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April 10, 2026
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"Wir mßssen die Rechte der Andersdenkenden selbst dann beachten, wenn sie Idioten oder schädlich sind. Wir mßssen aufpassen. Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit --- Keine Zensur!"
""Wir machen keinen groben Unfug"
""Alles ist eins"
"Zur Produktion eines Schriftstellers gehĂśren nicht nur BĂźcher, sondern auch Gedanken."
"Wenn man nicht haargenau wie die CDU denkt, fliegt man glatt aus der SPD."
"Seit ich Kommunist bin, lassen die mich da drĂźben nicht mehr rein."
"Nieten sind wichtig, wenn wir das Schiff wieder klar kriegen wollen."
"Man muss die Leute belĂźgen, damit sie die Wahrheit herausfinden."
"Man muss das Grundgesetz vor seinen Vätern schßtzen und die Verfassung vor ihren Schßtzern."
"Auf deutschem Boden darf nie mehr ein Joint ausgehen!"
""In Woody Allens Manhattan geht es um eine Liste der ßberschätztesten Kreativen aller Zeiten"
"Die Liberalität der Produzenten, die Hoffnung der Produktionsfirmen und der Glaube des Publikums ermĂśglichten die grĂśĂte One-Man-Show, die die Welt seit Chaplin gesehen hat."
"Ich mĂśchte nicht durch meine Arbeit Unsterblichkeit erlangen. Ich will unsterblich werden, indem ich nicht sterbe. Ich mĂśchte nicht in den Herzen meiner Landsleute weiterleben. Ich will in meinem Apartment weiterleben."
"Ich habe keine Angst vor dem Tod, ich mĂśchte nur nicht dabeisein, wennâs passiert."
"Wohlgemerkt, wir haben nichts gegen Intelligenz, aber tagsĂźber genehmigten wir uns doch lieber ein ordentliches Bier."
"Und so setzt gute Kunst sich durch, weil man gut nennt, was sich durchsetzt."
"Karneval der Kulturen. Die Ăchtung des Volksliedes und der Heimatmusik unter den sich gebildet und erhaben DĂźnkenden Deutschlands versteckt eine Ăźberdauernde Begierde nach heimeliger Musik und lässt diese sich ausleben mittelst hemmungslosem Suhlens im grĂśĂten Kitsche sogenannter irischer oder griechischer oder sonst welcher mit ethnischer GĂźte prämierter Volksmusik."
""Ein Tag ohne Bier ist wie ein Tag ohne Wein"."
"Die Kiffer werden im Falle der von ihnen erträumten Legalisierung ihre merkwßrdigen, an Avonberatungen und Tupperkreise erinnernden privaten Handelsrituale vermissen."
"Die Globalisierung ist von den VĂśgeln erfunden worden, seit Jahrtausenden fliegen sie um die Welt."
""O wär ich // der Kästner Erich! // Auch wär ich gern // Christian Morgenstern! // Und hätte ich nur einen Satz // vom Ringelnatz! // Doch nichts davon!"
"Zwei Dinge trĂźben sich beim Kranken // a) der Urin b) die Gedanken."
"Vom Ernst des Lebens halb verschont // ist der schon, der in MĂźnchen wohnt."
"Ein Mensch wollt immer recht behalten: // So kams vom Haar- zum Schädelspalten!"
""Ein Mensch, nichts wissend von âMormoneâ // Schaut deshalb nach im Lexikone // Und hätt es dort auch rasch gefunden"
""Ein Mensch erblickt das Licht der Welt"
"Ein Mensch, der was geschenkt kriegt, denke: // Nichts zahlt man teurer als Geschenke!"
""Ein Mensch"
"Am ärgsten fällt der GrĂśĂenwahn // oft grad die kleinen Leute an."
""Unsere Hoffnung ruht in den jungen Leuten, die an TemperaturerhĂśhung leiden, weil in ihnen der grĂźne Eiter des Ekels friĂt, in den Seelen von Grandezza, deren Träger wir gleich Kranken zwischen der Ordnung der FuttertrĂśge einherschleichen sehen. Sie ruht im Aufstand, der sich der Herrschaft der GemĂźtlichkeit entgegenstellt und der der Waffen einer gegen die Welt der Formen gerichteten ZerstĂśrung, des Sprengstoffes, bedarf, damit der Lebensraum leergefegt werde fĂźr eine neue Hierarchie."
"Man kann sich heute nicht in Gesellschaft um Deutschland bemßhen; man muà es einsam tun wie ein Mensch, der mit seinem Buschmesser im Urwald Bresche schlägt und den nur die Hoffnung erhält, daà irgendwo im Dickicht andere an der gleichen Arbeit sind."
"Ihr alle kennt die wilde Schwermut, die uns bei der Erinnerung an Zeiten des GlĂźckes ergreift."
"Die Menschenordnung gleicht dem Kosmos darin, daĂ sie von Zeit zu Zeiten, um sich von neuem zu gebären, ins Feuer tauchen muĂ."
"âNur wenige sind es wert, dass man ihnen widerspricht.â"
"MerkwĂźrdig ist die Renaissance des Islam in unserer Gegenwart. Zu beobachten ist dabei, daĂ er auf die Technik als die Uniform des Arbeiters angewiesen bleibt."
"Der Krieg muĂte es uns ja bringen, das GroĂe, Starke, Feierliche."
"Den Drang ins Weite und Grenzenlose, wir tragen ihn als unser germanisches Erbteil im Blut, und wir hoffen, dass es sich dereinst zu einem Imperialismus gestalten wird, der sich nicht wie jener kĂźmmerliche von gestern auf einige Vorrechte, Grenzprovinzen und SĂźdseeinseln richtet, sondern der wirklich aufs Ganze geht."
"Die Politik jeglicher Färbung ist mir seit langem zuwider, und ich marschiere hinter keiner Fahne mehr her. Auch ist die Erdrevolution mit politischen Mitteln nicht zu bewältigen. Sie dienen hÜchstens zur Garnierung des Vulkanrandes, falls sie nicht die Entwicklung sogar vorantreiben."
""Wirklich hat sich der Verkehr zu einer Art Moloch entwickelt, der jahraus, jahrein eine Summe von Opfern verschlingt, wie sie nur an denen des Krieges zu messen ist. Diese Opfer fallen in einer moralisch neutralen Zone; die Art, in der sie wahrgenommen werden, ist statistischer Natur."âDer Arbeiter'â', § 30, 1932"
""Wir Nationalisten glauben an keine Wahrheiten. Wir glauben an keine allgemeine Moral. Wir glauben an keine Menschheit als ein Kollektivwesen mit zentralem Gewissen und einheitlichem Recht. Wir glauben vielmehr an ein schärfstes Bedingtsein von Wahrheit, Recht und Moral durch Zeit, Raum und Blut. Wir glauben an den Wert des Besonderen." â Das Sonderrecht des Nationalismus. In: Arminius. Kampfschrift fĂźr deutsche Nationalisten. Band 8, Heft 4, 1927, S. 3â5."
"Warum sind nicht mehr Leute aus Trotz gut?"
"Die Vorstellung, daĂ einem das Leben geschenkt worden ist, erscheint mir ungeheuerlich."
"Die Tage werden unterschieden, aber die Nacht hat einen einzigen Namen."
"Die Sattheit des Siegers, seine Ăberfressenheit, Zufriedenheit, sein langes Verdauungsbehagen. Manches sollte man nicht sein, aber das Einzige, was man nie sein darf, ist ein Sieger. Aber man ist es, Ăźber jeden Menschen, den man gut kennt und Ăźberlebt. Siegen ist Ăberle-ben. Wie soll man es machen: weiter leben und doch nicht Sieger sein? â Die moralische Quadratur des Zirkels."
"Beamte werden Gewitter machen wie Jupiter."
"Alles, was man vergessen hat, schreit im Traum um Hilfe."
"Unsere Mythologie lesen wir täglich dreimal in der Zeitung."
"Tatsächlich ist der Darwinismus eine dialektische Konstruktion, ja eine Art Religion mit sehr ausgebildeter Mythologie und Dogmatik."
"So befremdend es klingen mag: auch die Photographie wird einmal als etwas hÜchst Subjektives erkannt werden. Denn es ist ein Irrtum zu glauben, dass die Kamera ein toter Apparat sei, der unserem Willen vollkommen entrßckt ist: diese scheinbar so exakten Lichtbilder werden hÜchstwahrscheinlich einer späteren Zeit wie ungeheure Karikaturen vorkommen."
"Nur beim Dilettanten decken sich Mensch und Beruf."