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""Der Wissenschaftler findet seine Belohnung in dem, was PoincarĂŠ die Freude am Verstehen nennt, nicht in den AnwendungsmĂśglichkeiten seiner Erfindung." - Albert Einstein, rĂźckĂźbersetzt in Alice Calaprice (Hrsg.), Anita Ehlers (Ăbers.): Einstein sagt, Piper-Verlag, MĂźnchen, ZĂźrich 1996, ISBN 3-492-03935-9, Seite 144"
""[...] bloĂe Erfahrung ist keine Wissenschaft." - Edmund Husserl, Die reine Phänomenologie, ihr Forschungsgebiet und ihre Methode, Freiburger Antrittsrede 1917. In: Husserliana, Band XXV, Aufsätze und Vorträge (1911-1921), Hrsg. von Thomas Nenon und Hans Rainer Sepp, Martinus Nijhoff Publishers, Dordrecht 1987, ISBN 90-247-3216-6, S. 79"
""Alles, was Gegenstand des wissenschaftlichen Denkens Ăźberhaupt sein kann, verfällt, sobald es zur Bildung einer Theorie reif ist, der axiomatischen Methode und damit mittelbar der Mathematik. Durch Vordringen zu immer tieferliegender Schichten von Axiomen im vorhin dargelegten Sinne gewinnen wir auch in das Wesen des wissenschaftlichen Denkens selbst immer tiefere Einblicke und werden uns der Einheit unseres Wissens immer mehr bewuĂt. In dem Zeichen der axiomatischen Methode erscheint die Mathematik berufen zu einer fĂźhrenden Rolle in der Wissenschaft Ăźberhaupt." - David Hilbert, Axiomatisches Denken, 11. September 1917 in ZĂźrich. In: Mathematische Annalen, 78. Band, S. 415"
""[âŚ] alle Wissenschaft wäre ĂźberflĂźssig, wenn die Erscheinungsform und das Wesen der Dinge unmittelbar zusammenfielen [âŚ]" - Karl Marx - Friedrich Engels - Werke, Band 25, "Das Kapital", Bd. III, Siebenter Abschnitt, S. 825, Dietz Verlag, Berlin/DDR 1983"
""Werde nie // So reich am Geist, daà arm du wßrd'st am Herzen." - Otto Ludwig, Makkabäer, I, 3 (Mattathias). Aus: Werke. Hrsg. von Dr. Viktor Schweizer. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut, [1898]. S. 287"
""Wenn der Geist den KĂśrper dazu bringen kĂśnnte, die Naturgesetze zu verletzen, wĂźrde er die Exaktheit dieser rein physikalisch begrĂźndeten Naturgesetze stĂśren. Deshalb ist eine rein dualistische Sicht kaum aufrecht zu erhalten. Selbst wenn die physikalischen Naturgesetze, denen der KĂśrper unterworfen ist, dem Geist einen Freiraum zur Beeinflussung des KĂśrpers lassen, dann muss diese Art von Freiheit selbst ein wichtiger Inhalt dieser Naturgesetze sein." - Roger Penrose: Schatten des Geistes : Wege zu einer neuen Physik des Bewusstsein, Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag, 1995, ISBN 3-86025-260-7; Kapitel 4.1: Der Geist und die Naturgesetze, S 268."
""Weder fĂźr die WollĂźste des Geistes, noch fĂźr die WollĂźste des KĂśrpers ist der Mensch allein geschaffen; in beiden stĂźrzt ĂbermaaĂ ihn ins Elend." - Johann Jakob Engel, Die GĂśttinnen. Aus: Schriften, Erster Band: Der Philosoph fĂźr die Welt. 1. Theil. Berlin: Myliussisch, 1801. S. 23."
""Was ich an Ihnen besonders bewundere ist, dass Sie eine grosse Zahl junger Talente wie aus dem Boden gestampft haben. Das ist etwas ganz Eigenartiges. Sie mĂźssen eine Gabe haben, die Geister Ihrer HĂśrer zu veredeln und zu aktivieren." - Albert Einstein im Brief vom 14. Januar 1922 an Arnold Sommerfeld; zitiert in David C. Cassidy: "Werner Heisenberg: Leben und Werk" - Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2001 - ISBN 3-8274-1116-5 - Seite 132."
""Warum kann der lebendige Geist dem Geist nicht erscheinen! / Spricht die Seele, so spricht ach! schon die Seele nicht mehr." - Sprache, in: Tabulae Votivae von Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe, Musenalmanach 1797, S. 177"
""Unsere Innerlichkeit ist ein Phänomen der Materie. Sie ist eine Dimension des Leibes, nicht die eines kÜrperlosen Geistes." - Andreas Weber: Alles fßhlt : Mensch, Natur und die Revolution der Lebenswissenschaften. - Berlin : Berlin Verlag, 2007 ISBN 3-8270-0670-8 - Seite 111."
""Unser Geist projiziert in die Zukunft voraus durch unsere Absichten, die sich nicht nur räumlich, sondern auch zeitlich ausdehnen, in Richtung kĂźnftiger Ziele - es ist geradezu das Wesen von Absichten, in die Zukunft hineinzureichen." - Rupert Sheldrake aus "Der siebte Sinn des Menschen", S. 344; Ăbersetzt aus dem Englischen von Michael Schmidt, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, Januar 2006, ISBN 3-596-16870-8"
""O sprich mir nicht von jener bunten Menge, // Bei deren Anblick uns der Geist entflieht." Goethe, Faust I, Vers 59-60 / Dichter"
""Nur erst, wenn dir die Form ganz klar ist, wird dir der Geist klar werden." - Robert Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln. In: Neue Zeitschrift fĂźr Musik, Hrsg. Franz Brendel, Jg. 17, Bd. 32, Beilage zu Nr. 36, Verlag Robert Friese, Leipzig 1850, S. 4"
""Nachdem die wirtschaftliche Globalisierung nicht aufhaltbar ist, muss ihr eine solche des Geistes und der Werte entgegengesetzt werden, die sie als permanenter Widerspruch â wie ein bohrender Stachel im Fleisch â begleitet und relativiert." - Volker Zotz, In dieser Formulierung auf S. 50 von "Konfuzius fĂźr den Westen. Neue Sehnsucht nach alten Werten." (1. Aufl. O.W. Barth Verlag, 2007 - ISBN 978-3-502-61164-6)"
""Lest, bildet euch! Allein die Lektßre entwickelt unseren Geist, das Gespräch verwirrt und das Spiel verengt ihn." - Voltaire, Der Mann mit den vierzig Talern, in: Sämtliche Romane und Erzählungen, Frankfurt am Main 10. Auflage, 2007, ISBN 3458319093"
""Im Grunde gibt es Materie gar nicht. Jedenfalls nicht im geläufigen Sinne. Es gibt nur ein BeziehungsgefĂźge, ständigen Wandel, Lebendigkeit. Wir tun uns schwer, uns dies vorzustellen. Primär existiert nur Zusammenhang, das Verbindende ohne materielle Grundlage. Wir kĂśnnten es auch Geist nennen. Etwas, was wir nur spontan erleben und nicht greifen kĂśnnen. Materie und Energie treten erst sekundär in Erscheinung â gewissermaĂen als geronnener, erstarrter Geist. Nach Albert Einstein ist Materie nur eine verdĂźnnte Form der Energie. Ihr Untergrund jedoch ist nicht eine noch verfeinerte Energie, sondern etwas ganz Andersartiges, eben Lebendigkeit. Wir kĂśnnen sie etwa mit der Software in einem Computer vergleichen." - Hans-Peter DĂźrr im Interview mit Holger FuĂ. P.M. Magazin Mai 2007 (Titelgeschichte): Am Anfang war der Quantengeist."
""Gemessen an den Anforderungen, die eine moderne Zivilisation an die Schulen stellt, werden diese immer eine Baustelle des Geistes sein." - Helmut A. Gansterer in: Good News. VaBene Verlag Klosterneuburg-Wien 2004, ISBN 3-85167-154-6, S. 157"
""Es gibt einen universellen FluĂ, der sich nicht explizit fassen, sondern nur implizit erkennen läĂt, wie es die explizit faĂbaren Formen und Bildungen andeuten - einige gleichbleibend, andere veränderlich -, die man von dem universellen FluĂ abstrahieren kann. In diesem FlieĂen sind Geist und Materie keine voneinander getrennten Substanzen, sondern vielmehr Aspekte einer einzigen und bruchlosen Bewegung." - David Bohm, Die implizite Ordnung, MĂźnchen 1980, Ăźbersetzt von Johannes Wilhelm, ISBN 3-88167-117-X, S. 32, orig.: Wholeness And The Implicate Order, London 1980"
""Eine Nation aber ist die Summe des Geistes sämtlicher ausgezeichneter Männer und Weiber. Wer will sich nun vermessen, diesen Geist polizeilich-pädagogisch zu bevormunden? Und wer in aller Welt soll denn die ungeschminkte nackte Wahrheit erfahren, wenn nicht er? Soll eine ganze Nation mit einem Scheuleder von der Wiege zum Grabe pilgern wie ein Mädchenpensionat hinter einer Gouvernante?" - Carl Spitteler, Lachende Wahrheiten (1989) Vom sittlichen Standpunkt in der Kritik zitiert nach Gutenberg-DE"
""Die grĂśĂte Gnade auf dieser Welt ist, so scheint es mir, das NichtvermĂśgen des menschlichen Geistes, all ihre inneren Geschehnisse miteinander in Verbindung zu bringen." - H. P. Lovecraft, "Cthulhus Ruf", z. B: in "Cthulhu Geistergeschichten", suhrkamp taschenbuch, dritte Auflage 1975, Seite 193, Ăźbersetzt von H. C. Artmann"
""der Teufel ist nicht der FĂźrst der Materie, der Teufel ist die AnmaĂung des Geistes, der Glaube ohne ein Lächeln, die Wahrheit, die niemals vom Zweifel erfasst wird." - Umberto Eco, Der Name der Rose. Ăbersetzer: Burkhart Kroeber. MĂźnchen 1982. Siebenter Tag, Nacht. S. 607 (William von Baskerville zu Jorge von Burgos). books.google"
""Der Humor ist keine Gabe des Geistes, er ist eine Gabe des Herzens." - Ludwig BÜrne, Denkrede auf Jean Paul, Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Dßsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 1, S. 796"
""Der Geist wird wohl die Materie los, aber nie die Materie den Geist." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebßcher, 1. Band. 1634 (1839). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 367."
""Der Geist hat die Aufgabe, die Macht zu zersetzen. Ich wßrde ihm die Parole geben: libera et divide." - Otto Flake, Die Deutschen. Aufsätze zur Literatur und Zeitgeschichte. Hamburg: Rßtten & Loening, 1963. S. 153"
""Der Geist der Freiheit hat die Industrialisierung schaffen helfen - und diese Industrialisierung ist zu einer schweren Bedrohung der Freitheit geworden." - Walter Eucken, Das Ordnungspolitische Problem, S. 56-90, in: Walter Eucken, Franz BĂśhm (Hrsg.), ORDO, Jahrbuch fĂźr die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft, Band 1, Opladen, 1948, S.73"
""Denn der Geist hat Wandelbarkeit, aber nicht Vergänglichkeit." - Jacob Burckhardt, Weltgeschichtliche Betrachtungen, I. Einleitung, 1. Unsere Aufgabe, gutenberg.spiegel.de"
""Deines Geistes // Hab' ich einen Hauch verspĂźrt." - Johann Ludwig Uhland, Bertran de Born. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und TĂźbingen: Cotta, 1854. S. 284"
""Das Misstrauen gegen den Geist ist Misstrauen gegen den Menschen selbst - ist Mangel an Selbstvertrauen." - Heinrich Mann, Geist und Tat (entst. 1910) Frankfurt am Main 1981, S. 13"
""Das Geistige eines Kunstwerks besteht nicht darin, Ăźber was es spricht, sondern zu wem es spricht." - Moritz Heimann, Die Wahrheit liegt nicht in der Mitte. Essays. Frankfurt a.M.: Fischer, 1966. S. 162"
""Bestraften Geisteshelden wächst Ansehen zu." - Tacitus, Annalen IV, 35. Ăbersetzung durch Erich Heller in: "Tacitus Annalen", dtv, 1991 (Artemis, 1982), S. 209"
""Begriffe wie Geist und Psyche wären wenig nĂźtzlich, wenn der Geist keinen EinfluĂ auf den KĂśrper hätte und auch von ihm nicht beeinfluĂt werden kĂśnnte. Wäre der Geist lediglich ein âEpiphänomenâ - eine zwar spezifische, aber vĂśllig passive Eigenschaft des Gehirnzustandes -, dann kĂśnnte dieser Zustand als bloĂes Nebenprodukt des KĂśrpers nicht auf ihn zurĂźckwirken, und dem Geist käme offensichtlich nur eine ohnmächtige und unbedeutende Nebenrolle zu." - Roger Penrose: Schatten des Geistes : Wege zu einer neuen Physik des Bewusstsein, Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag, 1995, ISBN 3-86025-260-7; Kapitel 4.1: Der Geist und die Naturgesetze, S 268."
""Aus Feuer ist der Geist geschaffen, // Drum schenk mir sĂźĂes Feuer ein." - Ernst Moritz Arndt, Das Feuerlied. Aus: Gedichte. 2. Theil. Frankfurt a. M.: Eichenberg, 1818. S. 343"
""Auch groĂe Geister haben nur ihre fĂźnf Finger breite Erfahrung, - gleich daneben hĂśrt ihr Nachdenken auf: und es beginnt ihr unendlicher leerer Raum und ihre Dummheit." - Friedrich Nietzsche, MorgenrĂśte, Aph. 564"
""Atheismus ist fast immer ein Zeichen fĂźr eine gesunde geistige Unabhängigkeit und sogar fĂźr einen gesunden Geist." - Richard Dawkins, Der Gotteswahn, Ullstein Verlag, September 2007, ISBN 3550086881, S. 15. Ăbersetzer: Sebastian Vogel"
""Wir leben schlieĂlich in einer hochkapitalistischen Gesellschaft. Verschwendung gilt hier als hĂśchste Tugend." - Haruki Murakami, Tanz mit dem Schafsmann. Ăbersetzer: Sabine Mangold. btb Verlag, 9. Auflage, Oktober 2003, ISBN 978-3-442-73074-2, S. 26"
"Wie in der Grammatik zwei Verneinungen eine Bejahung ausmachen, so gelten in der Heiratsmoral zwei Prostitutionen fĂźr eine Tugend." - Charles Fourier, zitiert in Friedrich Engels: "Vom Ursprung der Familie, des Staates und des Privateigentums"
""Wer reichlich Genßsse liebt, wird mager an der Tugend; wer in die Freuden der Tafel sich versenkt, den werden Sorgen treffen; wer träge ist zur Zeit der Manneskraft, der verliert seine Zeit; wer lässig ist in seinem Alter, der geht ruhmlos zu Grabe." - Lß Bu We, Frßhling und Herbst des Lß Bu We, S. 360. Aus dem Chinesischen ßbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Dßsseldorf-KÜln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Und eine einzige Tugend fordert mein GemĂźte // Von jeglichem GeschĂśpf, die leichteste: die GĂźte." - Carl Spitteler, Olympischer FrĂźhling, V, Dritter Gesang: Die Menschen. ZĂźrich: Artemis Verlag, 1945. gutenberg.de"
""Tugend will ermuntert sein, Bosheit kann man schon allein!" - Wilhelm Busch, Plisch und Plum, siebtes Kapitel. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, Mßnchen, 2008. S. 485. ISBN 3570030040"
""Tugenden und Mädchen sind am schÜnsten, ehe sie wissen, daà sie schÜn sind." - Ludwig BÜrne, Kritische Schriften. Hg. von Edgar Schumacher. Zßrich: Artemis-Verlag, 1964. Seite 256"
""Seine grĂśĂte Tugend war seine Neugier - dieser Mann wollte tsatsächlich etwas wissen, wollte alles durchstreifen, auskosten, herauskriegen. Noch dort, wo er irrte, war er groĂ." - Hannes Stein, Ăźber Johann Wolfgang von Goethe, Goethe war der Beste. In: Immer Recht haben. Frankfurt am Main, 2008, S. 57. ISBN 978-3-8218-0963-2"
""SchĂśnheit vergeht, weil Tugend besteht." - Karl Kraus, F229 p 5, SprĂźche und WidersprĂźche (II. Moral, Christentum); Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, S. 54"
""Ohne Zivilcourage sind alle anderen Tugenden nutzlos." - Edward Abbey, Confessions of a Barbarian: Selections from the Journals of Edward Abbey, 1951-1989 (1994)"
""Ohne Tugend und Weisheit kann keine freie Verfassung bestehen." - Georg Forster, Ăber die Beziehung der Staatskunst auf das GlĂźck der Menschheit. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Insel, [1971]. S. 715f."
""In dem glßcklichen Mittelstande der menschlichen Gesellschaft, worinn ich gebohren wurde, sieht man die Anbauung des Geistes, und die Ausßbung der meisten Tugenden nicht nur als Pflichten, sondern auch als den Grund unsers Wohlergehens an; und ich werde mich dieser Vortheile allezeit dankbarlich erinnern, weil ich Ihnen das unschätzbare Glßck Ihrer Liebe schuldig bin." - Sophie von La Roche, Geschichte des Fräuleins von Sternheim. 1. Theil. Hrsg. von Christoph Martin Wieland. Bern, 1773. S. 47."
""Ich werde mich an den Sßnden und Tugenden meiner Vorfahren rächen." - Otto Dix, Notiz 1920; zitiert nach Diether Schmidt: Otto Dix im Selbstbildnis, Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, 2. Aufl. Berlin 1981, S. 201"
""Himmel und HĂślle setzen zwei verschiedene Arten von Menschen voraus: gute und bĂśse; aber der grĂśĂte Teil der Menschen schwankt zwischen Laster und Tugend." - David Hume, Ăber die Unsterblichkeit der Seele (1757, postum verĂśffentl. 1777), Ăźbersetzt von Friedrich Paulsen, Leipzig 3: Meiner, 1905. S. 161"
""Gemeiner Tugenden kann nur ein Held entrathen." - Friedrich von Hagedorn, An den Marschall von Frankreich, Grafen von S. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 256."
""Es muà was SchÜnes sein um die Tugend, Herr Hauptmann, aber ich bin ein armer Kerl." - Georg Bßchner, Wozzeck / Wozzeck. In: Georg Bßchner's Sämmtliche Werke, Hrsg. Karl Emil Franzos, Sauerländer, Frankfurt am Main 1879, S. 165"
""Die Tugend ist nicht ein Wissen, sondern ein Wollen." - Karl Salomo Zachariae, Die allgemeine Erziehungslehre: Von den Mitteln zur Erreichung des Endzwecks der Erziehung, II. Von der Erziehung in der engeren Bedeutung. Aus: Vierzig BĂźcher vom Staate. Sechster Band. Heidelberg: C. F. Winter, 1842. S. 20."