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April 10, 2026
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"Der Teufel ist ein Eichhörnchen."
"Der Argwohn isst mit dem Teufel aus der gleichen Schüssel."
"Bruderzorn ist Zorn von Teufeln aus der Hölle."
"Aushorcher und Angeber sind Teufels Netzeweber."
"Am Anfang war auch der Teufel ein Engel."
"Zum Hassen oder Lieben // Ist alle Welt getrieben, // Es bleibet keine Wahl, // der Teufel ist neutral."
""Was der teufel nicht mag ertichten, // Das muß ein altes weib verrichten." - Georg Rollenhagen, Der schwalben und eulen rat. Aus: Froschmeuseler, 2. Buch, 2. Theil, 8. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 269, Zeile 21f."
""Satanas miserere eorum!!" (Satan, erbarme dich ihrer!!) - Else Lasker-Schüler, Chronica. Aus: Sämtliche Gedichte. Hrsg. von Karl Jürgen Skrodzki. Frankfurt am Main: Jüdischer Verlag, 2004. S. 10. ISBN 3633541969"
""Satan bedeutet Güte gegenüber denjenigen, die sie verdienen, anstatt Verschwendung von Liebe an Undankbare!" - Anton Szandor LaVey, Die Satanische Bibel, Second Sight Books, 1999 Berlin, ISBN 3-00-004343-8, S. 29"
""Satan bedeutet, daß der Mensch lediglich ein Tier unter anderen Tieren ist" - Anton Szandor LaVey, Die Satanische Bibel, Second Sight Books, 1999 Berlin, ISBN 3-00-004343-8, S. 29"
""Man soll den Teufel nicht an die Wand malen, sonst kömmt er." - Wilhelm Hauff, Mitteilungen aus den Memoiren des Satan. 9. Kapitel: Satans Rache an Dr. Schnatterer. Aus: W. Hauffs Werke. hg. von Max Mendheim. 2. Band. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut. [um 1900]. S. 239"
"Lass dich den Teufel bei einem Haare fassen, und du bist sein auf ewig."
""Jede Taufe ist ein kleiner Exorzismus. Der Teufel wird ausgetrieben." - Janosch zu seiner Zeichnung "Taufe", in: "Menschen bei Maischberger" zum Thema "Angriff der Gottlosen: Vergiftet die Religion die Welt?" vom 13. November 2007"
""Ja, mich dünkt zuweilen, der Teufel, der Adel und die Jesuiten existieren nur so lange, als man an sie glaubt." - Heinrich Heine: "Reisebilder. Dritter Teil: Italien, Reise von München nach Genua", zit. nach Heine: Werke, Bd. II, S. 181"
""Ist doch der Mensch gleichwie nichts; seine Tage gehen dahin wie ein Schatten, er hüpft umher wie ein Bock, bläht sich auf wie eine Blase, faucht wie ein Luchs, frißt sich den Bauch voll wie eine Schlange, wiehert beim Anblick eines fremden Weibes wie ein Hengst, ist tückisch wie der Teufel; hat er seine Begierden gestillt, so schläft er, wann und wo ihn der Schlaf überfällt(...)" - Awwakum, Das Leben des Protopopen Avvakum, von ihm selbst niedergeschrieben, aus dem Altrussischen übersetzt von Gerhard Hildebrandt, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1965, S.52"
"Ihr bleibt bei meinem Worte kalt, // Euch guten Kindern lass ich's gehen; // Bedenkt: der Teufel, der ist alt, // So werdet alt, ihn zu verstehen!"
""Hieher zum Kuß, der Teufel hat in die N. geschmissen, und den Bauch abermal geleeret; das ist ein recht Heilightumb, das die Jüden und was Jüde sein will, küssen, fressen, saufen und anbeten sollen; und wiederumb der Teufel auch fressen und sauffen, was solche seine Jünger speien, oben und unten auswerfen können. Hie sind die rechten Gäste und Wirthe zusammengekommen, habens recht gekocht und angericht … Der Teufel … frißt mit Lust … , was der Jüden unter und öber Maul speiet und sprutzet, ..." - Martin Luther, Sämmtliche Werke. 32. Band. Erlangen 1842, 6. Band der polemischen deutschen Schriften. Nach den ältesten Ausgaben kritisch und historisch bearbeitet von Johann Konrad Irmischer. LXII. Vom Schem Hamphoras und vom Geschlecht Christi. Matth. I. (1543). S. 275, 282"
"Faule Engel taugen weniger als fleißige Teufel."
"Fahre wie der Teufel, und du wirst ihn bald treffen."
"Ein verdrießlicher Gott ist ein Widerspruch oder der Teufel."
"Einbläsereien sind des Teufels Redekunst."
"Ein Atheist ist eine Brut der Hölle, die sich, wie der Teufel, tausendmal verstellen kann. Bald ist's ein listiger Fuchs, bald ein wilder Bär; bald ist's ein Esel, bald ein Philosoph; bald ist's ein Hund, bald ein unverschämter Poete. Kurz, es ist ein Untier, das schon lebendig bei dem Satan in der Hölle brennt, eine Pest der Erde, eine abscheuliche Kreatur, ein Vieh, das dummer ist, als ein Vieh; ein Seelenkannibal, ein Antichrist, ein schreckliches Ungeheuer."
"Die schönste List des Teufels ist, uns zu überzeugen, dass es ihn nicht gibt."
"Die Massen scheinen mir nur in dreierlei Hinsicht einen Blick zu verdienen: einmal als verschwimmende Copien der grossen Männer, auf schlechtem Papier und mit abgenutzten Platten hergestellt, sodann als Widerstand gegen die Grossen und endlich als Werkzeuge der Grossen; im Uebrigen hole sie der Teufel und die Statistik!"
"Die Buchhändler sind alle des Teufels, für sie muß es eine eigene Hölle geben."
"Des Menschen Tätigkeit kann allzuleicht erschlaffen, // Er liebt sich bald die unbedingte Ruh; // Drum geb ich gern ihm den Gesellen zu, // Der reizt und wirkt und muß als Teufel schaffen."
"Der Teufel ist jetzt weiser als vordem, er macht uns reich, nicht arm, uns zu versuchen."
"Der Teufel ist ein Optimist, wenn er glaubt, dass er die Menschen schlechter machen kann."
"Der Teufel hat die Welt verlassen, weil er weiß, die Menschen machen selbst die Höll' einander heiß."
"Der Kaffee muss schwarz sein wie der Teufel, heiß wie die Hölle, rein wie ein Engel und süß wie die Liebe."
"Den Teufel spürt das Völkchen nie, // und wenn er sie beim Kragen hätte."
"Böses Weib soll man dem Teufel zum Geburtstag schenken."
"In der glühenden Mittagshitze verdorrt das Gras, die Blüten fallen ab, und alle Schönheit ist dahin. Ebenso wird es den Reichen ergehen. All ihre Geschäftigkeit bewahrt sie nicht vor Vergänglichkeit und Tod."
"Eure Schönheit soll von innen kommen! Ein freundliches und ausgeglichenes Wesen ist euer unvergänglicher Schmuck. Das ist es, was Gott als wirklich kostbar ansieht."
"Ja, es stimmt: Die Menschen sind wie das Gras, und ihre Schönheit gleicht den Blumen: Das Gras verdorrt, die Blumen verwelken."
"Anmut kann täuschen, und Schönheit vergeht – doch wenn eine Frau Ehrfurcht vor dem Herrn hat, dann verdient sie das höchste Lob!"
"An einer Frau ohne Anstand wirkt Schönheit wie ein goldener Ring im Rüssel einer Sau."
"Wen auch immer ich liebe, ist der/die schönste."
"Schönheit ist das Siegel, das ein Schöpfer unter sein Werk setzt, wenn er mit dem Ergebnis zufrieden ist."
"Nicht die Schönheit der Frau blendet die Männer, die Männer blenden sich selbst."
"Komm nicht schön zur Welt, sondern werde glücklich geboren."
"Keine Frau ist dir böse, wenn du von ihrer Schönheit sprichst."
"Drei Zehntel der Schönheit einer Frau sind angeboren, sieben Zehntel auf Putz zurückzuführen."
"Auch ein hässlicher Affe kann einen schönen Sprung schaffen."
"Alter geht vor Schönheit."
"Die Schönheit – und nur sie! – adelt und heilt den Menschen und erlöst ihn aus allen Zwängen der Naturnotwendigkeit und der geistigen und sittlichen Gesetze. Sie macht den Menschen frei (...)"
""Wie wollen wir denn nun sein: stark, schön und erfolgreich"
"Warum ergreift uns alle Schönheit des Lebens, statt dass wir sie ergreifen?"
"Und wir sollten nicht vertrauen? Wir!, die wir täglich Beweise der herrlichen, auch uns belebenden Natur haben, die uns nur Liebe zeigt, wir sollten Kampf und Uneinigkeit in unserer Brust hegen, wenn alles uns zur Ruhe und Schönheit ruft?"
"Schönheit gehört zu den gleichermaßen umstrittenen wie unhintergehbaren Begriffen der europäischen Kultur"