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April 10, 2026
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""GenieĂe was du hast als ob du heute // noch sterben solltest, aber spar' es auch // als ob du ewig lebtest. Der allein ist weise, // der beydes eingedenk im Sparen zu // genieĂen, im GenuĂ zu sparen weiĂ." - Lukian von Samosata, Die GenĂźgsamkeit. In: Lucians von Samosata sämmtliche Werke. Aus dem Griechischen von Christoph Martin Wieland. 6. Theil. Leipzig: Weidmann, 1789. S. 442."
"Gemeinsam stirbt es sich leichter."
"FĂźr sich selbst ist jeder unsterblich; er mag wissen, dass er sterben muss, aber er kann nie wissen, dass er tot ist."
"FĂźr einen Kaiser ziemt es sich, im Stehen zu sterben."
"Ez ist ein dinc vil wunderlich, swer nâch dem tôde wirbet, daz der vil kÝme stirbet, und der des tôdes nit engert, der wit vil schiere sÎn gewert."
"Es stirbt der GlĂźcklichste wĂźnschend."
"Es heiĂt nicht sterben, lebt man in den Herzen der Menschen fort, die man verlassen muss."
"Es dauert mehrere Milliarden Jahre, einen Menschen zu erschaffen. Und es dauert einige Sekunden, zu sterben."
""Ein Mensch lebt, um den Massen nĂźtzlich zu sein. Und der Wert eines Menschen wird bestimmt durch den Nutzen, den er seinen Mitmenschen bringt. Geboren werden, leben, essen, trinken und schlieĂlich sterben - das kann auch ein Insekt." - Giuseppe Garibaldi, in: Daniela Dahn, Vertreibung ins Paradies, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg, 1998, S. 163"
"Ein jeder scheidet aus dem Leben, als sei er gerade geboren."
""Ein jeder hält einen jeden fßr sterblich"
""Ein erstes Zeichen beginnender Erkenntnis ist der Wunsch zu sterben." - Franz Kafka, Betrachtungen Ăźber SĂźnde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg, 13. In: Beim Bau der Chinesischen Mauer, Hrsg. Max Brod, Hans Joachim Schoeps, Verlag Gustav Kiepenheuer, Berlin 1931, S. 227"
"Die Neider sterben, nimmer stirbt der Neid."
"Die erste Vorbedingung fĂźr die Unsterblichkeit ist das Sterben."
"Dichtung ist Erinnerung und Ahnen von Dingen; was sie besingt, ist nicht gestorben, was sie berĂźhrt, lebt schon."
""Der Tod äfft die Geburt; beiâm Sterben sind wir so hĂźlflos und nackt, wie neugeborne Kinder." - Georg BĂźchner, Danton's Tod IV, 3 / Danton. In: Danton's Tod, Sauerländer, Frankfurt am Main 1835, S. 133,"
"Der Mensch soll immer annehmen, er stĂźnde kurz vor seinem Tode, er kĂśnne in seiner SĂźndhaftigkeit plĂśtzlich sterben."
"Der Feige stirbt schon vielmal, eh er stirbt, die Tapfern kosten einmal nur den Tod."
"Dem, der kennt der Menschen Leid und Not, // Ist Sterben ja der Ăbel grĂśĂtes nicht."
"Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, daà er fßr eine Sache nobel sterben will, während der reife Mensch bescheiden fßr eine Sache leben mÜchte."
"[...] das Fast-Sterben und dann Ăberlebthaben ist das Stärkste, was wir spĂźren kĂśnnen."
""Beim Sterben spielt sicher eine groĂe Rolle, inwieweit und wie intensiv man die MĂśglichkeiten des Lebens in seinen HĂśhen und Tiefen ausgelotet und ausgeschĂśpft hat." - Hans-Peter DĂźrr, Wir erleben mehr als wir begreifen. Freiburg, 2001. ISBN 3451048477, ISBN 978-3451048470"
""Auf der Welt ist kein Bestand, // Wir mßssen Alle sterben, das ist uns wohlbekannt. // Heissassa! Hopssassa!" - Georg Bßchner, Wozzeck / Alter Mann und Kind. In: Georg Bßchner's Sämmtliche Werke, Hrsg. Karl Emil Franzos, Sauerländer, Frankfurt am Main 1879, S. 166"
"Auch wer gesund stirbt, ist definitiv tot."
"In Wirklichkeit ist die Wirklichkeit nicht wirklich wirklich, aber wirklich ist sie doch."
"Das Abenteuer Wirklichkeit."
"Wir mßssen zur Veränderlichkeit und zur Formarbeit der Natur und der Erfahrung zurßckkehren, um die Begriffe der Wirklichkeit zu finden."
"Wir kĂśnnen der Wirklichkeit nicht habhaft werden. Sie muĂ gestutzt, gekĂźrzt, geknetet, ja, sie muĂ umgeglĂźht werden, und der Ofen, in dem die UmglĂźhung vorgenommen wird, ist die Phantasie."
"Wer Träume nicht ernst nimmt, spielt nur mit dem Traum. Wir leben von MÜglichkeiten und sterben an Wirklichkeiten."
"ÂťWer bin ich?ÂŤ, fragt die Wirklichkeit. Aber niemand gibt eine Antwort. Niemand sieht uns oder hĂśrt uns. Wir sehen nur uns selber."
"Wenn wir nach Tätigkeiten suchen, die sich mit dem Schaffen des bildenden Kßnstlers vergleichen lassen, bieten sich eigentlich nur zwei geistige Berufe an: der des Dichters und jener des Philosophen, denn diese beiden verfolgen ähnliche Ziele wie der Kßnstler. Wie der bildende Kßnstler wollen auch diese beiden nur eines: ihr Verständnis der Wirklichkeit so konkret wie mÜglich zum Ausdruck bringen."
"Wenn es Wirklichkeitssinn gibt, muĂ es auch MĂśglichkeitssinn geben."
"Was mich interessiert, ist diese gewisse Wirklichkeit hinter der Fassade."
"Während wir alle von einer Insel in der Sßdsee träumen, von der Rßckkehr ins Paradies, sieht die Wirklichkeit ganz anders aus."
"Verbohrte Ideologen hatten nämlich häufig Probleme mit der Wirklichkeit, vor allem dann, wenn diese mit ihren Vorstellungen nicht ßbereinstimmen wollte."
"Und ein Fachmann ist ein Mensch, der seiner Phantasie nur Vorstellungen erlaubt, die sein Verstand in Wirklichkeit verwandeln kann. Also wird nur noch das AllermÜglichste gedacht. Das Nicht-sofort-mÜgliche ist das UnmÜgliche. Und das UnmÜgliche zu Denken ist dem Fachmann lächerlich."
"Sich etwas zu versagen ist bei weitem die schlimmste Form des Sichgehenlassens; es zwingt uns zu glauben wir täten groĂe Dinge, während wir in Wirklichkeit auf uns selbst fixiert sind."
"Raumgebung beinhaltet die Auseinandersetzung mit dem dialogischen Verhältnis von Traum und Wirklichkeit. Wir mßssen das surrealistische Potenzial ausschÜpfen, welches in unserer Umwelt verborgen ist. Es lassen sich damit Basisgefßhle wecken."
""Man kann davon Ăźberzeugt sein, sich etwas zu wĂźnschen"
"Man hat Wirklichkeit gewonnen und Traum verloren."
"kunst ist propaganda fĂźr die wirklichkeit und wird daher verboten!"
"Kunst ist die Technik der Gefßhlsmanipulierung im Verhältnis zur Wirklichkeit."
"Ist es denn wahr, was uns die andern sagen, // DaĂ wir hier wirklicher sind als oben im Licht?"
"In Wirklichkeit steht die Wahrheit strahlend unverhĂźllt da, der Schleier liegt auf unseren Augen, und wir brauchen den Star nur zu entfernen, so erblicken wir die Wahrheit, und der Wahn entschwindet."
"In Wirklichkeit erkennen wir nichts; denn die Wahrheit liegt in der Tiefe."
"In den Gedanken ist mehr Wirklichkeit als in den Dingen."
"Extreme Idealisten sind immer Feiglinge, sie nehmen vor der Wirklichkeit ReiĂaus."
"Es ist die Wirklichkeit, welche die MÜglichkeiten weckt, und nichts wäre so verkehrt, wie das zu leugnen."
"Es ist die Kritik, die die einzelne Existenz am Wesen, die besondere Wirklichkeit an der Idee miĂt."
"Eine Idee muss Wirklichkeit werden kĂśnnen, oder sie ist eine eitle Seifenblase."