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April 10, 2026
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"Wir gaben wahrlich Moses die FĂźhrung und machten die Kinder Israels zu Erben der Schrift."
"Und vor ihm war schon das Buch Mose, Fßhrung und Barmherzigkeit; und dies hier ist ein Buch der Bestätigung in arabischer Sprache, die zu warnen, die freveln, und eine frohe Botschaft denen, die Gutes tun."
"Wer sandte das Buch nieder, das Moses brachte als ein Licht und eine FĂźhrung fĂźr die Menschen [âŚ]?"
"Sie sind es, die der FĂźhrung ihres Herrn folgen, und sie werden Erfolg haben."
"Der Monat Ramadan ist der, in welchem der Koran herabgesandt ward: eine Weisung fĂźr die Menschheit, deutliche Beweise der FĂźhrung und (gĂśttliche) Zeichen. Wer also da ist von euch in diesem Monat, der mĂśge ihn durchfasten; ebenso viele andere Tage aber, wer krank oder auf Reisen ist. Allah wĂźnscht euch erleichtert und wĂźnscht euch nicht beschwert, und dass ihr die Zahl (der Tage) erfĂźllen und Allah preisen mĂśchtet dafĂźr, dass Er euch richtig gefĂźhrt hat, und dass ihr dankbar sein mĂśchtet."
"Zugleich dĂźrfen gefĂźhllose, unhĂśfliche Menschen, die die NĂśte des Volkes nicht sehen und sie sich nicht zu Herzen nehmen, Menschen, die kein MitgefĂźhl haben, keine Leitungsfunktionen ausĂźben."
""Wir weisen das Recht der FĂźhrung jedes Landes zurĂźck, ⌠das Todesurteil Ăźber die Menschheit zu fällen. Wir sind keine Richter und Milliarden Menschen keine Verbrecher, die bestraft werden mĂźssen. Eben deshalb ist es notwendig, die nukleare Guillotine niederzureiĂen. Die kernwaffenbesitzenden Mächte mĂźssen Ăźber ihren nuklearen Schatten springen, hinein in eine kernwaffenfreie Welt." - Michail Gorbatschow: Rede auf dem Internationalen Friedensforum in Moskau, 16.2.1987. Nach Unsere Zeit, 19.2.1987, und nach Freiraum 3/2016, hg. v. d. PressehĂźtte Mutlangen (PDF auf pressehuette.de, abgerufen 18.7.2020)"
"Ich mĂśchte sagen, dass die Welt unter meiner FĂźhrung freier und friedvoller geworden ist und Amerika sicherer."
"Die weltpolitische Lage in ihrer Gesamtheit ist vor allem gekennzeichnet durch die historische Krise der FĂźhrung des Proletariats."
"Die CSU und ihre FĂźhrung muss den Stolz der Bayern verkĂśrpern. Das ist der entscheidende MaĂstab."
""Auf die Titelseite meiner gesammelten Werke zu setzen: Hier wird es aus unzähligen Beispielen zu begreifen sein, was der Nutzen der Mathematik fßr das Urteil der Naturwissenschaften ist, und wie unmÜglich es ist, korrekt zu philosophieren ohne die Fßhrung der Geometrie, wie es der weise Grundsatz Platons besagt."
"In der gesellschaftlichen Produktion ihres Lebens gehen die Menschen bestimmte, notwendige, von ihrem Willen unabhängige Verhältnisse ein, Produktionsverhältnisse, die einer bestimmten Entwicklungsstufe ihrer materiellen Produktivkräfte entsprechen. Die Gesamtheit dieser Produktionsverhältnisse bildet die Ăśkonomische Struktur der Gesellschaft, die reale Basis, worauf sich ein juristischer und politischer Ăberbau erhebt und welcher bestimmte gesellschaftliche BewuĂtseinsformen entsprechen."
"Eine Gesellschaftsformation geht nie unter, bevor alle Produktivkräfte entwickelt sind, fßr die sie weit genug ist, und neue hÜhere Produktionsverhältnisse treten nie an die Stelle, bevor die materiellen Existenzbedingungen derselben im Schoà der alten Gesellschaft selbst ausgebrßtet worden sind. Daher stellt sich die Menschheit immer nur Aufgaben, die sie lÜsen kann, denn genauer betrachtet wird sich stets finden, daà die Aufgabe selbst nur entspringt, wo die materiellen Bedingungen ihrer LÜsung schon vorhanden oder wenigstens im Prozeà ihres Werdens begriffen sind."
"Die Ükonomischen Kategorien sind nur die theoretischen Ausdrßcke, die Abstraktionen der gesellschaftlichen Produktionsverhältnisse."
"Die bĂźrgerlichen Produktionsverhältnisse sind die letzte antagonistische Form des gesellschaftlichen Produktionsprozesses, antagonistisch nicht im Sinn von individuellem Antagonismus, sondern eines aus den gesellschaftlichen Lebensbedingungen der Individuen hervorwachsenden Antagonismus, aber die im SchoĂ der bĂźrgerlichen Gesellschaft sich entwickelnden Produktivkräfte schaffen zugleich die materiellen Bedingungen zur LĂśsung dieses Antagonismus. Mit dieser Gesellschaftsformation schlieĂt daher die Vorgeschichte der menschlichen Gesellschaft ab."
"Auf einer gewissen Stufe ihrer Entwicklung geraten die materiellen Produktivkräfte der Gesellschaft in Widerspruch mit den vorhandenen Produktionsverhältnissen oder, was nur ein juristischer Ausdruck dafĂźr ist, mit den Eigentumsverhältnissen, innerhalb deren sie sich bisher bewegt hatten. Aus Entwicklungsformen der Produktivkräfte schlagen diese Verhältnisse in Fesseln derselben um. Es tritt dann eine Epoche sozialer Revolution ein. Mit der Veränderung der Ăśkonomischen Grundlage wälzt sich der ganze ungeheure Ăberbau langsamer oder rascher um."
"In einer hĂśheren Phase der kommunistischen Gesellschaft, nachdem die knechtende Unterordnung der Individuen unter die Teilung der Arbeit, damit auch der Gegensatz geistiger und kĂśrperlicher Arbeit verschwunden ist; nachdem die Arbeit nicht nur Mittel zum Leben, sondern selbst das erste LebensbedĂźrfnis geworden; nachdem mit der allseitigen Entwicklung der Individuen auch ihre Produktivkräfte gewachsen und alle Springquellen des genossenschaftlichen Reichtums voller flieĂen"
"Die Menschen sind die Produzenten ihrer Vorstellungen, Ideen pp., aber die wirklichen, wirkenden Menschen, wie sie bedingt sind durch eine bestimmte Entwicklung ihrer Produktivkräfte und des denselben entsprechenden Verkehrs bis zu seinen weitesten Formationen hinauf. Das Bewusstsein kann nie etwas Andres sein als das bewusste Sein, und das Sein der Menschen ist ihr wirklicher LebensprozeĂ."
"Wer zuerst kommt, mahlt zuerst."
""Selbsterkenntnis ist der erste Schritt auf dem Weg zur Besserung."- Aus Deutschland"
""Erst schmieren, dann privatisieren."- Aus Deutschland"
""Erst schmeicheln, dann kratzen, das schickt sich nur fĂźr Katzen."- Aus Deutschland"
"Erst kommt das Fressen, dann die Moral."
""Erst die Arbeit, dann das VergnĂźgen."- Aus Deutschland"
""Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt."- Aus Deutschland"
""Einsicht ist der erste Weg zur Besserung."- Aus Deutschland"
""Der Esel nennt sich immer zuerst."- Aus Deutschland"
"Der erste Eindruck zählt."
"Erste Liebe"
"Die Letzten werden die Ersten sein!"
""So geht es mit Tabak und Rum: // Erst bist du froh, dann fällst du um." Wilhelm Busch, Die Haarbeutel, Vierhändig"
"Sie ist die erste nicht !"
"Ohne Ruhe geht es nicht, Ruh' ist erste BĂźrgerpflicht."
"Lieber der Erste hier als der Zweite in Rom!"
"Immer der Erste zu sein und voranzustreben vor andern."
"Die erste Pflicht eines BĂźrgers ist, seinem Vaterlande zu dienen."
"Der Weisheit erster Schritt ist: alles anzuklagen, Der letzte: sich mit allem zu vertragen."
"Der ersten Liebe goldne Zeit"
"Den Ersten im Staat zu gefallen ist schon ehrenwert."
"DemĂźthig war Tristan, // Er war zĂźchtig, getreu und mild, // Adliger Sitten ein echtes Bild. // Er war nicht träg, nach Preis zu jagen, // Der Erste war er, âşIch!âš zu sagen, // Wenn rings die feige Meute schwieg. / Doch wie er freudig war zum Sieg, // Er war's fĂźr seinen KĂśnig nur."
"Auch der längste Marsch beginnt mit dem ersten Schritt."
"Den letzten beiĂen die Hunde."
"So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein."
""Ich bin der Letzte meines Stamms."
""Aber ich werde der letzte nicht sein, den es bitter gereute, // Frauenrat befolget zu haben."
"Familienbeziehungen gehĂśren einer Sphäre an, in der die sonst Ăźblichen Regeln des Urteils und des Handelns auĂer Kraft gesetzt sind. Sie sind ein Labyrinth von Spannungen, Streitereien und VersĂśhnungen, deren Logik widerspruchsvoll ist und deren WertmaĂstäbe und Kriterien oft so verborgen sind, wie der gekrĂźmmte Raum eines in sich geschlossenen Universums."