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April 10, 2026
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"Allah will eure BĂźrde erleichtern, denn der Mensch ward schwach erschaffen."
"Jede Zeit nimmt erst mal ihre eigenen Herausforderungen ernst. Das soll sie ja tun. Ich finde nur, dass der Blick auf die Geschichte diesen Herausforderungen gegenĂźber eine wirkliche Erleichterung ist."
"Ich bete. Zuerst in der Kabine, dann während der Hymne und dann noch einmal, direkt bevor das Spiel losgeht. [...] Ich bete Verse aus dem Koran in mich hinein. Das gibt mir Kraft und erleichtert mich. Wenn ich das nicht machen wßrde, dann hätte ich ein schlechtes Gefßhl."
"Das Elend des Menschen liegt darin, dass er in der Gesellschaft Trost suchen muss gegen die Leiden, die ihm die Natur zufĂźgt, und in der Natur Trost gegen die Leiden der Gesellschaft. Wie viele haben weder hier noch dort eine Erleichterung ihrer Schmerzen gefunden!"
"An den groĂen Entdeckungen kann ich mich nur wenig freuen, weil sie mir das Verstehen des Fundaments vorläufig nicht zu erleichtern scheinen."
"Ein groĂer Aufwand, schmählich! ist vertan."
"Das Wichtigste waren die Menschen, die Namen und Adressen haben, aber keine Schlagzeilen fĂźllen."
"Die Fertigkeit in der Philosophie, einer nur menschlichen Wissenschaft, muss dem kirchlichen Lehramt wie eine Dienerin ihrer Herrin zu Diensten sein: Philosophia ancilla theologiae."
"Abergläubische Handlungen oder die Benutzung von magischen Gegenständen, z.B. Amuletten sind ansich wirkungslos, stellen aber eine Art Kommunikationsmittel mit Dämonen dar und bewirken den stillschweigenden Abschluss eines Dämonenpakts durch den Willen des Ausßbenden und die dem Dämon gegebenen Zeichen."
"Welcher Entdecker hat das schon bemessen, wie weit sich die äuĂersten Vorgebirge der MĂśglichkeit ins Meer der UnmĂśglichkeit hinein erstrecken?"
"Das ist euer Lohn, und euer BemĂźhen ist angenommen worden."
"Sie halten es dir als eine Gnade vor, dass sie den Islam angenommen haben. Sprich: âHaltet mir eure Annahme des Islam nicht als eine Gnade gegen mich vor. Vielmehr hat Allah euch eine Gnade erwiesen, indem Er euch zu dem Glauben geleitet hat, wenn ihr wahrhaftig seid.â"
"Nichts anderes verhindert die Annahme ihrer Spenden, als dass sie nicht an Allah und an Seinen Gesandten glauben und nur mit Trägheit zum Gebet kommen und ihre Spenden nur widerwillig geben."
"Wie ihr nun den Herrn Christus angenommen habt, so lebt auch in ihm."
"Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen."
"Mein Gebet nimmt der Herr an."
"Dieser nimmt die SĂźnder an und isst mit ihnen."
"Den Schwachen im Glauben nehmt an und streitet nicht Ăźber Meinungen."
"Wer nicht annehmen will braucht auch nicht zu geben."
"Was man anbietet, muss man annehmen"
"Man muss es annehmen wie es kommt"
"Er verweigerte die Annahme des Briefes."
"Ich nehme Ihre Entschuldigung an."
"Ich nehme das Christentum als meine Religion an."
"Ich nehme an, es wird gleich regnen."
"Wer also ein Kind annimmt und bejaht, der nimmt Gott an und sagt Ja zu ihm."
"Ich nehme mich der Armen und Schwachen an."
"ZUFALL Sie haben der anderen Hälfte dessen, was sich abspielte, keine Beachtung geschenkt."
"Wie im Inneren einer Gesellschaft die Beachtung des Rechts, so ist zwischen den Staaten die Beachtung des VĂślkerrechts die Voraussetzung fĂźr den Frieden."
"Von den Bauwerken in Deutschland sind nur die gotischen der Beachtung wert."
"Am Feiertag gehen sie in die Messe, // nur mit Wut oder immer noch schläfrig, // nur aus Gewohnheit oder um Frauen anzuschauen // und ganz in Schale um Beachtung zu ergattern."
"Frauen tragen die Hälfte des Himmels"
"Die Hälfte seines Lebens wartet der Soldat vergebens."
"Der Anfang ist die Hälfte des Weges."
"Die Rabbanan lehrten: "Stets betrachte sich der Mensch so, als habe er zur Hälfte SĂźnden und zur Hälfte Verdienste. Heil ihm, wenn er ein Gebot ausgeĂźbt hat, denn er hat die Waagschale seiner Verdienste zum Ăberwiegen gebracht; wehe ihm, wenn er eine SĂźnde begangen hat, denn er hat die Waagschale seiner Schuld zum Ăberwiegen gebracht.""
"Seltsam, dass eine Hälfte unseres Lebens Schlaf ist und von der verbleibenden Hälfte Vergessen oder Verblendung gegenßber der Zukunft. So nähert man sich stufenweise dem Tode: indem man die meiste Zeit davon träumt, zu leben."
"Mehr ist die Hälfte als das Ganze."
"Man verbringt die eine Hälfte des Lebens damit, sich das Glßck zu erhoffen, und die andere, eine Hoffnung zu vermissen."
"Ich werde nie zum Frßhling sagen: Verzeihen Sie, Sie haben dort ein welkes Blatt! Oder zum Herbst: Nehmen Sie es ja nicht ßbel, aber dieser Apfel ist nur zur Hälfte rot."
"Ich habe nicht die Hälfte von dem erzählt, was ich gesehen habe, weil keiner mir geglaubt hätte."
"Ein Glßck fßr die Despoten, dass die eine Hälfte der Menschen nicht denkt und die andere nicht fßhlt."
"Ein ganzes UnglĂźck verdrieĂt uns nicht so sehr wie ein nur zur Hälfte eingetroffenes GlĂźck."
"Die verhängnisvolle Neigung der Menschen, ßber etwas, was nicht mehr zweifelhaft ist, nicht länger nachzudenken, ist die Ursache der Hälfte aller Irrtßmer."
"Diese Mentalität, das Festhalten am tßrkisch-muslimischen Commonsense in der Fremde, fßhrt zu der Situation, die wir heute in Deutschland bei mindestens der Hälfte der hier lebenden Tßrken haben. Sie leben in der Moderne, sind dort aber nie angekommen. Sie leben in Deutschland nach den Regeln ihres anatolischen Dorfs."
"Die Hälfte der Menschen lacht auf Kosten der andern."
"Der Kapitalismus genieĂt unter der Demokratie einen Vorteil: seine Feinde sind, selbst wenn er angegriffen wird, zerstreut und schwach, und er ist gewĂśhnlich leicht imstande, die eine Hälfte gegen die andere zu bewaffnen und sich so beider zu entledigen."
"Jede Folgerung, die wir aus unseren Beobachtungen ziehen, ist meistens voreilig: Denn hinter den wahrgenommenen Erscheinungen gibt es solche, die wir undeutlich sehen, und hinter diesen wahrscheinlich noch andere, die wir Ăźberhaupt nicht erkennen."
""Eine Folgerung aus dem Bisherigen ist, daĂ jedes GeschĂśpf als solches vollkommen ist, wenn es auch im Verhältnis zu einem andern weniger vollkommen zu sein scheint; denn der gĂźtige Gott teilt das Sein allen in der Weise mit, in der er aufgefaĂt werden kann." - Nikolaus von Kues, De docta ignorantia, aus: Nicolaus Cusanus, Philosophische und theologische Schriften, Wiesbaden 2005, auf der Grundlage der Ăbersetzung von Anton Scharpff, ISBN 3-86539-009-9, S. 92"
"Wir haben den Linksextremismus nach wie vor als Gefahr einzuschätzen. In der Ăffentlichkeit aber ist diese nicht mehr in der ihr gebĂźhrenden Bedeutung gegenwärtig. Ich habe immer darauf hingewiesen, dass wir nicht nur den Rechtsextremismus, nicht nur den Ausländer-Extremismus, sondern auch den Linksextremismus als ernst zu nehmende Gefahr anzusehen haben."