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April 10, 2026
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""Ich steh nicht so auf Tennis, mehr auf Rock ânâ Roll." - "Wolf Maahn, Fieber" auf dem Album "Irgendwo in Deutschland", 1984"
"Das habe ich Dir schon x-mal gesagt/erklärt âŚ"
""Jemand ein X fĂźr ein U vormachen." - Aus Deutschland"
""Ich bin das Alpha und das Omega, spricht Gott, der Herr, der ist und der war und der kommt, der Herrscher Ăźber die ganze SchĂśpfung." - '"
"Das ist das A und O."
"Wer A sagt, kommt zuletzt bis zum Z."
"Der Geist ist es, der den Redner macht, und die Ausdruckskraft der Empfindung."
"Wer waren die grĂśĂten Philosophen, die besten Redner, Richter und Dichter? Doch wohl solche, die sich um die Sprache am meisten bemĂźhten."
"Philosoph, Redner, VerkĂźnder, Gesetzgeber, Krieger, Eroberer von Ideen, Wiederhersteller vernunftgemäĂer Lehren, eines Kults ohne Bilder, GrĂźnder zwanzig irdischer und eines geistigen Reiches, das ist Mohammed. Nach allen MaĂstäben, an denen menschliche GrĂśĂe gemessen werden kann: Welcher Mensch ist je grĂśĂer gewesen?"
"Ich hĂśre, er ist ein eindrucksvoller Typ. Ein groĂartiger Redner. Ein Juraprofessor. Ein Bestsellerautor. Und ein Grammy-Gewinner. Bewundernswert! Doch wie bringe ich das in Einklang mit dem Typen, der bei mir zu Hause lebt?"
"Der Redner regiert den Haufen."
"Allein der Vortrag macht des Redners GlĂźck."
"Ruft den Ackerbau wieder ins Leben, erneuert die Wollspinnerei; das gäbe ein recht ehrsames Geschäft, in dem sich mit Nutzen jener Schwarm von Tagesdieben betätigen kÜnnte, die bisher die Not zu Dieben gemacht hat."
"Wenn ich etwas erklären mÜchte, dann mÜchte ich das auch darstellen. Wenn ich selbst das Material sein kann, dann werde ich es auch sein."
"Ich bin gut informiert. Ich weiĂ viel. Ich habe viel Material."
"Es ist schwer, Ăźber Schumachers Rekord zu streiten. [âŚ] Er hatte mit Sicherheit das beste Material aller Fahrer, und das Ăźber eine lange Zeit, mehrere Saisons, hinweg. [âŚ] Er verdient die Anerkennung, die besten Ingenieure von Benetton mit in das Team gebracht zu haben. [âŚ] Er hat die Verbesserungen vorangetrieben und die umgebenden Leute gesammelt. Ich denke, dass er ein sehr kompletter Fahrer ist, nicht nur hinter dem Lenkrad, sondern auch hinter den Kulissen."
"Denn Kunst ist nichts anderes als Gestaltung mit beliebigem Material."
"Das die Praxis der Arbeitsablaufplanung beherrschende Dilemma besteht also darin, die Durchlaufzeit des Materials zu minimieren und die Kapazitätsauslastung der Betriebsmittel zu maximieren."
"In der KĂźrze liegt die WĂźrze"
"Vieles, was bei Tisch geschmacklos ist, ist im Bett eine WĂźrze. Und umgekehrt. Die meisten Verbindungen sind darum so unglĂźcklich, weil diese Trennung von Tisch und Bett nicht vorgenommen wird."
"Erholung ist die WĂźrze der Arbeit."
"Eine Ehe ohne WĂźrze kleiner MiĂhelligkeiten wäre fast so was, wie ein Gedicht ohne R."
"Die beste WĂźrze der Speise ist der Hunger."
"Der Speise WĂźrze ist der Hunger."
"Bei TrĂźbsal ist Gleichmut die beste WĂźrze."
""Es ist ja offensichtlich, was die Werke des Fleisches sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, GĂśtzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Eigennutz, Zwietracht, Parteiung, Missgunst, Trunkenheit, Ăbermut und dergleichen mehr"
"Was aus dem Menschen herauskommt, das macht den Menschen unrein; denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen heraus bÜse Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Arglist, Ausschweifung, Missgunst, Lästerung, Hochmut, Unvernunft."
"Neid und Missgunst ist die hĂśchste Form der Anerkennung."
"Diejenigen, die Frauen aus MiĂgunst verleumdet haben, sind Kleingeister, die zahlreichen ihnen an Klugheit und Vornehmheit Ăźberlegenen Frauen begegnet sind. Sie reagierten darauf mit Schmerz und Unwillen, und so hat ihre groĂe MiĂgunst sie dazu bewogen, allen Frauen Ăbles nachzusagen.[...] von dieser Sorte kenne ich eine ganze Menge."
"Die art wie ihr bewahrt ist ganz verfall."
"Der Mensch wird frei geboren, und ßberall ist er in Banden. Mancher hält sich fßr den Herrn seiner Mitmenschen und ist trotzdem mehr Sklave als sie."
"Ein Dichter kann alles Ăźberleben auĂer einen Druckfehler."
""Wir haben jetzt in der menschlichen Geschichte das Stadium erreicht, in dem zum ersten Male das Fortbestehen des Menschengeschlechts davon abhängt, wieweit Menschen lernen kĂśnnen, sich sittlichen Ăberlegungen zu beugen." - Bertrand Russell, zitiert in "Die philosophische Hintertreppe", Autor: Wilhelm Weischedel, dtv, ISBN 3-423-30020-5"
""Wenn man sich durch die Filme blättert, an denen ich gearbeitet habe, sieht man, dass ich ein Spezialist fĂźr Western, Liebesfilme, politische Filme, Actionfilme, Horrorfilme und so weiter war. Mit anderen Worten: Ich bin gar kein Spezialist, weil ich alles gemacht habe. Ich bin ein Musikspezialist." â Ennio Morricone, Booklet der CD âThe Soundtracksâ."
"Nie, nie, nie wird dieses wunderbare Land noch einmal die UnterdrĂźckung von Menschen durch Menschen erleben und die DemĂźtigung, als Stinktier der Welt zu gelten."
"Jeder, der gegen die Apartheid ist, wird in SĂźdafrika als Kommunist abgestempelt."
""FĂźr uns, die WeiĂen, gibt es in SĂźdafrika nur eine einzige Hoffnung: Wir mĂźssen uns total wandeln, ganz und gar Afrikaner werden." Breyten Breytenbach, Interview in DER SPIEGEL, 10. November 1986"
"Die Länder Europas haben Jahrhunderte gebraucht, um ihre Demokratie zu entwickeln. Wir hatten gerade einmal 14 Jahre seit dem Ende der Apartheid! Und wir hatten davor 300 Jahre eine Gesellschaft, die auf Rassentrennung beruhte."
"Die Hauptursache jeder Unruhe in SĂźdafrika ist die Apartheid, da genĂźgt ein Funken."
"Bei unserer Geburt treten wir auf den Kampfplatz und verlassen ihn bei unserem Tode."
""Aus den Bßcherhallen // Treten die Schlächter. // Die Kinder an sich drßckend // Stehen die Mßtter und durchforschen entgeistert // Den Himmel nach den Erfindungen der Gelehrten." - Bertolt Brecht, " Deutsche Marginalien (1936-1940) " in " Hundert Gedichte ", Aufbau-Verlag Berlin und Weimar, 1966, Seite 169"
"Zwang ist die Grundbedingung fßr das Schßler-Lehrer-Verhältnis."
"Unser Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiligt."
"Ihr Männer, liebet eure Weiber, gleichwie Christus auch geliebt hat die Gemeinde und hat sich selbst fßr sie gegeben, // auf daà er sie heiligte."
"Das Hemd ist mir näher als der Rock."
"War einst ein Anarchisterich, // der hatt den Attentatterich // Er schmiĂ mit Bomben um sich rum; // es knallte nur so: bum bum bum. // Einst kam der Anarchisterich // an einen SchloĂhof fĂźrstelich, // und unterm Rock verborgen fein // trug er ein Bombombombelein."
"Soll ein Buch seinen Zweck erreichen, so muss es eine Seele haben, nämlich die Seele des Verfassers. Ist es bei zugeknÜpftem Rock geschrieben, so mag ich es nicht lesen."
"So war es Mode, ein eifriger Priester Dianens zu erscheinen, sobald einmal der grßne Rock angezogen war. Jetzt ist es Mode, verächtlich die Nase zu rßmpfen, wo nur von Jagen die Rede ist, mit Brillen und Regenschirmen, statt mit Bßchse und Bßchsenranzen in den Wald zu gehen, den fßr untauglich zum Forst zu erklären, welcher Gefallen an der Jagd findet."
"WĂźrde ich im Haushalt helfen wollen, wĂźrde ich mir einen Rock anziehen und mich Gisela nennen."