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April 10, 2026
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"Man muss gestehen: daĂ die grĂśĂten Ăbel, welche gesittete VĂślker drĂźcken, uns vom Kriege, und zwar nicht so sehr von dem, der wirklich oder gewesen ist, als von der nie nachzulassenden und so gar unaufhĂśrlich vermehrten ZurĂźstung zum kĂźnftigen, zugezogen werden."
"Krieg ist Frieden"
""Krieg ist ein Segen fßr die Welt und jede Nation. Es ist Allah selbst, der den Menschen befiehlt, Krieg zu fßhren und zu tÜten. Die Kriege, die unser Prophet, Friede seiner Seele, gegen die Ungläubigen fßhrte, waren ein Geschenk Gottes an die Menschheit. Wir mßssen auf der ganzen Welt Krieg fßhren, bis alle Verderbnis, aller Ungehorsam gegenßber dem islamischen Gesetz aufhÜren. Eine Religion ohne Krieg ist eine verkrßppelte Religion. Es ist der Krieg, der die Erde läutert. - Ruhollah Chomeini, aus"Gedanken des Imams" von Chomeini. Quelle: "Iran - Sprengstoff fßr Europa", von Bruno Schirra, S. 154"
"Krieg hat junge Männer schon immer gefesselt, wir kÜnnen zurßckgehen bis zur Belagerung von Troja. Krieg ist schon immer ein Test fßr Männlichkeit gewesen, ein Schritt ins Erwachsenenleben."
"Krieg, Handel und Piraterie, // Dreieinig sind sie, nicht zu trennen."
""Keine Revolution und kein Krieg kann uns retten, sondern nur ein neues BewuĂtsein." - Xokonoschtletl Gomora, Ansichten eines Wilden Ăźber die zivilisierten Menschen, Gfw-Verlag, Heidenheim 1993 , S. 86, ISBN 3-926876-07-7"
"Kein Volk will den Krieg, aber jedes hält sich einen Stand, dessen AngehÜrige den Krieg brauchen, wenn fßr ihr Gefßhl nicht ihr ganzes Leben vergeudet sein soll."
"Kampf der Kulturen? Normalerweise kämpfen Kulturen nicht. Deshalb sind sie Kulturen: Weil sie keine Kriege fßhren."
"Jubel ßber militärische Schauspiele ist eine Reklame fßr den nächsten Krieg."
"Jeder Krieg ist im Interesse der deutschen Wirtschaft."
"Jedenfalls bin ich nur froh, dass sie jetzt die Atombombe erfunden haben. Wenn es wieder Krieg gibt, setze ich mich gleich oben auf die Bombe. Ich meld mich als Freiwilliger dafĂźr, das schwĂśre ich."
""Ja, es stimmt: wir haben einen furchtbaren Krieg hinter uns, einen Krieg, der uns zerstĂśrte Kirchen und Häuser und ein Heer von Toten zurĂźckgelassen hat. Aber zerstĂśrte Kirchen und Häuser lassen sich wieder aufbauen, und Menschen werden jeden Tag genug geboren." - Johannes Leppich, âThema 1", in: Pater Leppich spricht. Journalisten hĂśren den ârotenâ Pater, hg. von GĂźnther Mees und GĂźnter Graf, DĂźsseldorf 1952, S. 43. (Zitiert nach Dagmar Herzog, Die Politisierung der Lust - Sexualität in der deutschen Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts, MĂźnchen 2005, S. 94.)"
""In einer Wohlstandsgesellschaft gibt es weniger Dynamik als in den Aufbaujahren nach dem Krieg. Wir sind in der unglaublich schĂśnen Lage, nur von Freunden umgeben zu sein. Das BlĂśde ist: es kommt kein Krieg mehr. FrĂźher, bei der Rente oder der Staatsverschuldung haben Kriege Veränderungen gebracht. Heute, ohne Notsituation, muĂ man das aus eigener Kraft schaffen." - GĂźnther Oettinger, auf die Frage, ob Deutschland im weltweiten Wettbewerb mithalten kĂśnne, geäuĂert auf dem Chargenwahlconvent der Studentenverbindung Ulmia am 29. Januar 2007, zitiert in der Stuttgarter Zeitung Nr. 25/2007 vom 31. Januar 2007"
"Im Krieg sind alle Väter Soldat."
"Im Krieg kann man nur einmal abgeschossen werden, aber in der Politik oft und oft."
""Ich weià nicht, womit die Menschen im 3. Weltkrieg kämpfen, aber im 4. werden es Keulen und Steine sein." - Albert Einstein - zugeschrieben bei Alice Calaprice (Hrsg.): Einstein sagt, Piper-Verlag, Mßnchen, Zßrich 1996, ISBN 3-492-03935-9, Seite 239"
"Ich mĂśchte einen Stoff oder eine Maschine schaffen kĂśnnen von so fĂźrchterlicher, massenhaft verheerender Wirkung, daĂ dadurch Kriege Ăźberhaupt unmĂśglich wĂźrden."
""Ich mahne unablässig zum Frieden; dieser, auch ein ungerechter, ist besser als der gerechteste Krieg." - Cicero, Ad Atticum, VII, XIV, 3 (meist sinngemäà verkßrzt: "Der ungerechteste Frieden ist besser als der gerechteste Krieg.")"
"Ich glaube, die Verbesserung der Lebensbedingungen armer Menschen ist eine bessere Strategie als Geld fßr Gewehre. Der Kampf gegen den Terrorismus kann nicht durch Militäraktionen gewonnen werden."
"Ich bringe den Krieg. Nicht zwischen Volk und Volk: ich habe kein Wort, um meine Verachtung fßr die fluchwßrdige Interessen-Politik europäischer Dynastien auszudrßcken, welche aus der Aufreizung zur Selbstsucht Selbst[ßb]erhebung der VÜlker gegen einander ein Prinzip und beinahe eine Pflicht macht."
""Hunderte von amerikanischen VermĂśgen datieren aus dem amerikanischen BĂźrgerkriege, ebenso wie Tausende von neuen VermĂśgen aus dem Weltkrieg stammen. Niemand kann leugnen, daĂ Kriege ein gutes Geschäft fĂźr diejenigen bedeuten, die diese Art von Geld lieben. Kriege sind eine Orgie von Geld nicht minder als eine Orgie von Blut." - Henry Ford, Mein Leben und Werk, unter Mitw. von Samuel Crowther, Paul List Verlag, Leipzig 1923. S. 283 Ăbersetzer: Curt und Marguerite Thesing"
"Gewalt und Betrug sind die zwei Haupttugenden im Kriege."
"Friede den Hßtten! Krieg den Pallästen!"
"Es sind immer verängstigte Männer, die Kriege anzetteln. Mehr als einen Krieg selbst fßrchten sie, was geschehen kÜnnte, wenn sie auf Krieg oder andere Gewaltmittel verzichten wßrden."
""Es ist nur gut, dass der Krieg so schrecklich ist â wir wĂźrden sonst vielleicht Gefallen daran finden.â"
"Es ist im Kriege alles sehr einfach, aber das Einfachste ist schwierig."
"Es ist fĂźr eine Frau zwischen 14 und 44 Jahren auf dieser Welt wahrscheinlicher, dass sie durch ihre eigene Familie ermordet wird, als dass sie an Malaria, an Krebs, im Krieg oder bei einem Autounfall umkommt."
"Es hilft uns nichts, das BĂśse zu verneinen; gegen das BĂśse hilft uns nur, die Welt so mit Gutem anzufĂźllen, daĂ schlieĂlich das BĂśse keinen Platz mehr hat. Und so hilft es uns nichts, den Krieg zu beklagen; vor dem Krieg schĂźtzt uns nur ein Verhältnis der Nationen, in dem sie sich zusammenwirkend alle wohler fĂźhlen als auseinanderstrebend."
"Es gab noch nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden"
"Erst das Lazarett zeigt, was Krieg ist."
""Eine Weltkatastrophe kann zu manchem dienen. Auch dazu, ein Alibi zu finden vor Gott. Wo warst du, Adam? ÂťIch war im Weltkrieg.ÂŤ" - Theodor Haecker, Tag- und NachtbĂźcher 1939-1945. Hrg. von Heinrich Wild. MĂźnchen: KĂśsel, 1947. S. 51"
"Eine anstrengende Debatte ist immer noch besser als ein leichter Krieg."
"Ein Land regiert man nach Regel und MaĂ, Krieg fĂźhrt man ohne Regel mit List."
"Ein furchtbar wßtend Schrecknis ist // der Krieg, die Herde schlägt er und den Hirten."
"Ein einiges Europa wäre das Ende der Kriege und es wird kommen, aber wann?"
""Du Gott des Krieges, laà die Erde! // Dein Schritt, mit Blut bemerkt, ist fßrcherlich, ist schwer, // Verändre doch die schreckliche Gebärde, // Und schßttle länger nicht den Speer." - Anna Luise Karsch, Ein Gebet an den Mars, 1762. Aus: Gedichte. Hrsg. von Ihrer Tochter C. L. v. Kl. geb. Karschin. Berlin, 1792. S. 244"
"Die Wurzel allen Kriegsdenkens ist der Grundgedanke, sich selbst zu erhalten und den Feind zu vernichten. Alle technischen, taktischen und strategischen Lehrsätze sind nur Anwendungen dieses Grundaxioms. Der Einzelkämpfer, der in Deckung geht, um leben zu bleiben, und auf seinen Gegner schieĂt, um ihn zu tĂśten, folgt ihm genauso wie der Stratege, der einen Feldzug oder einen Krieg plant."
"Die Stärke einer Zivilisation wird nicht gemessen an ihren Fähigkeiten, Kriege zu fßhren, sondern an ihrer Fähigkeit, sie zu vermeiden ."
"Die meisten Kritiker verstehen nicht, dass die Theorie vom gerechten Krieg nichts mit Kreuzzßgen zu tun hat. Wenn ich fßr eine heilige Sache in die Schlacht ziehe, ist alles erlaubt. Bei der Lehre vom gerechten Krieg geht es aber gerade um die Einschränkung mÜglicher Kriegsgrßnde, -zwecke und -mittel."
""Die Lebenskraft des Krieges, unendlich viel Geld." - nach Francis Bacon, Sermones Fideles XXIX, 4 ("Wie wahr, daĂ Gelder die Lebenskraft des Krieges sind."); zurĂźckgehend auf Cicero, 5. philippische Rede I, 5"
"Die Jagd ist doch immer was, und eine Art von Krieg."
"Der Offensivkrieg ist der Krieg eines Tyrannen; wer sich jedoch verteidigt, ist im Recht."
"Der Mensch ist der einzige unter den Primaten, der die TĂśtung seiner Artgenossen, planvoll, in grĂśĂerem MaĂstab und enthusiastisch betreibt. Der Krieg gehĂśrt zu seinen wichtigsten Erfindungen."
"Der Krieg zwischen zwei gebildeten VĂślkern ist ein Hochverrath an der Civilisation."
"Der Krieg ist nie ein isolierter Akt."
"Der Krieg ist eine bloĂe Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln."
""Der Krieg ist ein besseres Geschäft als der Friede." - Carl von Ossietzky, Offener Brief an Reichswehrminister Groener. In: Die Weltbßhne, 27. Jahrgang, Nummer 49, 8. Dezember 1931, 2. Band, Verlag der Weltbßhne, Charlottenburg, S. 839,"
"Der Krieg ist die hĂśchste Steigerung menschlicher Leistung, er ist die natĂźrliche, letzte Entwicklungsstufe in der Geschichte der Menschheit."
""Der Krieg ist der SchĂśpfer aller groĂen Dinge. Alles Bedeutende im Strom des Lebens ist durch Sieg und Niederlage entstanden." - Oswald Spengler, Der Untergang des Abendlandes, Zweiter Band, Erste bis fĂźnfzehnte Auflage, C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, MĂźnchen 1922, S. 448,"
"Der Krieg ist aus gutem Grund so schrecklich, ansonsten wĂźrden wir ihn zu sehr genieĂen."