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4ě 10, 2026
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"Anfangen ist leicht, beharren eine Kunst."
"Andre MĂźtter haben auch schĂśne TĂśchter."
"Andre Leut' sind auch Leut."
"An der Leine fängt der Hund keinen Hasen."
"Amtleute geben dem Herrn ein Ei und nehmen dem Bauern zwei."
"Am Anfang hieĂ es "lebe lang!", das Ende klang wie Grabgesang."
"Am Abend wird der Faule fleiĂig."
"Altes Brot ist nicht hart, kein Brot, das ist hart."
"Alter schĂźtzt vor Torheit nicht."
"Alter schĂźtzt vor der Liebe nicht, aber Liebe vor dem Altern."
"Alte Liebe welket nicht, auch wenn es dir das Herzen bricht."
"Alter geht vor SchĂśnheit."
"Alte Liebe rostet nicht."
"Alte Leute, alte Ränke; alter Fuchs, alte List."
"Aller guten Dinge sind drei."
"Alle Wege fĂźhren nach Rom."
"Alle SĂźnden in eine mĂźnden."
"Abwarten und Tee trinken."
""Wenn das Fernrohr das Auge war, das den Zugang zu einer Welt neuer Tatsachen erĂśffnete und zu neuen Methoden, um diese Tatsachen zu ermitteln, dann war die Druckpresse das Stimmband." - Neil Postman, Das Technopol: die Macht der Technologien und die EntmĂźndigung der Gesellschaft, S. 73. Ăbersetzer: Reinhard Kaiser. Frankfurt am Main, 1992. ISBN 3100624130. ISBN 978-3100624130"
""Links mßsst ihr steuern! hallt ein Schrei. // Kieloben treibt das Boot zu Lande, // und sicher fährt die Brigg vorbei." - Ludwig Giesebrecht, Der Lotse. In: Lehren der Weisheit und Tugend in auserlesenen Fabeln, Erzählungen, Liedern und Sprßchen. Hg. von Dr. Karl Wagner. 26. Auflage. Leipzig: Fleischer, 1875. S. 193. http://gutenberg.spiegel.de/buch/4559/23"
""Klagt nicht die menschliche Natur an, wenn ihr Bosheit, Dummheit, Niederträchtigkeit, UnglĂźck und jede Art von Elend in unserer Gesellschaft findet - klagt die unmenschlichen Verhältnisse an, die das beste, humanste, tätigste GeschĂśpf in Elend und Laster stĂźrzen kĂśnnen." - Moses Hess, Ăber die Not in unserer Gesellschaft und deren Abhilfe"
""Diese Zeitung ist ein Organ der Niedertracht. Es ist falsch, sie zu lesen. Jemand, der zu dieser Zeitung beiträgt, ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem ihrer Redakteure freundlich oder auch nur hÜflich zu sein. Man muss so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz gerade noch zulässt. Es sind schlechte Menschen, die Falsches tun." - Max Goldt ßber die Bildzeitung, Mein Nachbar und der Zynismus, in: Der Krapfen auf dem Sims, Alexander Fest Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-8286-0156-1, Seite 14"
""Ertrage die Clowns!" - "Rat" des Vaters Johannes Fest. Joachim Fest im Interview mit Ulrike Posche und Peter Sandmeyer stern.de 15. Mai 2006. Joachim Fest machte diesen Rat zu seiner "Lebensregel", die er seit 1949 auf einem Zettel "immer bei sich" trug. Hitler und kein Ende â Joachim Fests Jahrhundertbilanz.; Ein Film von Beate Pinkerneil, 3sat, 10. Dezember 2005"
""Ein Clown nimmt die Schwächen seiner Mitmenschen ernst und dann zum Spaà auf den Arm." - Gerhard Uhlenbruck, Kein Blatt vor den Mund nehmen, Hrsg. Prof. Wolfgang Mieder, Ralf Reglin Verlag KÜln, Ausgabe 2005, S. 25, ISBN 3-930620-25-1"
"Wollten wir alle Herren sein, wer sollte da die groĂen Säcke tragen?"
"Wo es Liebe regnet, wĂźnscht sich keiner einen Schirm."
"Wer jedermann dient, bekommt von keinem Lohn."
"Wer auf die Schuhe eines Verstorbenen wartet, wird wohl barfuĂ gehen mĂźssen."
"Wenn jeder das Seine kriegt, kriegt der Teufel nichts."
"Wenn die Hunde hinken, die Weiber weinen und die Krämer schwÜren, so hat das nicht viel zu bedeuten."
"Wenn die Freude in der Stube ist, lauert die Sorge im Flur."
"Wenn der Bart das Wichtigste wäre, kÜnnten die Ziegen predigen."
"Wahrheit ist immer obdachlos."
"Trunkene Abendfreude hat fastende Morgensorge."
"Trau keiner Evastochter!"
"Man kann keine Kerzen ausblasen, wenn man gleichzeitig Mehl im Mund hat."
"Keiner ist schlimm, bevor er freit, und gut, bevor er tot ist."
"Junger MĂźĂiggänger, alter Dieb."
"Iss den Fisch, wenn er noch frisch ist, und verheirate deine Tochter, solange sie jung ist."
"Gut Gewissen hat den Spielmann im Busen."
"Es ist zu spät zu helfen, wenn Lazarus tot ist."
"Eine gute Hausfrau ist der beste Hausrat."
"Eigene Hand ist immer noch die treueste."
"Du verlierst nichts, wenn du mit deiner Kerze die eines andern anzĂźndest."
"Die Weide ist ein kleiner Baum; aber sie dient dazu die andern Bäume zu binden."
"Die Liebe ist einäugig, aber Hass gänzlich blind!"
"Die Hausfrau hat ihr Licht vom Manne wie der Mond von der Sonne."
"Der Tod steht den Jungen auf der Lauer, aber den Alten vor Augen."
"Der Mann bleibt immer das Haupt und die Frau sein Hut."
"Der Fuchs weiĂ mehr als ein Loch."