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April 10, 2026
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"Nach welchen Gesetzen die Natur wirklich verfährt, werden wir selbstverständlich niemals erfahren. Darwin hat nicht mehr Recht als Moses; nicht die Natur ist darwinistisch, aber der heutige Mensch ist es."
"[...] Menschen, die nur die eine Seite irgendeiner Wahrheit erblickt haben."
"Kultur ist Reichtum an Problemen, und wir finden ein Zeitalter um so aufgeklärter, je mehr Rätsel es entdeckt hat."
"Jede Wahrheit tritt zuerst als Irrlehre in die Welt, denn die Welt ist immer von gestern."
"Es gibt eine bestimmte, ziemlich kleine Zahl von unveränderlichen Wahrheiten. Aber die Stellung, die die einzelnen Menschen zu diesen Wahrheiten einnehmen, ist eine recht verschiedenartige. Der Durchschnittsmensch zweifelt sie an. Das Talent macht den vergeblichen Versuch, sie zu vermehren. Und das Genie wiederholt sie."
"Eine Welt ohne Gott ist nicht nur die unsittlichste, sondern auch die unkomfortabelste, die sich ersinnen läĂt."
"Dummheit ist ein gutes Ruhekissen."
"Die Genies haben immer denselben Leidensweg zu durchmessen: vom Kasperl zum Seminar."
"Bei einem Denker sollte man nicht fragen: welchen Standpunkt nimmt er ein, sondern: wie viele Standpunkte nimmt er ein? Mit anderen Worten: hat er einen geräumigen Denkapparat oder leidet er an Platzmangel, das heiĂt: an einem `System´?"
"Ich bin. Wir sind. Das ist genug. Nun haben wir zu beginnen. In unsere Hände ist das Leben gegeben. Fßr sich selber ist es längst schon leer geworden. Es taumelt sinnlos hin und her, aber wir stehen fest, und so wollen wir ihm seine Faust und seine Ziele werden."
"Ein Ende des Tunnels ist in Sicht, gewiĂ nicht von Palästina her, aber von Moskau; â ubi Lenin, ibi Jerusalem."
"Die meisten Menschen sind zu feig zum BĂśsen, zu schwach zum Guten;"
"Denken heiĂt Ăberschreiten."
""Hier wird breit gesehen. Die Zeit fault und kreiĂt zugleich. Der Zustand ist elend oder niederträchtig, der Weg heraus krumm. Kein Zweifel aber, sein Ende wird nicht bĂźrgerlich sein." â Ernst Bloch, Erbschaft dieser Zeit, Suhrkamp 1973, S. 15, Vorwort zur Ausgabe 1935"
"Nazis sprechen betrĂźgend, aber zu Menschen, die Kommunisten vĂśllig wahr, aber nur von Sachen."
"Nur ein Atheist kann ein guter Christ sein, nur ein guter Christ kann ein Atheist sein."
"Ich bin. Aber ich habe mich nicht. Darum werden wir erst."
"Nur kann der hämische SpieĂer die Gangart selber nicht wechseln. Gegen alles, was er nicht gewohnt ist, ist er zur Stelle, jederzeit."
"Zweifle nicht // an dem // der dir sagt // er hat Angst // aber hab Angst // vor dem // der dir sagt // er kenne keine Zweifel"
"Zu sagen // ÂťHier herrscht FreiheitÂŤ // ist immer // ein Irrtum // oder auch // eine LĂźge: // Freiheit herrscht nicht"
"Wer will // daĂ die Welt // so bleibt // wie sie ist // der will nicht // daĂ sie bleibt"
"Wenn die Gedichte // einfacher werden // so zeigt das // nicht immer an // daĂ das Leben // einfach geworden ist"
"Was den Armen zu wßnschen wäre // fßr eine bessere Zukunft? // Nur dass sie alle // im Kampf gegen die Reichen // so unbeirrbar sein sollen // so findig // und so beständig // wie es die Reichen // im Kampf gegen die Armen sind"
"Nichtwissen// tut niemand weh // mit Ausnahme derer // denen wehgetan werden kann // weil niemand es weiĂ"
"Es ist was es ist // sagt die Liebe"
"Es ist nicht wahr // daĂ Geschichte // gefälscht wird // Sie hat sich groĂenteils // wirklich // falsch // zugetragen // Ich kann das bezeugen: // Ich war dabei"
"Die Jungen // werfen // zum SpaĂ // mit Steinen // nach FrĂśschen // Die FrĂśsche // sterben // im Ernst"
""Der Trainer hat gesagt, wir sollen uns am Gegner festbeiĂen. Das habe ich versucht zu beherzigen.", (nachdem er seinen Gegenspieler Heiko Herrlich in die Wange gebissen hatte), SprĂźche, Zitate, Weisheiten und Witze von Oliver Kahn; GrĂźne Zitate, Die besten SprĂźche des Oliver Kahn auf RP Online"
""Ich dachte, der Torwart darf im Strafraum die Hände benutzen." (nachdem er im Spiel gegen Hansa Rostock im gegnerischen Strafraum mit den Händen ein irreguläres Tor erzielt hatte), Sprßche, Zitate, Weisheiten und Witze von Oliver Kahn; Die besten Sprßche des Oliver Kahn auf RP Online"
"Ich wollte mir heute die Bälle erst selber aufs Tor schieĂen, damit ich mich endlich mal auszeichnen kann, aber das kann ich ja auch nicht machen."
"Wer sich in die Ăffentlichkeit begibt, sollte dem medialen Ballyhoo gewachsen sein."
"Nach Perfektion zu streben, sich ihr annähern zu wollen ist okay, aber nicht, sie tatsächlich erreichen zu wollen. Wer das nicht versteht, wird ewig unzufrieden und unglßcklich sein."
"Ich glaube nicht, dass ich den Zuschauern viel SpaĂ vermittelt habe."
""FuĂball besitzt einen ganz eigenen Stallgeruch, [...]. Das ist eine Mischung aus Gras, SchweiĂ und Metall."- SĂźddeutsche Zeitung Magazin Nr, 19/2008 vom 9. Mai 2008, S.15"
"Eier, wir brauchen Eier!"
"Welch ein ungeheurer Erfolg fßr den Naturschutz hätten die Disney-Naturfilme sein kÜnnen, wenn sie nur einige Sätze ßber die Bedrohung der Tier- und Pflanzenwelt durch den Menschen enthalten hätten!"
"Ohne Jäger, welche heute den Landwirten oft schwindelerregende Beträge als Jagdpachten zahlen, wären vermutlich Hirsche, Hasen, Rehe, Wildschweine und Rebhßhner längst als landwirtschaftliche Schädlinge ausgerottet, wie das mit Maikäfern, Kornblumen oder Mohnblumen geschehen ist. Es ist das Verdienst der Jäger, das verhindert zu haben."
"Mit einem Buch konnte man im vorigen Jahrhundert noch VĂślker aufrĂźtteln."
"Leider werden wirklich in der Geschichte immer diejenigen Männer als ÂťgroĂÂŤ gefeiert, die viele Kriege begonnen und gewonnen haben. Aus diesen GrĂźnden habe ich mich nie fĂźr Geschichtshelden wie Napoleon, Friedrich den GroĂen, Alexander oder Julius Cäsar begeistern kĂśnnen."
"AuĂerdem wird auch eine wissenschaftliche Arbeit nicht dadurch gelehrter, dass man ÂťadultÂŤ statt ausgewachsen, ÂťjuvenilÂŤ statt jugendlich und ähnliches sagt. Seit meinem zwĂślften Lebensjahr ist es mein Ehrgeiz, alles in meiner Muttersprache ausdrĂźcken zu kĂśnnen, und zwar auch in vernĂźnftigen, verständlichen Sätzen."
"Leider erkennen viele Menschen erst im UnglĂźck, dass sie vorher glĂźcklich waren."
""Der Grad unserer Erregung wächst in umgekehrtem Verhältnis zu unserer Kenntnis der Tatsachen"
"Wer ein Philosoph werden will, darf sich nicht vor Absurditäten fßrchten."
"Viele strenggläubige Menschen reden so, als wäre es die Aufgabe der Skeptiker, ßberkommene Dogmen zu widerlegen, und nicht die der Dogmatiker, sie zu beweisen. Das ist natßrlich ein Fehler."
"Was fĂźr das Christentum gilt, gilt gleichermaĂen auch fĂźr den Buddhismus. [âŚ] die buddhistische Priesterschaft â wie es sie beispielsweise in Tibet gibt â ist in hĂśchstem Grade bildungsfeindlich, tyrannisch und grausam."
"Ich hätte gern eine Welt, in der das Ziel der Erziehung geistige Freiheit wäre und nicht darin bestßnde, den Geist der Jugend in eine Rßstung zu zwängen, die ihn das ganze Leben lang vor den Pfeilen objektiver Beweise schßtzen soll. Die Welt braucht offene Herzen und geistige Aufgeschlossenheit, und das erreichen wir nicht durch starre Systeme, mÜgen sie nun alt oder neu sein."
"Es gibt in der Welt eine FĂźlle mĂźĂiger Menschen, meist Frauen, die Ăźber wenig Bildung, viel Geld und demzufolge groĂes Selbstvertrauen verfĂźgen."
"Die Verdienste der Demokratie sind negativer Natur: Sie sichert keine gute Regierung, sondern verhindert bestimmte Ăbel."
"Die Religion stßtzt sich vor allem und hauptsächlich auf die Angst."
"Das schlimmste an der christlichen Religion ist ihre krankhafte und unnatßrliche Einstellung zur Sexualität."