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4ě 10, 2026
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"Geld allein macht nicht unglĂźcklich."
"Geld allein macht nicht glĂźcklich."
"Geiz ist die grĂśĂte Armut."
"Gehe nicht zu deinem FĂźrst, wenn du nicht gerufen wirst."
"Gegensätze ziehen sich an."
"Geflickte Freundschaft wird selten wieder ganz."
"Gefährlich wird es, wenn die Dummen fleiĂig werden."
"FĂźr jeden Topf gibt es einen passenden Deckel."
"FĂźr jede Dummheit findet sich einer, der sie macht."
"FĂźnf sind geladen, zehn sind gekommen. Tu' Wasser zur Suppe, heiĂ alle willkommen."
"FĂźnf Minuten vor der Zeit, ist des Soldaten (Deutschen) PĂźnktlichkeit."
"FrĂźhe Zucht bringt gute Frucht."
"FrĂźh krĂźmmt sich, was ein Haken werden will."
"FrĂźh gefreit, schnell gereut."
"Frisch gewagt ist halb gewonnen."
"Frisch, fromm, frĂśhlich, frei!"
"Frechheit siegt."
"Feuer und Wasser sind zwei gute Diener, aber schlimme Herren."
"Feigheit ist manchmal ein Zeichen von Klugheit."
"Fehlt es am Wind, so greife zum Ruder."
"Faulheit lohnt mit Armut."
"Faulheit ist die Triebfeder des Fortschritts."
"Faulheit denkt scharf."
"Fast richtig ist ganz verkehrt."
""Et kĂźtt wie et kĂźtt." ("Es kommt wie es kommt.")"
""Et hätt noch imma jot jejannge." ("Es ist noch immer alles gut gegangen.")"
"Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen."
"Es wird nichts so heiĂ gegessen, wie es gekocht wird."
"Es nimmt kein Schlachter dem andern eine Wurst ab."
"Es kommt alles wie es kommen soll."
"Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen."
"Es ist nicht gut, wenn die Bänke auf den Tisch hßpfen wollen."
"Es ist nicht alles Gold, was glänzt."
"Es ist kein Topf so schief. Er findet seinen Deckel."
""Es ist ein albern Schaf, das dem Wolf beichtet. - zitiert in Johann Michael Sailer, Die Weisheit auf der Gasse: oder Sinn und Geist deutscher SprichwĂśrter, Verlag M. Veith und M. Rieger, 1810, Seite 160."
"Es ist besser geritten als hoffärtig geritten."
"Es ist alles Jacke wie Hose."
"Es hat nicht sollen sein."
"Es hat alles ein Ende, nur die Wurst hat zwei."
"Es gibt nichts Gutes auĂer man tut es."
"Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung."
"Es geschehen noch Zeichen und Wunder."
"Es friert im dicksten Winterrock der Säufer und der Hurenbock."
"Erst schmieren, dann privatisieren."
"Erst schmeicheln, dann kratzen, das schickt sich nur fĂźr Katzen."
"Erst die Arbeit, dann das VergnĂźgen."
"Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt."
"Ende gut, alles gut."
"Einsicht ist der erste Weg zur Besserung."
"Ein Pferd ohne Reiter bleibt ein Pferd; ein Reiter ohne Pferd ist nur noch ein Mensch."