, den dienstlichen Anweisungen ihrer Vorgesetzten nachzukommen.'" - Franz von Liszt: Vortrag im Berliner Anwaltsverein am 23. März 1901, DJZ 1901, S. 179-182 (180 l.Sp.). Die von Liszt angefĂźhrte Vorschrift findet sich heute in § 146 GVG."
""Die Justiz, sagte Oberstaatsanwalt Dr. F. und zßndete grandios die Zigarre an, die ihm der Kellner ohne Bestellung gereicht hatte, ist ein gut funktionierender Verwaltungs- und Richterversorgungsapparat, der mit der Gerechtigkeit ungefähr soviel zu tun hat wie die Landeskirchenverwaltung mit dem lieben Gott." - Herbert Rosendorfer: Ballmanns Leiden oder Lehrbuch fßr Konkursrecht. Roman. Nymphenburger Mßnchen 1981. Seite 203 books.google. Zitiert in der Rezension "MÜchtegernsatiriker" von Georg Eyring, DIE ZEIT 16. April 1982 (Nr. 16/1982)"
""Das Christentum gehĂśrt zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehĂśrt zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jĂźdische Geschichte. Aber der Islam gehĂśrt inzwischen auch zu Deutschland." - Christian Wulff am 3. September 2010 bei seiner Rede zum Jahrestag der Deutschen Einheit, SĂźddeutsche"
""Wenn man die Wahrheit verschlieĂt und in den Boden vergräbt, dann wird sie nur wachsen und so viel explosive Kraft ansammeln, dass sie an dem Tag, an dem sie durchbricht, alles, was ihr im Wege steht, fortfegt." - Ămile Zola, In seinem Offenen Brief "J'Accuse", verĂśffentlicht in der Zeitung L'Aurore vom 13. Januar 1898"
""Was ist denn der Rhythmus? Der Rhythmus ist die Architektur des Seins, ist die innerliche Dynamik, die ihm Form gibt, ist das Wellensystem, welches das Sein dem Anderen entgegensendet, ist der reine Ausdruck der Lebenskraft." - LĂŠopold SĂŠdar Senghor, deutsch von Janheinz Jahn, in: âSchwarze Ballade. Moderne afrikanische Erzähler beider Hemisphärenâ. DĂźsseldorf-KĂśln : Eugen Diederichs Verlag 1957, S. 226 books.google"
""Intuition ist die Summe der Lernerfahrungen am Rande der Ăberforderung." - Peter Kruse, Navigation in der Unsicherheit, In:Wirtschaftspsychologie heute 1/2004, S. 44, nextpractice.de"
""Wer nicht den Mut hat, Geschichte zu machen, wird ihr armes Objekt. Lasst uns tun." - Alfred Delp in: Roman Bleistein, Begegnung mit Alfred Delp, Knecht, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-7820-0698-4, S. 52"
""Sieh tapfer in des Lasters Auge, // DaĂ Muth dein Herz zum Kampfe sauge!" - Anastasius GrĂźn, Heimkehr und Einzug, 2. Die FĂźrstenburg. In: Pfaff vom Kahlenberg, Weidmannsche Buchhandlung, Leipzig 1850, S. 241,"
""Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" - Immanuel Kant, "Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?", in: Berlinische Monatsschrift. Dezember-Heft 1784. S. 481-494, S. 481"
""Daure aus, mein Bester, und warte die Erfolge Deiner wohlĂźberdachten Bestrebungen ruhig ab. Geduld, Ăberlegung und Mut, das sind die besten Waffen im Kampfe des Lebens." - Nikolai Abramowitsch Putjatin, Worte aus dem Buche der BĂźcher, hrsg. von A.W. Tappe, Dresden 1824, S. 50"
""Wer aus seiner Heimath scheidet, ist sich selten bewuĂt, was er alles aufgiebt; er merkt es vielleicht erst dann, wenn die Erinnerung daran eine Freude seines späteren Lebens wird." - Gustav Freytag, Soll und Haben. Roman in sechs BĂźchern. 1. Band. 36. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1890. S. 313."
""So weit meine Erinnerung zurĂźckreicht, habe ich stets lebhaftes Interesse fĂźr SprichwĂśrter gehabt." - Karl Friedrich Wilhelm Wander, Deutsche SprichwĂśrter-Lexikon, Vorrede, VII, zur Entstehungsgeschichte"
""Ich frage mich, ob die Erinnerungen fĂźr uns Menschen nicht der Kraftstoff sind, von dem wir leben? Ob diese Erinnerungen wirklich wichtig sind oder nicht, ist fĂźr das Weiterleben nicht von Bedeutung. Sie sind nur Brennstoff." - Haruki Murakami, Afterdark. Ăbersetzer: Ursula Gräfe. btb Verlag, 1. Auflage, August 2007, ISBN 978-3-442-73564-8, S. 202"
""Ein eigentĂźmliches GefĂźhl bemächtigt sich meiner, während ich Ăźber die Stätte so groĂer Erinnerungen wandle - ein GefĂźhl von Flauheit. KirchhĂśfe sind niemals heiter, selbst wenn sie den Staub noch so groĂer BerĂźhmtheiten bergen." - Martin Andersen Nexø, Cordoba. In: Reiseschilderungen aus dem SĂźden. Aus dem Dänischen Ăźbersetzt von Karl Schodder und Emilie Stein. 1. Auflage. Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag, 1978. S. 156"
""Ein Blatt aus sommerlichen Tagen, // Ich nahm es so im Wandern mit, // Auf daà es einst mir mÜge sagen, // Wie laut die Nachtigall geschlagen, // Wie grßn der Wald, den ich durchschritt." - Theodor Storm, Ein grßnes Blatt. In: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, Band 1, 4. Auflage, Aufbau, Berlin und Weimar 1978, S. 117, zeno.org"
""Die Gegenwart ist die zukĂźnftige Erinnerung, entsprechend sollte man sie gestalten." - Gerhard Uhlenbruck, Weit Verbreitetes kurzgefasst, Ralf Reglin Verlag KĂśln, Ausgabe 2002, 21. Januar 2003, ISBN 3-930620-40-5"
""Die Erinnerung ist eine Fata Morgana in der WĂźste des Vergessens." - Gerhard Roth:Das Alphabeth der Zeit. S. Fischer Verlag Frankfurt am Main, 2007 ISBN 978-3-10-066060-2. S. 5. Siehe auch die Rezension in: Glanz und Elend â Magazin fĂźr Literatur und Zeitkritik"
""Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus welchem wir nicht getrieben werden kĂśnnen." - Jean Paul: ImpromptĂź's, welche ich kĂźnftig in StammbĂźcher schreiben werde (Cotta'sches Taschenbuch fĂźr Damen, 1812), 29."
""Die Erinnerung an die Sonnentage des Lebens geht später nicht mehr auf, sondern unter die Haut." - Gerhard Uhlenbruck, Weit Verbreitetes kurzgefasst", Ralf Reglin Verlag KÜln, Ausgabe 2002, 16. Februar 2003, ISBN 3-930620-40-5"
""Pornograpahie ist kein Katalysator, also das ist inzwischen bewiesen. Also die Pornogaphie regt eher noch an, und das Problem bei der Pornographie ist ja, da geht es ja nicht um nackte Haut oder um Sexualität, sondern um entpersonalisierte Sexualtität." - Alice Schwarzer auf die Frage von Gaby Dohm, ob das Aufkommen von Pornos die Kriminalität eingedämmt habe, "Menschen bei Maischberger", ARD, 10. April 2007 ard.de"
""Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe." - Fälschlich Winston Churchill zugeschrieben, siehe: w:Liste geflßgelter Worte/T#Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast."
""Wo Kultur wegbricht, wird Platz frei fßr Gewalt." - August Everding, Rede anlässlich der Protestveranstaltung des Deutschen Bßhnenvereins in Berlin, 27. Juni 1993"
"âWir mussten Freud recht geben, wenn er in unserer Kultur, unserer Zivilisation nur eine dĂźnne Schicht sah, die jeden Augenblick von den destruktiven Kräften der Unterwelt durchstoĂen werden kann [âŚ]â â Stefan Zweig, Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers. Frankfurt/M.: S. Fischer, 1992 [1942], S. 18."
""Wir mĂźssen die europäische Kultur mit der tĂźrkischen impfen." - Tayyip ErdoÄan. Mit diesem Ausspruch erĂśffnete er die Euro-TĂźrken-Konferenz zu der tĂźrkischstämmige Politiker geladen wurden, spiegel.de, Erdogan umgarnt deutsch-tĂźrkische Politiker"
""Wie groà ist der Unterschied zwischen der Barbarei vor der Cultur und der Barbarei nach der Cultur!" - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebßcher, 3. Band. 3766a (1846). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 166."
""Wer BĂźcher verbrennt, verbrennt auch Bibliotheken, bombardiert offene Städte, schieĂt mit FerngeschĂźtzen oder Fliegerbomben Gotteshäuser ein. Die Drohung, mit der die Fackel in den BĂźcherstapel fliegt, gilt nicht dem Juden Freud, Marx oder Einstein, sie gilt der europäischen Kultur, sie gilt den Werten, die die Menschheit mĂźhsam hervorgebracht und die der Barbar anhaĂt, weil er halt barbarisch ist, unterlegen, roh, infantil." - Arnold Zweig, RĂźckblick auf Barbarei und BĂźcherverbrennung. Aus: Ăber Schriftsteller. Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag, 1967. S. 48"
""Kultur muĂ Natur haben. // Noch einmal werden wir Wilde. Wann wir ganz reif sind." - Peter Hille, Ethica. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 95,"
"âKultur ist, wenn Sie Ihrem Nachbarn den Kopf abschlagen und daraus eine Blumenvase machen. Zivilisation ist, wenn Sie dafĂźr ins Gefängnis mĂźssen und nie wieder rauskommen.â â Henryk M. Broder, Kritik der reinen Toleranz, 2008, S. 205â206."
""Kultur ist Reichtum an Problemen, und wir finden ein Zeitalter um so aufgeklärter, je mehr Rätsel es entdeckt hat." - Egon Friedell, Abschaffung des Genies. Essays bis 1918. Hrsg. von Heribert Illig. 2. Auflage. Wien und Mßnchen: LÜcker, 1984. S. 237. ISBN 3854090676"
""In einer hedonistischen Kultur, die zur kurzfristigen Beziehung ermuntert, zur ständigen âWahlâ und âVerbesserungâ, sind langfristige Unternehmungen wie Familie fĂźr die meisten kaum noch vorstellbar." - Matthias Matussek, âDie vaterlose Gesellschaft. Eine Polemik gegen die Abschaffung der Familie.â, ISBN 3-596-17139-3, 2006, Vorwort zur Neuauflage"
""Fromm, gĂźtig, segenspendend, fĂźrsorglich â so ist das traditionelle Bild christlicher Missionare in der farbigen Welt. Doch der Schein trĂźgt, Missionen waren VerbĂźndete des Kolonialismus, oft sogar grausame. Sie halfen, alte Kulturen zu zerstĂśren, Menschen zu entwurzeln, Familien und ganze VĂślker zu spalten." - Gert von Paczensky, âVerbrechen im Namen Christi. Mission und Kolonialisierung.â, 2000, Umschlagtext"
""Eine gewisse Anzahl von MĂźĂiggängern ist notwendig zur Entwicklung einer hĂśheren Kultur." - Miguel de Unamuno: Plädoyer des MĂźĂiggangs. Ausgewählt und aus dem Spanischen Ăźbersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2. Auflage 1996, ISBN 3-85420-442-6, S. 19"
""Die Vagabunden sind das Salz der Erde, oder wenigstens der fliegende Same, der die sonst fest am Boden klebende, und am Boden verrottende Cultur ßber die ganze Erde verbreitet." - Friedrich Spielhagen, Problematische Naturen, Erste Abtheilung, Kap. 29. Sämtliche Werke. Band 1, Leipzig: Staackmann, 1874. S. 286"
""Den Menschen wichtig zu nehmen ist Kultur, den Menschen geringschätzen: Barbarei." - Gerhart Hauptmann, Rede bei ErÜffnung der Gerhart-Hauptmann-Ausstellung in der Columbia-Universität zu New York am 29. Februar 1932. In: Um Volk und Geist. Ansprachen. S. Fischer Berlin 1932. S. 179 books.google"
""Barbarei ist, nach der Funktion von Kultur zu fragen."- Pierre Bourdieu, Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft. Ausgabe von 1983, S. 390"
""Ich habe nie daran gezweifelt, daà sie alle mit Wasser kochen; aber eine solche nßchterne, einfältige Wassersuppe, in der auch nicht ein einziges Fettauge zu spßren ist, ßberrascht mich. [...] Kein Mensch, selbst der bÜswilligste Zweifler von Demokrat, glaubt es, was fßr eine Scharlatanerie und Wichtigthuerei in dieser Diplomatie steckt." - Otto von Bismarck, Brief an seine Gemahlin, Frankfurt, 18. Mai 1851. In: Politische Briefe Bismarcks aus den Jahren 1849-1889, Band 1. Berlin: Steinitz, 1889, S. 10"
""Wer nicht den tiefsten Sinn des Lebens // Im Herzen sucht, der forscht vergebens." - Friedrich von Bodenstedt, Herz und Geist. In: Die Diskuren. Literarisches Jahrbuch. Wien: Rosner, 1873. S. 185."
""Wer einen guten Braten macht, // hat auch ein gutes Herz." - Wilhelm Busch, Kritik des Herzens, Es wird mit Recht ein guter Braten. In: Und die Moral von der Geschicht. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke I. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, Mßnchen, 2008. ISBN 3570030040. S. 810"
""Was ich in meinem Leben will, ist EinfĂźhlsamkeit, ein Fluss zwischen mir und anderen, der auf gegenseitigem Geben von Herzen beruht." - Marshall B. Rosenberg, Gewaltfreie Kommunikation, S. 15. Paderborn, 2009, ISBN 978-3-87387-454-1. Ăbersetzer: Ingrid Holler"
""So mancher scheint beim ersten Blick // Verschlossen, starr und eisig kßhl, // Doch birgt sein Herz, fßr den, der sucht, // Den reichsten Schatz an Mitgefßhl." - Carl Friedrich Wilhelm Jordan, Stammbuchvers. Aus: Strophen und Stäbe. Frankfurt a. M.: W. Jordans Selbstverlag, 1871. S. 198"
""Mein Herz steht bis zum Hals in gelbem Erntelicht wie unter Sommerhimmeln schnittbereites Land." - Ernst Stadler, Sommer. In: Der Aufbruch, Gedichte, 2. Auflage, Kurt Wolff Verlag, MĂźnchen 1920. S. 29,"
""Mein Herz ist wie das Meer // Hat Sturm und Ebb und Fluth // Auch Perlen findest du tief // Nur tief in mein Gemuth." - Vincent van Gogh, Antwerpener Skizzenbuch, stark inspiriert von Heinrich Heine, zitiert nach Matthias Arnold"
""Mein Herz ist im Hochland, mein Herz ist nicht hier!" - Robert Burns, Mein Herz ist im Hochland (original: My Heart´s In The Highlands), ßbersetzt von Ferdinand Freiligrath, in: Komm, leb mit mir, Silva Verlag Iserlohn 1947, S. 57"
""Manchmal reicht eine Kleinigkeit, um einen an der empfindlichsten Stelle im Herzen zu treffen." - Haruki Murakami, Tanz mit dem Schafsmann. Ăbersetzer: Sabine Mangold. btb Verlag, 9. Auflage, Oktober 2003, ISBN 978-3-442-73074-2, S. 24f."
""Manchmal denke ich, das Herz eines Menschen ist wie ein tiefer Brunnen. Niemand weiĂ, was auf seinem Grund ist. Man kann es sich nur anhand der Dinge vorstellen, die bisweilen an die Oberfläche treiben." - Haruki Murakami, Blinde Weide, schlafende Frau: Das Flugzeug. Ăbersetzer: Ursula Gräfe. btb Verlag, 1. Auflage, September 2008, ISBN 978-3-442-73688-1, S. 70"
""Man kann nicht kämpfen, wenn die Hosen voller sind als das Herz." - Carl von Ossietzky, Professoren, Zeitungsschreiber und verkrachte Existenzen. In: Das Tage-Buch, Hrsg. Stefan GroĂmann, 6. Jahrgang, 2. Halbjahr, 7. November 1925, S. 161,"
""Luft! Luft! Mir erstickt das Herz!" - Richard Wagner, Isolde in: Tristan und Isolde, Erster Aufzug, 1857, zitiert nach: Gesammelte Schriften und Dichtungen von Richard Wagner, Siebenter Band, Verlag von E. W. Fritzsch, Leipzig 1873, S.7,"
""LaĂ, o Welt, o laĂ mich sein! // Locket nicht mit Liebesgaben, // LaĂt dies Herz alleine haben // Seine Wonne, seine Pein!" - Eduard MĂśrike, Verborgenheit. In: Gesammelte Schriften. 1 Band: Gedichte. Stuttgart: GĂśschen, 1878. S. 129"
""In meinem Herzen liegen alle meine WĂźnsche begraben." - Friedrich Schiller, Kabale und Liebe I, 7 / Ferdinand. In: Kabale und Liebe - ein bĂźrgerliches Trauerspiel in fĂźnf AufzĂźgen, Schwanische Hofbuchhandlung, Mannheim 1784, S. 28"
""Hab Sonne im Herzen, // ob's stßrmt oder schneit, // ob der Himmel voll Wolken, // die Erde voll Streit.." - Cäsar Flaischlen, Hab Sonne.. In: Gesammelte Dichtungen, Zweiter Band, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart und Berlin 1921, S. 59,"