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April 10, 2026
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"Ach, die Gewohnheit ist ein lästiges Ding, selbst an Verhasstes fesselt sie."
"Ach, deine Augen droh'n mir mehr Gefahr als zwanzig ihrer Schwerter. Blickst du mich aber freundlich an, so bin ich gegen ihre Rachsucht gestählt. Durch ihren Hass zu sterben wäre mir jedoch besser, als ohne deine Liebe ein verhaĂtes Leben weiterzuleben."
"Wir verachten die Legenden unserer Heimat und lehren die Kinder die Legenden des Altertums."
"Wer die Enge seiner Heimat ermessen will, reise. Wer die Enge seiner Zeit ermessen will, studiere Geschichte."
"Wer aus seiner Heimath scheidet, ist sich selten bewuĂt, was er alles aufgiebt; er merkt es vielleicht erst dann, wenn die Erinnerung daran eine Freude seines späteren Lebens wird."
"Was die Erde braucht, ist eine Menschheit, die sie nicht länger als Supermarkt, sondern als Heimat betrachtet."
"Uns rßhrt die Erzählung jeder guten Tat, uns rßhrt das Anschauen jedes harmonischen Gegenstandes, wir fßhlen dabei, dass wir nicht ganz in der Fremde sind, wir wähnen einer Heimat näher zu sein, nach der unser Bestes, Innerstes ungeduldig hinstrebt."
"Seine Heimat verleugnet man nicht, die vergisst du nicht. Ich bin stolz, 25 Jahre lang Ăsterreicher gewesen zu sein"
""Meine Heimat gibt mir Kraft"
"Ist der Weg nicht schon Heimat?"
"In einer Liebe suchen die meisten ewige Heimat. Andere, sehr wenige aber das ewige Reisen."
"Ich lieĂ // Der Puritaner dumpfe Predigtstuben, // Die Heimat hinter mir, in schnellem Lauf // Durchzog ich Frankreich, das gepriesene // Italien mit heiĂem Wunsche suchend."
"Ich liebe mein Vaterland, nicht weil es mein Vaterland ist, sondern weil ich es schĂśn finde. Ich habe HeimatgefĂźhl, aber keinen Patriotismus."
"Ich fßhle mich in der ganzen Welt zu Hause, wo es Wolken und VÜgel und Menschentränen gibt."
"ÂťHimmelÂŤ leitet die deutsche Sprache von dem alten Wort ÂťHeimeÂŤ, ÂťHeimatÂŤ ab."
"Heimat ist, was man vermisst"
"Heimat ist Tiefe, nicht Enge."
"Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein GefĂźhl!"
"Geschichte kann Heimat sein."
"Euer Landsmann ist ein Eigensinn und ein Besserwisser, der sich dem neuen Lande, drin er nun lebt, nicht anbequemen und alles nach der Weise seiner alten Heimat anordnen und regeln will. Er gehorcht wohl, weil er im Gehorsam erzogen ist, aber es ist ein toter Gehorsam, und ein toter Gehorsam ist unfruchtbar."
"Erst im Auslande lernt man den Reiz des Heimatdialekts genieĂen."
"England ist die Heimat der abgestandenen Ansichten."
"Eine jßdische Mutter hat mich geboren, Deutschland hat mich genährt, Europa mich gebildet, meine Heimat ist die Erde, die Welt mein Vaterland."
"Die Heimat, das bedeutet: von Zeit zu Zeit eine Minute der RĂźhrung, aber doch nicht dauernd."
"Der Mensch hat immer eine Heimat und wäre es nur der Ort, wo er gestern war und heute nicht mehr ist. Entfernung macht Heimat, Verlust Besitz."
"Der ist in tiefster Seele treu, wer die Heimat liebt wie du."
"Dein Ort ist // wo Augen dich ansehen // Wo sich die Augen treffen // entstehst du"
"Da ist unsre Heimat, diese Dinge, bleiben in den Tiefen unsrer Seele."
"Am Tage, da ich meinen Pass verlor, entdeckte ich mit achtundfĂźnfzig Jahren, dass man mit seiner Heimat mehr verliert als einen Fleck umgrenzter Erde."
"Zukunft ist kein Schicksalsschlag, sondern die Folge der Entscheidungen, die wir heute treffen."
"Wir werden eher durch das Schicksal als durch unsere Vernunft gebessert."
""Wir Sozialdemokraten verkÜrpern die Perspektive, dass diese Bßrger kein unabänderliches Schicksal haben. Viele von uns kommen aus kleinen sozialen Verhältnissen und haben sich durchgeboxt." - Olaf Scholz, auf die Frage, ob die SPD sozial benachteiligte Bßger noch erreiche, Stern Nr. 31/2008 vom 24. Juli 2008, S. 69"
""Wir kĂśnnen gegen den Tyrannen, das Schicksal, nichts; aber gegen die Sirene, die Sinnlichkeit, Alles." - Johann Jakob Engel, Das Irrenhaus. Aus: Schriften, Zweiter Band: Der Philosoph fĂźr die Welt. 2. Theil. Berlin: Myliussisch, 1801. S. 194."
""Wie oft im Leben wirft uns das Schicksal seinen tragischen Hut vor die FĂźĂe, und wir mĂśgen tun, was wir wollen, VerdruĂ gibt's doch." - Wilhelm Busch, Eduards Traum. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, MĂźnchen, 2008. ISBN 3570030040. S. 415"
""Wer immer die Zukunft lenkt, lenkt das Schicksal der Menschheit. Schicksal. Das ist ein sonderbares Konzept bei einem Wesen, das freien Willen zu besitzen glaubt. Wenn man die Zukunft lenken kann, dann kann sie nicht feststehen." - Terry Pratchett, I. Stewart, J. Cohen, âDie Philosophen der Rundweltâ, Kapitel 16 "Freier Unwille", Piper Verlag MĂźnchen, Deutsche Erstausgabe August 2006, ISBN 3-492-28621-6, S. 227"
"Wer dem unausweichlichen Schicksal sich in rechter Weise fĂźgt, der gilt als weise uns und kennt der GĂśtter Walten."
"Wenn man beim Stiche der Biene oder des Schicksals nicht stillehält, so reiĂet der Stachel ab und bleibt zurĂźck."
""Was aber die Leute gemeiniglich das Schicksal nennen, sind meistens nur ihre eigenen dummen Streiche - Arthur Schopenhauer: Aphorismen zur Lebensweisheit, Insel Verlag, Frankfurt/M., Leipzig, 1976, S. 206"
"Unsere Liebe ist zu heilig, als dass ich dich täuschen kĂśnnte, ich bin dir Rechenschaft schuldig von jeder Empfindung in mir, du weiĂt, dass ich leicht trĂźbsinnig bin, vielleicht kommt es noch besser, und wir wollen dem Schicksal danken fĂźr jede Blume, die wir miteinander finden."
""Trifft dich des Schicksals Schlag, so mach es wie der Ball: // Je stärker man ihn schlägt, je hÜher fliegt er all." - Friedrich Rßckert, Die Weisheit des Brahmanen, XVI. Buch, V, Nr. 40. 5. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1863. S. 598."
"Still schleicht sich das Schickal / Herum auf dieser Welt, / Der eine hat den Beutel, / Der andre, der hat's Geld."
"Solange das Schicksal es erlaubt, lebt froh!"
"Seit ich lebe und handle, hat mir das Schicksal fortwährend die LÜsung fremder Dramen ßbertragen, als kÜnnte ohne mich keiner sterben, keiner in Verzweiflung geraten. Ich war eine unerlässliche Figur des fßnften Aktes; ohne es zu wollen spielte ich die erbärmliche Rolle des Henkers oder Verräters."
"Sein Schicksal schafft sich selbst der Mann!"
"Schicksal ist das, was so ist, wie es ist, ohne dass man sagen kĂśnnte, warum, und das woran alle Klugheit und Ăberlegung menschlicher Handlungen nichts ändern kann."
"Schicksal des Menschen, wie gleichst du dem Wind!"
"Manchmal gibt es im Leben Momente von auĂergewĂśhnlicher Intensität, in denen man deutlich den Eindruck hat, sein Schicksal herauszufordern."
"Man soll sich nicht dicke tun mit seinem Schicksal. Ich bin Gegner des Fatums. Ich bin kein Grieche, ich bin Berliner."
"Man bezahlt die Frauen, damit sie kommen, und man bezahlt sie, damit sie verschwinden; das ist ihr Schicksal."
""Liest man die wahre Geschichte berĂźhmter Menschen, so kann man sich wohl ihre guten Eigenschaften wĂźnschen, auf keinen Fall aber ihr Schicksal." - Nikolai Abramowitsch Putjatin, Worte aus dem Buche der BĂźcher, hrsg. von A.W. Tappe, Dresden 1824, S. 49"