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April 10, 2026
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""Das Reich des Friedens wollen wir zur Erde tragen, // Den Unterdrßckten aller Länder Freiheit bringen - // Wir mßssen um das Sakrament der Erde ringen!" - Ernst Toller, Unser Weg. In: Gedichte der Gefangenen, Kurt Wolff Verlag, Mßnchen 1921, S. 30,"
"Das Ziel des Rechts ist der Friede, das Mittel dazu der Kampf."
""Das arme Herz, hienieden // Von manchem Sturm bewegt, // Erlangt den wahren Frieden // Nur wo es nicht mehr schlägt." - Johann Gaudenz von Salis-Seewis, Das Grab, 1783, Verse 17-20. In: Gedichte, bey Orell, Gessner, Fßssli und Compagnie, Zßrich 1793, S. 36"
"Wir haben dem Menschen GĂźte gegen seine Eltern zur Pflicht gemacht."
"Kehren sie sich jedoch ab, so haben Wir dich nicht als Wächter ßber sie entsandt. Deine Pflicht ist nur die Verkßndigung."
"Das Gebet zu bestimmten Zeiten ist den Gläubigen eine Pflicht."
"Und wie die Frauen Pflichten haben, so haben sie auch Rechte, nach dem Brauch; doch haben die Männer einen gewissen Vorrang vor ihnen."
"Was wäre die Erfßllung der Pflicht, wenn sie kein Opfer kostete?"
"Um den Gedanken an Pflicht kräftig zu erhalten, sorge dafßr, dass es eines sei oder werde mit dem Gedanken an Gott."
"Spiel und Scherz darf man Ăźben, wie man dem Schlaf und anderen Erholungen sich hingibt: Wenn man den schweren und ernsten Pflichten GenĂźge getan hat."
"Pflichten werden nicht um ihrer selbst willen erfĂźllt, sondern weil ihre MiĂachtung das Behagen des Menschen beeinträchtigen wĂźrde."
"Ohne Rßcksicht auf die tatsächlichen Fähigkeiten des Einzelnen glaubt der Mann, dass er das Recht hat zu befehlen und die Frau die Pflicht zu gehorchen."
"Nur wenn es der Vernunft entspricht, unternimmt er etwas; nur wenn es der Pflicht entspricht, tut er etwas. Das ist der Wandel eines treuen Beamten."
"Nur Feinde sagen die Wahrheit; Freunde und Liebende lĂźgen unendlich, gefangen im Netz der Pflicht."
"Niemals und unter keinen Bedingungen dĂźrfen wir verzweifeln. Zu hoffen und zu handeln, das ist unsere Pflicht im UnglĂźck. Tatenlose Verzweiflung bedeutet so viel wie die Pflicht vergessen und sich ihr entziehen."
"Nach einem selbstgesteckten Ziel // Mit holdem Irren hinzuschweifen, // Das, alte Herrn, ist eure Pflicht."
"Liebe ist unser erstes Gebot. [...] Wir sind verpflichtet zu lieben. [...] Und Liebe zu stiften. [...] Und Ăźber Liebe zu lernen."
"Jeder Terrorakt ist ein GroĂverbrechen und muss militärisch, polizeilich, geheimdienstlich bekämpft werden. Das entbindet uns nicht der durchaus eigennĂźtzigen Pflicht, die Ursachen des Terrorismus politisch zu bekämpfen und zu beseitigen."
"In jedem Mann steckt Pflicht und Liebe, aber wenn es sein muss, wird er seine Liebe der Pflicht opfern."
"Ich aber erkenne gern stets in mir selber die Hauptursache des Guten oder BĂśsen, das mir zustĂśĂt. Daher sah ich mich stets mit Behagen imstande, mein eigener SchĂźler zu sein, und machte es mir zur Pflicht, meinen Lehrer zu lieben."
""Freiheit der individuellen Ueberzeugungen und ein Leben diesen gemäss"
"Eure ersten wichtigsten Pflichten sind der Menschheit gegenßber. Ihr seid Menschen, ehe ihr Staatsbßrger oder Väter seid."
"Es ist ein Unterschied, was einen Weisen und was einen unbedeutenden Menschen zum Handeln bringt. Ein unbedeutender Mensch wird durch Lohn und Strafe zum Handeln getrieben, ein Weiser durch die Pflicht."
"Es gibt wohl manches, das man annehmen muss, ohne zu Dank verpflichtet zu sein."
"Es entspricht vollauf der Art der Bigotten, sich erfĂźllte Pflichten als Verdienst anzurechnen."
""Eines ist dein MĂśgen, // und ein Andres ist dein MĂźssen; // Nicht dein Herz nach seinem Wunsche, // Nach der Pflicht frag' dein Gewissen." â Friedrich Wilhelm Weber: Dreizehnlinden. Kapitel III. Auf dem Habichtshofe, 4."
"Die Moral, so fern sie auf dem Begriffe des Menschen, als eines freien, eben darum aber auch sich selbst durch seine Vernunft an unbedingte Gesetze bindenden Wesens, gegrĂźndet ist, bedarf weder die Idee eines andern Wesens Ăźber ihm, um seine Pflicht zu erkennen, noch einer andern Triebfeder als des Gesetzes selbst, um sie zu beobachten."
""Die mimetische Theorie reagiert auf die Neigung des zwanzigsten Jahrhunderts, ßberall nur Fiktives zu sehen. Auch heute ist es beinahe Pflicht, alles in den Mythen fßr imaginär, spielerisch, poetisch, lyrisch, traumartig, psychoanalytisch zu halten"
""Die Hauptsache ist, dass jeder seine Pflicht erfĂźlle, dass Leben schĂśn geniesse"
"Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten."
"Die erste Pflicht im Leben besteht darin, so kĂźnstlich zu sein wie mĂśglich. Was die zweite Pflicht ist, hat bis jetzt noch niemand herausgefunden."
"Die erste Pflicht eines BĂźrgers ist, seinem Vaterlande zu dienen."
""Dein Bestes GlĂźck, o Menschenkind, // Berede dich mitnichten, // Dass es erfĂźllte WĂźnsche sind, // Es sind erfĂźllte Pflichten!"
"Das Sinnliche ist unschuldig, wo es nicht mit Pflichten in Konflikt kommt."
"Das Leben hängt an einem Haare,// d'rum mache Klugheit dir zu Pflicht,// Bis du eig'ner Freund geblieben,// dann kßmm're dich das Schicksal nicht."
"Das GlĂźck besteht nicht in groĂen Erfolgen oder in der Sicherung des einmal Erreichten. Das GlĂźck besteht allein in der PflichterfĂźllung und darin, dass man zu dem steht, was man fĂźr richtig hält, auch wenn man dabei unterliegt."
"Bei der Verwendung des Volks ist die beste Methode, durch die Pflicht zu wirken, die nächste, durch Lohn und Strafe zu wirken."
"Bei allen Tugenden, bei allen Pflichten sucht man nur den Schein; ich suche die Wirklichkeit."
"Aufrichtigkeit ist die erste Pflicht des Kritikers."
"Adel verpflichtet."
""Zu jedem Zeitpunkt der Geschichte hat es eine oder zwei Städte der monstrÜsen Art gegeben"
"Vom Abend glänzt der rote Bauch dem Baal, // Die groĂen Städte knien um ihn her. // Der Kirchenglocken ungeheure Zahl // Wogt auf zu ihm aus schwarzer TĂźrme Meer."
""Sie kommen jeden Tag und verunstalten unsere Städte. Sie hinterlassen Ăźberall ihre idiotischen SchriftzĂźge. Sie machen aus der Welt einen hässlichen Ort. Wir nennen sie Werbeagenturen und Stadtplaner." â Banksy, Aufstand der Zeichen, Greenpeace Magazin Nr. 6/2005"
"Oft schon musste eine ganze Stadt fĂźr die Ăbeltaten eines einzigen Mannes bĂźĂen."
"Ob eine Stadt zivilisiert ist, hängt nicht von der Zahl ihrer Autobahnen und SchnellstraĂen ob, sondern davon, ob ein Kind auf dem Dreirad unbeschwert und sicher Ăźberall hinkommt."
"Mir sind die Städte Feind, mir Freund die Wälder."
"Ländliche Einsamkeit ziehet also ab von allem, was uns an den Menschen missfällt, verändert oft die bittersten Empfindungen in freundliche Gefßhle, gibt so manche hohe Begeisterung und so manche kleine Freude, die man in Städten nicht hat."
"In Paris, mÜchte man sagen, schweben vier Städte ßber einander; in London macht Jeder Anspruch auf sein Plätzchen auf Gottes Erdboden, und nur Fremde, einzelne Familien, oder in ihren Mitteln sehr beschränkte Personen, bewohnen Etagen, die dann auch freilich bei der Kleinheit der Häuser wenig Bequemlichkeit darbieten."
"In groĂen Städten gehĂśrt es leider zum guten Tone, nicht einmal zu wissen, wer mit uns in demselben Hause wohne."
"In der Stadt lebt man zu seiner Unterhaltung, auf dem Land zur Unterhaltung der anderen."