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April 10, 2026
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"Ich kenne die Menschen und ich sage Ihnen, dass Jesus kein gewĂśhnlicher Mensch ist. Zwischen ihm und jeder anderen Person in der Welt gibt es keinen Vergleich. Alexander, Cäsar, Karl der GroĂe und Ich haben Weltreiche gegrĂźndet. Aber auf was grĂźndeten wir diese Kreationen unseres Genies? Auf Gewalt. Jesus Christus grĂźndete sein Reich auf Liebe; und zu dieser Stunde wĂźrden Millionen Menschen fĂźr ihn sterben"
""Ich hätte nicht den Friedensnobelpreis bekommen, wenn ich nicht gegen jede Form der Gewalt wäre - gegen die Gewalt eines Unterdrßckungsregimes wie auch gegen die Gewalt der Leute, die ein solches System bekämpfen." - Desmond Tutu, Interview in "DER SPIEGEL", Ausgabe 49/1985"
""Ich glaube aber nicht, dass ein einzelner Film eine Gewaltvorlage sein kann. Die Summe der Gewaltpornografie fĂźhrt zu einer Herabsetzung der Hemmschwelle. Man gewĂśhnt sich an Gewalt. Darin liegt die Gefahr." - Michael Haneke, Der Tagesspiegel vom 29. Mai 2008, Ăźber Brutalität und Horrorfilme â und wie man damit umgeht"
"Ich bin immer gegen die Gewalt aufgetreten, aber meine Theorien haben leider der Menschheit das furchtbarste Gewaltpotential in die Hände gelegt, und dies ist eine schwere Belastung fßr mich."
""Glaubt nicht, dass ich fasele, dass ich dichte; // Seht hin und findet mir andre Gestalt! // Es ist die ganze Kirchengeschichte // Mischmasch von Irrtum und von Gewalt." - Johann Wolfgang von Goethe, âZahme Xenienâ, 9, Nachl., zitiert in: âAbermals krähte der Hahnâ, 1996, S. 681"
"Gewalt zerbricht an sich selbst."
""Gewaltloser Widerstand ist Gewalt." - Friedrich Zimmermann vor dem Grenzschutzkommando Mitte, zit. nach: Frankfurter Rundschau, 14.7. 1983; vgl. Peter KĂśhler: Die schĂśnsten Zitate von Politikern, Baden-Baden 2005 S. 131"
"Gewalt ist entweder die Folge geistiger oder die Folge sozialer Armut."
"Gewalt ist die Waffe des schwachen"
"Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen."
""Gewalt hĂśrt da auf, wo die Liebe beginnt." - Petra Kelly, Rede vor der Generalversammlung der Jugend bei den Vereinten Nationen, New York, 1985, Volltext der Rede bei prometheusonline.de"
"Gewalt fällt wahrhaftig auf den Gewalttätigen zurßck, und der Ränkeschmied fällt in die Grube, die er andern gräbt."
"Gewalt bringt keine Pflanze zum Wachsen. Sie reisst hĂśchstens ihre Wurzeln aus."
""Gehorche willig der Gewalt ! // Und bist du kßhn und hältst du Stich (stand), // So wage Haus und Hof und"
"Ein der menschlichen Natur so widersprechendes Ideal wie das des Kommunismus geht nicht zu verwirklichen ohne Gewalt. Das ist das Grundproblem"- Karl zu Schwarzenberg, Interview in der Sächsischen Zeitung, Dresden, vom 11. April 2008 unter dem Titel "Wir sollten auf unser Maul aufpassen"
"Die Waffe der Kritik kann allerdings die Kritik der Waffen nicht ersetzen, die materielle Gewalt muss gestĂźrzt werden durch materielle Gewalt, allein auch die Theorie wird zur materiellen Gewalt, sobald sie die Massen ergreift."
"Die grĂśĂte Gewalt Ăźber einen Mann hat die Frau, die sich ihm zwar versagt, ihn aber in dem Glauben zu erhalten versteht, dass sie seine Liebe erwidere."
""Die Gewalt ist der Geburtshelfer jeder alten Gesellschaft, die mit einer neuen schwanger geht." - Karl Marx: Das Kapital. Band 1. Siebenter Abschnitt: Der Akkumulationsprozess des Kapitals. MEW 23, S. 779, 1867"
"Die GesetzbĂźcher treffen so viele Vorkehrungen gegen die Gewalt, und unsere Erziehung ist dermaĂen in der Absicht geleitet, unsere Tendenzen zur Gewaltsamkeit abzuschwächen, dass wir instinktiv zu dem Gedanken gefĂźhrt werden, dass jede Handlung der Gewalt die Kundgebung eines RĂźckschritts zur Barbarei sei."
""Die Gedult ist meine Stärcke, // Die GelaĂenheit mein Schwerd; // Wer sich mit Verachtung wehrt, // Thut im Streiten Wunderwercke, // Bis Gewalt und BoĂheit liegt." - Johann Christian GĂźnther, In das Stammbuch des Herrn Christian Jacobi: Spe et Silentio. In: Sämtliche Werke, Hrsg. von W. Krämer, Bd. 3, Leipzig: Hiersemann, 1934. S. 203."
"Das Christentum ist eine Religion der Gewalt. Es steht deshalb im heiĂen Gegensatz zur Gewaltlosigkeit des Jesus von Nazareth. Auch der vielfältige Einsatz auf sozialem und caritativem Gebiet ändert nichts an dieser Tatsache. Die niemals versiegende Quelle dieser Gewalt ist der Glaube an den gottgewollten Opfertod Jesu am Kreuz."
""5000 Jahre Patriarchat lassen sich eben nicht so einfach abschaffen. Und wie bei jedem Machtverhältnis ist auch bei dem der Geschlechter die Gewalt der harte Kern der Herrschaftssicherung. Das ist in Diktaturen so, zwischen VĂślkern oder Klassen â wie auch zwischen Männern und Frauen." - Zukunft ist menschlich, Alice Schwarzer in EMMA 1/2000, verĂśffentlicht in âAlice im Männerland - eine Zwischenbilanz" (Kiepenheuer & Witsch, 2002)"
"Und unter Seinen Zeichen ist dies, dass Er Gattinnen fßr euch schuf aus euch selber, auf dass ihr Frieden in ihnen fändet, und Er hat Liebe und Zärtlichkeit zwischen euch gesetzt."
"Allah ladet zur Wohnstatt des Friedens und leitet, wen Er will, auf den geraden Weg."
"[âŚ] Darum, wenn sie sich von euch fernhalten und nicht wider euch kämpfen, sondern euch Frieden bieten: dann hat Allah euch keinen Weg gegen sie erlaubt. // [âŚ] Wenn sie sich also nicht von euch fernhalten noch euch Frieden bieten noch ihre Hände zĂźgeln, dann ergreifet sie und tĂśtet sie, wo immer ihr sie auffindet. Denn gegen diese haben Wir euch volle Gewalt gegeben."
"Und er wird richten zwischen vielen VÜlkern und Recht sprechen mächtigen Nationen bis in die Ferne. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden und ihre Speere zu Sicheln; kein Volk wird gegen ein anderes Volk das Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr lernen."
"SchlieĂ ohne ZĂśgern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist."
"Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es wĂźrde schon brennen. [âŚ] Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, ich sage euch, nicht Frieden, sondern Spaltung. Denn von nun an wird es so sein: Wenn fĂźnf Menschen im selben Haus leben, wird Zwietracht herrschen: Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei, der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter âŚ"
"Ehre sei Gott in der HĂśhe und Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen."
"Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein."
"Besser ein trockner Bissen mit Frieden als ein Haus voll Geschlachtetem mit Streit."
"Willst du friedlich leben? Verkehre mit den Menschen, lebe aber allein, unternimm nichts und bedauere gar nichts."
"Wer im Herzen keinen Frieden hat, der hat ihn auch nicht auĂen."
"Sie schaffen eine WĂźste und nennen das Frieden."
""Selbst die schmalsten Stirnen / In denen der Friede wohnt / Sind den Kßnsten willkommener als jener Kunstfreund / Der auch Freund der Kriegskunst ist." - Bertolt Brecht, Nicht so gemeint. In: Werke in fßnf Bänden. Bd. 3: Gedichte. Aufbau-Verlag, Berlin und Weimar 1981, S. 440"
"Nur zwischen Glaube und Vertrauen ist Friede."
""Nur eine solidarische Welt kann eine gerechte und friedvolle Welt sein." - Richard von Weizsäcker, Verantwortung fßr sozialen Fortschritt, Gerechtigkeit und Menschenrechte, 1986"
"Nichts ist mit dem Frieden verloren. Aber alles kann mit dem Krieg verloren sein."
"Menschliche Geschichte im Zeitalter der hohen Kulturen ist die Geschichte politischer Mächte. Die Form dieser Geschichte ist der Krieg. Auch der Friede gehÜrt dazu. Er ist die Fortsetzung des Krieges mit andern Mitteln: der Versuch des Besiegten, die Folgen des Krieges in der Form von Verträgen abzuschßtteln, der Versuch des Siegers, sie festzuhalten."
"GlĂźcklich ist das Land, wo man es nicht nĂśtig hat, den Frieden in einer WĂźste zu suchen! Wo aber ist dieses Land?"
"Frieden fĂźr unsere Zeit!"
"Einen langen Krieg ertragen wenige, ohne seelisch zu verderben; einen langen Frieden erträgt niemand."
"Eine Garnison in Friedenszeiten ist ein langweiliger Ort."
"Drum will ich Mensch sein, um zu dichten, // will wecken, die voll Sehnsucht sind, // dass ich im Grab den Frieden find // des Schlafes nach erfĂźllten Plichten."
"Die Verteidigung des Friedens ist identisch mit der Verteidigung der Kultur."
"Die Kunst des Staatsmannes besteht darin, unter Wahrung des Friedens dem Volk Raum dort zu geben, wohin seine Muskeln ausschlagen wollen."
""Der Friede ist zu wichtig, um ihn den Männern alleine zu Ăźberlassen!" â Johanna Dohnal, zitiert in: Presseheft zum Film "Die Dohnal" von Sabine Derflinger (2019)"
"Der Freund des Gespräches aber ist der Freund des Friedens, der nur auf dem Gespräch der Menschen miteinander ruhen kann."
"Der fortwährende EinfluĂ des Buddhismus [âŚ] ergab eine Gesellschaft des Friedens und der Harmonie. Wir genossen Freiheit und Zufriedenheit."
"Denn Frieden ernährt, aber Unfrieden verzehrt."