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4ě 10, 2026
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"Besser schnell gestorben als langsam verdorben."
"Besser schlecht im Auto gefahren als gut zu FuĂ gegangen."
"Besser gar nicht Arzneien, als sich damit kasteien."
"Besser eine schiefe Nase als gar keine."
"Besser ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende."
"Besser einäugig als blind."
"Besser eigenes Brot als fremder Braten."
"Besser den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach."
"Besser dem Bäcker als dem Doktor!"
"Besser arm dran als Arm ab."
""Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr." Citatboken, BokfĂśrlaget Natur och Kultur, Stockholm, 1967, ISBN 91-27-01681-1"
"Bescheidenheit ist die hĂśchste Form der Arroganz."
"Bellende Hunde beiĂen nicht!"
"BeiĂ nicht in die Hand, die dich fĂźttert."
"Beinahe ist noch lange nicht halb."
"Beim Reden kommen die Leute zusammen."
"Bei WĂślfen und Eulen // Lernt man heulen."
"Begib dich nicht in die HĂśhle des LĂśwen."
"Begabung verpflichtet."
"Bäume wachsen nicht in den Himmel."
"AuĂen hui und innen pfui."
"Aus ungelegten Eiern schlĂźpfen keine HĂźhner."
"Aus fremder Leute Leder ist trefflich Riemen schneiden."
"Aus einem verzagten Arsch fährt kein frÜhlicher Furz."
"Aus den Augen, aus dem Sinn."
"Aus dem Esel macht man kein Reitpferd; man mag ihn zäumen, wie man will."
"Augen auf beim Eierkauf."
"Auf jeden Regen folgt auch Sonnenschein."
"Auf fremden Arsch ist gut durch Feuer reiten."
"Auf einen Weisen kommen tausend Narren."
"Auf einen schiefen Topf gehĂśrt ein schiefer Deckel."
"Auf einem Bein kann man nicht stehen."
"Auf der Kanzel ist der MĂśnch keusch."
""Auf alten Träckern lernt man lÜppen." - Eifeler Sprichwort, frei ßbersetzt: Auf alten Traktoren lernt man es, mit einem Anhänger rßckwärts zu setzen"
"Auf alten Schiffen lernt man segeln."
"Auf alten Rädern lernt man Fahren."
"Auf alten Pferden lernt man reiten."
"Auch Wasser wird zum edlen Tropfen, mischt man es mit Malz und Hopfen!"
"Auch fĂźr einen starken Stier findet man Menschen, die ihm den Hals umdrehen."
"Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn."
"Auch der TĂźchtige braucht GlĂźck."
"Auch auf dem hĂśchsten Thron sitzt man auf dem eigenen Hintern."
"Ărgere dich nicht, dass die Rosen Dornen haben, sondern freu' dich, dass die Dornen Rosen haben."
"Arbeit zieht Arbeit nach sich."
"Arbeit, MĂźĂigkeit und Ruh, schlieĂt dem Arzt die TĂźre zu."
"Arbeite klug, nicht hart."
"Arbeit bringt Brot, Faulenzen Hungersnot."
"Arbeit adelt."
"Appetit holt man sich woanders, gegessen wird zuhause."
"Angst verleiht FlĂźgel."