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April 10, 2026
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"Wir wissen erstaunlich wenig ßber die verschiedenen Aspekte unserer Umwelt, von ihren frßhesten Anfängen bis zu ihrem jetzigen Zustand. Auch die Frage, wie sie bewahrt und geschßtzt werden kann, ist noch nicht beantwortet. In sämtlichen Diskussionen ßberschätzen alle Parteien das Ausmaà und die Zuverlässigkeit des vorhandenen Wissens."
"Wirklicher Friede bedeutet auch wirtschaftliche Entwicklung und soziale Gerechtigkeit, bedeutet Schutz der Umwelt, bedeutet Demokratie, Vielfalt und WĂźrde und vieles, vieles mehr."
"Wir haben eine besondere Verantwortung fĂźr das Ăkosystem dieses Planeten. Indem wir andere Arten schĂźtzen, sichern wir unser eigenes Ăberleben."
"Wer die Welt verändern will, der kann auch bei sich selbst und seinem täglichen Essen anfangen: ĂbermäĂiger Fleischkonsum macht nicht nur fett und krank, sondern ist auch mitverantwortlich fĂźr Massentierhaltung, Treibhauseffekt und UmweltzerstĂśrung."
"Umwelten sind keine passiven Hßllen, sondern eher aktive Vorgänge, die unsichtbar bleiben."
"Raumgebung beinhaltet die Auseinandersetzung mit dem dialogischen Verhältnis von Traum und Wirklichkeit. Wir mßssen das surrealistische Potenzial ausschÜpfen, welches in unserer Umwelt verborgen ist. Es lassen sich damit Basisgefßhle wecken."
"Ihr nennt es Verschmutzung, wir nennen es Leben"
"Es gibt eine innere Beziehung zwischen UmweltzerstĂśrung und KulturbrĂźchen."
"Wie leid mir tut die Menschenrasse, // mitten in dieser Welt voll Ărger. // Ich glaube, dass wir lauter Verzweifelte sind // oder Leute mit einem kranken Hirn."
"Wenn das Gehirn des Menschen so einfach wäre, dass wir es verstehen kÜnnten, dann wären wir so dumm, dass wir es trotzdem nicht verstehen kÜnnten."
"Was ist das menschliche Gehirn anders als ein kolossales Palimpsest? Mein Gehirn ist ein solches Palimpsest."
"Unsere Kinder verlernen grundlegende Fähigkeiten, um selbst kreativ zu sein. Sie sehen fern oder spielen Videospiele. Ich dagegen finde nichts daran verkehrt, mal ein gutes Buch in die Hand zu nehmen oder Buntstifte und Zeichenpapier. Damit betritt man den grĂśĂten Kinosaal der Welt: das Gehirn."
"Ohne Hirn kein Schmack und umgekehrt."
"Männer haben ein Hirn und einen Penis, aber nur soviel Blut, dass nur eins von beiden funktioniert!"
"Ich glaube, dass viele religiĂśse und mystische Erlebnisse auf Sauerstoffmangel im Hirn zurĂźckzufĂźhren sind. Oder auf Drogen."
"Gehirn, das [Subst.], Ein Organ, mit dem wir denken, dass wir denken."
"Es gibt keinen Grund mehr, von der guten alten Zeit zu schwärmen, in der nur die Schlote, nicht die Gehirne rauchten."
"Die Trunckenheit verwirret / verfĂźhret / und verblendet dem Menschen sein ohne deme inficirtes Gehirn..."
"Die Tätigkeit des Blumenkohl-ähnlichen Gehirns pflegt man Geist zu nennen."
"Die Tatsache, daĂ das Gehirn die physikalische Grundlage menschlichen Denkens ist, wird heute allgemein akzeptiert."
"Die Kinder des Genies erben normalerweise nichts weiter als ausgebrannte Gehirne."
""Das Gehirn ist kein Wohnort, Sitz, Erzeuger, kein Instrument oder Organ, kein Träger oder Substrat usw. des Denkens. Das Denken ist kein Bewohner oder Befehlshaber, keine andere Hälfte oder Seite usw., aber auch kein Produkt, ja nicht einmal eine physiologische Funktion oder nur ein Zustand ßberhaupt des Gehirns."
"Das Gehirn ist ein Computer"
"Das Gehirn ist der wichtigste Muskel beim Klettern."
"Das Gehirn denkt, wie der Magen verdaut."
"Der ungeteilte SchĂśpfungsakt ist in der geschaffenen Welt wirksam nur auf die Weise der Evolution."
"Heute [...] geben neue Erkenntnisse dazu Anlass, in der Evolutionstheorie mehr als eine Hypothese zu sehen. Es ist in der Tat bemerkenswert, dass diese Theorie nach einer Reihe von Entdeckungen in unterschiedlichen Wissensgebieten immer mehr von der Forschung akzeptiert wurde. Ein solches unbeabsichtigtes und nicht gesteuertes Ăbereinstimmen von Forschungsergebnissen stellt schon an sich ein bedeutsames Argument zugunsten dieser Theorien dar."
"Tausende von Forschungsarbeiten haben gezeigt, dass die Evolution ein realhistorischer Prozess ist. Kein vernĂźnftiger Mensch, der die internationale Fachliteratur kennt, wĂźrde das bezweifeln."
"Stammt der Mensch, wenn auch als der hĂśchste, geläutertste SprĂśĂling, aus dem Thierreich her, so ist er von Hause aus ein irrationelles Wesen; es wird, bei allen Fortschritten von Vernunft und Wissenschaft, doch die Natur, Begierde und Zorn, immer eine groĂe Gewalt Ăźber ihn behalten;"
"Religion kann die Evolution als SchĂśpfung interpretieren. Naturwissenschaftliche Erkenntnis kann SchĂśpfung als evolutiven ProzeĂ konkretisieren. Religion kann so dem Ganzen der Evolution einen Sinn zuschreiben, den die Naturwissenschaft von der Evolution nicht ablesen, bestenfalls vermuten kann."
"Man muss doch sehen, dass Gottes Rolle seit Ăonen schrumpft. Anfangs wurde er noch fĂźr Adam und Eva gebraucht, dann hieĂ es, er habe die Evolution ins Rollen gebracht. Die Erkenntnisse der Kosmologie zeigen uns jedoch: Leben entwickelt sich Ăźberall dort, wo es kann. Gott kann keine neuen Arten erschaffen, er vollbringt keine Wunder, er passt auf keine Stellenausschreibung."
"Evolution schafft Ordnung. Deshalb wird manchmal behauptet, sie stehe im Widerspruch zum Entropiegesetz der Physik, wonach alle Entwicklungsvorgänge zu einer Zunahme der Unordnung fßhren. In Wirklichkeit existiert dieser Widerspruch nicht: Das Entropiegesetz gilt nämlich nur fßr geschlossene System, die Evolution einer biologischen Art findet aber in einem offenen System statt, in dem die Lebewesen auf Kosten der Umwelt eine Entropieabnahme herbeifßhren kÜnnen, wobei die Sonne fßr ständige Energiezufuhr sorgt."
"Es gibt aber eine Art des Wandels, die sich offensichtlich kontinuierlich fortsetzt und so etwas wie eine Richtung zu haben scheint. Diesen Wandel bezeichnet man als Evolution oder Entwicklungsgeschichte.."
"Die Naturwissenschaften konnten unserem Leben keinen Sinn geben, weil sie keine zielgerichtete Evolution des Universums oder des Lebens fanden â und wohl auch nie finden werden."
"Die Entdeckung der Evolution schlieĂt die Einsicht ein, dass unsere Gegenwart mit absoluter Sicherheit nicht das Ende (oder gar das Ziel) der Entwicklung sein kann."
""Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden." - (Gewalt hat hier die bis zum Mittelalter ausschlieĂlich gĂźltige Bedeutung von "VerfĂźgungsfähigkeit haben"; Gewalt im Sinne des lateinischen "potestas")"
""Wie leicht lassen sich schwache Seelen von der Gewalt verfßhren! Wie sßà ist den Feigen die Faust!", Rudolf Olden in "Hitler der Eroberer", "Verboten und Verbrannt/Exil", Fisher Verlag, 1984, ISBN 1280-3-596025185-9, p. 78."
"Wer aber behauptet âGewalt in Partnerschaftenâ sei generell männlich und nur Frauen mĂźssten geschĂźtzt werden, der lĂźgt."
"Wenn in unserer Zeit etwas helfen soll, so ist es Gewalt. Wir wissen, was wir von unseren FĂźrsten zu erwarten haben."
"Was Gewalt heiĂt, ist nichts: VerfĂźhrung ist die wahre Gewalt."
"Wahre Muslime sind grundsätzlich bereit zur Gewalt."
""Viele Menschen glauben lieber, daà unser Hang zur Gewalt und zur atomaren Auseinandersetzung auf biologische Faktoren zurßckzufßhren ist, die sich unserer Kontrolle entziehen, als daà sie die Augen aufmachen und erkennen, daà die von uns selbst verursachten sozialen, politischen und Ükonomischen Umstände daran schuld sind." - Erich Fromm, "Anatomie der menschlichen Destruktivität", aus dem Amerikanischen von Liselotte und Ernst Mickel, Rowohlt TB, Hamburg 1977, ISBN 3-499-17052-3; Original: "The Anatomy of Human Destructiveness" Holt, Rinehart & Winston, N.Y... 1973, S. 33"
"Sollen nackte KĂśrper und Gewalt aus unserem Fernseher verbannt werden? Nackte KĂśrper gehĂśren glĂźcklicherweise, Gewalt unglĂźcklicherweise zu unserem Leben. Also lautet die eigentliche Frage: Soll das Leben aus unseren Fernsehern verbannt werden?"
""Sie hat ihren Mann entwaffnet. (âŚ) Eine hat es getan. Jetzt kĂśnnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist fĂźr Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurĂźckgeschlagen werden. Oder gestochen. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines KĂźchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. (âŚ) Es bleibt den Opfern gar nichts anderes Ăźbrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurĂźckschlägt. Endlich!" - Alice Schwarzer, Emma Nr. 2/1994, S. 34f; gemeint ist die US-Amerikanerin Lorena Bobbit, die ihrem schlafenden Mann John den Penis abgetrennt hatte"
"Regierung kann nur von der hĂśchsten Gewalt ausgehen."
"Mit Gewalt erreicht man keine Liebe."
"Mehr Dinge hat Geschick durchgesetzt als Gewalt, und Ăśfter haben die Klugen die Tapferen besiegt als umgekehrt."
"Keine Gewalteinwirkung schwächt grausamen Geiz."
"Jeder Staat wird auf Gewalt gegrĂźndet."
"Jede erfolgreiche Gewalttat ist allermindestens ein Skandal, das heiĂt, ein bĂśses Beispiel."