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4ě 10, 2026
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"As broad as it is long."
"Any Tom, Dick or Harry."
"An idle brain is the devil's workshop."
"An eye for an eye, a tooth for a tooth."
""An apple a day keeps the doctor away." (oder: "... at bay")"
"All work and no play makes Jack a dull boy."
"All that glitters is not gold."
"All's well that ends well"
"All's fair in love and war."
"All roads lead to Rome."
"All mouth and no trousers."
"After the gathering comes the scattering."
"Actions speak louder than words."
"A stitch in time saves nine."
"A shoe too large trips one up."
"A rolling stone gathers no moss."
"A Roland for an Oliver."
"A penny saved is a penny got [earned]."
"A miss is as good as a mile."
"A lie will go round the world while truth is pulling its boots on."
"A lie has no legs."
"A golden key can open any door."
"A friend in need is a friend indeed."
"A dog does not eat a dog."
"A danger foreseen is a danger avoided."
"A cobbler should stick to his last."
""Protest ist, wenn ich sage, das und das paĂt mir nicht. Widerstand ist, wenn ich dafĂźr sorge, daĂ das, was mir nicht paĂt, nicht länger geschieht. Protest ist, wenn ich sage, ich mache nicht mehr mit. Widerstand ist, wenn ich dafĂźr sorge, daĂ alle andern auch nicht mehr mitmachen." - Ulrike Meinhof: Vom Protest zum Widerstand, in: konkret 5/1968, S. 5, zitiert nach ruhr-uni-bochum.de"
""Wenn man in mich dringt, zu sagen, warum ich ihn liebte, so fĂźhle ich, dass sich dies nicht aussprechen lässt, ich antworte denn: Weil er er war; weil ich ich war." - Michel de Montaigne, Ăźber seinen engsten, frĂźh verstorbenen Freund Ătienne de la Boetie, Essais I 28; in der Ăbersetzung von Herbert LĂźthy, ZĂźrich 1953 u.Ăś., S. 225"
""Eine Antwort ist immer ein StĂźck des Weges, der hinter dir liegt. Nur eine Frage kann uns weiterfĂźhren." - Jostein Gaarder, Hallo, ist da jemand?, dtv MĂźnchen, 2. Auflage Januar 2003, ISBN 3-423-62097-8, Seite 22"
""Die schÜnste Antwort auf Verläumdung ist, daà man sie stillschweigend verachtet." - Johann Jakob Engel, Rache. Aus: Schriften, Dritter Band: Der Fßrstenspiegel. Berlin: Myliussisch, 1802. S. 309."
""Zu einer Antwort, die man nicht aussprechen kann, kann man auch die Frage nicht aussprechen. // Das Rätsel gibt es nicht. // Wenn sich eine Frage ßberhaupt stellen lässt, so kann sie auch beantwortet werden." - Ludwig Wittgenstein, Tractatus Logico-Philosophicus. Herausgegeben von C. K. Ogden und F. P. Ramsey, Kegan Paul, Trench, Trubner & Co., 1922, Satz 6.5"
""Sie sind so jung, so vor allem Anfang, und ich mÜchte Sie, so gut ich es kann, bitten, lieber Herr, Geduld zu haben gegen alles UngelÜste in Ihrem Herzen und zu versuchen, die Fragen selbst liebzuhaben wie verschlossene Stuben und wie Bßcher, die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind. Forschen Sie jetzt nicht nach den Antworten, die Ihnen nicht gegeben werden kÜnnen, weil Sie sie nicht leben kÜnnten. Und es handelt sich darum, alles zu leben. Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie dann allmählich, ohne es zu merken, eines fernen Tages in die Antwort hinein." - Rainer Maria Rilke, an Franz Xaver Kappus, Worpswede bei Bremen, 16. Juli 1903. In: Briefe an einen jungen Dichter, Insel, Leipzig 1950, ISBN 3-458-08406-1, S. 21, rilke.de"
""In vieler Hinsicht funktioniert ein Satz durchaus wie eine Maschine, und dies zeigt sich nirgendwo deutlicher als in jenen Sätzen, die wir Fragen nennen." - Neil Postman, Das Technopol: die Macht der Technologien und die EntmĂźndigung der Gesellschaft, S. 136. Ăbersetzer: Reinhard Kaiser. Frankfurt am Main, 1992. ISBN 3100624130. ISBN 978-3100624130"
""Interkulturelle Begegnungen gleichen zwischenmenschlichen: Die Konzentration auf Entsprechungen läĂt mich immer und Ăźberall in den Spiegel blicken. Erst das Gewahrwerden, was andere und mich unterscheidet, fĂźhrt als Erkenntnisgewinn Ăźber meinen Status quo hinaus und stellte das, was ich mir bin, in Frage." - Volker Zotz, In dieser Formulierung auf S. 23 von "Geschichte der buddhistischen Philosophie." (1. Aufl. Rowohlt Verlag, 1996 - ISBN 3-499-55537-9)"
""Ich glaube, daĂ die Bibel allein die Antwort auf alle unsere Fragen ist und daĂ wir nur anhaltend und demĂźtig zu fragen brauchen, um die Antwort von ihr zu bekommen." - Dietrich Bonhoeffer, an RĂźdiger Schleicher, 8. April 1936, DBW 14, 144 f., Fundstellen: Ăsterreichische Bibelgesellschaft, Gideonbund Deutschland, 2003. Das Jahr der Bibel."
""FrĂźher begriff ich nicht, warum ich auf meine Frage keine Antwort bekam, heute begreife ich nicht, wie ich glauben konnte, fragen zu kĂśnnen. Aber ich glaubte ja gar nicht, ich fragte nur." - Franz Kafka, Betrachtungen Ăźber SĂźnde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg, 36. In: Beim Bau der Chinesischen Mauer, Hrsg. Max Brod, Hans Joachim Schoeps, Verlag Gustav Kiepenheuer, Berlin 1931, S. 231"
""Eine Frage ist in Wirklichkeit ein mehrdeutiger Satz, die Antwort seine Determination." - Susanne K. Langer, "Philosophie auf neuem Wege. Das Symbol im Denken, im Ritus und in der Kunst", Frankfurt am Main (Fischer Taschenbuch) 1984"
""Eine beschämende Antwort gehÜrt auf eine vorwitzige Frage." - Johann Jakob Engel, Die GÜttinnen. Aus: Schriften, Erster Band: Der Philosoph fßr die Welt. 1. Theil. Berlin: Myliussisch, 1801. S. 12."
""Der wahre Kßnstler stellt sich die Frage gar nicht, ob sein Werk verstanden werden wird oder nicht." - Adalbert Stifter, Der Nachsommer, III, 2: Das Vertrauen. Gesammelte Werke in sechs Bänden, Band 4, Wiesbaden 1959, S. 632"
""Aber es gibt Fragen, zu deren Beantwortung ein langes Leben notwendig ist." - Johannes Urzidil, Von Odkolek zu Odradek. In: Die Rippe der GroĂmutter. Erzählungen. Hrsg. von Dietrich Simon. Berlin: Verlag Volk und Welt, 1976. S. 187"
""Sich etwas zu versagen ist bei weitem die schlimmste Form des Sichgehenlassens; es zwingt uns zu glauben wir täten groĂe Dinge, während wir in Wirklichkeit auf uns selbst fixiert sind." - Carlos Castaneda, Eine andere Wirklichkeit - Neue Gespräche mit Don Juan, Frankfurt a. M. 1975, S. 125"
""Sehr oft ist das Wiedersehen erst die rechte Trennung." - Friedrich Hebbel, Tagebucheintrag vom 20. April 1835. Sämtliche Werke: Tagebßcher, 1. Band. 24 (1835). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 8 books.google."
""Wo man am meisten fßhlt, weià man nicht viel zu sagen." - Annette von Droste-Hßlshoff, An meine Mutter. Letzter Vers. In: Letzte Gaben. Nachgelassene Blätter. Hrsg. v. Levin Schßcking. Hannover 1860, S. 115,"
""Wir sind doch thÜrichte Menschen! Wie oft durchkreuzt die Furcht vor dem Lächerlichwerden unsere innigsten, zartesten Gefßhle! Man schämt sich der Thräne und - spottet; man schämt sich des frÜhlichen Lachens und - schneidet ein langweiliges Gesicht. - Wilhelm Raabe, Die Chronik der Sperlingsgasse. Berlin, 1897. S. 161"
""Meditation kann Wahrnehmung und GefĂźhle âdeautomatisierenâ und so die intensive Erfahrung der Gegenwart fĂśrdern." - Bärbel Mohr, Reklamationen beim Universum. Nachhilfe in WunscherfĂźllung, Omega-Verlag, Aachen 2001, ISBN 3-930243-24-5, S. 59"
""Ich zÜgere, diesem fremden Gefßhl, dessen sanfter Schmerz mich bedrßckt, seinen schÜnen und ernsten Namen zu geben: Traurigkeit." - Françoise Sagan, Bonjour, tristesse, Ullstein Verlag, (Originalausgabe: Paris 1954, Deutsch: 1955), ISBN 3-550-06766-6"
""GefĂźhle sind (vielmehr) biochemische Mechanismen, die alle Säugetiere und VĂśgel nutzen, um rasch Wahrscheinlichkeiten des Ăberlebens und der Reproduktion zu berechnen. GefĂźhle beruhen nicht auf Intuition, Inspiration oder Freiheit - sie basieren auf Berechnung. ... GefĂźhle sind somit nicht das Gegenteil von Vernunft - sie verkĂśrpern evolutionäre Rationalität. ... Dass GefĂźhle in Wirklichkeit Berechnungen sind, Ăźbersehen wir in der Regel, weil der rasante Rechenprozess weit unterhalb unserer Bewusstseinsschwelle abläuft." Yuval Noah Harari: 21 Lektionen fĂźr das 21. Jahrhundert. C.H.Beck, MĂźnchen 2018. S. 78 f. ISBN: 978 3 406 72778 8."
""Der Mann hat die gleichen psychischen Inhalte wie das Weib in artikulierterer From; wo sie mehr oder minder in Heniden denkt, dort denkt er bereits in klaren, distinkten Vorstellungen, an die sich ausgesprochen und stets die Absonderung von den Dingen gestattende GefĂźhlsknĂźpfen. Bei W sind und eins, ungeschieden, fĂźr M sind sie auseinanderzuhalten. W hat also viele Erlebnisse noch in Henidenform, wenn bei M längst Klärung eingetreten ist." - Otto Weininger, "Geschlecht und Charakter", MSB Matthes&Seitz, Berlin 1997, ISBN 9783882213126, S.117â128"
""Dagegen wenn wir mit all unserer Schwachheit und Mßhseligkeit nur gerade fortarbeiten, so finden wir gar oft, dass wir mit unserem Schlendern und Lavieren es weiter bringen, als andere mit ihrem Segeln und Rudern - und - das ist doch ein wahres Gefßhl seiner selbst, wenn man anderen gleich oder gar vorläuft." - Johann Wolfgang von Goethe, Die Leiden des jungen Werther - Am 20. Oktober 1771"
""Alles Begehren setzt also voraus, dass die Statue die Vorstellung von etwas Besserem hat, als das ist, was sie augenblicklich ist, und dass sie Ăźber den Unterschied zweier auf einander folgender Zustände urtheilt. Sind sie wenig verschieden, so leidet sie durch die Entbehrung der begehrten Daseinsweise weniger, und ich nenne das GefĂźhl, welches sie an sich erfährt, Missbehagen oder leichte Unzufriedenheit. Die Thätigkeit ihrer VermĂśgen, ihre Begehrungen sind alsdann schwächer." - Ătienne Bonnot de Condillac, Abhandlung Ăźber die Empfindungen (TraitĂŠ des sensations), III. Von den Begehrungen, den Leidenschaften, der Liebe, dem Hass, der Hoffnung, der Furcht und dem Willen in einem Menschen, der auf den Geruchsinn beschränkt ist. Condillac's Abhandlung Ăźber die Empfindungen. Berlin 1870, S. 41â44. www.zeno.org"