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4ě 10, 2026
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"Dumm' Fleisch muss ab."
"Dumm, der gibt, dĂźmmer, der nicht nimmt."
"Du sollst den Tag nicht vor dem Abend loben."
""Du siehst den Wald vor lauter Bäumen nicht"."
"Du bist nur einmal jung."
"Doppelt genäht hält besser."
"Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps."
"Die Zeit ist der beste Arzt."
"Die Wahrheit liegt in der Mitte."
"Die Suppe wird nicht so heiĂ gegessen, wie sie gekocht wird."
"Die Ratten verlassen das sinkende Schiff."
"Die Nacht ist keines Menschen Freund."
"Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos."
"Die Krume der Muhme, die Rinde dem Kinde."
"Die Kuh vom Eis holen."
""Die Kirche ist erst aus, wenn man aufhĂśrt zu singen" - "Sprichwort aus dem Hohenlohischen, Quelle: Karl Simrock, Deutsche SprichwĂśrter 1846"
"Die Katze tritt die Treppe krum."
"Die Katze läĂt das Mausen nicht."
"Die Hoffnung stirbt zuletzt."
"Die Hälfte seines Lebens, wartet der Soldat vergebens."
"Die Frau ist des Mannes Visitenkarte."
"Die dĂźmmsten Bauern ernten (haben) die dicksten Kartoffeln."
"Die Bibel lässt sich nicht auspredigen."
"Die Ameise hält das JohanniswĂźrmchen fĂźr ein groĂes Licht."
"Dicht daneben ist auch vorbei."
""Det geniert'n jrossen Jeist nich - un'nen kleenen jeht's nischt an!" (Berlin) - Citatboken, BokfĂśrlaget Natur och Kultur, Stockholm, 1967, ISBN 91-27-01681-1"
"Des Teufels liebstes MĂśbelstĂźck ist die lange Bank."
""Des einen Tod, des andern Brot." Beyer 587"
"Des einen Leid ist des anderen Freud."
"Der Wunsch ist der Vater des Gedankens."
"Der Weg zur HÜlle ist mit guten Vorsätzen gepflastert."
""Der Ton macht die Musik." Beyer 567"
"Der Teufel macht nur dorthin, wo schon gedĂźngt ist."
"Der Schuster hat (oder trägt) die schlechtesten Schuhe."
"Der Reiter duldet Kalt und Nass, der Schreiber lobt sein Tintenfass."
"Der Neider sieht nur das Beet, aber den Spaten sieht er nicht."
"Der Mensch sah in den Spiegel und erkannte sich."
"Der Mensch denkt, Gott lenkt."
"Der Lauscher an der Wand hĂśrt nur die eigene Schand."
"Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht."
"Der kommt nimmer in den Wald, der jeden Strauch fĂźrchtet."
"Der Knochen kommt nicht zum Hund, sondern der Hund zum Knochen."
"Der KlĂźgere gibt nach."
"Der Hunger treibts rein, der Ekel treibts runter."
"Der Hunger kommt beim Essen."
"Der Hals verschlingt all's."
"Der Gesunde weiĂ nicht, wie reich er ist."
"Der frßhe Vogel fängt den Wurm."
"Der Frosch springt immer in den Pfuhl und säĂ' er auch auf gold'nem Stuhl."
"Der Fisch stinkt vom Kopf her."