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4ě 10, 2026
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""Ha, welche Lust, Minister zu sein und ein Portefeuille zu tragen." - Franz Graf von Pocci, Das EulenschloĂ - Ein mit unglaublicher Zauberei vermischtes Drama in vier AufzĂźgen. Aus: KasperlkomĂśdien. Hrsg. von Karl PĂśrnbacher. Stuttgart: Reclam, 1972. ISBN 3-15-005247-5. gutenberg.de"
""Wenn Sie wissen wollen, was der Guillotine kurz vorausgeht, dann halten Sie Ausschau nach dem offensichtlichsten aller Symptome: dem Extremismus. [âŚ] Legt man also den MaĂstab des Extremismus an, ergibt sich im Effekt die SchluĂfolgerung, daĂ wahrscheinlich das menschliche Geschlecht insgesamt nicht lange Ăźberdauern kann." - John Kilian Houston Brunner, Morgenwelt (orig. "Stand On Zanzibar"), Deutsche Ăbersetzung von Horst Pukallus, MĂźnchen 1980, ISBN 3-453-30653-8, S. 195/197)"
""Mir, der ich selten selbst geschrieben was ich zum Druck befĂśrderte, und, weil ich diktirte, mich dazu verschiedener Hände bedienen muĂte, war die konsequente Rechtschreibung immer ziemlich gleichgĂźltig." - Johann Wolfgang von Goethe im Gespräch mit Karl von Holtei u.a. frĂźhestens 1827. Karl von Holtei, Vierzig Jahre, Band 5, Breslau 1845/46. Seite 61"
""Zeile fĂźr Zeile // Meine eigene WĂźste // Zeile fĂźr Zeile // Mein Paradies." - Marie Luise Kaschnitz, Ein Gedicht. Aus: Dein Schweigen - meine Stimme. Hamburg: Claassen, 1962. S. 82"
""Ich befand mich bei dem Gedanken, in Florenz zu sein, und durch die Nähe der groĂen Männer, deren Gräber ich eben gesehen hatte, in einer Art Ekstase. [âŚ] Als ich Santa Croce verlieĂ, hatte ich starkes Herzklopfen; in Berlin nennt man das einen Nervenanfall; ich war bis zum ĂuĂersten erschĂśpft und fĂźrchtete umzufallen." - Stendhal, Reise In Italien; In: Gesammelte Werke (Hrsg. Manfred Naumann). RĂźtten und LĂśning, Berlin 1964, S. 234."
""Die heutige Dichtung der Expressionisten ist nicht unverständlicher oder absonderlicher als irgendein hymnisches oder ekstatisches Gedicht von Goethe, mit dessen Grundformen sie sich berßhrt." - Klabund, Deutsche, lest Eure Dichter. Aus: Klabunds Literaturgeschichte. Hrsg. von Ludwig Goldscheider. Wien: Phaidon, 1929. S. 197"
""Kranke sind Egoisten, aber solche, die nicht mehr wissen, was sie wollen." - Peter Rosegger, Onkel Sonnenschein. Aus: Gesammelte Werke, Band 6: Sonnenschein. Leipzig: Staackmann, 1913. S. 31. ALO"
"Fromm im Sinn von FrĂśmmigkeit"
"Erich Fromm, deutscher Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe (1900-1980)"
""IDEALIST. Einer, der bemerkt hat, daĂ eine Rose besser als ein Kohl riecht, und daraus folgert, daĂ sie auch eine bessere Suppe abgeben mĂźsse." - Aus dem WĂśrterbuch "Jazz Webster" von Henry Louis Mencken. Autorisierte Ăbersetzung von Thea Maria Lenz. In: DAS TAGE-BUCH. Berlin, 17. Februar 1923, Heft 7 Jahrg. 4. S. 222 archive.org"
""Unsere Aufmerksamkeit ist ein Scheinwerfer, der nur weniges beleuchtet. Der dunkle Rest wandert ins Unbewusste." - Richard David Precht, WER BIN ICH und wenn ja, wie viele? Eine philosophische Reise. Was kann ich wissen? WIEN - Kein Herr im eigenen Haus. Was ist mein Unterbewusstsein? Goldmann, MĂźnchen 2007, 24. Auflage, ISBN 978-3-442-31143-9, Seite 93 PT75 books.google"
""Ich wollte ja nicht fĂźr ihn oder die SED singen, sondern fĂźr die Menschen." - Udo Lindenberg, Ăźber seine Auftrittsverbote in der DDR und Ăźber Erich Honecker, Magazin einestages, Ausgabe 1/2008 vom 1. September 2008, S. 47"
""Nimm, bevor die MĂźde // Deckt das Leichentuch, // Nimm in's frische Leben // Meinen Segensspruch." - Adelbert von Chamisso, Frauenliebe und Leben: 9. Traum der eignen Tage. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 17f"
""In der Emigration gab es keinen windstillen Winkel; das Exil erlaubte keine weltabgewandte Haltung, es stellte den Vertriebenen immer wieder vor praktische Aufgaben, es fßhrte ihn immer wieder dazu, den Anschluà an Schicksalsgefährten zu suchen." - Franz Carl Weiskopf, Unter fremden Himmeln. Ein Abrià der deutschen Literatur im Exil 1933-1947. Berlin: Dietz, 1948. S. 69."
""Es schwellt der Orange benebelnder Duft // Fast heimlich herbei und berauscht meinen Sinn, // Es kßhlt stiller Lorbeer die windliebe Luft, // Und Myrten enthaucht es, kaum merkbar: ich bin!" - Theodor Däubler, Das Nordlicht. Genfer Ausgabe. Leipzig: Insel-Verlag, S. 444. Arno-Schmidt-Referenzbibliothek"
"Deutsche, kauft deutsche Zitronen! â Kurt Tucholsky"
""Pfaffen und Schulleute quälen mich unendlich, die Reformation soll [anlässlich ihres 300. Jubiläums 1817] durch hunderterley Schriften verherrlicht werden; Maler und Kupferstecher gewinnen auch was dabey. Ich fĂźrchte nur, durch alle diese BemĂźhungen kommt die Sache in's Klare, daĂ die Figuren ihren poetischen, mythologischen Anstrich verlieren. Denn, unter uns gesagt, ist an der ganzen Sache nichts interessant als Luthers Charakter und es ist auch das Einzige, was der Menge eigentlich imponirt. Alles Ăbrige ist ein verworrener Quark, wie er uns noch täglich zur Last fällt."- Johann Wolfgang von Goethe: Brief an Carl Ludwig von Knebel âWeimar d. 22. August 1817â zeno.org"
""Diese ewige Anklage des Christentums will ich an alle Wände schreiben, wo es nur Wände gibt, - ich habe Buchstaben, um auch Blinde sehend zu machen⌠Ich heiĂe das Christentum den einen groĂen Fluch, die Eine groĂe innerlichste Verdorbenheit, den Einen groĂen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist, - ich heiĂe es den Einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit [âŚ]." - Friedrich Nietzsche, Der Antichrist, Kapitel 62"
""Die Revolution ist die Notwehr des Volkes, das in seinen heiligsten Rechten gekränkt ist." - Lothar Bucher, Nationalzeitung, 1890, Nr. 43, S. 395, zitiert in Georg Bßchmann: Geflßgelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 386"
"Peter Lindbergh, deutscher Fotograf (*1944)"
"Anne Morrow Lindbergh, US-amerikanische Fliegerin und Schriftstellerin (1906-2001)"
"Claude Debussy, franzĂśsischer Komponist (1862-1918)"
"Roger de Bussy-Rabutin, franzĂśsischer Satiriker und Schriftsteller (1618-1693)"
""Wenn wir Mohammedaner geworden wären, wßrden wir heute die Welt besitzen." - Adolf Hitler, zitiert in "Von Allah zum Terror?" von Hans-Peter Raddatz, Herbig, Mßnchen 2002, 2. Auflage, ISBN 377662289X"
""Was mich dorthin treibt, ist dieser Hass des Westens auf die muslimische Welt, dieser unberechtigte Hass." - JĂźrgen TodenhĂśfer, auf die Frage, was ihn veranlasse, immer wieder in den Irak zu reisen, Stern Nr. 31/2008 vom 24. Juli 2008, S. 61"
""Islam, diese absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen, ist eine verwesende Leiche, die unser Leben vergiftet..." - Mustafa Kemal AtatĂźrk, nur zugeschriebenes, kein Originalzitat; Quelle: Mustapha KĂŠmal ou la mort d'un empire, Jacques Benoist-MĂŠchin, ĂŠd. Albin Michel, 1954, p. 323"
"âDer Unterschied liegt darin, dass im Islam keine Säkularisierung stattgefunden hat. Es hat keine Neuinterpretation gegeben, keine Verweltlichung, keine Aufklärung. Es gab dort keinen Mendelssohn, keinen Luther und auch keine bibelkritische Auslegung, die die Schrift nicht wĂśrtlich nimmt. Da, wo die Schrift wĂśrtlich genommen wird, kommt es ja auch bei Juden und Christen zu Katastrophen.â Henryk M. Broder"
""Der Kern des Problems ist der faschistische Islam, die kranke Ideologie von Allah und Mohammed, wie sie in dem islamistischen Mein Kampf niedergelegt ist." - Geert Wilders in einem Brief an die niederländische Zeitung âde Volkskrantâ, zitiert in: âRechtspopulist fordert Koran-Verbotâ Spiegel, 8. August 2007"
"Wilhelm Grimm, deutscher Sprachwissenschaftler und Märchensammler (1786-1859)"
"Jacob Grimm, deutscher Sprachwissenschaftler und Märchensammler (1785-1863)"
"Daniel Webster, US-amerikanischer Staatsmann und Jurist (1782-1852)"
""Die Verwirrung und Ăde der Psychologie ist nicht damit zu erklären, dass sie eine Âťjunge WissenschaftÂŤ sei; ihr Zustand ist mit dem der Physik z.B. in ihrer FrĂźhzeit nicht zu vergleichen. (Eher noch mit dem gewissen Zweige der Mathematik. Mengenlehre.) Es bestehen nämlich, in der Psychologie, experimentelle Methoden und Begriffsverwirrung. (Wie im andern Fall Begriffsverwirrung und Beweismethoden.) // Das Bestehen der experimentellen Methode läĂt uns glauben, wir hätten das Mittel, die Probleme, die uns beunruhigen, loszuwerden; obgleich Problem und Methode windschief aneinander vorbeilaufen." - Ludwig Wittgenstein, Philosophische Untersuchungen (1953, postum), Ed. Anscombe, Rhees. Teil II, XIV. Suhrkamp TB 1971, S. 267"
"Zweig, Teil eines Baumes"
"Arnold Zweig, deutscher Schriftsteller (1887-1968)"
"Stefan Zweig, Ăśsterreichischer Schriftsteller (1881-1942)"
"Johann Georg Zimmermann, Schweizer Arzt und Philosoph (1728-1795)"
"Friedrich Zimmermann, deutscher Politiker (*1925)"
"Wolf als wilde Hundeart"
"Christa Wolf, deutsche Schriftstellerin (*1929)"
"Friedrich Wolf, deutscher Dramatiker und Mediziner (1888-1953)"
"Robert Anton Wilson, US-amerikanischer Schriftsteller (1932-2007)"
"Woodrow Wilson, US-amerikanischer Politiker (1856-1924)"
"Thornton Wilder, US-amerikanischer Schriftsteller (1897-1975)"
"Billy Wilder, US-amerikanischer Filmregisseur (1906-2002)"
"Westen, Himmelsrichtung"
"Rebecca West, irische Schriftstellerin (1892-1983)"
"Mae West, US-amerikanische Schauspielerin (1893-1980)"
"GĂśtz Werner, deutscher Unternehmer (*1944)"
"Zacharias Werner, deutscher Dichter, Dramatiker und Prediger (1768-1823)"
"Richard von Weizsäcker, deutscher Politiker (*1920)"